English Version | Season 3 | Season 5

Disc 1

Nemesis, Teil 2
(Small Victories)

Inhalt: Thors Schiff ist zwar erfolgreich beim Wiedereintritt zerstört worden, ein Replikator hat den Absturz jedoch überlebt und kann sich an Bord eines russischen U-Bootes retten. Dort tötet er die gesamte Crew und repliziert sich. Auch in Thors Heimatgalaxie läuft es schlecht, auch dort können die Asgard den Replikatoren nichts entgegensetzen.

Meine Meinung: Ich fand es cool, wie Thor zu erklären versucht hat, dass die Asgard zu klug sind, um auf eine primitive Lösung zur Zerstörung der Replikatoren zu kommen. 🙂 Gut fand ich auch, dass die Russen tatsächlich russisch gesprochen haben, ohne das es übersetzt wurde. Es war für das Verständnis auch gar nicht notwendig zu wissen, was sie genau gesagt haben – ich hab’s aber trotzdem verstanden. 😉 (Der eine fragt nämlich was das für ein Geräusch war, woraufhin der andere tatsächlich antwortet, dass das die Bugs aus der vorherigen Folge(!) sein könnten.)

Die andere Seite der Medaille
(The Other Side)

Inhalt: Es ist einer der seltenen Momente, wo eine andere Kultur die Erde “anruft” und nicht andersherum. Die Menschen des Planeten Euronda erhoffen sich Hilfe von der Erde, da auf ihrem Planeten ein Weltkrieg herrscht. Wenn die Erde ihnen jedoch genug schweres Wasser liefert, würden sie im Ausgleich alle ihre Technologie liefern.

Meine Meinung: Was mich hier ein wenig gestört hat, war das anfängliche Verhalten von Jack. Er hat sich eigentlich mehr verhalten wie in O’Neill auf Abwegen, als ich es von ihm erwarten würde. Erst als René Auberjonois’ (Odo in Star Trek: Deep Space Nine) Charakter sich gegen Teal’c wandte, kam er da wieder raus. Hat mir nicht so gut gefallen.

Das Vermächtnis der Ataniker
(Upgrades)

Inhalt: Die Tok’ra Freya/Anise (Freya ist die Wirtin) bringt eine antike Technologie zur Erde. Sie macht dies deshalb, weil sie bei Goa’uld/Tok’ra/Jaffa nicht wirkt. Nachdem SG-1 (ohne Teal’c) die Armbänder angelegt hat, erhöhen sich viele ihrer Fähigkeiten um ein Vielfaches: Stärke, Geschwindigkeit, Sehkraft. Dummerweise lassen sich die Armbänder nicht wieder abnehmen und der menschliche Körper kann diesen Belastungen auf Dauer nicht standhalten.

Meine Meinung: Die Folge und das Verhalten von SG-1 war wieder lustig, insbesondere die ganze Szene in dem Restaurant. Dennoch hat man auch hier wieder gemerkt, wie sehr das ganze Team füreinander einsteht.

Shan’aucs Opfer
(Crossroads)

Inhalt: Eine Freundin von Teal’c, die Hohepriesterin Shan’auc, hat es geschafft, mit ihrer Goa’uld-Larve Kontakt aufzunehmen und ihn davon zu überzeugen, sich den Tok’ra anzuschließen. Doch dies muss bald geschehen, die Larve ist ausgewachsen und kann nicht länger in Shan’auc bleiben.

Meine Meinung: Irgendwie war das vorhersehbar, dass der Goa’uld Shan’auc betrügen würde, aber es war trotzdem schön, Peter Wingfield (Methos in Highlander) mal wieder zu sehen. Verstehen konnte ich auch Jack völlig, der sich schon wieder von den Tok’ra übervorteilt gefühlt hat.

Disc 2

Gipfeltreffen
(Divide and Conquer)

Inhalt: Nach einem Anschlag eines SG-Mitglieds auf einen hohen Tok’ra offenbaren diese, dass die Goa’uld einen Weg gefunden haben, das menschliche Gehirn zu manipulieren. Ohne dass der Betroffene es weiß wurde ihm ein Attentat einprogrammiert und dann mit falschen Erinnerungen überdeckt. Doch bald soll es ein Gipfeltreffen zwischen dem US-Präsidenten und dem Hohen Rat der Tok’ra geben. Dieses ist nun ausgerechnet durch zwei Schläfer im SGC gefährdet: Sam und Jack.

Meine Meinung: Obwohl es schade war, dass Martouf gestorben ist, fand ich die Folge richtig gut, insbesondere die Auflösung, warum Jack und Sam als Zatarcs verdächtigt wurden. Auch gefallen hat mir, wie sich Freya an Jack rangemacht hat und ihr haben sie ja mal wieder ein sehr “körperbetontes” Outfit verpasst.

Kein Ende in Sicht
(Window of Opportunity)

Inhalt: Nachdem auf einem entfernten Planeten ein antikes Gerät aktiviert wurde, finden sich Jack und Teal’c in einer Endlosschleife wieder, die zehn Stunden dauert. Jedesmal wenn die Schleife von von beginnt können sich nur die beiden an die vorherigen Iterationen erinnern.

Meine Meinung: Ebenfalls eine sehr gute Folge, die mir gut gefallen hat, praktisch eine Und täglich grüßt das Murmeltier-Folge, wie Jack ja am Ende auch anmerkt. 😉 Habe mich prächtig amüsiert.

Planet des Wassers
(Watergate)

Inhalt: Nachdem sich das Stargate nicht mehr öffnen lässt, findet das SGC heraus, dass die Russen das Original-Stargate vom Meeresgrund geborgen haben, wo es seit dem Absturz von Thors Schiff lag. Doch jetzt haben sie einen Planeten angewählt, zu dem sich die Verbindung nicht mehr schließen lässt und sie brauchen die Hilfe von SG-1.

Meine Meinung: Was mir hier gut gefallen hat, ist dass die Russen nicht einfach als rückständige Hinterwäldler dargestellt wurden. Klar haben sie Mist gebaut und Jack mag sie per se nicht, aber Marina Sirtis (Deanna Troi in Star Trek: The Next Generation) hat ihre Rolle sehr gut gespielt.

Die Unas
(The First Ones)

Inhalt: Daniel ist zusammen mit einem anderen SG-Team auf einer Ausgrabungsmission auf einem Planeten, von dem die Goa’uld ursprünglich stammen. Dort finden sie Skelette und Fossilien von Goa’uld-Queens. Doch auch die ersten Wirte der Goa’uld sind da – die Unas.

Meine Meinung: Auch diese Folge hat mir gefallen, weil hier aus den Unas mehr gemacht wurde, als die bisher porträtierten Killermaschinen. Natürlich sind sie eine extrem primitive Rasse, aber es ist trotzdem möglich eine Bindung zu ihnen aufzubauen und dafür war Daniel genau der Richtige. Lustig war auch die Referenz auf den Stargate-Film, wo Daniel – genau wie hier – mit Hilfe von Armee-Essen die Verbindung zu einer fremden Kultur aufnimmt.

Disc 3

Die Enkaraner
(Scorched Earth)

Inhalt: Die Enkaraner können nur unter einer bestimmten Ozonschicht leben, ohne zu erblinden. SG-1 hat für sie den perfekten Planeten gefunden. Doch kurz nachdem sie dort gesiedelt haben, beginnt ein riesieges Raumschiff mit einem Terraforming-Prozess, der menschliches Leben unmöglich macht. Für eine Evakuierung besteht nicht genug Zeit und so muss SG-1 das Raumschiff aufhalten.

Meine Meinung: Bei der Folge bin ich zwiegespalten. Das Thema war eigentlich sehr schön gewählt und wie Daniel Lotan überzeugt hat, war auch sehr schön. Mich hat aber gestört, dass Jack Daniel tatsächlich geopfert hätte. Natürlich musste er die Enkaraner beschützen, aber ich fand trotzdem, dass ihm die Entscheidung sichtlich schwerer hätte fallen müssen.

Der Planet der Eiszeit
(Beneath the Surface)

Inhalt: Die Mitglieder von SG-1 arbeiten in einer unterirdischen Fabrik – ohne eine Erinnerung zu haben, wer sie sind. Einzig Teal’c scheint sich erinnern zu können, wird jedoch bald auf die Krankenstation gebracht. Doch allmählich kehren auch bei den anderen vereinzelte Erinnerungen zurück. Genug, um herauszufinden, was mit ihnen geschehen ist.

Meine Meinung: Was ich hier sehr gut gemacht fand, war, wie sich die SG-1-Mitglieder untereinander verhalten haben, ohne einander zu kennen. Daniel und Jack sind wiedermal aneinander geraten und trotzdem raufen sie sich im Laufe der Folge zusammen und arbeiten auf ein gemeinsames Ziel hin. Am schönsten fand ich jedoch, wie sich Jack an einen glatzköpfigen Mann mit kurzärmeligem Hemd erinnert, der ihm sehr wichtig ist (eine akkurate Beschreibung von General Hammond) – “Ich glaube sein Name ist Homer“.

Kein Zurück
(Point of No Return)

Inhalt: Ein Mann namens Martin Lloyd ruft im Stargate-Center an und wünscht Colonel O’Neill zu sprechen. Er “weiß Bescheid” über die Roswell-Landung, über die Kennedy-Attentäter und – das Stargate. SG-1 versucht herauszufinden, was er weiß und woher.

Meine Meinung: “Paranoid zu sein bedeutet nicht, dass man nicht verfolgt wird.” Folgen mit Martin sind eigentlich immer lustig, weil er so herrlich überdreht ist. Ironischerweise sieht man zum zweiten Mal in drei Folgen einen Darsteller aus der späteren Battlestar Galactica Serie. Erst Alessandro Juliani (Lt. Gaeta in BSG) in Die Enkaraner ud nun Matthew Bennett (Aaron Doral in BSG).

Rettung im All
(Tangent)

Inhalt: In Area 51 wurde einer von Apophis’ Death Glidern mit Erdtechnologie ausgerüstet und zur X-301 umgebaut. Doch beim ersten großen Testflug schaltet sich Apophis’ Rückholprogramm ein und Teal’c und Jack sitzen in der Falle.

Meine Meinung: Die Folge war eher langweilig, weil eigentlich gar nichts passiert ist.

Disc 4

Die Rückkehr des Osiris
(The Curse)

Inhalt: Die bei einer Ausgrabung gefundenen Artefakte sollten von Ägypten nach Amerika gebracht werden, doch dann ist das Schiff gesunken. Viele Jahre später – heute – wurde die Fracht geborgen und nach Chicago gebracht. Unter den Artefakten befinden sich die Urnen von Isis und Osiris. Doch dies sind keine gewöhnlichen Urnen und schon bald muss sich das SGC mit der Möglichkeit beschäftigen, dass ein Goa’uld frei auf der Erde herumläuft.

Meine Meinung: Hier haben sie es schön geschafft, den Verdacht von Anfang an auf die falsche Person zu lenken und erst am Ende den wahren Goa’uld zu enttarnen. Gepasst hat auch, dass sich die Folge teilweise um Daniels Leben vor dem Stargate drehte.

Die verhinderte Allianz
(The Serpent’s Venom)

Inhalt: Apophis und Heru-ur treffen sich an einem geheimen Ort, um eine Allianz zu schmieden. Gemeinsam könnten sie die anderen Systemlords besiegen. Die Tok’ra und SG-1 wollen dies verhindern und die beiden aufeinander hetzen, auf dass sich ihre Flotten gegenseitig vernichten.

Meine Meinung: Ich hab nie ganz verstanden, wie der Jaffa-Glaube, dass die Goa’uld Götter seien, funktioniert. Die Jaffa bedienen einen Großteil der Goa’uld-Technik; wenn ein Jaffa stirbt, stirbt auch der Goa’uld in ihm und die Goa’uld kämpfen und töten sich schon seit Ewigkeiten auch ohne die Einmischung der Menschen. Da kommt bei mir schwer Gottglaube auf, aber vielleicht bin ich da als Ignostiker auch der falsche Typ Mensch dafür. Es war aber trotzdem gut gespielt von Teal’c und seinem Jaffa-Wärter.

Kettenreaktion
(Chain Reaction)

Inhalt: Nachdem SG-1 wieder einmal nur knapp mit dem Leben davon gekommen ist, beschließt General Hammond, in den Ruhestand zu gehen. Jack traut seinen Gründen jedoch nicht und geht der Sache auf dem Grund. In der Zwischenzeit müssen sich Sam und Daniel mit dem neuen General herumschlagen.

Meine Meinung: Es war klar, dass der neue General ein Idiot sein musste, damit wir uns Hammond zurückwünschen, aber ich fand es trotzdem sehr gut gemacht, wie weit Jack mit Hilfe von Maybourne gegangen ist, um genau das zu erreichen.

2010

Inhalt: Es ist das Jahr 2010. Vor 10 Jahren sind die Menschen auf die Aschen getroffen. Diese haben ihnen geholfen, die Goa’uld zu besiegen und unterstützen die Menschen auf wissenschaftlichen Gebieten wie Medizin und Physik. Beim ersten Kontakt schrieb Jack in seinen Bericht “Es ist zu schön, um wahr zu sein” – wie recht er doch behalten sollte.

Meine Meinung: Das Verhindern der Ausrottung der Menschheit ist für mich ein hinreichender Grund, warum man 10 Jahre Geschichte ungeschehen machen sollte. Nicht so wie andere Serien, wo es um die Bequemlichkeit der Heimreise einer gewissen Raumschiffcrew ging. Hat mir sehr gut gefallen.

Disc 5

Unbegrenztes Wissen
(Absolute Power)

Inhalt: Harsesis ist nach Abydos gekommen, um mehr über seine Mutter zu erfahren. Oma Desala hat ihn jedoch das Wissen über die Goa’uld vergessen lassen. SG-1 unternimmt trotzdem den Versuch, an diesen Wissen heranzukommen, in der Hoffnung, dass Oma ihn wieder vergessen lassen kann. Letztendlich bekommt Daniel eine Vorahnung davon, was es bedeutet, über das gesammelte Wissen der Goa’uld zu verfügen.

Meine Meinung: “Macht korrumpiert. Absolute Macht korrumpiert absolut.” Merkwürdigerweise ist es der bescheidene Daniel, der regelmäßig der Macht verfällt und der dann die Empathie für seine Freunde verliert, wie es schon in Der Sarkophag passiert ist. Als Warnschuss hat mir Folge aber sehr gut gefallen.

Das Licht
(The Light)

Inhalt: Nach dem Selbstmord eines SG-Mitgliedes und Daniels Versuch untersucht SG-1 den Planeten, wo sie die Ursache vermuten. Dort entdecken sie eine süchtigmachende Lichtquelle und sitzen dort praktisch fest.

Meine Meinung: Durchschnittliche Folge, gibts nicht viel drüber zu sagen.

Das Wunder
(Prodigy)

Inhalt: Carter hälte eine Vorlesung über Wurmlochphysik an der US Air Force Academy während Jack und Teal’c ein paar Wissenschaftler auf einem Mond babysitten. Eine Kadettin an der Akademie ist überaus begabt, allerdings ist sie auch rebellisch und steht kurz vor dem Rausschmiss. Carter zeigt ihr, was auf sie wartet, wenn sie die Akademie erfolgreich abschließt.

Meine Meinung: Hat mir sehr gefallen, wie sich Cadet Hailey und Sam immer (wissenschaftlich) gestritten haben, aber man merkt tatsächlich, dass sie noch viel zu lernen hat, auch über die Verantwortung, die damit einhergeht das Kommando zu haben.
Als sie vorschlägt, die Zat’n’ktels erneut einzusetzen, bezeichnet sie diese als “Phaser things”.

Die falsche Wahl
(Entity)

Inhalt: Als das M.A.L.P. (Mobile Analytic Laboratory Probe) einen fremden Planeten daraufhin überprüft, ob er für eine Reise geeignet ist, wird es vom Gate weg durch die Luft gezogen. Gleichzeitig erreicht ein Datenstrom die Erde, der sich in den SGC-Computern als Programm manifestiert.

Meine Meinung: Zum zweiten Mal hat eine fremde Intelligenz den Körper von Major Carter übernommen und zum zweiten Mal muss sich diesen Wesen für ein höheres Ziel opfern und Carter die Kontrolle zurückgeben. Am besten gefallen hat mir die Szene, wo Amanda Tapping nur über den Sprachcomputer sprechen durfte und nur mit ihrer Mimik arbeiten musste. Schön war auch wieder der gegensätzliche Ansatz der Krieger Jack und Teal’c und der Wissenschaftler Sam und Daniel.

Disc 6

Doppelter Einsatz
(Double Jeopardy)

Inhalt: SG-1 kommt auf einen Planeten, den sie angeblich schon einmal besucht haben. Damals hielfen sie, Heru-urs Truppen zu besiegen. Doch jetzt ist Cronus mit einem Ha’tak gekommen und beansprucht den Planeten für sich. Jedoch gerät SG-1 in Gefangenschaft und Daniel wird “getötet”. Jetzt braucht das Team Hilfe von sich selber.

Meine Meinung: Das lustige an der Folge ist, dass man eigentlich schon recht schnell rausfinden kann, worauf die Pointe hinausläuft. So tragen die Androiden-Doppelgänger (Übermenschen) immer noch die HK MP5 als Waffe statt der seit neuestem üblichen FN P90. Auch wundert sich Carter, dass sie mit “Major” angesprochen wurde und Jack lässt etwas fallen darüber, dass es “zwei” von ihnen gibt. Als ich jedoch die Folge zuerst gesehen habe, ging ich davon aus, dass das hier das richtige Team ist und ab Jacks Bemerkung dachte ich, dass die Androiden das Team waren, das vorher schon mal da war.
Hat mir gut gefallen, auch wenn es schade war, dass alle Androiden dabei draufgegangen sind. Mit Cronus’ Tod können sie sich aber eine weitere Kerbe ritzen.

Exodus

Inhalt: Mit dem von Cronus erbeuteten Ha’tak fliegt SG-1 zum Planeten der Tok’ra. Letztere wollen das Sternentor zu einem Planeten bringen, der den Systemlords nicht bekannt ist. Doch dorthin soll Tanith – der Goa’uld, der Shan’auc getäuscht hat – nicht mitkommen. Doch dann nähert sich Apophis mit seiner Flotte und die Tok’ra planen etwas sehr riskantes.

Meine Meinung: Die Idee, eine Sonne mit Hilfe eines Stargates in eine Supernova zu verwandeln ist eine “interessante” Idee, die man schwer toppen kann.
Was mir bei dieser Folge jedoch auch wieder auffiel, war etwas anderes: Normalerweise ist es so, dass bei Serien am Anfang einer Staffel immer ein paar Neuerungen eingeführt werden, die sich die Autoren während der Drehpause ausgedacht haben. Bei Stargate SG-1 passiert das aber oftmals schon zum Ende der letzten Staffel, obwohl es nicht zwingend notwenig gewesen wäre. Die Zats wurden zum Beispiel in der letzten Folge der ersten Staffel eingeführt, nicht erst zum Beginn der zweiten. Sie waren aber zu dem Zeitpunkt eigentlich nicht erforderlich. Auch der Al’kesh – ein Goa’uld-Bomber – wurde in dieser Folge eingeführt, obwohl es sicherlich auch andere Wege gegeben hätte, den Plot fortzuführen.
Auch das Ha’tak und das Erinnerungswiedergabegerät wurden in einem Staffel-Finale eingeführt, allerdings waren diese für den Plot unbedingt notwendig, bzw. der Plot basierte auf ihnen.

Die Staffel – Meine Meinung: Erstaunlicherweise gab es in dieser Staffel wenig direkte Konfrontation mit den Goa’uld. Viele Episoden spielten direkt auf der Erde oder hatten damit zu tun und die anderen waren Planet-of-the-Week. Dafür, dass Apophis Sokars Flotte unter seine Kontrolle gebracht und augenscheinlich viel Macht angehäuft hat, hat er die Füße ganz schön still gehalten. Andererseits können die Autoren ja auch nicht endlos Wege finden, wie die beiden Gruppen aufeinanderprallen und SG-1 letztendlich obsiegt. Die Erd-Folgen haben mir aber gut gefallen und die meisten PotW-Folgen waren auch ok.

Season 5