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Switched at Birth

Switched at Birth @ Wikipedia
Switched at Birth @ IMDb
Eine Serie, die zwar thematisch jetzt keine neuen Grenzen auslotet, aber mich trotzdem interessiert, ist Switched at Birth. Basic plot ist, dass zwei Mädchen bei der Geburt vertauscht wurden und in völlig unterschiedlichen Verhältnissen aufgewachsen sind, bis alles rauskommt. So weit, so 08/15.
Allerdings ist eines der Mädchen hörgeschädigt. Und so wird in der Serie extrem viel mit den Händen geredet (es kommen auch andere gehörlose Charaktere vor) und dadurch sind viele Szenen einfach anders. Die Darsteller der Gehörlosen sind selbst auch wirklich hörgeschädigt, die spielen das also nicht einfach nur.
Side note: In der Serie Veronica Mars gab es in der ersten Staffel eine Folge zum Thema “bei der Geburt vertauscht” (Silence of the Lamb), in der die Hauptdarstellerin Katie Leclerc einen Kurzauftritt hatte.
PS: It’s “deaf” or “hard-of-hearing”, but not “hearing-impaired”.
Kategorien: Kurz-Review
Tags: Switched at Birth · Veronica Mars
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English Version | KW 18 | KW 19-20
Chuck 3×16 Chuck vs the Tooth
Mir gefällt der neue Mini-Arc (es sind nur noch drei Folgen übrig) jetzt schon. Meine Vermutung fürs Ende ist in etwa: Ellie und Orion werden vom Ring geschnappt und Chuck und Sarah müssen da reinpreschen und sich damit outen.
Richtig gut hat mir auch Christopher Lloyd in dieser Folge gefallen und auch wenn ich ihn eigentlich nur als “ältere Person” kenne, so war ich doch etwas überrascht, wie alt er nun tatsächlich aussieht (er ist immerhin 71). Bei den TV Tropes gibt es ein Trope namens “Running the Asylum” (“die Klapsmühle leiten”). Es hat eine andere Bedeutung, aber ich fand die Idee genial, dass ein Insasse des Kuckucksnests nun der Chefpsychiater eines Irrenhauses voller Spione ist. ![]()
Spoiler (markieren zum lesen):
Da ich gelesen habe, dass sie noch einen Game-Changer in das Finale einbauen wollen, wäre meine Vermutung, dass Orion das Intersect endgültig aus Chucks Kopf entfernt. Mit Ausnahme der Karate haben sie es dieses Jahr eh nicht so viel benutzt (zumindest hatte ich das Gefühl). Ich glaube, das Chuck so weit ist, ganz für sich allein genommen ein Spion zu sein und dass sie das Intersect als Storyelement gar nicht mehr brauchen.
The Big Bang Theory 3×21 The Plimpton Stimulation
“Du bist mein Vermieter und ihr seid meine Umzugsleute. Und ich kann keinen von euch bezahlen.” Tolle Folge. Für sich genommen war sie großer Spaß.
Ich bin dennoch etwas mitgenommen von der ganzen Trennung. Ich habe nicht das Gefühl, dass sie tatsächlich erklärt hätten, warum sie sich getrennt haben. Penny ist einfach fortgerannt und das war’s. Kein Nachspiel oder echte Erklärung. Für mich macht es das ein wenig unwirklich.
10 Things I Hate About You 1×16 Too Much Information
Die erste Folge war ein wenig mit dem Holzhammer (modeln & Essstörungen) aber ich fand es gut, dass Kat versucht hat Patrick zu helfen, sich zu öffnen.
10 Things I Hate About You 1×17 Just One Kiss
Die zweite Folge hat mir da schon besser gefallen, insbesondere, weil sie Blank/William zurück gebracht haben.
Bones 5×21 The Boy with the Answer
Ich fand es gut, dass sie den Gravedigger-Fall noch mal hoch gebracht haben. Ich mochte es auch, dass die Autoren und Darsteller es geschafft haben, sie wirklich dafür zu hassen, dass sie “meine Leute” angegriffen hat, in dem sie ihre Integrität in Frage gestellt hat.
Ich rieche auch Veränderung kommend. Wenn Charaktere anfangen, ihren eigenen Lebenssinn und ihre Ziele direkt vor dem Staffelende in Frage zu stellen, dann wird in den meisten Fällen das Konzept der Serie geändert (zumindest für eine Weile).
Kategorien: TV-Saison 2009/2010 Tagebuch
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Da jeder anscheinend bei Null statt bei Eins zu zählen anfängt, ist nun die erste Dekade dieses Jahrhunderts und Jahrtausends schon wieder vorbei. Also ist es an der Zeit, die letzten zehn Jahre Revue passieren zu lassen und einen Blick auf die Serien zu werfen, die sie uns gegeben haben.
Lasst mich mein Resümee am Anfang geben: Von den vier Jahrzehnten, von denen ich Serien kenne (70er – 00er) war dies ohne Frage das beste Jahrzehnt für uns Serienjunkies. Wenn ihr mein Review gelesen habt, könntet ihr am Ende sagen “Hey, was ist denn mit <Liebling hier einfügen>?” (z.B. The Sopranos, Dexter, The Wire, Six Feet Under, …), aber das ist gerade mein Punkt. Diese Dekade hat uns so viele herausragende Serien gegeben, dass es faktisch unmöglich war, sie alle zu gucken. Außerdem hat ein jeder eine andere Auswahl von Lieblingsgenres, aber ich würde sagen, dass jedes Genre in den letzten Jahren seinen fairen Anteil an ausgezeichneten Serien abbekommen hat.
Aber seien wir auch ehrlich: Es gibt kaum eine Serie (wenn es überhaupt eine gibt), die die Qualität während der gesamten Laufzeit aufrechterhalten konnte. Manche hatten zwischendurch ein schlechtes Jahr, manche sind am Ende abgefallen. Aber sogar in diesen “schlechten Jahren” hatten sie mehr qualitative Folgen als ganze Serien aus früheren Jahrzehnten. Also haben alle Serien, die ich nennen werde, natürlich Aspekte, die man kritisieren kann und ich lade euch herzlich dazu ein, es zu tun.
Für mich ist das herausstechenste Merkmal der Serien des letzten Jahrzehnts, dass diese Serien in den meisten Fällen mehr von der “Reise” der Charaktere berichten, als von den tatsächlichen Ereignissen. Es ist nicht der Charakter, der die Ereignisse beleuchtet, sondern es sind die Ereignisse, die den Charakter und seine Entwicklung beleuchten. Ich muss sagen, dass Serien (hiermit klammere ich Comedy-Serien aus, die mit Stereo- und Archetypen arbeiten), die keine wirkliche Charakterentwicklung vorweisen können, mich fast gar nicht interessieren. Aber wenn die Charakterentwicklung interessant ist, dann gucke ich sogar mal Serien, wo mich das Genre üblicherweise überhaupt nicht reizt.
Wenn die Charakterentwicklung interessant genug ist, kann ich sogar die Tatsache ignorieren, dass meine zweite Lieblingscharakteristikum fehlt: Ein echter Story-Arc. Die erste Serie in meinem TV-Universum, die einen richtigen Story-Arc hatte, war Babylon 5. Später machte Star Trek: DS9 das Gleiche, wenn auch nicht in dieser Qualität und Komplexität. Aber diese Serien waren zwei der seltenen Ausnahmen in den 90ern (eine weitere berühmte Ausnahme wäre Twin Peaks, aber das habe ich nie geschaut). Es schien, als ob die Zuschauer weder an sich entwickelnden Charakteren noch an Story-Arcs interessiert wären.
Kategorien: Gedankensturm, Kurz-Review
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7
Buffy: Season 3: Disc 5
English Version | Season 3: Disc 4
3×16 Doppelgängerland
(Doppelgangland)

Inhalt: Anyanka/Anya will ihre Machtamulett zurück, welches von Giles in der alternativen Realität zerstört wurde, welche Cordelia aus Versehen erschaffen hatte. Sie überzeugt Willow davon, mit ihr einen Spell auszuführen, allerdings funktioniert dieser nicht wie erwartet. Stattdessen ziehen sie Vampir-Willow von dort in diese Realität und sie – nach einer kurzen Akklimatisierungsphase – versucht dann, diese Welt so “lustig” zu machen, wie ihre war.
Meine Meinung: “And I think I’m kinda gay.” Nette Vorahnung.
Diese Folge gefällt mir richtig gut, es macht Spaß gemacht, da zuzugucken und Alyson war großartig in allen vier Rollen (Old Reliable Willow, Vampir-Willow, Vortäusch-Vampir-Willow, Vortäusch-Willow). Ich mochte auch Anya in all ihren Szenen, aber insbesondere, als dieser 1120jährige Ex-Dämon versucht, im Bronze ein Bier zu bekommen.
Zu schade, dass Vampir-Willow in ihrer Realität starb, es wäre cool gewesen, wenn sie zu einem späteren Zeitpunkt noch mal zurückgekommen wäre.
3×17 Gefährliche Spiele
(Enemies)

Inhalt: Ein Dämon versucht, den Slayern die “Books of Ascension” zu verkaufen. Während die Gang noch diskutiert, wie sie an diese herankommen, bevor der Bürgermeister das macht, berichtet Faith schon genau zu ihm und “organisiert” die Bücher für ihn. Sie versuchen auch, Angel wieder in Angelus zu verwandeln. Erst mit Hilfe der Verführung und dann mit Hilfe von Magie. Aber nicht jeder in der Scooby-Gang wird von Faith hinters Licht geführt.
Meine Meinung: Es war ein bisschen zu sehr passend, dass Giles den Dämon kannte, der Angel umdrehen sollte, aber ansonsten war das Angucken interessant, insbesondere da auch der Zuschauer nichts von Giles’/Buffys/Angels Plan, Faith hereinzulegen, wusste. Und Vortäusch-Angelus war wieder einmal exzellent, er hat so eine großartige Bösartigkeit.
3×18 Fremde Gedanken
(Earshot)

Inhalt: Als Buffy gegen zwei Dämonen kämpft und einen von ihnen tötet, wird einiges von seinem(?) Blut über ihre Hand gespritzt. Zuerst juckt es nur, aber dann fängt sie an, Stimmen zu hören. Aber sie halluziniert nicht; sie kann tatsächlich die Gedanken der Leute um sie herum hören. Zuerst ist es lustig und könnte ihr zum Vorteil im Kampf gereichen, aber schon bald kann sie die Stimmen nicht mehr unterdrücken und darüber hinaus hört sie auch noch die Stimme einer unbekannten Person, der/die alle Schüler umbringen will.
Meine Meinung: Eine meiner Lieblingsfolgen, ich liebe diese Art von Wahrheits-Folgen, gerade weil es am Anfang immer lustig ist und dann aber letztendlich sich zum schlimmeren wenden wird. Ausgesprochen gut hat mir gefallen, wie sie die Gedanken der Charaktere charakterisiert haben (Cordelia: denken = sagen; Xander: Sex; Oz: tiefgründige Gedanken, aber schweigsam), denn das passte wie die Faust aufs Auge. Auch mochte ich Buffys Ansprache oben im Turm.
Ich glaube, dass war das erste Mal, dass Jonathan als mehr als nur “rennt durchs Bild”-Charakter benutzt wurde. Mir gefällt diese Art von Kontinuität, weil es eine Serie mehr komplett wirken lässt – im Gegensatz zu Serien, wo Folgengastdarsteller genau das sind.
3×19 Die Box von Gavrock [sic!]
(Choices)

Inhalt: Ihre Zeit in der Highschool neigt sich dem Ende entgegen und danach werden sich ihre Wege höchstwahrscheinlich trennen. Buffy wurde an der Northwestern angenommen, Willow an jeder Uni, die eine Briefmarke hat und Xander wird übers Land backpacken. Aber zuerst müssen sie die Abschlussfeier und Bürgermeister Wilkins’ Aufstieg wortwörtlich überleben. Sie müssen die “Box of Gavrok” stehlen. Sie wissen zwar nicht, was drin ist, aber es scheint wichtig für ihn zu sein.
Meine Meinung: Bürgermeister Wilkins gehört nicht zu den besten Big Bads, aber in Folgen wie diesen finde ich ihn richtig gut. Sein Talent, die brutale Wahrheit auszusprechen (und machen wir uns nichts vor: Er hat nicht gelogen, als er über die nicht vorhandene zusammen-sein-Zukunft von Buffy und Angel sprach) macht ihn zu einem anständigen Big Bad.
Ich fand es auch richtig klasse, dass sie ohne Diskussion (mit Ausnahme von Wesley…) Willows Leben über die Box gestellt haben. Das ist es, was ich von einer “Band of Brothers” erwarte.
Und natürlich werden sie nicht auseinander gehen. Wie üblich in diesen Serien (Smallville, Veronica Mars, Gossip Girl) haben sie einen Weg gefunden, die Gang zusammen und im Ort zu belassen.
Kategorien: Buffy Marathon, DVD / Blu-ray, DVD Marathon
Tags: Buffy the Vampire Slayer · Gossip Girl · Smallville · Veronica Mars
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DJ Doena und das Fernsehen in Deutschland – Die Geschichte einer Entfremdung.
Ich war eigentlich “schon immer”™ ein TV Junkie. Ich wurde zwar 1977 in Ost-Berlin geboren und habe auch bis zur Wende in der DDR gewohnt, das war aber kein wirkliches Hindernis. Offiziell gab es zwar nur DDR1 und DDR2, aber inoffiziell gab es natürlich auch ARD, ZDF und später dann RTL und Sat.1.
Und schon damals hab ich die Action-Serien der 80er wie zum Beispiel Ein Colt für alle Fälle und Trio mit vier Fäusten um 17:50 auf dem ZDF geguckt – man musste ja am nächsten Tag auf dem Schulhof mitreden können, wenn es darum ging, welchen Stunt Colt jetzt wieder gemacht hat.
Sogar Raumschiff Enterprise habe ich damals schon geguckt, die erste Folge, an die ich mich erinnern kann, war Der Tempel des Apoll, sie lief sogar noch in schwarz-weiß, wobei ich nicht mehr weiß, ob das noch auf unserem Monochrom-Fernseher war oder einfach, weil in der DDR das Secam- anstelle des PAL-Formats benutzt wurde.
Nach der Wende ging es dann nahtlos weiter. Kaum kam ich aus der Schule, liefen auf Sat.1 auch schon MacGyver und abends kam Airwolf. Ich war dabei, als das ZDF zum ersten Mal Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert ausgestrahlt hat, ich war dabei als Star Trek: Deep Space Nine auf Sat.1 und Babylon 5 auf Pro 7 anliefen. Ich habe es gehasst, regelmäßig einen anderen Termin am Dienstagabend zu haben, wo doch auf RTL Buck Rogers lief.
Seit 1995 hatten wir dann Internet (damals noch via AOL-”Sie haben Post”-Einwahlsoftware) und in den AOL-Bildergruppen fand ich dann die ersten Bilder einer neuen Star Trek-Serie: Star Trek: Raumschiff Voyager. Ich weiß nicht mehr, wie groß die Bilder waren, aber man konnte die Namen der Darsteller fast gar nicht entziffern und auch von den Gesichtern war nicht viel übrig geblieben. Aber ich wusste, dass da etwas Neues kommen würde und als Sat.1 mit der Ausstrahlung begann, war ich wieder ganz vorne mit dabei. Ich habe zwar nie ein Einschaltquotenmessgerät besessen, aber ich verspreche euch: Ich war immer dabei.*
Als ich dann im Jahr 2000 in meine eigene Wohnung gezogen bin, habe ich mir auch noch Premiere geholt, damals noch für 34,95 DM / Monat fürs Vollprogramm (später dann 39,95 DM).
Bis hierhin kann man also mit Fug und Recht behaupten, dass ich doch der ideale Zuschauer war. Was konnte sich die Werbewirtschaft mehr wünschen? Seit Anfang 1992 gehöre ich zur “werberelevanten Zielgruppe” und das bleibt auch bis Ende 2026 so.
In der neuen Wohnung hab mir dann aber auch meinen ersten 16:9-Fernseher gegönnt, den gab es im Kombiangebot mit einem DVD-Player von Universum bei Quelle (Ruhe in Frieden †). Mit letzterem Gerät änderte sich meine Welt völlig.
Kategorien: DVD / Blu-ray, Gedankensturm, Web
Tags: Airwolf · Babylon 5 · Battlestar Galactica · Braveheart · Buck Rogers · Chuck · Das A-Team · DJ Doena · Ein Colt für alle Fälle · Heroes · LOST · MacGyver · Smallville · Star Trek DS9 · Star Trek TNG · Star Trek TOS · Star Trek VOY · Sturzbach TV · Trio mit vier Fäusten · Veronica Mars
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8
Pilotfilm-Marathon, Teil 6
English Version | Teil 5 | Teil 7
Da ich schon wieder eine ganze Reihe von neuen TV-Serien habe, dachte ich, diesen Marathon wiederzubeleben.
V: Die Außerirdischen Besucher kommen
(V) (1983)
Worum geht es in der Serie?
Eine Gruppe von Untergrundrebellen kämpft gegen eine außerirdische Rasse, welche eine Invasion der Erde begonnen haben, ohne es so aussehen zu lassen. Die Widerstandszelle ist ein bunt gemischter Haufen aus allen Teilen der Gesellschaft und ihr Ziel ist es, die Aliens wieder zu vertreiben. Ihr Zeichen ist das “V” – für “Victory!”.
“V”
Eines Tages taucht eine Reihe von riesigen Raumschiffen überall auf der Erde auf. Aber sie kommen nicht als Feinde, sondern als Freunde. Im Austausch für eine bestimmte Chemikalie geben sie uns Heilmittel für viele Krankheiten und verbessern unsere Technologie. Aber die Außerirdischen und ihre Absichten sind nicht das, was sie zu sein scheinen.
Meine Meinung
Die Serie besteht aus den zwei Miniserien V: Die Außerirdischen Besucher kommen (1983), V: Die Außerirdischen Besucher kommen 2 (1984) und der Ein-Staffel-Serie V (1984). Sie hat sich erstaunlich gut gehalten, das Story-Telling ist hervorragend für eine Serie dieser Zeit und die Spezialeffekte sehen auch gar nicht so schlecht aus. Sie ist immer noch sehr guckbar und dass das Thema immer noch interessant ist, wird von der Tatsache belegt, dass diesen Herbst ein Remake der Serie ins Fernsehland kommen wird.
Kategorien: DVD / Blu-ray, DVD Marathon, Pilot Marathon
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Werden gute Serien jemals wieder eine vernünftige Chance auf dem deutschen TV-Markt haben?
Um es gleich einzuschränken: Wenn ich von guten Serien rede, meine ich amerikanische und/oder britische Serien. Das liegt daran, dass ich Serien aus anderen Ländern schlicht nicht kenne und nicht, dass diese Länder keine guten Serien machen würden. Außer Deutschland, es gibt keine guten Serien aus Deutschland. Punkt.
Bei den Serien, die aus den USA und dem Königreich kommen, muss man in zwei Kategorien unterscheiden: Procedurals und Serials.
Procedurals sind Serien, deren Folgen einem relativ gleichmäßigen Schema folgen und die man in einer fast losen Reihenfolge gucken kann und bei denen es auch nichts ausmacht, wenn man mal eine oder mehrere Folgen verpasst. Während meiner TV-Kindheit waren das Serien wie Knight Rider, Airwolf, Das A-Team und MacGyver. Heutzutage sind es CSI und seine Klone, Law & Order und Doctor Who.
Serials hingegen sind Serien, die eine fortlaufende Geschichte erzählen, wo es relevant ist, jede Folge (mehr als einmal) zu sehen, um die großen Zusammenhänge zu verstehen und den Überblick zu behalten. Zu diesen Serien gehören (natürlich) LOST, Battlestar Galactica, Heroes, True Blood und natürlich 24.
Und dann gibt es natürlich noch die Mischformen, in denen mal die eine, mal die andere Komponente überwiegt. Hierzu gehören unter anderem Dr. House, Supernatural und Veronica Mars.
Am einfachsten auf dem deutschen Markt scheinen es Procedurals zu haben, dann kommen die Mischformen und die Serials gehen meistens gnadenlos unter. Doch warum ist das so? Wenn ihr mich fragt, dann würde ich das polemisch so ausdrücken: Die Deutschen sind zu faul, die Sender und das Internet sind schuld.
Kategorien: Gedankensturm
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Gossip Girl

Scheint im Prinzip eine Serie nach dem Konzept des 90er Beverly Hills, 90210 und des 00er O.C., California zu sein, sprich reiche, verwöhnte Teenager treffen aus zu erfindenden Gründen plötzlich auf “normale Teenager”, mit den üblichen Spannungspunkten, die es da gibt.
Ich hab damals weder 90210 noch OC geguckt, bin aber zufällig auf GG gestoßen und fand die ersten zwei Teile ganz interessant – zumindest so interessant, dass ich mir die erste Staffel für 13 Pfund gekauft habe.
Gossip Girl – die man anscheinend nie zu sehen bekommt – wird übrigens von Kristen Bell a.k.a Veronica Mars gesprochen.
Kategorien: Kurz-Review
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Veronica Mars

Veronica Mars ist eine Serie, die leider (wieder einmal) im deutschen Fernsehen etwas untergegangen ist. Die Serie ist leider schon wieder zu Ende und lief von 2004 bis 2007 im US-Fernsehen und dann später mitten in der Nacht beim ZDF. Warum das ZDF die Serie eingekauft hat, nur um sie dann mitten in der Nacht zu “verstrahlen”, wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben. Aber falls sie mal wieder kommt, sollte man einen Blick riskieren.
Veronica Mars ist die Tochter des ehemaligen Sheriffs von Neptune, Kalifornien. Jetzt ist er ein Privatdetektiv und seine Tochter hilft ihm kräftig dabei. Im ersten Jahr sind beide schwer damit beschäftigt, den Mord an Veronicas Freundin aufzuklären – der Fall hat Keith Mars damals den Job gekostet, gilt als offiziell gelöst, aber keiner der Mars’ glaubt dieser Auflösung. Hauptsächlich geht Veronica jedoch noch im dritten Jahr zur Highschool und ist dort so etwas wie eine Aussätzige. Aufgrund ihrer Talente wird sie jedoch immer wieder gerne angeheuert, um Delikte aufzuklären.
Kategorien: DVD / Blu-ray, Kurz-Review
Tags: Veronica Mars
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Party Down

Party Down – Wikipedia, the free encyclopedia
“Party Down” (2009)
In dieser Serie geht es um sechs Schauspieler und Drehbuchautoren, die bei Parties catern, um ein Einkommen zu haben. In jeder Folge catern sie woanders, mit allem, was da dranhängt.
Ich hab gerade die ersten sechs Folgen geguckt und es ist gut lustig. Es ist nicht lustig auf die klassische “Sitcom-lustig”-Weise, sondern eher, weil es die Realität sehr realistisch darstellt. Bisher waren meine Lieblingsfolgen der Republikaner-Kongress und die Porno-Oscar-Party.
In dieser Serie spielen einige Hauptdarsteller von Veronica Mars mit und Enrico Colantoni (Keith Mars) und Kristen Bell (Veronica Mars) hatten einen Gastauftritt in der ersten Folge.
Außerdem muss es wohl eine Kabel-Pay-TV-Sendung sein, da es nackte Tatsachen und Flucherei drin gibt.
Kategorien: Kurz-Review
Tags: Party Down · Veronica Mars
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