Stargate SG-1: Season 2

Stargate SG-1: Season 2

English Version | Season 1 | Season 3

Disc 1

Die Invasion: Kampf um die Erde
(The Serpent’s Lair)

Inhalt: Der Goa’uld Klorel, der Skaaras Körper übernommen hat, nähert sich mit seinem Ha’tak der Erde. Sein Vater Apophis hat mit einem anderen Ha’tak ebenfalls das Erdsystem erreicht. SG-1 hat zwar Klorels Schiff vermint, aber auch Apophis’ Schiff würde ausreichen, die Erde zu verwüsten.

Meine Meinung: Nette Auflösung. Wobei der Effekt, Daniel wiederzusehen, besser gewesen wäre, wenn sie nicht gezeigt hätten, wie er durch das Stargate entkommen ist, sondern es nur anschließend erklärt hätten. Das hätte auch das Logikloch vermieden, dass eigentlich gar keine Zeit mehr für Apophis und Klorel blieb, ebenfalls durch das Gate zu entkommen. Lustig waren auch die Dialoge zwischen Bra’tac und O’Neill, wo der eine sich immer aufs Sterben vorbereiten wollte und der andere immer einen Ausweg gesucht hat.

Freund oder Feind
(In the Line of Duty)

Inhalt: Während einer Rettungsmission wird Sam von einem Goa’uld übernommen. Dieser nennt sich selbst Jolinar of Malkshur. Er behauptet, ein Tok’ra zu sein, Angehöriger einer Gruppe, die sich gegen die Systemlords stellt. Aber es gibt noch einen weiteren Goa’uld, der es auf die Erde geschafft hat: Ein Ashrak, ein Attentäter im Auftrag der Systemlords. Er soll Jolinar töten.

Meine Meinung: Arroganz scheint den Goa’uld angeboren zu sein, egal ob sie sich selbst als “gut” oder “böse” sehen. Die Folge wird zwar einiges in Gang setzen, aber an sich war sie eher unspektakulär.

Zerstörerin der Welten
(Prisoners)

Inhalt: Durch unglückliche Umstände landet SG-1 auf einem Gefängnisplaneten, der kein DHD hat. Natürlich lassen sie dennoch nichts unversucht, von dort wieder auszubrechen.

Meine Meinung: Eigentlich war von Anfang an klar, dass mit der “Kräuterfrau” etwas nicht stimmen konnte, warum sollten sonst die großen Kerle Respekt vor ihr haben. Der deutsche Titel hat die “Pointe” aber völlig zunichte gemacht.

Virtueller Alptraum
(Gamekeeper)

Inhalt: SG-1 landet auf einem Planeten, dess wenige Bewohner sich in einer Art von Stasis befinden. Auch SG-1 wird festgesetzt und findet sich plötzlich in den Erinnerungen ihrer schlimmsten Momente wieder.

Meine Meinung: Hat Dwight Schultz eigentlich je eine Rolle gespielt, in der er vollkommen zurechnungsfähig ist? Die Folge war deshalb interessant, weil wir wieder wtas über die Vergangenheit der Charaktere gelernt haben. Ich hätte mir aber auch gewünscht, mal in Teal’cs oder Carters Vergangenheit zu gucken. Außerdem dürfte Jacks schlimmster Moment immer noch der Tod seines Sohnes gewesen sein. Zumindest wissen wir jetzt aber, dass der Goa’uld in Carter etwas in ihr verändert hat.

Während die deutschen Titel der ersten Staffel noch halbwegs ok waren, verfallen sie jetzt wieder auf die alte Unsitte, den Zuschauer schon mit dem Episodentitel zu spoilern und den Inhalt mit dem Zaunpfahl zu vermitteln.

Disc 2

Der Sarkophag
(Need)

Inhalt: Als Daniel die Tochter des lokalen Königs rettet, gerät SG-1 in Gefangeschaft. Bis auf Daniel müssen sie in der Naqahdah-Mine (Naqahdah ist das Erz, aus dem u.a. das Stargate gemacht ist) arbeiten, während Daniel die Vorzüge des Hofes genießen kann – inklusive des Goa’uld-Sarkophags.

Meine Meinung: Super gespielt von Michael Shanks. Erst die immer größere Teilnahmslosigkeit gegenüber dem Schicksal seiner Freunde und anschließend das Entzugsverhalten. Hat mir sehr gut gefallen.

Rückkehr des Thor
(Thor’s Chariot)

Inhalt: Der Planet, auf dem SG-1 Thors Hammer zerstört hat (Im Reich des Donnergottes), ist von Heru-urs Jaffa überrannt worden. SG-1 fühlt sich für die Bevölkerung verantwortlich und versucht die “Hall of Might” zu finden, in der sie Waffen vermuten, mit dem sie Heru-ur bekämpfen können.

Meine Meinung: “Keine gute Tat bleibt ungestraft.” (Ferengi Erwerbsregel #285) Das schöne an SG-1 ist, dass oftmals vorherige Ereignisse wieder aufgegriffen werden, auch wenn sie vielleicht ursprünglich als Einzelepisode konzeptioniert waren. Dies wird noch mit mehreren Episoden passieren, die wir bereits gesehen haben und es wird auch in Zukunft passieren.
Auch nett war die Idee, die Asgard wie die Rosswell-Aliens aussehen zu lassen.

Trojanische Kugel
(Message in a Bottle)

Inhalt: SG-1 bringt von einem Planeten, der seine Atmosphäre verloren hat, ein Objekt mit. Ursprünglich halten sie es für eine Zeitkapsel, bis es Jack an die Wand “nagelt” und sich etwas daraus in der Basis ausbreitet.

Meine Meinung: Durchschnittliche Folge, außer dass die Basis mal wieder fast übernommen worden wäre.

Der verlorene Sohn
(Family)

Inhalt: Master Bra’tac kommt zur Erde, um Teal’c zu informieren, dass sein Sohn Rya’c von Apophis gefangengenommen wurde. Teal’c und SG-1 kehren nach Chulak zurück, um ihn zu befreien.

Meine Meinung: Bezüglich Familientraditionen stecken die Jaffa ja noch tief im Mittelalter. Aber die Folge hat mir trotzdem sehr gut gefallen, weil Teal’c alles für seinen Sohn riskieren würde. Wobei das Verhalten des neuen Ehemanns irgendwie vorherzusehen war.
Aber die Zat’n’ktels (“Zat Guns”) als Waffen werden immer praktischer. Es war eine gute Idee, den Jaffa auch andere als die Stab-Waffen zu geben.

Disc 3

Sha’res Rückkehr
(Secrets)

Inhalt: Wie versprochen kehrt Daniel nach einem Abydos-Jahr dorthin zurück. Leider kommt er mit leeren Händen, Sha’re und Skaara sind immer noch Goa’ulds. Überraschenderweise ist Sha’re/Amonet aber bereits dort – und hochschwanger. Parallel dazu sollen Jack und Sam einen Orden vom Präsidenten verliehen bekommen und besuchen dazu Washington, D.C..

Meine Meinung: Hier haben sie einen guten Weg gefunden, Daniel und Sha’re noch einmal zusammen sein zu lassen, ohne den Goa’uld entfernen zu müssen. Auch das Täuschungsmanöver gegenüber Amonet, Apophis und Heru-ur hat mir gut gefallen.
Der emotionalste Moment der Folge war jedoch, wie man gesehen hat, dass in Jack etwas zerbrochen ist, als General Hammond über den Tod des Reporters noch einmal betont “It was an accident!” – man weiß einfach, dass es nicht wahr ist.

Insekten des Todes
(Bane)

Inhalt: Auf einem menschenleeren Planeten – der jedoch einmal bewohnt war – wird Teal’c von einem Insekt gestochen, dass seine DNA umschreibt. Colonel Maybourne von der NID nimmt Teal’c für Untersuchungen mit zu einem Forschungslabor.

Meine Meinung: Diese Folge hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, insbesondere die Interaktion von Teal’c und dem kleinen Mädchen. Richtig cool war auch das Ende, wo Teal’c mit Sonnenbrille und Wassergewehr durch die Ruine rennt.

Die Tok’ra, Teil 1
(The Tok’ra)

Inhalt: Nach einer Traum/Erinnerung von Sam besucht SG-1 einen Planeten, auf dem sie die Tok’ra – Feinde der Systemlords – vermuten und tatsächlich finden sie diese. Die Tok’ra erschaffen mit Hilfe von Kristallen unterirdische Tunnel und Höhlen, die ihnen Schutz gewähren. Doch die Tau’ri (Goa’uld-Name für die Erd-Menschen) können den Tok’ra nichts bieten, was eine Allianz rechtfertigen würde.

Meine Meinung: Die Tok’ra brauchen Wirte und Sams Vater Jacob ist schwer erkrankt. Da ist abzusehen, was im zweiten Teil geschehen wird. Die Folge hat mir aber trotzdem gut gefallen, ich finde auch Martouf/Lantash sehr sympathisch.

Die Tok’ra, Teil 2
(The Tok’ra (Part Two))

Inhalt: General Jacob Carter wird von seiner Tochter und General Hammond im Krankenhaus besucht und erfährt endlich, warum seine Tochter sein Angebot, sie in die NASA reinzubekommen, abgelehnt hat. Die Wirtin des Tok’ras Selmak stirbt und Jacob soll ihren Platz einnehmen. Doch dann wird der Tok’ra-Planet von Goa’uld Mutterschiffen angegriffen.

Meine Meinung: Die Einführung von Jacob/Selmak war eine gute Idee, damit hat SG-1 eine gute Verbindung zu den Tok’ra. Es ist jedoch immer wieder erstaunlich, dass ausgerechnet die “primitiven” Tau’ri den anderen ach so hochentwickelten Völkern den Hintern retten müssen, in diesem Fall den Tok’ra. Ich fand aber trotzdem, dass dies eine sehr gute Doppelfolge war.

 

Disc 4

Geister
(Spirits)

Inhalt: SG-11 baut auf einem Planeten ein Erz namens Trinium ab, welches besonders hart ist. Eines Tages melden sie sich jedoch nicht zurück und SG-1 geht hinterher. Dort treffen sie auf einen Stamm, der von nordamerikanischen Indianern abstammt und deren “Geister”, die diesen Stamm beschützen.

Meine Meinung: Was mir an Jack immer sehr gut gefällt, sind seine hohen moralischen Standards, bei denen er auch bereit ist, sich mit seinen Vorgesetzten anzulegen. Er zieht ja in dieser Folge sehr deutliche Parallelen zur amerikanischen Vergangenheit im Umgang mit den Indianern.

Das zweite Tor
(Touchstone)

Inhalt: SG-1 kehrt auf einen Planeten zurück, auf dem sie ein Wetterkontrollsystem untersuchen wollen. Dieses wurde jedoch augenscheinlich von einem SG-Team gestohlen und zur Erde gebracht. Es wird jedoch schnell klar, dass diese Leute nicht durch das Gate im Cheyenne Mountain gegangen sind.

Meine Meinung: Hier wurde der indirekte Faden zur letzten Folge wieder aufgenommen. Wurde das Gerät doch auf Befehl durch jemanden im SGC (Stargate Command) entwendet? Es war auch interessant, mal einen Einblick in Area 51 zu bekommen. Ansonsten war die Folge aber eher durchschnittlich.

Das schwarze Loch
(A Matter of Time)

Inhalt: SG-10 schafft es nicht, von einem Planeten zurückzukehren. Als eine Verbindung von der Erde aus geöffnet wird, lässt sich diese nicht mehr schließen. Eine der beiden Sonnen des angewählten Stargates ist vor kurzem kollabiert und hat sich in ein schwarzes Loch verwandelt. Durch das offene Wurmloch wird auch das SGC und die Erde von den Effekten betroffen.

Meine Meinung: Ob die Folge astronomisch gesehen Sinn ergibt, sei mal dahingestellt. Spannend war sie allemal, vor allem mit den verschiedenen Zeitabläufen innerhalb und außerhalb der Basis. Hat mir sehr gut gefallen.

Die fünfte Spezies
(The Fifth Race)

Inhalt: Auf einem fremden Planeten scheint das Stargate in einem geschlossenen Raum zu stehen, aus dem es keinen Ausgang gibt. Jedoch gibt es dort einen ringförmig angeordneten Text, der in der gleichen Sprache geschrieben wurde, die man auch auf Ernests Planeten (Die Qualen des Tantalus) gefunden hat. Durch eine versehentlich aktivierte Maschine wird das komplette Wissen der Ancients – eine der vier alten Rassen – in Jacks Gehirn geladen, was zu unerwarteten Seiteneffekten führt.

Meine Meinung: Ich liebe Folgen, wo die Schauspieler zum Schweigen verurteilt sind, weil sie aus welchem Grund auch immer die Fähigkeit verloren haben, sich klar auszudrücken. Man sieht den Charakteren immer schön die Verzweiflung an.
Die Szene am Ende, wo der Asgard und O’Neill sich die Hand geben, hat mich irgendwie an E.T. erinnert, wobei Jack natürlich Elliot ist. 😉

Disc 5

Der Sturz des Sonnengottes
(Serpent’s Song)

Inhalt: Apophis – der viele Feinde hat – ist ziemlich geschwächt in seiner Position als Systemlord. Als er von Sokar gejagt wird, sucht er Zuflucht bei den Tau’ri. Im Ausstausch für einen neuen Wirt verspricht er, die Geheimnisse der Goa’uld preiszugeben. Doch Sokar will Apophis um jeden Preis.

Meine Meinung: Die Folge hat mir deshalb gut gefallen, weil man von Peter Williams (Apophis) mal etwas mehr gesehen und gehört hat, insbesondere auch mal seine unveränderte Stimme. Auch die Altersmaske sah relativ gut aus. Das man seinem Ansinnen nicht nachgeben üwrde, war ja eigentlich klar, aber die Verlockung dürfte für manchen in Washington sicherlich groß gewesen sein.

Seelenwanderung
(Holiday)

Inhalt: SG-1 landet auf einem Planeten, auf dem es nur einen alten Mann gibt und eine Menge sonderbarer Geräte. Als sie jedoch von dort zurückkommen, scheint Daniel nicht mehr er selber zu sein.

Meine Meinung: Ich sagte ja, jedesmal wenn sie auf einen Planeten mit nur einem Bewohner treffen…
Laut IMDb wurden diese und die vorhergehende Folge umgekehrt ausgestrahlt.* Das spielt aber keine Rolle. Beziehungsweise tut es doch. Denn beide Folgen behandeln nahezu das gleiche Thema, nur dass sich diesmal ein “Guter” einfach so einen bereits belegten Körper besetzt hat. Apophis keinen neuen Körper zu gönnen ist ja eine Sache, aber Machello? Andersrum ist es dann logisch, wenn man schon Machello keinen gibt, dann ja Apophis erst recht nicht.
Der lustigste Teil der Folge war aber ohne Frage der Köpertausch von Jack und Teal’c, weil dadurch beide Schauspieler aus ihren Rollen fallen konnten.
Ich konnte zwar Michael Shanks (Daniel) als Machello nicht erkennen, aber seine Stimme war unverkennbar. Dagegen hört man nicht, dass Shanks auch Thor spricht.
Hat mir insgesamt sehr gut gefallen.

*Wikipedia: British Sky One aired “Serpent’s Song” on January 6, 1999, and “Holiday” one week after on January 13, 1999. US Showtime however aired “Holiday” on February 5, 1999, and “Serpent’s Song” one week after on February 12, 1999. The British order is also the episode order on the DVDs.

Tödliche Klänge
(One False Step)

Inhalt: Das UAV (Unmanned Aerial Vehicle) stürzt auf einem zu erkundenden Planeten ab und muss geborgen werden. In der Nähe der Absturzstelle trifft SG-1 auf eine menschenähnliche Rasse, die jedoch plötzlich eine Häufung von Krankheitsfällen hat, die sich epidemieartig ausbreitet.

Meine Meinung: Eine sehr ruhige Folge (wörtlich und im übertragenen Sinne), die mir wegen der moralischen Diskussion und Entscheidung sehr gut gefallen hat. Außerdem wegen der Streiterei zwischen Jack und Daniel. 😉

Neue Feinde
(Show and Tell)

Inhalt: Ein kleiner Junge kommt durch das Stargate, weil die Iris sich nicht schließen ließ. Dieser warnt sie vor einer Gruppe Rebellen aus dem Volk der Re’tu, die alle möglichen Wirte für die Goa’uld vernichten wollen, nachdem die Goa’uld versucht hatten, die Re’tu auszurotten. Dummerweise sind die Re’tu phasenverschoben und für das menschliche Auge nicht sichtbar und eine von ihnen ist bereits in der Basis.

Meine Meinung: Peter DeLuise (Officer Doug Penhall in 21 Jump Street, Dagwood in SeaQuest) hat hier den ersten Cameo-Auftritt. Seit Der Sturz des Sonnengottes wirkt er an der Serie als Regisseur, Creative Consultant, Supervising Producer und Writer mit.
Die Folge an sich war ok, aber auch nicht überragend.

Disc 6

1969

Inhalt: SG-1 schreitet im SGC durch das Stargate und landet – wieder im SGC. Jedoch nur für einen kurzen Augenblick, bevor das Stargate verschwindet und sie unter einer Atomrakete stehen, für die gerade eine Testzündung vorbereitet wird. Sie stecken im Jahr 1969 fest – bis ihnen ein junger Lt. Hammond hilft.
BTW: Jack stellt sich 1969 als “Captain Kirk” vor und der Offizier spricht ihn dann auch so an. Wenn ich mich nicht täusche, war das die erste Referenz auf Star Trek, wobei ja viele weitere Folgen.

Meine Meinung: Supergeile Folge, auch wenn die Zeitreiselogik sehr löchrig ist. Die vier (insbesondere Teal’c) als Hippies und ihre Flucht vor dem “Establishment”. Ich hab mich großartig amüsiert.

Die Höhle des Löwen, Teil 1
(Out of Mind)

Inhalt: Jack wacht 2077 im SGC auf und erfährt, dass der Rest seines Teams tot ist, während er bis jetzt in Kältestasis gehalten wurde, weil es erst jetzt ein Heilmittel gibt. Um zu erfahren, was damals eigentlich passiert ist, wird er an ein Gerät angeschlossen, dass seine Erinnerungen visualisieren kann. Doch auch Sam und Daniel wachen dort allein auf und erfahren das selbe.

Meine Meinung: Der Cliffhanger selber war zwar ok, aber die Staffel mit einer Lowcost-Folge aufhören zu lassen, ist schwach. Das haben sie letzte Staffel besser gelöst.

Die Staffel – Meine Meinung: Nachdem nun auch die Tok’ra und die Asgard aufgetaucht sind, ist das Spielbrett (vorläufig) vollständig. Die Staffel hatte eine gute Mischung aus Erd- und Fremdweltfolgen und fand eine gute Balance zwischen Actionfolgen und denen, wo es um moralische Fragen ging.

Season 3

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