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Die neuen C# 6.0 Sprachfeatures erklärt (Englisch)

Die neuen C# 6.0 Sprachfeatures erklärt (Englisch)

Ich bin hauptberuflich und auch leidenschaftlich Softwareentwickler und seit mehr als einem Jahrzehnt jetzt auf der Microsoft-Platform .NET unterwegs.

Vor ein paar Monaten kam dann auch die neue Version des C# Compilers heraus, der die neue Sprachversion C# 6.0 unterstützt.

Und in folgendem Video welche ich “wiff ze German English accent” aufgenommen habe, gehe ich Schritt für Schritt auf die wichtigsten neuen Syntax-Features ein.

Unter dem Video auf Youtube – aber auch hier – findet ihr die Zeitindices, an denen jeweils ein neues Feature beginnt:


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Bento, was willst du?

Bento, was willst du?

Eigentlich versuche ich ja, von bento fernzubleiben, da ich schon bei dessen Einführung gemerkt habe, dass das “Niwo” doch eher in Klassenzeitungsregionen angesiedelt ist.

Manchmal passiert es mir aber doch, dass ich im Teaser von Spiegel Online das Wörtchen “bento” übersehe und manchmal, aber nur manchmal, klicke ich dann doch absichtlich auf den Link.

Und ich werde immer und immer wieder enttäuscht. So wie heute mal wieder: Internet früher: Was wir als Teenager im Internet getrieben haben

Auja, das klingt spannend. Das klingt nach AOL-CDs im Zeitschriftenladen und nach CompuServe. Das klingt nach ICQ versus AIM Messenger. Das klingt nach 28,8er Modem und endlich ISDN.

Aber was ist schon “früher”. Früher ist offensichtlich 2006.

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Spiegel Online: Jetzt anlesen, nie zahlen

Spiegel Online: Jetzt anlesen, nie zahlen

Früher war ich mal Abonnent des Der Spiegel. Aber dann habe ich gemerkt, dass ich weniger und weniger Artikel überhaupt lese und habe irgendwann das Abo einfach gekündigt.

Seitdem gehe ich jeden Samstag oder Sonntag in die Tanke (samstags weil Netto den Der Spiegel gar nicht erst führt und sonntags, weil ich da meine Brötchen bekomme) und mache folgendes: Ich gucke mir das Titelblatt an und wenn da Hitler drauf ist, dann hat sich die Sache gleich ganz erledigt. Ist da nicht Hitler drauf, dann gucke ich ins Inhaltsverzeichnis und gucke nach, ob ich wenigstens drei(!) lächerliche Überschriften finde, die mich interessieren könnten. Dann kaufe ich mal wieder eine Ausgabe.

So habe ich das vorletzten Samstag gemacht (Nr. 25 / 18.06.2016 “Die Mission”) und letzten Samstag (Nr. 26 / 25.06.2016 “Europa ist tot”).

Aber auch die liegen beide noch halb ungelesen hier rum, bei Nummer 25 habe ich es gerade einmal bis zur Seite 16 geschafft, bei Nummer 26 noch nicht einmal über die Hausmitteilung auf Seite 5 hinaus. Mal sehen, ob da heute noch ein paar Seiten hinzukommen oder ob ich lieber mein Buch weiterlese (ich lese gerade Storm Front von Jim Butcher, den ersten Band der The Dresden Files).

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Netflix’ Belohnung

Netflix’ Belohnung

Ich sehe mich selbst als relativ ehrlichen Menschen. Wenn eine Kassiererin mir aus Versehen zu viel rausgibt und ich das merke, dann stecke ich das Geld nicht ein, denn im Zweifel wird sie das fehlende Wechselgeld am Ende selbst ausgleichen müssen.

Ich bin auch ein Serienjunkie, schon immer gewesen. In zwischen liegt eine Generation zwischen Das A-Team und Arrow – ich hab beides geguckt.

Aber vor 10 Jahren habe ich mehr und mehr aufgehört, aus-der-Antenne-Fernsehen zu gucken. Im Prinzip fing es mit dem Reboot von Battlestar Galactica an, der im Dezember 2003 im US-Fernsehen ausgestrahlt wurde und den ich seit Mai 2004 auf DVD besitze.

Und als dann die reguläre Serie lief, wollte ich die Folgen eben sehen, wenn sie rauskamen und nicht erst mit mindestens einem Jahr Verspätung und dann auch noch synchronisiert auf Deutsch.

Bei LOST ging es mir dann ähnlich, zumal die Serie sehr diskussionswürdig/-bedürftig und auch sehr spoilerlastig war.

Also bin ich weg vom klassischen Fernsehen und hin zu – sagen wir mal – alternativen Quellen.

Das hat sich bis heute nicht wirklich geändert und seit zwei Jahren beschränkt sich mein klassicher TV Konsum auf Besuche bei Verwandten oder von Verwandten bei mir und so gehen solche “Perlen” wie Dschungelcamp dann auch spurlos an mir vorrüber.

Aber da ich nun mal ein ehrlicher Mensch bin, war mir schon bewusst, dass Serien sich durch Werbeeinnahmen finanzieren. OK, durch mich direkt jetzt nicht, weil ich eh nie eine Quotenmessbox hatte und es damit irrelevant war, ob ich nun schaute oder nicht.

Aber es ging mir dabei ums Prinzip. Also habe ich angefangen, die Serien auf DVD zu sammeln, auch wenn ich die einzelnen Staffeln mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit nicht noch mal angucken werde – dafür kommt einfach jedes Jahr zu viel neues interessantes Zeug heraus.

Aber ich habe meinen Teil zur Refinanzierung mir beliebter Serien beigetragen und so halte ich das bis heute. Ich hab allein im letzten Jahr wieder mehr als 1500€ für mein Hobby ausgegeben.
Und heute habe ich zufällig erfahren, dass Netflix die moderne Westernserie Longmire, die vom US-Sender A&E im letzten Herbst abgesetzt wurde, für eine vierte Staffel verlängert hat.

Selbst wenn das dann wirklich die letzte Staffel wäre, so gibt es der Serie doch die Chance, zu einem runden Abschluss zu kommen.

Und dafür habe ich Netflix heute mit einem Abo von mir belohnt.

Wenn ich so ihren deutschen Katalog durchforste, dann fällt mir schon auf, dass ich mal wieder als Kunde zweiter Klasse (a.k.a als Deutscher) behandelt werde. Man sieht mal wieder nur, was für den deutschen Markt freigeschaltet wurde. Globalisierung ist nämlich immer nur für die großen, nie aber für den Endkunden, für den gibt’s Region Codes auf DVDs und Blu-rays und IP-Sperren im Netz.

So ist zum Beispiel gerade mal die zweite Staffel von Suits verfügbar und von Mom weiß der gute Onlinedienst noch gar nichts. Erinnert mich an die Zeiten, als mir jemand unbedingt The Big Bang Theory zeigen wollte und ich selbst schon zwei komplette Staffeln gesehen hatte.

Und so werde ich auch weiterhin auf meine alternativen Quellen zurückgreifen, wenn es darum geht, neue Serien tagesaktuell zu gucken.

Aber mit House of Cards, Orange is the New Black und jetzt eben Longmire hat sich Netflix definitiv ein Stück meines Ausgabenkuchens verdient (naja, House of Cards besitze ich eh schon auf Blu-ray).

Amazons Sabotage!

Amazons Sabotage!

Ich hab Amazon mehrfach ausgiebig auf diesem Blog verteidigt, wie man am Hashtag Amazon auch sehr gut nachvollziehen kann.

Und ich stehe weiter zu dem, was ich da geschrieben habe.

Aber derzeit schießt sich Amazon selbst ins Knie, weil sie den sabotieren, an dem sie sich doch eigentlich primär ausgerichtet haben wollen: Dem Kunden.

Hintergrund ist der, dass Amazon sich gerade mit den Verlagen um höhere Provisionen streitet (siehe diese Artikel bei Spiegel Online, Zeit.de und FAZ.net).

Bleiben wir erst mal realistisch: Harte Preisverhandlungen gehören zum Geschäft, ob das nun ein mittelständiges Softwarehaus ist oder fragt einfach mal ALDIs Lieferanten. Das ist einfach so.

Aber hier beginnt die Sabotage: Amazon verzögert jetzt absichtlich die Auslieferung der Bücher dieser Verlage und impliziert, als sei das die Schuld der Verlage.

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SerienCouch Hangout

SerienCouch Hangout

Vor ein paar Wochen wurde ich von den ultra-netten Leuten von Serieasten.TV eingeladen, an einem Webcast zur neuen Serie Star-Crossed teilzunehmen.

Und natürlich habe ich diese Einladung gerne angenommen. 🙂

Heute haben wir dann das Experiment wiederholt und uns über das vorgestrige Ende von How I Met Your Mother unterhalten. Die Meinungen gingen weit auseinander, aber das ist es ja, was die Diskussion erst spannend macht. 🙂

Hier für euch meine beiden Auftritte (die Videoquali ist leider nicht die beste, aber es geht ja auch um das Gesagte! 😉 ):


Amazon (mal wieder)

Amazon (mal wieder)

Ihr könnt ja gerne alle über Amazon meckern und darüber lamentieren, dass sie ihre Mitarbeiter “nur” nach dem Logistik-Tarif (der jedoch selbst über jeglichen Mindestlohnplänen der SPD liegt!) und nicht nach dem Einzelhandels-Tarif bezahlen, aber ich könnte mit dem Laden nicht zufriedener sein.

Zwei Geschichten:

#1)
Vor ein paar Monaten habe ich die erste Staffel von The Newsroom bei Amazon.com bestellen wollen. Normalerweise kostet der Versand einer Staffel aus den USA 6,48$. Aus irgendeinem Grund wollte das System aber sagenhafte 29,52$ für eine Staffel, die selbst gerade mal 17,99$ gekostet hat.

Passiert, auch Computer haben mal Schluckauf. Support angeschrieben, Gutschrift bekommen, Ende der Geschichte.

Jetzt ist mir das wieder passiert, diesmal bei der sechsten Staffel von Burn Notice (17,11$ Versand bei 11,98$ Kaufpreis). Also wieder angeschrieben und Antwort bekommen:

Zitat:


Hello,
I sorry[sic!] to hear that you’ve been charged an incorrect shipping charge.
To make this right for you, I’ve waived the total shipping cost of $17.11 for your order.


(“ich habe die kompletten Versandkosten erlassen“)


Was soll man da noch sagen, außer “Danke”?

#2)

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A Shopping Guide to Amazon.com

A Shopping Guide to Amazon.com

zollfrei zollamtlich abgefertigt verzollt

Wenn man DVDs (oder Blu-rays) bei Amazon.de bestellt, sollte man einen Mindestbestellwert von 20€ haben, um die Portokosten zu vermeiden, das ist alles.

Wenn man bei Amazon.co.uk bestellt, gibt es nichts weiter zu beachten, da es keine Portokostenvermeidungsstrategie gibt und da Großbritannien (noch?) in der EU ist, fallen auch keine Zollgebühren irgendwelcher Art an.

Doch wie sieht es bei Amazon.com aus?

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Ich vs. Spiegelfechter

Ich vs. Spiegelfechter

Nachdem meine Kommentare bei Spiegelfechter ständig gelöscht wurden, weil sie mit dem gewünschten Tenor des Artikels nicht konform gehen, habe ich von den letzten, bevor sie gelöscht wurden, mal Screenshots gemacht.

Hier kann sich jeder selbst ein Bild machen und beurteilen, ob diese absolut löschenswürdig waren.

Es geht um diese Diskussion: Amazon und Du – Macht und Ohnmacht des Verbrauchers , wobei ich den ARD-Beitrag journalistisch gesehen für fragwürdig halte.

Und hier sind die letzten Beiträge, die ich noch optisch retten konnte:

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