Tag: Nikita

TV-Saison 2009/2010 Tagebuch #1

TV-Saison 2009/2010 Tagebuch #1

Die neue Saison beginnt so langsam und wie im letzten Jahr werde ich ein Tagebuch über die Serien führen, die ich auf wöchentlicher Basis gucke. In ein paar Newcomer habe ich ja schon reingeguckt und diese beurteilt, wie zum Beispiel Melissa & Joey, Hellcats, Terriers, Nikita und Weissensee und nun kommen auch die “alten” Serien zurück.

Gossip Girl 4×01 Belles de Jour
Ich wäre mehr überrascht gewesen, wenn an Georginas Baby kein Haken dran gewesen wäre. Um ehrlich zu sein, bin ich überrascht, dass die Humphrey-Familie ihr Wort und das ihres Doktors einfach so für bare Münze genommen hat. Ich meine, wie konnten sie auch nur annehmen, dass der Arzt wirklich gegen Dans DNA getestet hat – wenn er nicht sogar mit drinsteckt.
Und Blair hat es mit ihrem Prinz ja mal ganz nett vergeigt… Nun frage ich mich nur noch, ob Chuck sich wirklich geändert hat oder ob das nur temporär ist.

Nikita

Nikita

Nikita @ Wikipedia
Nikita @ IMDb

Nikita ist eine ausgebildete Agentin und Attentäterin, die von ihrer Black Ops Division namens, naja Division, entkommen ist. Sie war die Beste, die sie je hatten und ist immer noch die Beste. Nun wollen sie sie tot sehen. Und sie will sie ausschalten.

Ich war schon nie wirklich von dem originalen Film von Luc Besson begeistert und ich habe nie die erste Serie gesehen. Aber nach Alias dachte ich, ich gebe dieser neuen Serie mal eine Chance. Aber es konnte mein Interesse einfach nicht wecken, es hatte einfach nichts Besonderes. Schlimmer noch: Es konnte nicht nur mein Interesse wecken, ich war regelrecht gelangweilt beim gucken. Und der “Twist” am Ende war überhaupt kein Twist. Bei einer solchen Serie war ein Twist zu erwarten. Und der Teil, wo sie diejenige hinter der Schweinemaske war, war ein Non-Twist für mich, weil das von Anfang an so offensichtlich klar war.

Was spricht eigentlich gegen Synchro?

Was spricht eigentlich gegen Synchro?

Dieser Beitrag ist als Antwort auf dieses Posting im Spiegel Online Forum entstanden. Das Original befindet sich hier und hier.

Ich hab ja nichts gegen Synchros, aber nicht, wenn sie die Serie kaputt machen.

Ich hab Friends zum Beispiel nie geguckt, weil ich den Ross immer absolut unsympathisch fand, bis ich dann mal seine Orginalstimme gehört habe. Daraufhin hab ich die ganze Serie (10 Staffeln) in 14 Tagen geguckt.

Bei The Big Bang Theory fehlt dem deutschen Sprecher von Sheldon diese überhebliche Arroganz in der Stimme, die so viel von dem Charakter ausmacht.

Der Hauptdarsteller von Burn Notice hat eine sehr charismatische Stimme, insbesondere, wenn er seine Off-Texte erzählt. Der deutsche Sprecher leiert nur müde seinen Text runter.

Außerdem hört man der deutschen Tonspur immer an, dass sie geräuschlos aufgenommen wurde. Im Original geht auch schon mal ein Wort verschütt, weil es aus Eimern gießt oder weil rundherum gerade die Welt explodiert. Dann ist das halt so. Aber im Deutschen ist jedes Wort so klar und deutlich, als ob der Sprecher jederzeit bei mir im Wohnzimmer vor mir stünde.

Während der letzte Punkt vielleicht wirklich nur mit viel Geld zu beheben ist, um die Geräuschkulisse wieder einzuweben, so sollten sich doch Sprecher finden lassen, die den Charakter der Originalstimme wenigstens annähernd wiedergeben können. Manchmal scheint der Stimmauswahlprozess eher so zu laufen: “Ey, das ist ein Geek/Nerd, lass uns das mit dem Holzhammer deutlich machen, in dem wir ihm die quäkigste Steve-Urquel-Stimme geben, die wir finden können” (Beweis A: Moss aus The IT Crowd).

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Filmeschauen 2009 – August

Filmeschauen 2009 – August

English Version | Juli | September

12. August

Top Gun

Tom Cruise … Maverick
Kelly McGillis … Charlie
Val Kilmer … Ice
Anthony Edwards … Goose
Tom Skerritt … Viper
Michael Ironside … Jester
Tim Robbins … Merlin
Clarence Gilyard Jr. … Sundown
James Tolkan … Stinger
Meg Ryan … Carole
Adrian Pasdar … Chipper

Inhalt: Lt. “Maverick” Mitchell – ein leicht verrückter F-14-Pilot – und sein Waffensystemoffizier Lt. “Goose” Bradshaw wurden in die United States Navy Fighter Weapons School aufgenommen – besser bekannt als “Top Gun”. Dort werden ihnen die Besonderheiten des Luftnahkampfs beigebracht. Das heißt, falls sie nicht wegen Mavericks Verhalten vorher rausfliegen. Und die Konkurrenz ist hart, Top Gun akzeptiert nur die Piloten, die vorher schon die Besten sind.

Meine Meinung: Selbst nach all den Jahren besteht aus unglaublichen Flugszenen. Keine schlechte CGI, sondern echte Flugzeuge im echten Himmel. Und auch der Soundtrack ist großartig. Ironischerweise habe ich den Film noch gar nicht so oft gesehen, dennoch scheine ich aufgrund der vielen Parodien alle Szenen auswendig zu kennen.
Und während ich Adrian Pasdar (Nathan Petrelli in Heroes) sofort erkannt habe, dauerte es doch eine Weile, ehe ich Goose als Dr. Greene von ER identifiziert hatte.
Schade, dass es nicht mehr gute Flugkampffilme da draußen gibt.

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