English Version | Februar

1. Januar

The Dark Knight

Christian Bale … Bruce Wayne / Batman
Heath Ledger … The Joker
Aaron Eckhart … Harvey Dent / Two-Face
Michael Caine … Alfred Pennyworth
Maggie Gyllenhaal … Rachel Dawes
Gary Oldman … James Gordon
Morgan Freeman … Lucius Fox

Inhalt: Batman, Lt. Gordon und Staatsanwalt Harvey Dent haben sich zu einem sehr erfolgreichen Team entwickelt und sie haben der Gothamer Unterwelt einige schwerwiegende Schläge verpasst. Aber nun bekommt Batman einen Feind eines ganz anderen Kalibers: Den Joker. Der Joker hat keinen Plan, er hat kein Ziel, außer Chaos und Verwüstung zu fabrizieren. Und er ist sehr gut, in dem, was er tut. Aber kann er Batman zwingen, die Grenze zu überschreiten?

Meine Meinung: Eine tolle Fortsetzung zu einem tollen ersten Film. Mir haben die ersten beiden Batman-Filme immer gefallen und ich mochte den ktischigen dritten und insbesondere vierten Teil nie wirklich. Obwohl ich niemals einen Batman-Comic gelesen habe, hatte ich immer das Gefühl, dass es düster und dreckig und manchmal moralisch uneindeutig sein müsse. Für mich ist Batman kein leuchtender Charakter. Und obwohl er eine Menge von Comic-Elementen enthielt, fand ich Batman Begins sehr realistisch. Und The Dark Knight ist die perfekte Fortsetzung. Es setzt dort an, wo der erste Teil aufgehört hat – und ich liebe den Joker. Als er zum ersten Mal die Geschichte erzählt, wie er seine Narben bekommen hat, hatte ich schon die Befürchtung, dass sie es vergeigen würden. Aber dann war ich erleichtet, als er eine andere – und total verschiedene – Geschichte erzählte und damit seine Mysteriösität bewahrt hat. Aber um ganz ehrlich zu sein, ich hatte erwartet, dass die “guten Leute” auf der Fähre den Zünder drücken würden. Und sich dan selbst in die Luft jagen. Das wäre meiner Meinung nach genau in Jokers Denkbahnen sein. Wenn ich Sterne vergeben würde, was ich eher selten tue, dann wären es 9,5 von 10.

Robin Hood: König der Diebe

Kevin Costner … Robin Hood
Morgan Freeman … Azeem
Mary Elizabeth Mastrantonio … Marian Dubois
Christian Slater … Will Scarlett
Alan Rickman … Sheriff of Nottingham
Michael Wincott … Guy of Gisborne
Nick Brimble … Little John
Sean Connery … King Richard

Inhalt: Als Robin von Locksley von den Kreuzzügen heimkehrt, findet er sein Heim niedergebrannt und seinen Vater getöt vor. Dahinter steckt der Guy von Gisborne und sein Cousin, der Sheriff von Nottingham. Sie versuchen, eine Allianz von “Edelmännern” gegen den abwesenden König Richard “Löwenherz” zu schmieden und ihn zu entthronen. Sie unterdrücken das einfache Volk, um diesen Plan zu finanzieren. Aber Robin stellt sich ihnen entgegen und er benutzt den Sherwood Forrest als Operationsbasis.

Meine Meinung: Ich habe nie verstanden, warum Kevin Costner plötzlich “out” war. Ich mag die meisten seiner Filme und ich mag diesen hier. Alan Rickman spielt einen ausgezeichneten Gegner mit so machen komischen Einlagen. Obwohl der Film versucht, die Geschichte ernsthaft zu erzählen, so haben sie aber auch einie lustige Elemente eingefügt, um es nicht zu ernst werden zu lassen. Mir hat auch die Schwadroniererei von Azeem gefallen, wenn er sich über die ungebildeten Engländer beschwert, während er als der “Barbar” bezeichnet wird.
Und der Auftritt von Sean Connery, so kurz er auch sein mag, setzte dem Film die Krone auf.

2. Januar

Fluch der Karibik

Johnny Depp … Jack Sparrow
Geoffrey Rush … Barbossa
Orlando Bloom … Will Turner
Keira Knightley … Elizabeth Swann
Jack Davenport … Norrington
Jonathan Pryce … Governor Weatherby Swann

Inhalt: Der Piraten-Captain Jack Sparrow ist zufällig in der Nähe, als die Tochter des Governeurs von Port Royal fast ertrinkt und er rettet sie. Aber das beschert ihm einen Aufenthalt in einer Zelle. In der Nacht danach kommt jedoch die “Black Pearl”, ein gefürchtetes Piratenschiff nach Port Royal und entführt Miss Swann. Nur Jack weiß, wohin sie gebracht wurde und der Schmied Will Turner verbündet sich mit ihm, um sie zu retten. Und nun beginnt eine wilde Jagd quer durch die Karibik.

Meine Meinung: Das war ein toller Film. Ach, wenn es doch nur bei dem einen geblieben wäre. Genau wie bei Matrix kann mir keiner erzählen, dass sie gewusst hätten, was in den Sequels passieren würde. Aber das hier ist über den Film und der Film war cool. Er hatte die richtige Mischung aus Spaß und Action. Er nimmt das ganze Piratengenre überhaupt nicht ernst und macht sich darüber lustig. Und seien wir ehrlich: Das konnte nur mit dem aktuellen Stand der Special Effects funtkionieren. Erinnert ihr euch, wie die Skelette in Armee der Finsternis gelaufen sind? Damals hätte dieser Film hier nicht funktioniert. Heutzutage benutzt man (visuelle) Special Effects hauptsächlich, um etwas in die Luft zu jagen oder es auf andere Weise zu zerstören. Aber sie in einem total un-technischen Film zu benutzen, in Schwertkämpfen – das komplettiert den Film.

Der deutsche Titel war mal wieder sehr “intelligent” gewählt (der Originaltitel war “Piraten der Karibik: Der Fluch der Black Pearl”), womit sie prompt beim zweiten Teil ein Problem hatten.

A History of Violence

Viggo Mortensen … Tom Stall
Maria Bello … Edie Stall
Ed Harris … Carl Fogarty
William Hurt … Richie Cusack
Ashton Holmes … Jack Stall

Inhalt: Tom Stall ist ein einfacher Mann. Er lebt in einem kleinen Ort und besitzt ein kleines Diner. Er hat zwei Kinder und sein Leben ist ruhig. Aber all das ändert sich eines Tages. Zwei bewaffnete Räuber kommen in seinen Laden. Er kann das nicht wissen, aber sie ziehen eine Spur des Blutes hinter sich her und haben eine Menge Leute umgebracht. Tom ist bereit, ihnen alles Geld zu geben, aber als einer der Beiden versucht, eine Frau zu vergewaltigen, kippt ein Schalter in Toms Kopf um und er greift die Räuber an und bringt sie um. Das macht ihn berühmt und plötzlich bekommt er Besuch von Gangstern von der Ostküste, die glauben, er sei jemand anderes – oder liegen sie richtig?

Meine Meinung: Das ist ein sehr interessanter Film der keine keine hollywood-typische Moral-Agenda hat. Er ist brutal, explizit und versucht nicht, etwas zu verstecken. Der “Gute” ist überhaupt nicht gut, aber wenn sie ihn in Ruhe gelassen hätten, hätte er das auch getan. Ich fand, dass alle ihre Rollen sehr gute gespielt haben, von Viggo, der erst so tun musste, als ob er überhaupt nichts wüsste, bis hin zu Maria und Ashton, die lernen mussten, dass ihr Mann/Vater ist jemand völlig anderes. Und natürlich Ed, aber ich mag Ed in den meisten seiner Rollen. Mir hat auch das halb-offene Ende gefallen, bei dem nicht klar war, wie es jetzt weitergehen würde.

Cliffhanger

Sylvester Stallone … Gabe Walker
John Lithgow … Eric Qualen
Michael Rooker … Hal Tucker
Janine Turner … Jessie Deighan
Rex Linn … Richard Travers

Inhalt: Der internationale Dieb Qualen schafft es, sich eines US-Regierungsflugzeugs zu bemächtigen und versucht, 100 Millionen in bar zu stehelen. Das Geld ist in drei riesigen Koffern, aber diese gehen verloren, als das Flugzeug in den Rocky Mountains abstürzt. Zum Glück haben die Koffer Ortungsmarkierer, aber nun benötigen sie die Hilfe der Gebirgsrettung, um sie zu finden. Gabe und sein ehemaliger Freund Hal sind die Unglücklichen, die auf die Gangster treffen und gezwungen werden, ihnen zu helfen. Aber schon bald muss sich Qualen darüber klar werden, dass es nicht einfach wird, das Geld wiederzubekommen, denn Gabe entwickelt sich zu einem echten Ärgernis.

Meine Meinung: Der Film hat jetzt nicht so viel Story und manchmal macht sie auch keinen Sinn. Aber es ist ein Stallone-Action-Film, wer da viel Story erwartet, ist sowieso im falschen Film. Allerdings sieht man tolle Bilder von den Rockys und sehr schöne Panoramaaufnahmen. Außerdem ist es spannend zu beobachten, wie sie in diesen praktisch senkrechten Wänden herumkraxeln. Summa summarum: No-Brainer Action-Film mit einer Menge Rocky-Mountains-Bilder.

The Saint – Der Mann ohne Namen

Val Kilmer … Simon Templar
Elisabeth Shue … Dr. Emma Russell
Rade Serbedzija … Ivan Tretiak
Valeri Nikolayev … Ilya Tretiak
Henry Goodman … Dr. Lev Botvin

Inhalt: Er ist ein Mann ohne Namen. Und wenn er einen hat, dann ist es der eines katholischen Heiligen, wie Thomas Moore. Aber er ist ein Dieb und zwar ein guter. Wenn es gestohlen werden kann und jemand dafür bezahlt, dann stiehlt er es. Aber sein Leben ändert sich dramatisch, als er die chemische Formel für kalte Fusion stiehlt – eine saubere und praktisch unerschöpfliche Energiequelle. Nun ist er nicht nur auf der Flucht vor Scotland Yard, sondern auch vor einem russischen Ölmagnat, der gegen den russischen Präsidenten putschen will und er hat sich in die Wissenschaftlerin verliebt, welche die Formel entdeckt hat.

Meine Meinung: Das ist auch ein Film, den man nicht zu ernst nehmen kann. Selbst wenn man die ganze kalte-Fusion-Geschichte beseite lässt, gibt es noch genug lächerliche Momente. Zum Beispiel: Nachdem er bereits im 20. oder so Stock ist, klettert er aus einem Fenster und benutzt seine ausziehbare Aluminiumleiter, um senkrecht hochzuklettern – mit absolut keinerlei Halt. Aber da ich nie die original Simon Templar-Serie gesehen habe, hat mir der Film trotzdem Spaß gemacht, auch, weil ich wusste, was mich erwartet.

Vier Brüder

Mark Wahlberg … Bobby Mercer
Tyrese Gibson … Angel Mercer
André Benjamin … Jeremiah Mercer
Garrett Hedlund … Jack Mercer
Terrence Howard … Lt. Green
Josh Charles … Detective Fowler
Sofía Vergara … Sofi
Fionnula Flanagan … Evelyn Mercer
Chiwetel Ejiofor … Victor Sweet
Taraji P. Henson … Camille Mercer

Inhalt: Die vier Brüder Bobby, Angel, Jermeiah und Jack kehren nach Hause zurück, nachdem ihre Mutter in einem Ladenraub erschossen wurde. Die vier sind nicht genetisch Brüder, wurden aber von Evelyn aufgezogen, die eine warme Seele der Stadt war, die sich um alle Kinder bemüht hat. Aber irgendetwas stimmt nicht, das war kein gewöhnlicher Raub, sondern eine Hinrichtung. Und nun wollen die vier Brüder Evelyns Killer begraben.

Meine Meinung: Als ich den zum ersten Mal im Kino gesehen habe hatte ich nicht wirklich eine Ahnung, was ich erwarten sollte und ich fand, dass es ein sehr guter Film war. Mark Wahlberg hat einen sehr guten Bobby gespielt, was auch der Grund für mich war, mir Shooter anzugucken. Mir hat auch die gegentliche Einfügung von Evelyn gefallen, so als ob sie immer noch da wäre – und im Kopf der Jungs ist sie das ja auch. Man könnte das als einfachen Action-Film beiseite wischen, aber für mich ist er schon ein bisschen mehr und ich muss auch in der Stimmung sein, mir den anzugucken.

3. Januar

Eve und der letzte Gentleman

Brendan Fraser … Adam
Alicia Silverstone … Eve
Christopher Walken … Calvin
Sissy Spacek … Helen
Dave Foley … Troy
Nathan Fillion … Cliff

Inhalt: Während der Kuba-Krise schlließt sich der reiche, aber ekzentrische (Kommt das nicht immer im Doppelpack?) Erfinder Calvin Webber und seine schwangere Frau in einem Atomschutzbunker ein, weil er denkt, ein Nuklearkrieg hätte begonnen. Dort leben sie für 35 Jahre mit ihrem Sohn Adam, bis sich eines Tages die Schutzsiegel öffnen. Nun geht Adam hinaus, um neue, riesige Vorräte zu kaufen und er ist auf der Suche nach einer Frau – keine Mutantin und (wenn möglich) von Pasadena. Aber dann trifft er Eve.

Meine Meinung: Ich liebe diesen Film. Es ist so toll, Adam und seine scheinbar veralteten Manieren zu beaobachten, wie sie Eves Herz (und das Herz jeder anderen Frau in diesem Film) zu gewinnen. Ich muss zugeben, ich liebe romantische Filme, die Anzahl dieser Art von Filmen ist fast doppelt so groß wie die meiner Science-Fiction-Filme. Ich kann die gucken, bis ich ne Überdosis davon bekomme.
Schade ist nur, dass man Alicia Silverstone nicht öfter im Fernsehen zu sehen ist. Ich kann es nicht beschreiben, aber sie hat etwas an sich, dass mir wirklich sehr gut gefällt.

Der Haken an der DVD ist, dass der englische Ton nur mit deutschen Zangsuntertiteln daher kommt, also hab ich mir ne untertitelfreie Kopie davon gemacht.

Mitten ins Herz

Hugh Grant … Alex Fletcher
Drew Barrymore … Sophie Fisher
Haley Bennett … Cora Corman
Brad Garrett … Chris Riley
Campbell Scott … Sloan Cates

Inhalt: Alex Fletcher ist ein ehemaliger Star der 80er, damals in der Popband “PoP”, der jetzt in Freizeitparks und auf Klassentreffen singt. Aber dann passieren zwei Dinge auf einmal. Der aktuelle Star Cora möchte, der er für sie ein neues Lied über ihr gebrochenes Herz schreibt. Und Sophie kommt in sein Appartment, um seine Pflanzen zu gießen. Außerdem kann sie tatsächlich Songtexte schreiben! Sie verbünden sich, um den neuen Hit-Titel für Cora zu schreiben und verlieben sich dabei.

Meine Meinung: Romantische Filmgeschichten sind oftmals eher simpel gestrickt und vorhersehbar mit üblicherweise einer Trennung kurz vor dem Happy End. So ist auch die Geschichte dieses Films. Aber sowas stört mich nicht. Bei sowas geht es nicht drum, was erzählt wird, sondern wie es erzählt wird. Und Hugh Grant braucht nicht wirklich viel zu spielen, er ist tatsächlich dieser über-vierzig-jährige-will-nicht-erwachsen-werden-Typ. Aber wie er dieses typische 80er-Popband-Mitglied dargestellt hat, war urkomisch. Ich hab so gelacht. Und auch Drew als dieser schüchterne, aber total süße Charakter war großartig.

Notting Hill

Julia Roberts … Anna Scott
Hugh Grant … William Thacker
Richard McCabe … Tony
Rhys Ifans … Spike
James Dreyfus … Martin
Tim McInnerny … Max
Gina McKee … Bella
Emma Chambers … Honey
Hugh Bonneville … Bernie

Inhalt: Sie ist eine amerikanische Schauspielerin, welche 15 Millionen Dollar für ihren letzten Filom bekommen hat. Er besitzt einen Reisebuchladen und verdient fast gar nichts. Aber eines Tages kreuzen sich ihre Wege und sie rennen buchstäblich ineinander. Und dann küsste sie ihn! Aber wird das funktionieren? Sie, bekannt in der ganzen Welt? Er, dessen Name manchmal sogar seiner Mutter entfällt? In Londons Notting Hill wird sich ihr Schicksal entscheiden.

Meine Meinung: Ich liebe Julia Roberts sowohl in ihren romantischen Filmen, als auch in den ernsthafteren (z.B. Erin Brockovich). Was mir an dem Film hier besonders gefallen hat, war, wie sie den Tratsch-Teil des Lebens eines Stars dargestellt haben. Ich persönlich könnte mich kaum weniger dafür interessieren, was sie sie außerhalb der Leinwand treiben. Wenn ich der einzige Konsument auf der Welt wäre, würden diese ganzen Tratsch-Magazine alle pleite gehen. Das einzige Mal, wo es mich wirklich interessieren würde, wäre, wenn eine dieser wunderschönen Darstellerinnen sich in mich verlieben würde. 😉

Juno

Ellen Page … Juno MacGuff
Michael Cera … Paulie Bleeker
Jennifer Garner … Vanessa Loring
Jason Bateman … Mark Loring
Allison Janney … Brenda ‘Bren’ MacGuff
J.K. Simmons … Mac MacGuff
Olivia Thirlby … Leah

Inhalt: Juno ist 16 und schwanger. Und obwohl sie über eine Abtreibung nachdenkt, entscheidet sie sich dagegen. Aber sie will das Baby auch nicht behalten. Deshalb sucht sie nach Adoptiveltern, die sich um das Kind kümmern, nachdem es geboren wurde. Und sie findet auch das scheinbar perfekte Paar. Aber es sind noch ein paar Monate bis zur Geburt und manche Dinge sollen einfach nicht sein.

Meine Meinung: Das ware ein Blindkauf, nachdem er gute Kritiken erhalten hatte. Ellen Page hat die Rolle wunderbar gespielt. Aber eine Sache muss ich dazu sagen: Obwohl ich auch gerne Kinder hätte, mit Vanessa hätte ich auch keins gewollt. Sie erschien mir zu erdrückend. Ihre ganze Welt drehte sich nur noch um das Baby und ich bin nicht sicher ob ich diese Last ertragen hätte. Außerdem hätte – meiner Meinung nach – Michael Ceras Rolle ein wenig größer sein können, es ist immerhin sein Kind und er liebt Juno. Ingesamt ein interessanter Film, aber ebenfalls einer, für den man in der Stimmung sein muss.
Eine weitere Anmerkung noch: Juno sagt, dass sie nach Zeus’ Frau benannt ist. Aber Zeus’ Frau ist Hera. Nur in der römischen Mythologie werden sie Jupiter und Juno genannt. Aber naja, Zeus’ Sohn ist ja auch nicht Herkules, sondern Herakles und das hat auch nie jemanden gestört. 😉

4. Januar

Auf die harte Tour

Michael J. Fox … Nick Lang / Ray Casanov
James Woods … Detective Lt. John Moss, NYPD
Stephen Lang … Party Crasher
Annabella Sciorra … Susan
LL Cool J … Detective Billy, NYPD
Christina Ricci … Bonnie

Inhalt: Nick Lang ist der Action-Star der “Smoking Gunn”-Filmreihe. Er lebt das Leben eines normalen Stars mit Personal Trainer, Strandvilla und dergleichen. Aber er möchte etwas mehr, er möchte einen Cop spielen, der blutet, der nicht weiß, wie er seine Miete bezahlen soll. Also geht er undercover nach New York um mit einem echten Cop auf Streife zu gehen: John Moss. Und John sollte doch hocherfreut sein, mit ihm zusamenzuarbeiten, oder? Wie falsch er da lag…

Meine Meinung: Es war so lustig mit anzusehen, wie Nick/Ray John zur Verzweiflung getrieben hat und dieser nicht wusste, wie er darauf reagieren sollte. Besonders gut hat mir die Jagd des Partykillers im Kino, vor dem laufenden “Smoking Gunn”-Film, gefallen. Aber der Partykiller selber war meiner Meinung nach auch ein cooler Gegner, alle Action-Szenen mit ihm waren gut gemacht. Die Rollen für Michael und James waren ihnen aber auch wie auf den Leib geschrieben, insbesondere wenn man betrachtet, was sie normalerweise spielen.

5. Januar

Léon – Der Profi

Jean Reno … Léon
Gary Oldman … Stansfield
Natalie Portman … Mathilda
Danny Aiello … Tony
Peter Appel … Malky

Inhalt: Léon ist ein professioneller Auftragsmörder. Mathildas Familie wurde gerade von korrupten Cops wegen einer Drogensache hingerichtet. Nun sucht sie Zuflucht in seinem Appartment und er weiß nicht, wie er mit dem zwölfjährigen Kind umgehen soll. Doch schon bald bringt er ihr bei, wie man ein Killer wird und sie bringt ihm das Lesen bei. Und sie muss noch eine Rechnung mit den Mördern ihres vierjährigen Bruders begleichen.

Meine Meinung: Jedes mal, wenn ich den Film gucke, frage ich mich, ob Tony wirklich Léons Geld aufbewahrt, denn immer, wenn es um dieses Thema geht, wird er ausweichend. Klar sagt er, dass Léon es jederzeit haben könnte, aber er hat auch immer Gründe, warum er es nicht nehmen sollte. Und am Ende behandelt er Mathilda genau so. Es ist ein faszinierender Film und Rene, Oldman und Portman haben ausgezeichnet gespielt. Insbesondere fasziniert mich Gary Oldman, meiner Meinung nach spricht er hervorragend verschiedene Akzente und er spielt genauso gut die verschiedenen Grade des Wahnsinns.
Das ist auch einer der wenigen Filme, wo ich die Musik viel stärker wahrnehme, sie scheint intensiver zu sein und hilft, die Geschichte zu erzählen, anstatt einfach nur ein Hintergrundgeräusch zu sein.
Wenn es nicht schon so spät wäre, würde ich jetzt noch einen weiteren Luc Besson-Film mit Gary gucken: Das fünfte Element.

7. Januar

X-Men

Hugh Jackman … Logan / Wolverine
Patrick Stewart … Professor Charles Xavier
Ian McKellen … Eric Lensherr / Magneto
Famke Janssen … Jean Grey
James Marsden … Scott Summers / Cyclops
Halle Berry … Ororo Munroe / Storm
Anna Paquin … Rogue / Marie D’Ancanto
Tyler Mane … Sabretooth
Ray Park … Toad
Rebecca Romijn … Mystique
Bruce Davison … Senator Kelly

Inhalt: Evolution ist einer langer und langsamer Prozess. Aber alle paar hunderttausend Jahre macht sie einen Sprung nach vorne. Sie hat menschliche Mutanten erzeugt. Aber wie werden sie in unserer Gesellschaft leben? Müssen wir sie kontrollieren? Müssen wir wissen, was sie tun können? Ein Krieg liegt vor uns und Magneto will sicherstellen, dass er auf der Gewinnerseite ist. Und dafür braucht er einen Mutanten namens Wolverine, oder doch nicht?

Meine Meinung: Obwohl es eine Comic-Adaption ist, fühlt es sich sehr viel realer als frühere Superhelden-Filme an, die Christopher Reeve Superman-Filme fallen mir da spontan ein. Wie es schon mit Batman, Superman und all den anderen amerikanischen Superhelden war, habe ich auch hier nie einen der Comics gelesen. Damit bin ich aber auch nicht mit Erwartungen vorbelastet oder mit Wissen, dass sich dem Genießen des Filmes in den Weg stellen könnte.
Und so hab ich den Film sehr genossen. Die Charaktere waren großartig, aber leider etwas wenige für meinen Geschmack. Wobei ich zwiegespalten bin: Auf der einen Seite ist es nicht wirklich logisch, dass jede Seite nur mit drei Kämpfern antritt (Wolverine, Storm & Cyclops vs. Sabretooth, Mystique & Toad), aber wenn es mehr gewesen wäre, wäre es vielleicht auch zu viel gewesen. Aber die Kämpfe waren toll und jeder konnte teilnehmen und seine Kräfte einsetzen.
Wenn X-Men Origins: Wolverine dieses Jahr ins Kino kommt, dann findet ihr mich genau da!

X-Men 2

Patrick Stewart … Professor Charles Xavier
Hugh Jackman … Logan / Wolverine
Ian McKellen … Eric Lensherr / Magneto
Halle Berry … Storm / Ororo Munroe
Famke Janssen … Jean Grey
James Marsden … Scott Summers / Cyclops
Anna Paquin … Rogue / Marie D’Ancanto
Rebecca Romijn … Mystique / Grace
Brian Cox … William Stryker
Alan Cumming … Kurt Wagner / Nightcrawler
Bruce Davison … Senator Kelly
Aaron Stanford … John Allerdyce / Pyro
Shawn Ashmore … Bobby Drake / Iceman
Kelly Hu … Yuriko Oyama / Deathstrike

Inhalt: Während Wolverine auf der Suche nach seiner Vergangenheit ist, kommt diese zu ihm – in Form von Colonel Stryker. Stryker hat ihm einstmals sein Adamantium-Skelett gegeben und nun will er “Cerebro”, Xaviers Technologie, um alle Mutanten in der Welt zu finden. Und Stryker will sie damit kontrollieren. Aber er hat nicht vorhergesehen, dass sich die “X-Men” und Magnetos “Bruderschaft der Mutanten” verbünden würden, um ihn zu stoppen.

Meine Meinung: Es ist der beste der drei X-Men-Filme, die Hauptcharakter sind bereits eingeführt und wir sehen viel mehr Mutanten und ihre Fähigkeiten. Die Geschichte ist sehr spannend, aber trotzdem ausgewogen zwischen den Action-Szenen und den eher ruhigeren, wie die bei Bobbys Eltern. Mir ist das vorher nie aufgefallen, aber: Bobbys Eltern fragen ihn, ob er versucht hätte, kein Mutant mehr zu sein. Als ob die Frage selbst nicht schon lustig genug wäre, fragt auch Buffys Mutter eine ähnliche: Ob sie nicht einfach kein Slayer mehr sein könne (müsste in Spiel mit dem Feuer [Finale der zweiten Staffel] gewesen sein, wenn ich mich recht erinnere).
Nur schade, dass sich Bryan Singer dazu entschieden hat, Superman Returns anstelle des dritten X-Men-Films zu machen. Wie auch bei Spider-Man kann dieser mit seinen Vorgängern nicht mithalten.

8. Januar

X-Men: Der letzte Widerstand

Hugh Jackman … Logan / Wolverine
Halle Berry … Ororo Munroe / Storm
Ian McKellen … Eric Lehnsherr / Magneto
Patrick Stewart … Professor Charles Xavier
Famke Janssen … Jean Grey / Phoenix
Anna Paquin … Marie / Rogue
Kelsey Grammer … Dr. Henry ‘Hank’ McCoy / Beast
James Marsden … Scott Summers / Cyclops
Rebecca Romijn … Raven Darkholme / Mystique
Shawn Ashmore … Bobby Drake / Iceman
Aaron Stanford … John Allerdyce / Pyro
Vinnie Jones … Cain Marko / Juggernaut
Ellen Page … Kitty Pryde

Inhalt: Es wurde ein “Heilmittel” gefunden, um die Mutanten zu “heilen”. Und während einige Mutanten wie zum Beispiel Rogue geheilt werden möchten, so sehen die meisten ihre Fähigkeiten nicht als Krankheit, die geheilt werden müsste. Und Magneto wird alles in seiner Macht stehende tun, um das zu zerstören, was er als Gift für seine Art ansieht. Aber die X-Men haben noch ganz andere Probleme: Jean ist als Phoenix zurückgekehrt und sie hat bereits Cyclops getötet. Kann man sie aufhalten?

Meine Meinung: Ein nicht so guter Abschluss zu einer insgesamt sehr guten Trilogie. Es gab zu viele Dinge, die mir nicht gefallen haben und die meisten waren mit dem Phoenix verbunden: Scotts Tod (und auch noch off-screen!), Xaviers Charakteränderung, Jeans Charakteränderung, Xaviers Tod, … Ich weiß, dass die “Dark Phoenix”-Geschichte Teil der Comics ist, aber nicht alles, was im Comic funktioniert, klappt auch in einem Film. Insbesondere, wenn es niemals vorher erwähnt wurde. Wenn sie wirklich die Geschichte auf diese Weise hätten abschließen wollen, dann hätten sie schon in den ersten beiden Teilen Hinweise einflechten müssen. Das gilt ebenso für diese plötzliche Klassifizierung: Was zum Geier ist ein “Klasse 3 Mutant”?
Ich hab ja schon vorher erwähnt, dass ich nicht gut mit Gesichtern bin, wenn ich die Person noch nicht oft genug gesehen habe. Was mir hilft, ist, dass ich eine gute Wiedererkennung vin Stimmen habe, dadurch erkenne ich einen Schauspieler sogar, wenn er einen Alien-Maske oder etwas ähnliches trägt. Und so war es auch mit der Kitty Pryde dieses Films. Ich hab ihre Stimme gehört und sofort gesagt “Hey, das ist doch Juno!” und so war es dann auch. 🙂

Blues Brothers

John Belushi … ‘Joliet’ Jake Blues
Dan Aykroyd … Elwood Blues
James Brown … Reverend Cleophus James
Cab Calloway … Curtis
Ray Charles … Ray
Aretha Franklin … Mrs. Murphy
Steve Cropper … Steve ‘The Colonel’ Cropper
Donald Dunn … Donald ‘Duck’ Dunn
Murphy Dunne … Murphy ‘Murph’ Dunne
Willie Hall … Willie ‘Too Big’ Hall
Tom Malone … Tom ‘Bones’ Malone
Lou Marini … ‘Blue Lou’ Marini
Matt Murphy … Matt ‘Guitar’ Murphy
Alan Rubin … Alan ‘Mr. Fabulous’ Rubin
Carrie Fisher … Mystery Woman
Henry Gibson … Head Nazi
John Candy … Burton Mercer
Kathleen Freeman … Sister Mary Stigmata (a.k.a. The Penguin)
Steve Lawrence … Maury Sline
Twiggy … Chic Lady
Frank Oz … Corrections Officer
Jeff Morris … Bob
Charles Napier … Tucker McElroy
Steven Williams … Trooper Mount

Inhalt: Jake wurde gerade aus dem Gefängnis entlassen, als er und sein Bruder Elwood Sister Mary besuchen, die sie um einen Gefallen bittet. Sie braucht 5.000 Dollar, sonst wird die Stadt das Waisenhaus schließen, in dem Jake und Elwood aufgewachsen sind. Und nun sind beide auf einer göttlichen Mission: Sie bringen die Band wieder zusammen, um das Geld zusammenzubekommen. Und nun beginnt einer der besten Musik-Road-Trips aller Zeiten.

Meine Meinung: Großartiger Film. Großartige Musik. Großartige Autocrashs. Großartiger Film. Jeder, der gute Musik mag sollte diesen Film gesehen haben. Und die Geschichte ist auch sehr lustig, insbesondere Carrie Fishers Charakter. Hab ich schon erwähnt, dass es ein großartiger Film ist?

In den frühen Neunzigern bin ich jeden Samstag extrem früh aufgestanden, denn um 5.50 lief auf dem “Kabelkanal” eine Serie namens 1000 Meilen Staub, in der ein Mr. Favor der Trail-Boss war, er eine Kuhherde von A nach B gebracht hat und einer seiner Cowboys war Rowdy Yates, gespielt von einem gewissen Clint Eastwood. 😀

10. Januar

Dr. Horrible’s Sing-Along Blog

Neil Patrick Harris … Billy / Dr. Horrible
Nathan Fillion … Captain Hammer
Felicia Day … Penny
Simon Helberg … Moist
Nick Towne … Bad Horse Chorus #1
Jed Whedon … Bad Horse Chorus #2
Rob Reinis … Bad Horse Chorus #3

Inhalt: Dr. Horrible will ein Mitglied der ELE werden – der Evil League of Evil. Aber seine Erfindungen waren bisher kein Erfolg. Irgendwie scheitern seine Verbrechen immer, oftmals durch die Einmischung von Dr. Horribles Nemesis: Captain Hammer. Aber die League fordert, dass er ein richtiges Verbrechen begeht, bevor er dort Mitglied werden kann. Und außerdem ist er noch in Penny verliebt, aber zu schüchtern, sich ihr zu nähern.

Meine Meinung: Ein sehr lustiges Musical von Joss Whedon. Ich weiß nicht, ob er es während des Autorenstreiks produziert hat, aber zumindest hatte er da die Idee. Die drei Akte wurden im Internet ohne Gebühr veröffentlicht, sogar ohne die Beimischung von Werbung. Ich hab sie mir damals angeguckt und gleich geliebt. Die Musik, die Texte, die Darstellung – alles passt und es macht Spaß zu gucken. Ich hab mir sogar das Bonusmaterial angeguckt, etwas, dass ich normalerweise nicht macht. Und ich hab mir die ganzen Bewerbungsvideos für die ELE angeguckt, die auch sehr lustig waren.
Die DVD hat sogar deutsche Untertitel, auch wenn jemand “Fortschritt” mit “V” geschrieben hat.

Ein Pflichtprogramm für jeden Joss Whedon-Fan (Buffy, Angel, Firefly, Dollhouse).

PS: Als ich es das erste Mal geguckt hatte, kannte ich ihn noch nicht mal, aber jetzt habe ich “Moist” erkannt: Es ist “Wolowitz” aus The Big Bang Theory!

11. Januar

Masters of the Universe

Dolph Lundgren … He-Man
Frank Langella … Skeletor
Meg Foster … Evil-Lyn
Billy Barty … Gwildor
Courteney Cox … Julie Winston
Robert Duncan McNeill … Kevin Corrigan
Jon Cypher … Duncan (Man-at-Arms)
Chelsea Field … Teela
James Tolkan … Detective Lubic

Inhalt: Wer auch immer der Herr über Schloss Grayskull auf Eternia wird, wird auch der “Master of the Universe” und Skeletor plant genau das. Er benutzt einen kosmischen Schlüssel um ein Portal direkt in das Schloss zu öffnen und kann so die Kontrolle übernehmen. He-Man und seine Freunde müssen sich zurückziehen, sie benutzen den Schlüssel um zu entkommen und landen auf der Erde. Aber weder Skeletor noch He-Man gibt so einfach auf. Und plötzlich befinden sich die Highschool-Schüler Julie und Kevin mitten in einem epischen Kampf zwischen Gut und Böse.

Meine Meinung: Das ist einer meiner “Guilty Pleasures”. Ich liebe den Film auch wenn er eigentlich richtig schlecht ist und Dolph Lundgren überhaupt nicht schauspielern kann. Aber das spielt keine Rolle. Es macht trotzdem eine Menge Spaß, ihn anzugucken. 🙂

17. Januar

Ungeküsst

Drew Barrymore … Josie Geller
David Arquette … Rob Geller
Michael Vartan … Sam Coulson
Molly Shannon … Anita
John C. Reilly … Gus
Garry Marshall … Rigfort
Leelee Sobieski … Aldys
Jeremy Jordan … Guy Perkins
James Franco … Jason
Gregory Sporleder … Coach Romano

Inhalt: Josie Geller war eine der Nerds in der Highschool, eine von denen, die nach zusätzlichen Hausaufgaben gefragt haben. Es war keine schöne Zeit für sie. Aber nun ist sie Lektorin für die Chicago Sun-Times und sie ist gut in dem, was sie tut. Aber sie möchte unbedingt ein Reporter sein, sie möchte Geschichten schreiben und sie nicht nur lesen. Aber dafür muss sie undercover wieder an die Highschool zurück. Aber weder sie noch Highschool haben sich geändert.

Meine Meinung: Eine süße, kleine Komödie über eine junge Frau, welche die Chance bekommt, eine bessere Erinnerung an die Highschool zu bekommen und sich endlich in den richtigen zu verlieben. Nicht die beste Romanze, die ich je gesehen habe, aber doch sehr vergnüglich.

Zurück in die Zukunft

Michael J. Fox … Marty McFly
Christopher Lloyd … Dr. Emmett Brown
Lea Thompson … Lorraine Baines McFly
Crispin Glover … George McFly
Thomas F. Wilson … Biff Tannen
Claudia Wells … Jennifer Parker
James Tolkan … Mr. Strickland

Inhalt: Marty McFly ist ein gewöhnlicher 17-jähriger Highschool-Schüler im Jahr 1985. Aber er hat auch einen merkwürdigen Freund, einen Wissenschaftler, der eine Menge Zeug erfindet, welches nicht funktioniert. Aber dieses mal hat er es geschafft. Er hat eine Zeitmaschine erfunden und diese in einen DeLorean Sportwagen eingebaut. Aber er musste dafür einigen lybiern ihr Plutonium abluchsen und das war sein Todesurteil. Marty hat keine andere Wahl, als zu fliehen und das tut er auch. Die Zeitmaschine bringt ihn nach 1955 und dort muss er wieder den Doc finden, um heimzukommen. Aber er trifft auch auf seine Eltern und dann beginnt der wirkliche Ärger.

Meine Meinung: Wenn mich jemand nach einer Top-10-Filmliste fragen würde, dann wäre dieser Film dabei. Mir gefällt die ganze Trilogie (und ich werde auch weiter gucken, sobald ich dieses Review hier beendet habe). Marty und der Doc sind ein tolles Paar und es macht Spaß, ihnen zuzugucken. Mir hat auch die Idee gefallen, dass ein Teen die Gelegenheit erhält seine Eltern in ihren Teenager-Tagen zu beobachten und zu sehen, dass diese gar nicht so anders waren. Eine meiner Lieblingszenen ist, als Marty sich als Darth Vader vom Planeten Vulcan ausgibt und Van Halen-Musik spielt (außerdem wurde er vom “Supreme Klingon” geschickt, aber das haben sie heraus geschnitten, ich habs im Roman zum Film gelesen).

Und falls es jemanden gibt, der mit der Geschichte nicht vertraut ist, hier ist sie:

Zurück in die Zukunft II

Michael J. Fox … Marty McFly / Marty McFly Jr / Marlene McFly
Christopher Lloyd … Dr. Emmett Brown
Lea Thompson … Lorraine
Thomas F. Wilson … Biff Tannen / Griff Tannen
Elisabeth Shue … Jennifer Parker / Jennifer McFly
James Tolkan … Mr. Strickland
Jeffrey Weissman … George McFly

Inhalt: Doc ist zurück aus der Zukunft und er bringt schlechte Neuigkeiten. Marty muss ihm helfen, die Zukunft von Martys Kindern im Jahr 2015 zu beschützen. ABer nicht alles verläuft nach Plan. Als sie nach 1985 zurückkehren, ist es nicht mehr das, von dem sie abgereist sind. Plötzlich ist Biff ein reicher und mächtiger Mann. Irgendjemand hat die Zeitlinie beeinflusst und es waren weder Doc noch Marty. Um dies aufzulösen, müssen dorthin zurückkehren, wo es angefangen hat – nach 1955.

Meine Meinung: Das war die erste VHS, die ich je gekauft habe, damals in den 90ern. Wenn ich mich recht erinnere (und ich hab ein Zahlengedächtnis), dann habe ich 39,95 DM dafür bezahlt, was heute – Inflation eingerechnet – ungefähr 34 Euro sind. Soviel hab ich nicht mal für meine erste DVD bezahlt (Braveheart).
Während mir der Film sehr gut gefällt, so nimmt er doch nur den letzten Platz in der Trilogie ein. Manchmal springe ich vom Ende des ersten Teils direkt zum Anfang des dritten Teils, die ja sehr gut zusammen passen. Aber wie gesagt, er ist trotzdem sehr schön, mit dem Antiquitätengeschäft und der Unzahl von Beinahebegegnungen des selben Charakters. Leider ist es schon 2009 und wir haben immer noch keine Holoprojektoren wie in dem “Der weiße Hai 19”-Film oder die Hover-Technologie für Boards und Autos.

18. Januar

Zurück in die Zukunft III

Michael J. Fox … Marty McFly / Seamus McFly
Christopher Lloyd … Dr. Emmett Brown
Mary Steenburgen … Clara Clayton
Thomas F. Wilson … Buford ‘Mad Dog’ Tannen / Biff Tannen
Lea Thompson … Maggie McFly / Lorraine McFly
Elisabeth Shue … Jennifer Parker
James Tolkan … Chief Marshal James Strickland
Matt Clark … Chester the Bartender

Inhalt: Marty steckt im Jahr 1955 fest und der Doc im Jahr 1885. Aber der Doc wird nicht mehr lange leben, nachdem er den Brief abgesendet hat und Marty entscheidet sich, zurückzureisen und ihn zu holen. Aber der wilde Westen hatte keine wirklichen Straßen und so zerstört Marty die Bezinleitung bei der Ankunft. Nun müssen sie einen anderen Weg finden, um den DeLorean auf 88 Meilen pro Stunde zu beschleunigen. Und wenn das nicht schon genug wäre, da verliebt sich der Doc auch noch unsterblich und Marty willigt in eine Schießerei mit “Mad Dog” Tannen ein.

Meine Meinung: Meiner Meinung nach ist dieser Film ein klein wenig ernsthafter als die beiden anderen und beide Charaktere sind aufgrund ihrer Reisen erwachsener geworden. Ich fand es ein bisschen unfair, dass Marty zurückreist, um das Leben des Docs zu retten, dieser ihm aber nicht mal dankt in dem er ihm von dem “Rolls-Royce-Unfall” erzählt. Aber ich fand auch dass es eine sehr gute Idee war, Marty diese Entscheidung selbst treffen zu lassen und damit zu zeigen, dass ihn die Zeitreisen doch etwas gelehrt haben. Auch fand ich, dass Mary Steenburgen eine tolle Ergänzung war und den Doc verliebt zu sehen war sehr schön. Es war ein toller Abschluss einer fantastischen Trilogie.

28. Januar

Bad Boys

Martin Lawrence … Marcus Burnett
Will Smith … Mike Lowrey
Téa Leoni … Julie Mott
Tchéky Karyo … Fouchet
Theresa Randle … Theresa Burnett
Joe Pantoliano … Captain Howard
Nestor Serrano … Detective Sanchez
Julio Oscar Mechoso … Detective Ruiz

Inhalt: Heroin im Wert von 100 Millionen Dollar wird direkt aus der Polizeiasservatenkammer gestohlen und es besteht der Verdacht, dass es ein Insider-Job gewesen sein könnte. Aus diesem Grund ermittelt auch schon die Interne. Die Detectives Lowrey und Burnett haben nur eine Spur, eine Augenzeugin einer Schießerei zwischen den Dieben. Aber damit sie diese Spur verfolgen können, müssen Lowrey und Burnett ihre Rollen tauschen, aber ihre Leben sind doch sehr verschieden.

Meine Meinung: Ich hab mich ziellos durch meine iTunes-Bibliothek durchgehört, als plötzlich das COPS-Titellied spielte und ich auf die Idee kam, mal wieder Bad Boys zu gucken.
Es ist ein guter Action-Film, aber weder bein favorisierter Michael-Bay-Film, noch mein favorisierter Will-Smith- oder Martin-Lawrence-Film. Aber es war wieder lustig, ihnen bei ihrer Zankerei über ihre Lebensstile zuzugucken und ich mochte auch all die verschiedenen Schießereien und Explosionen. Was habt ihr erwartet? Es ist ein Bay/Bruckenheimer-Film!

Februar