Stargate SG-1: Season 3

Stargate SG-1: Season 3

English Version |Season 2 | Season 4

Disc 1

Die Höhle des Löwen, Teil 2
(Into the Fire)

Inhalt: Hathor, die eine relativ exakte Kopie des SGCs gebaut hat, will einen der drei (Jack, Sam & Daniel) zwingen, sich einen Goa’uld implantieren zu lassen. Und General Hammond bekommt keine Genehmigung, weitere Verstärkungen zu schicken, um SG-1 zu befreien.

Meine Meinung: Das war eine wesentlich bessere Fortsetzung, als es der erste Teil versprochen hatte. Es war glaube ich auch das erste Mal, dass wir einen Goa’uld Death Glider (wenn auch eine veraltete Baureihe) durch das Stargate fliegen sehen und das sah richtig cool aus. Auch das Teal’c jetzt versucht, seine Brüder und Schwestern von seinem Pfad zu überzeugen, hat mir gut gefallen.

Seth

Inhalt: Die biblische Figur Seth ist ebenfalls ein Goa’uld, der seit Jahrtausenden verschollen ist, weil er sich sowohl vor den Systemlords, als auch vor den Tok’ra verstecken muss. Wie sich herausstellt, hält sich Seth auf der Erde versteckt und gründet immer wieder Kults, die dann im kollektiven Selbstmord seiner Anhänger münden.

Meine Meinung: Die Idee, dass ein Goa’uld ein Kult-Anführer sein könnte und dafür Goa’uld-Technik einsetzt, ist zwar eigentlich nicht schlecht. Allerdings hatte die Folge Logikfehler und sowas stößt mir sofort sauer auf. Als da wären, dass man sich fragt, wie Seth es schafft, auf der Erde neue Ringtransporter zu bauen. Oder woher er einen persönlichen Schutzschild hat, die für Teal’c in der ersten Staffel noch völlig neu waren. Auch der Ohrclip mit dem Elektroschock war unglaubwürdig, da er nicht annähernd so einen Stromschlag erzeugen könnte, wie eine Zat Gun.
Aber inzwischen bringen die Menschen ja die Goa’uld reihenweise um, erst Hathor und gleich darauf Seth.

Die Saat des Verrats
(Fair Game)

Inhalt: Sam wird zum Major befördert und just in dem Moment, wo Jack gratulieren will, wird er auf ein Asgard Mutterschiff transportiert. Thor ist im Orbit der Erde um die Menschen zu warnen: Die Goa’uld nehmen die Tau’ri jetzt als ernsthafte Bedrohung war, nachdem diese sich schon dreier Systemlord entledigt haben (Ra, Apophis & Hathor).
Die Asgard wollen die Erde in die Reihe geschützter Planeten aufnehmen und dafür kommen drei Systemlords ins SGC: Cronus, Nirrti und Yu.

Meine Meinung: Man sollte weder mit Jack noch mit Thor pokern. 😉 Schön fand ich, wie auch hier wieder aus vorherigen Einzelgeschichten Elemente aufgegriffen wurden und weitererzählt wurden: Die geschützten Planeten aus Im Reich des Donnergottes, Nirrti aus Cassandra die Re’tu aus Neue Feinde. Ironischerweise werden die Re’tu noch weitere Male erwähnt werden, nach Neue Feinde hat man sie aber nie wieder OnScreen gesehen.

Besessen
(Legacy)

Inhalt: SG-1 findet neun tote Goa’uld aus der “zweiten Liga”, kann sich jedoch nicht erklären, wie sie gestorben sind. Doch dann fängt Daniel an zu halluzinieren und Stimmen zu hören und muss psychiatrisch behandelt werden.

Meine Meinung: Wieder mal eine sehr gue Leistung von Michael Shanks. Der Ausflug in die Klapse hat mir sehr gut gefallen.

Disc 2

Die Lektion der Orbaner
(Learning Curve)

Inhalt: Auf einem Planeten, dessen Kultur augenscheinlich von den Azteken abstammt, trifft SG-1 auf ganz besonders lernwillige Kinder. Ein elfjähriges Mädchen erklärt Sam, wie der Naqahdah-Reaktor funktioniert, den sie entworfen hat. Ein anderer Junge lässt sich von Teal’c alles über die Kultur und die Kampftechniken der Goa’uld erklären. Doch diese Kinder haben eine düstere Zukunft.

Meine Meinung: Das “Aufprallen zweier Kulturen” (“Clash of Cultures”) trifft es wohl am ehesten. Die Orbaner sind ja keine “Bösen”, sie leben nur nach einem anderen Prinzip als wir. Mir hat aber auch wieder gefallen, dass Jack nach seinem Herzen agiert.

Lebenslinien
(Point of View)

Inhalt: Nachdem die Erde von den Goa’uld überrannt wurde, treten Sam und Major Kawalski die Flucht durch den Dimensions-Spiegel an – in unsere Welt – und bitten um Asyl. Plötzlich gibt es zwei Sams und das führt zu unerwarteten Problemen.

Meine Meinung: Jack & Sam. Ich finde es cool, wie sie das im Laufe der Serie immer wieder mal andeuten, aber aufgrund der Regeln des US-Militärs nie wirklich durchziehen. Das Spiel mit alternativen Realitäten ist immer wieder interessant, so auch diesmal. Besonders gut gelungen fand ich, dass Teal’c Gesucht lang genug im Schatten versteckt wurde, um den Gag nicht vorzeitig zu verraten. Das mit den Bärten für Apophis und Teal’c haben die Produzenten übrigens in Anspielung auf den Bart von Spock im Spiegeluniversum gemacht.

Kopfgeldjäger
(Deadman Switch)

Inhalt: SG-1 wird von einem Kopfgeldjäger gefangen genommen, der sie an den Systemlord Sokar verkaufen will. Aber er stellt sie vor die Wahl, ihm zu helfen, einen anderen Goa’uld – Kel’tar – zu fangen und sich damit ihre Freiheit zu erkaufen. Doch Kel’tar ist nicht der, der er zu sein scheint.

Meine Meinung: Sam J. Jones (Flash Gordon, Highwayman) mag zwar kein guter Schauspieler sein, ich mag ihn aber trotzdem. Er hat so eine herrlich trockene Art, die er auch hier wieder einsetzt.
Als sich das getarnte Transportschiff (Tel’tak) öffnete, fühlte ich mich ganz stark an das erste Mal erinnert, als sich eine Holodeck-Tür mitten in der Landschaft öffnete. Ich finde den Effekt immer noch cool.

Dämonen
(Demons)

Inhalt: In einem mittelalterlich-christlich geprägtem Dorf soll eine junge Frau, die “besessen” ist, einem Dämon geopfert werden. SG-1 verhindert das, bringt sich damit aber selbst in Schwierigkeiten. Und das Wort Dämon ist hier gar nicht so falsch gewählt: Es ist ein Unas, der im Auftrag von Sokar handelt.

Meine Meinung: Ich habe ja ein extrem schlechtes Gesichtergedächtnis, wenn ich irgendjemanden nicht ein paar Mal gesehen habe, erkenne ich ihn nicht wieder. Aber in dem Moment, wo ich Simon sah, wusste ich, dass es der gleiche Schauspieler wie Teal’cs Ankläger in Vergeltung war und ich hatte recht: beide wurden von David McNally gespielt.
Ansonsten war die Folge eher durchschnittlich, auch weil mir die Erklärung, wie eine mittelalterlich-christliche Kultur auf einen fremden Planeten kommt, nicht gefiel.

Disc 3

Regeln der Kriegsführung
(Rules of Engagement)

Inhalt: SG-1 trifft auf ein nichtidentifiziertes SG-Team, welches unter schwerem Feuer durch Jaffa steht. Aber in dem Moment, wo sie helfend eingreifen wollen, schießt das “SG-Team” auf sie. Es stellt sich heraus, dass sowohl das “SG-Team” als auch die “Jaffa” Menschen sind, die unter dem Befehl von Apophis trainieren. Keiner dort weiß, dass Apophis tot ist und SG-1 muss ihnen erklären, dass ihre Mission nicht mehr existiert.

Meine Meinung: Diese Soldaten (die keine Jaffa sind) erinnerten mich stark an den “Volkssturm”, als letztes Aufgebot von Apophis. Ich war aber froh, dass SG-1 ihnen die Nutzlosigkeit ihrer Mission zeigen konnte, ohne zu viele Verluste zu erzeugen.

Sha’res Tod
(Forever in a Day)

Inhalt: Einige der Abydosianer – enschließlich Daniels Schwiegervater – wurden von Amonet gefangen genommen. Außerdem hat sie ihr und Apophis’ Kind wieder an sich gebracht. Als SG-1 versucht die Abydosianer zu befreien, ist Teal’c gezwungen, Amonet/Sha’re zu töten, die wiederum versucht hatte, Daniel zu töten. Aber Sha’re schafft es, ihrem Mann eine letzte Nachricht zukommen zu lassen.

Meine Meinung: Das war ein sehr gutes Ende der Amonet/Sha’re-Geschichte. Sie haben ihre einen schönen Abgang verschafft, der mich positiv an Angels You’re Welcome erinnert hat. Und nun hat Daniel eine neues Mission: Das Kind von Apophis und Amonet zu finden, das Kind, dass all das Wissen der Goa’uld in sich trägt.

Vergangenheit und Gegenwart
(Past and Present)

Inhalt: SG-1 kommt auf einen Planeten, auf dem es weder Kinder noch Ältere gibt. Alle anderen Leute haben vor einem Jahr all ihre Erinnerungen verloren. Es gibt aber Hinweise darauf, dass dies das Werk von Linea, der Zerstörerin der Welten, sein könnte, die SG-1 unachtsam befreit hat. Es besteht auch die Möglichkeit, dass sie immer noch auf dem Planeten verweilt.

Meine Meinung: Eine weitere gute Folge. Kann eine Person wirklich einen Sinneswandel haben? Hat nicht Teal’c bereits bewiesen, dass dies möglich ist? Ich fands gut.

Jolinars Erinnerungen
(Jolinar’s Memories)

Inhalt: Jacob/Selmak wurde gefangen genommen. Er wurde von Sokar – der nicht einen Gott personifiziert, sondern den Teufel – auf einen Mond (Ne’tu) geschickt, der wortwrötlich in eine Hölle verwandelt wurde. Sokar plant einen Großangriff auf die Systemlords und Hacob/Selmak hat Insiderwissen darüber. Das Problem ist: Es gibt nur eine Person, die es je geschafft hat, von Ne’tu zu entkommen: Jolinar of Malkshur.

Meine Meinung: Diese Goa’ulds wissen einfach nicht, wann sie tot sein sollten. Apophis ist zurück! Aber ich mag das, Apophis ist ein würdiger Gegner und seine neue Maske sieht “gut” aus. Der Cliffhanger war sehr spannend und ich kann es kaum abwarten, die Auflösung zu sehen.

Disc 4

Apophis’ Rückkehr
(The Devil You Know)

Inhalt: SG-1 ist in der Hölle. Ihr Fluchtplan ist nicht aufgegangen, nachdem Apophis unerwarteterweise wieder von den Toten auferstanden ist. Und dieser braucht ein Faustpfand, um nicht selbst von Sokar hingerichtet zu werden. Doch auch die Tok’ra haben einen Plan B: Sie planen, Ne’tu zu sprengen.

Meine Meinung: Coole Fortsetzung. Apophis hat es mal wieder geschafft, seine Haut zu retten. Auch die Halluzinationssequenzen wegen des “Blutes von Sokar” haben mir gefallen.

Außerirdische auf dem Vormarsch
(Foothold)

Inhalt: Nachdem SG-1 von einer Mission zurückkommt, passiert etwas seltsames: Teal’c wacht in der Krankenstation auf und überhört ein Gespräch zwischen General Hammond und einem unbekannten Alien. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder wurde die Basis von Aliens übernommen oder sie waren tatsächlich einer gefährlichen Chemikalie ausgesetzt, die Halluzinationen verursacht.

Meine Meinung: Wenn man die Folge zum ersten Mal sah, konnte man bis zu einem gewissen Punkt wirklich zweifeln, welches nun die Wirklichkeit ist, insbesondere in dem Streit zwischen Jack und Maybourne. Was ich an solchen Tarngeräten immer besonders faszinierend finde, ist, dass sie auch die Größe und Form der zu tarnenden Person ändern können. 😉

Die Tollan-Triade
(Pretense)

Inhalt: Klorel stürzt mit einem Death Glider auf dem Planeten der Tollaner ab und kurzzeitig kann Skaara wieder die Kontrolle übernehmen. Er bittet die Tollaner ihm zu helfen und diese willigen ein, ihn und Klorel anzuhören.

Meine Meinung: Eine wunderschöne Folge. Gerichtsverhandlungsfolgen haben immer ihren Reiz, insbesondere, wenn man eigentlich beiden Seiten zustimmen könnte. Ich fand die Zweiteilung sehr schön gemacht, wo Daniel mit Logik argumentierte und Jack mit dem Herzen. Ich fand die Folge stand in guter Tradition von Star Trek TNGs Wem gehört Data?. Schade, dass wir Omac (Enigma) nicht wiedergesehen haben.

Urgo

Inhalt: SG-1 kann sich nicht erinnern, für 15 Stunden auf einem fremden Planeten gewesen zu sein. Doch dann stellen sie fest, dass ihnen ein mikroskopisch kleines Gerät ins Gehirn gepflanzt wurde und dann erzeugt es auch noch ein audiovisuelles Hologramm, dass nur SG-1 sehen und hören kann: Urgo.

Meine Meinung: Dom DeLuise (Auf dem Highway ist die Hölle los, Peter DeLuises Vater) ist einfach nur zu lustig als Urgo. Ich hab mich prächtig amüsiert. War eine tolle Fun-Folge.

Disc 5

O’Neill und Laira
(A Hundred Days)

Inhalt: Jedes Jahr durchkreuzt der Planet Edora einen Meteoritengürtel. Alle 150 Jahre durchkreuzt er ihn jedoch so, dass die Meteoriten auf dem Planeten einschlagen und Chaos und Verwüstung bringen. Jetzt ist es wieder so weit und SG-1 versucht, die wenigen Bewohner zu evakuieren. Dabei wird jedoch das Stargate beim Einschlag eines Meteoriten begraben und Jack sitzt fest.

Meine Meinung: Obwohl mir die Folge gefallen hat, hätte ich es noch besser gefunden, wenn Jacks Konflikt größer gewesen wäre. Man hätte dem Ende mehr Zeit widmen sollen und Jack die Entscheidung nicht so schnell treffen lassen sollen. Immerhin wissen wir, dass er auch auf der Erde ein ruhiges Leben vorzieht.

O’Neill auf Abwegen
(Shades of Grey)

Inhalt: Nachdem Jack ein Gerät von den Tollanern gestohlen hat, welches Goa’uld-Waffen deaktivieren kann, wird er von General Hammond pensioniert. Doch die Pensionierung hält nicht lange an, denn plötzlich steht Maybourne vor der Tür und hat ein unauschlagbares Angebot für Jack.

Meine Meinung: Mit dem Einschleusen von Personen ist das immer so eine Sache. Jacks Charakterwandel war eigentlich von Anfang an unglaubwürdig und auch Maybourne war ganz schön naiv, den Köder so schnell zu schlucken, zumal Jack und er ja oft genug aufeinander geprallt sind und er Jacks Grundhaltung kennen sollte. Ein besserer Storyansatz wäre hier gewesen, mal eine Nicht-SG-1-Folge zu drehen aus Sicht einer unbekannten Person, um diese dann Jacks Rolle ausfüllen zu lassen.

Tödlicher Verrat
(New Ground)

Inhalt: Zwei Wissenschaftler graben einen merkwürdigen Ring aus, von dem sie nicht wissen, was er ist. Dann aber beginnt der Ring zu leuchten und ein Portal öffnet sich – durch das SG-1 kommt. Dummerweise würde die Existenz des Stargates beweisen, dass die Menschen des verfeindeten Kontinents recht haben mit ihrer Behauptung über die Herkunft der Menschen auf diesem Planeten – aber beide Kontinente führen Krieg wegen genau dieser Frage.

Meine Meinung: Eine gute Episode über Dogmen und jene, die sie nicht loslassen können.

Harsesis’ Rettung
(Maternal Instinct)

Inhalt: Apophis verwüstet den Planeten Chulak aus Rache und auf der Suche nach dem Kind von ihm und Amonet – dem Harsesis-Kind, welches all das Wissen der Goa’uld hat. Doch Harsesis wurde auf Kheb versteckt, einem Planeten, der den Systemlords nicht bekannt ist. Doch mit Hinweisen aus der Jaffa-Geschichte und der Erdmythologie schafft es SG-1, Kheb zu finden – und Harsesis.

Meine Meinung: “Don’t believe that you can light the candle. Believe that Oma Desala can light the candle.” Hat ja ne Weile gedauert, eh Daniel das begriffen hat. 😉 Die Folge war ok, aber ich fand den Harsesis-Arc nie übermäßig spannend.

Disc 6

Der Kristallschädel
(Crystal Skull)

Inhalt: SG-1 entdeckt in einer gewaltigen Pyramide einen Kristallschädel. Solch einen Schädel hat schon Nick Ballard – Daniels Großvater – auf der Erde entdeckt. Doch dann strahlt der Schädel ein Energiefeld aus und Daniel gerät außer Phase, niemand kann ihn mehr sehen und hören. SG-1 benötigt die Hilfe von Nick, um zu erfahren, was mit Daniel geschehen ist.

Meine Meinung: Man kann sich richtig gut vorstellen, dass Nick wirklich Daniels Opa ist. Richtig gut gemacht fand ich auch die Gespräche zwischen Daniel und Nick, bevor sich Daniel bewusst war, dass Nick ihn sehen und hören kann. Die funktionieren als Monolog genauso gut, wie als Dialog.

Nemesis

Inhalt: Thors Schiff, die Beliskner, wurde von den Replikatoren übernommen. Die Replikatoren sind die Feinde aus Thors Galaxie, von denen er früher schon berichtet hatte. Sie sind eine mechanische Lebensform, deren Hauptziel die Vermehrung ist. Dafür fressen sie Thors Schiff im wahrsten Sinne des Wortes auf. Die Replikatoren haben die Beliskner zur Erde gebracht und planen eine Landung. SG-1 muss genau das verhindern.

Meine Meinung: Spektakulärer Absturz. Wenn die Menschen eines können, dann Dinge kaputt machen. 😀 Hat mir gut gefallen.

Die Staffel – Meine Meinung: Die Storyline, mit der alles angefangen hat, wurde zu Ende gebracht: Sha’re ist tot und Skaara ist wieder frei. Nur Apophis treibt noch immer sein Unwesen. Es waren zwar auch wieder schwächere Folgen dabei, aber ich habe ja schon mal gesagt, es gibt meiner Meinung nach keine perfekte Staffel. Die Staffel hatte aber auch sehr viele interessante Folgen, die vor allem auch neue Story-Arcs angestoßen haben.

Season 4

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