English Version | Juli | September

12. August

Top Gun

Tom Cruise … Maverick
Kelly McGillis … Charlie
Val Kilmer … Ice
Anthony Edwards … Goose
Tom Skerritt … Viper
Michael Ironside … Jester
Tim Robbins … Merlin
Clarence Gilyard Jr. … Sundown
James Tolkan … Stinger
Meg Ryan … Carole
Adrian Pasdar … Chipper

Inhalt: Lt. “Maverick” Mitchell – ein leicht verrückter F-14-Pilot – und sein Waffensystemoffizier Lt. “Goose” Bradshaw wurden in die United States Navy Fighter Weapons School aufgenommen – besser bekannt als “Top Gun”. Dort werden ihnen die Besonderheiten des Luftnahkampfs beigebracht. Das heißt, falls sie nicht wegen Mavericks Verhalten vorher rausfliegen. Und die Konkurrenz ist hart, Top Gun akzeptiert nur die Piloten, die vorher schon die Besten sind.

Meine Meinung: Selbst nach all den Jahren besteht aus unglaublichen Flugszenen. Keine schlechte CGI, sondern echte Flugzeuge im echten Himmel. Und auch der Soundtrack ist großartig. Ironischerweise habe ich den Film noch gar nicht so oft gesehen, dennoch scheine ich aufgrund der vielen Parodien alle Szenen auswendig zu kennen.
Und während ich Adrian Pasdar (Nathan Petrelli in Heroes) sofort erkannt habe, dauerte es doch eine Weile, ehe ich Goose als Dr. Greene von ER identifiziert hatte.
Schade, dass es nicht mehr gute Flugkampffilme da draußen gibt.


14. August

Hot Shots!

Charlie Sheen … Lt. Topper Harley
Cary Elwes … Lt. Kent Gregory
Valeria Golino … Ramada Thompson
Lloyd Bridges … Adm. Thomas ‘Tug’ Benson
Kevin Dunn … Lt. Cmdr. James Block
Jon Cryer … Jim ‘Wash Out’ Pfaffenbach
William O’Leary … Pete ‘Dead Meat’ Thompson
Kristy Swanson … Kowalski
Efrem Zimbalist Jr. … Wilson

Inhalt: In dieser Parodie auf Top Gun (und vielen anderen) ist Topper Harley ein Navy Kampfpilot, der psychologische Probleme hat – insbesondere, wenn ihn jemand mit seinem Vater vergleicht. Er dient mit seiner Staffel dient auf dem Flugzeugträger S.S. Essess und es ist ihre Aufgabe, ein Atomkraftwerk von Saddam Hussein zu zerstören. Aber es gibt auch Saboteure an Bord, die die Ineffizienz der derzeitigen Navy-Flugzeuge beweisen wollen, um ihr neue zu verkaufen.

Meine Meinung: Auch wenn mir der Film immer noch sehr gut gefallen hat, so hatte ich doch eher wenige laut-auflach-Momente. Eher war es ein sentimentales Lächeln, wenn ich den Film erkannt habe, der in dieser Szene auf die Schippe genommen wurde. Aber was ich sehr amüsant fand, war, “Alan Harper” (Two and a Half Men) als ‘Fischauge’ (‘Wash Out’) zu sehen. Ich hab den Film nicht mehr gesehen, seit ich angefangen hatte, TaaHM zu gucken. Das war auch das erste Mal, dass ich den Film in Englisch geguckt habe und ich muss sagen, dass da ein paar gute Wortspiele in der Synchro waren, die so im Original nicht vorkamen und wo ich dann ein wenig enttäuscht war. Es war wie “Mal sehen was sie im Original bei ‘Mach 1, Mach 2, Mach 3, Mach Feierabend!’ oder ‘Heb nicht ab vom Acker ohne deinen Tacker!’ sagen werden.” und dann kam da … nichts.

Hot Shots! Der zweite Versuch

Charlie Sheen … Topper Harley
Lloyd Bridges … President Thomas ‘Tug’ Benson
Valeria Golino … Ramada Rodham Hayman
Richard Crenna … Col. Denton Walters
Brenda Bakke … Michelle Rodham Huddleston
Miguel Ferrer … Commander Arvid Harbinger
Rowan Atkinson … Dexter Hayman

Inhalt: Topper – der jetzt in einem buddhistischen Kloster lebt – wird von der CIA kontaktiert. Sie wollen, dass er das Rettungsteam rettet, welches versucht hat, dass Rettungsteam zu retten, welches versucht hat, einige Geiseln aus dem Irak zu befreien. Um das zu bewerkstelligen, treffen sie sich mit ihrem Kontakt tief in feindlichem Gebiet – und wie sich herausstellt, ist der Kontakt (Codename “Bankdrücker”) Ramada.

Meine Meinung: Dieses Mal haben sie sich über die Rambo– und andere Commando-Team-Filme hergemacht und mir hat das besser gefallen, als der vorherige. Insbesondere am Anfang in dem Kloster und der Karate Tiger-Kampf. Oder sie Szene im Dschungel (Im Irak?!? 😉 ) wo Charlie Sheen seinen Vater trifft (einer hat in Platoon gespielt, der andere in Apocalypse Now) und sie sich gegenseitig für Wall Street gratulieren. Oder die die Szene mit dem Body-Count “Blutigster Film aller Zeiten”. So großartig.

16. August

Kill Bill: Vol. 1

Uma Thurman … The Bride
Lucy Liu … O-Ren Ishii
Vivica A. Fox … Vernita Green
Daryl Hannah … Elle Driver
David Carradine … Bill
Michael Madsen … Budd
Julie Dreyfus … Sofie Fatale
Chiaki Kuriyama … Gogo Yubari
Sonny Chiba … Hattori Hanzo
Chia Hui Liu … Johnny Mo

Inhalt: Vor vier Jahren hat sich der Anführer des Deadly Viper Assassination Squads dazu entschieden, ein ehemaliges Mitglied umzubringen: *biep* a.k.a. Black Mamba. Sie haben 9 Teilnehmer einer Hochzeitsgesellschaft umgebracht, einschließlich Mambas ungeborener Tochter. Sie hätten 10 umbringen sollen. Mamba hat überlebt und nun will sie Rache. Ihre ersten Ziele sind O-Ren Ishii a.k.a. Cottonmouth und Vernita Green a.k.a. Copperhead.

Meine Meinung: “If on your journey you should encounter God, God will be cut.” Ich liebe die Mischung von Englisch und Japanisch in diesem Film (Japanisch/Japan ist ein(e) sehr faszinierende(s) Sprache/Land für mich) und das Katana ist eine, wenn nicht sogar die eleganteste Klingenwaffe und ich liebe Kampfszenen mit ihnen. Aber die Szene, die mir einen wohligen Schauer den Rücken hinunter jagt, ist, wenn Hanzo Mamba seine Sammlung zeigt. Den Respekt und die Verehrung, die sie gegenüber diesen Instrumenten des Todes zeigt und die Musik, die dazu spielt – wie gerne wäre ich in diesem Moment auch da gewesen. Von dem Moment an, wo sie Hanzos Restaurant betritt, bis er ihr ihr eigenes Katana gibt, das ist für mich der Highlight des Films, nicht der große Endkampf. Der war aber natürlich auch sehr gut.

31. August

Nikita

Anne Parillaud … Nikita
Tchéky Karyo … Bob
Jeanne Moreau … Amande
Jean-Hugues Anglade … Marco
Jean Reno … Victor nettoyeur

Inhalt: Als ein Gruppe von Junkies in eine Apotheke einbricht, werden sie von Polizisten gestellt und die meisten von ihnen sterben. Aber Nikita überlebt und tötet einen Polizisten. Sie wird zu 10 + 30 Jahren verurteilt. Aber dann beginnt sich eine Regierungsagentur für sie zu interessieren, trainiert sie und macht einen Attentäter aus ihr. Von nun an lebt sie ein öffentliches Leben als Krankenschwester und ein geheimes Leben als Killer.

Meine Meinung: Das einzige, was ich interessant fand, war, dass das Training tatsächlich mehrere Jahre gedauert hat (und auch so dargestellt wurde) und dass es Monate dauerte diverse Jobs zu planen – in modernen Filmen dauert es nur Tage, eine solche Operation zu planen und auszuführen. Aber ich hatte gehofft, dass dieser Luc Besson-Film irgendwie die Vorlage für den Charakter von Sydney Bristow in Alias sein würde. War es aber nicht. Dieser Film war so langsam, dass er fast stillstand. OK, eines fand ich noch interessant: Jean Reno in der Rolle eines Cleaners, ich nehme mal an, dass Besson hier die Idee für seinen späteren (und viel besseren) Film Léon bekam.

September