Kennt das jemand?

Bin heute in der Tanke zufällig drübergestolpert und hab mir die Enterprise-D für 5€ mitgenommen:

http://www.startrekmodelle.de

Haken ist, ab Ausgabe 2 wollen die 15 Öcken haben und das ganze Dinge kommt 14tägig. Das sind immerhin 30€ pro Monat, was sogar für mich als gutverdienenden Single erstmal Überlegung bedarf, ob ich das wirklich wirklich will und brauche.

Hier mal ein Foto vom Modell und daneben eine DVD in Standardhülle, damit ihr eine realistische Vorstellung von der Größe habt:

Außerdem geht die Vorschau erstmal nur bis Ausgabe 9, ich möchte aber schon gern vorher wissen, ob es da endet, oder ob das wieder so ein Endlosabenteuer wie die Star Trek Infos wird, wo ich irgendwann einfach aufgegeben habe.

Update: OK, gerade die FAQ gelesen. Ca. 70 Ausgaben sind geplant.

Das sind 1 * 4,99€ + 69 * 14,99€ = 1.039,30€.

Damit fällt für mich jede Art von Abo flach. Erstens weil ich nicht glaube, dass es 70 interessante Schiffstypen im ST-Universum gibt und weil mir ein Riese (wie die Amis sagen), dann doch zu heftig ist.

Da kaufe ich mir doch eher hin und wieder mal eine Defiant und einen Bird of Prey und lass eine Excelsior aus, so prickelnd sind die Abo-Geschenke eh nicht.

Der Kreuzworträtselfall (1988)

Regie: Thomas Jacob

Günter Naumann … Hauptmann Beck
Andreas Schmidt-Schaller … Leutnant Grawe
Werner Godemann … Major Jäger
Harry Merkel … Eberhard Aust
Wilfried Pucher … Staatsanwalt Ebert
Peter Borgelt … Hauptmann Fuchs
Torsten Ranft … Stefan Winkelmeyer
Annette Gleichmann … Katrin Schröder
Karin Düwel … Simone Herzog
Günter Junghans … Siegfried Herzog

Inhalt: Nachdem ein kleiner Junge auf dem Weg zum Kino verschwunden ist, wird eine gewaltige Suchaktion gestartet. Bekannte Homosexuelle werden vorgeladen und befragt, aber die Spur verliert sich im Winter.

Nach schweren Schneefällen wird die Leiche des Jungen doch noch entlang einer Eisenbahnlinie gefunden. Der einzige Hinweis auf den Täter ist ein ausgefülltes Kreuzworträtsel. Um ihn zu fassen, wird ein neues Preisrätsel mit einem großen Gewinn in die Zeitung gesetzt, in dem ähnliche Wörter verwendet werden. Außerdem werden massenhaft Altpapierzeitungen aus dem Wohngebiet eingesammelt, in dem der Junge verschwunden ist.

Dann – in einer Prä-Computer-Ära – werden zehntausende Kreuzworträtsel und Schriftproben analysiert, in der schwachen Hoffnung, den Mörder zu schnappen.

Meine Meinung: Historischer Hintergrund: Die Geschichte ist an einen echten Fall angelehnt, der in der DDR im Jahr 1981 tatsächlich passiert ist. Damals, als es noch zwei Deutschlands gab, lief im Westen der Tatort und die DDR-Fernsehmacher wollten ein ähnliches Konzept für ihr Fernsehen und so ward der Polizeiruf 110 geboren. Normalerweise waren auch dort die Fälle komplett erfunden, aber in diesem Fall wollten sie die Polizeibeamten ehren, die den echten Fall gelöst hatten.

Für mich persönlich ist das auch eine besondere Folge, denn viele der Szenen wurden ganz in der Nähe meines Wohnorts gefilmt und für einen kleinen Jungen war es “urst gut”, etwas im Fernsehen zu sehen und zu wissen, dass das “gleich um die Ecke” ist. Als Kind war ich unzählige Male in dem Kino, welches für die Folge benutzt wurde.

Wenn man die Folge aus heutiger Sicht betrachtet, fallen einem Dinge auf, die man wohl nur mit dem Auge eines Erwachsenen wahrnimmt. Zum Beispiel das generelle Verhalten gegenüber Homosexuellen und wie sie einbestellt wurden, bevor es überhaupt einen Mordfall gab. Die Polizei wusste genau, wer sie waren und wo sie wohnten, was heutzutage ja nur noch mit registrierten Sexualverbrechern passiert.

Insgesamt gesehen ist es ganz interessantes (N)Ostaliga-TV, wenn man die ganzen alten Autos und Telefone und all das wiedersieht. Außerdem ist es ungefiltert, in dem Sinne, dass es nicht eine fiktionale Sendung über die DDR, sondern aus der DDR ist.

Honig im Kopf ist keine Comedy sondern – wie man im Englischen so schön sagt – eine Dramedy, welchen ich Anfang des Jahres im Kino gesehen habe. Eigentlich hatte ich eine Komödie mit ein wenig Melancholie erwartet und auch wenn der Film teilweise sehr witzig war, so war er doch gleichzeitig einer der traurigsten Filme, die ich in einer ganzen Weile gesehen habe.

Die Handlung dreht sich um drei Generationen einer Familie, in welcher der Großvater (gespielt von Dieter Hallervorden – der nicht nur Didi ist!) an Alzheimer erkrankt ist und mehr und mehr vergisst.

Als sein Sohn (gespielt von Til Schweiger) realisiert, dass sein Vater nicht mehr allein leben kann, nimmt er ihn in seinem Haus auf, in dem er mit seiner Frau und seiner Tochter Tilda (gespielt von Tils Tochter Emma Schweiger) lebt. Aber schon bald wird klar, dass dies keine permanente Lösung sein kann.

Als Tilda merkt, dass ihr Vater ihren Opa in ein Pflegeheim geben will, “entführt” die Elfjährige an den einzigen Ort, an den Amandus noch sich noch sehr klar erinnert: Venedig. Der Ort, an dem er seine bereits verstorbene Frau kennengelernt hat.

Der Trailer ist in der Tat irreführend, da er den Film sehr viel unbeschwerter erscheinen lässt, als er tatsächlich ist. Bereite dich drauf vor, Taschentücher zu verbrauchen, wenn du ihn anschaust.

Und falls du nicht der große Fan von Til Schweiger bist: a) Seine Rolle ist nicht übermäßig groß. b) Gib dem Film eine Chance, er könnte dich überraschen.

2014 End-Statistik:

Neue Kauf-Items: 131 (127 in 2013)
Neue Filme: 125 (thereof Blu-ray: 103)
Neue TV-Staffeln: 68 (thereof Blu-ray: 23)
Neue TV-Specials: 0
Neue Special Interest: 7

Kosten: 1,552.75 (1,106.04€ in 2013)
Kosten für Movies: 942.24€
Kosten für TV-Staffeln: 579.94€
Kosten für TV-Specials: 0.00€
Kosten für Special Interest: 30.57€

Durchschnitt: 11.85€ (8.71€ in 2013)
Durchschnitt on Movies: 7.54€
Durchschnitt on TV-Staffeln: 8.53€
Durchschnitt on TV-Specials: 0.00€
Durchschnitt on Special Interest: 4.37€

Laufzeit: 64.223m (44d 14h 23m)
Laufzeit Movies: 13930m (9d 16h 10m)
Laufzeit TV-Staffeln: 49550m (34d 9h 50m)
Laufzeit TV-Specials: 0m
Laufzeit Special Interest: 743m (12h 22m)

Preiswertestes Item: Smiley Face (3,00€)

Teuerstes Item: X-Men: Cerebro Collection (109,00€)

Erstes Item: The Big Bang Theory: Season 6 (1,66€ – paid partially with gift certificate)

Letztes Item: Eine zauberhafte Nanny 1 & 2 (11,27€)


Kauf nach Land:
United States: 35
Kanada: 2
Großbritannien: 22
Deutschland: 73

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Chicago P.D.: Season 1 (2014)


02.12. – 13,93€ (21,06$) bei Amazon.com

Sammlungs-Nr. 12848 – 12851

Ein Abenteuer in Raum und Zeit (2013)
(An Adventure in Space and Time)


03.12. – 9,99€ (6,75£) bei Amazon.co.uk

Sammlungs-Nr. 20040

Nashville: Season 2 (2013 – 2014)


03.12. – 24,45€ (17,84£) bei Amazon.co.uk

Sammlungs-Nr. 12852 – 12856

Chicago Fire: Season 2 (2013 – 2014)


06.12. – 21,91€ (20,29$) bei Amazon.com

Sammlungs-Nr. 12857 – 12861

Die Eiskönigin – Völlig unverfroren (2013)
(Frozen)


06.12. (Geschenk)

Sammlungs-Nr. 1190

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Community: Season 5 (2014)


02.10. – 11,55€ (19,99$) bei Amazon.com

Sammlungs-Nr. 12780 – 12781

2 Broke Girls: Season 3 (2013 – 2014)


07.10. – 22,01€ (16,11£) bei Amazon.co.uk

Sammlungs-Nr. 12782 – 12784

Anchorman – Die Legende kehrt zurück (2013)
(Anchorman: The Legend Continues)


18.10. – 9,99€ bei Media Markt

Sammlungs-Nr. 1179

Michael Mittermeier: Blackout (2014)


18.10. – 12,90€ bei Media Markt

Sammlungs-Nr. 20034

20 Jahre Mittermeier (1999 – 2006)


24.10. – 7,68€ bei Amazon.de

Sammlungs-Nr. 20035 – 20037

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English Version

Vor ein paar Tagen hatte ich ja von meinen ersten Gehversuchen im Bereich von WPF & MVVM berichtet.

Nun hat mich ein Kumpel, der genau dieses Feld schon eine ganze Weile beackert, vor eine Herausforderung gestellt:

a) Meine GUI sollte ansprechbar (“responsive”) bleiben, während der Merge ausgeführt wird.

b) Es soll nicht immer die ganze GUI nach jeder Aktion evaluiert werden.

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Ja, Marzahn (nicht das Dorf, der Stadtteil) wurde Ende der 70er und Anfang der 80er in der DDR hochgezogen, um schnell und massiv neuen Wohnraum zu schaffen.

Ich möchte mich aber mal gegen den Eindruck erwehren, der heute immer noch erweckt wird: Dass Marzahn eine einzige Betonwüste sei.

Tatsächlich wurde nämlich viel Freiraum zwischen den Häusern gelassen, der heute eher weiter zugebaut, als gelassen wird.

Deshalb hier mal eine kleine Sammlung von Bildern des Stadtteils, in dem ich aufgewachsen bin:

20140819_113609

Berlin-Marzahn, 2014

Berlin-Marzahn, 2014

Berlin-Marzahn, 2014

Berlin-Marzahn, 2014

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English Version

Ich bin nie ein GUI-Entwickler gewesen und man sieht es meinen Programmen auch an.

Wo ich gut drin bin, ist der BusinessLogic-Teil der Applikation.

Deshalb habe ich mich immer in vertrautem Territorium bewegt, wo man Controls schön an Linien ausrichten konnte und das dann halbwegs ordentlich aussah (wenn auch nicht schön).

Aber die Zeiten ändern sich und jetzt hab ich mich mal an das ganze Thema WPF (Windows Presentation Foundation) im Zusammenspielt mit MVVM (Model-View-ViewModel) gewagt.

Also Startpunkt habe ich ein Programm genommen, was ich eh schreiben wollte und damit als Übungsgrundlage perfekt geeignet ist.

In dem unten verlinkten ZIP-File findet ihr das Ergebnis. Es enthält ein klassiches Windows-Forms-Programm, welches als MVVM gestaltet ist, sowie das WPF-Pendant dazu.

Beide Programme greifen auf das gleiche Model zu, verwenden aber an ihre Bedürfnisse angepasste ViewModels.

Alle Zugriffe aus dem Model auf entweder die UI (z.B. File-Dialoge oder MessageBoxen) oder das Dateisystem wurden komplett weggekapselt und werden von den jeweiligen Clients des Models zur Verfügung gestellt.

Damit sollte das Programm auch komplett Unit-testbar sein, da alle Interfaces weggemockt werden können.

Das Ergebnis ist trotz allem relativ übersichtlich und sollte damit für Entwickler nachvollziehbar sein, die sich mit MVVM beschäftigen wollen.

MVVM.zip

Fortsetzung: WPF: MVVM & Responsive UI

Niemand außer mir wird’s bemerkt haben, aber ich bin dieses Jahr spät dran.

Normalerweise mache ich meine Jahresstatistik immer am 7. Oktober, aber diesmal – beim neunten Mal – bin ich 5 Tage zu spät dran, weil ich diese Woche keine Zeit/keinen Elan hatte.

Gesamt: 4696 (+470 im Vergleich zu 2013, +11%)

Nur DVD:

Filme: 806 (+8, +1%)
Staffel-Boxen: 531 (+42, +9%)
Serien-Discs: 2555 (+182, +8%)
Serien-Specials: 58 (±0)

und in der Blu-ray-Sektion:

Filme: 369 (+103, +39%)
Staffel-Boxen: 50 (+28, +127%)
Serien-Discs: 169 (+87, +106%)
Serien-Specials: 2 (±0)

nie gesehene Filme: 255 von 1176
nie gesehene Serien-Discs: 332 von 2724
nie gesehene Serien-Specials: 22 von 60

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