Tag: O.C. California

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Treffen sich ein Dealer, ein Hacker und ein Banker in einer Bar. OK, sie treffen sich nicht wirklich in einer Bar. Aber sie treffen sich. Diese Serie kam nur zufällig auf mein Radar, deshalb ist mein Wissen darüber, worum es tatsächlich gehen wird eher dürftig. Ich kann deshalb nur erzählen, was in der Pilotfolge passiert ist und daraus ableiten, was als nächstes passieren könnte.

Der Banker, der von O.C. Californias Adam Brody gespielt wird, scheint nicht übermäßig glücklich mit seinem Job zu sein. Aber noch weniger glücklich ist er darüber, dass sein Vater wieder in sein Leben platzt und ihn bittet, Geld für ihn zu waschen.

Der Vater (der am Ende der Pilotfolge verschwunden ist und ich daher nicht weiß, welche Rolle er in der Zukunft spielen wird) ist ein Mitspieler im Drogengeschäft und wurde von einem Bundesagenten gestellt. Letzterer wird von Martin Freeman (Der Hobbit, Sherlock) gespielt. Phil Rask (Freeman) hat versucht, den Vater zu erpressen, weshalb dieser überhaupt nur zu seinem Sohn gegangen ist.

Das Geld, welches Nick Talman (Brody) waschen soll, gehört einem haitianischen Drogenboss, der zumindest nach einem gewissen Ehrenkodex lebt, aber nun sein Geld vermisst und verständlicherweise angepisst ist.

Der letzte Mitspieler ist eine junge Frau und Hackerin (im klassischen Sinne des Wortes) und wird von Otmara Marrero gespielt. Sie hat eine neue Digitalwährung entwickelt, die – zumindest ihrer Meinung nach – wesentlich besser als Bitcoin ist. Sie versucht, diese Währung bei der Bank anzupreisen, bei der Talman arbeitet, aber diese lehnen dankend ab. Talman auf der anderen Seite ist plötzlich sehr an einem Investment interessiert.

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Serienjunkie: Eine Historie

Serienjunkie: Eine Historie

Ich habe im Laufe der letzten 25 Jahre eine Menge Fernsehserien geguckt. Und wenn ich sage eine Menge, dann meine ich eine MENGE! Und ich habe querbeet geguckt.

Bitte behaltet im Hinterkopf, dass ich gerade mal 35 Jahre alt bin.

Ich habe für mindestens zwei Jahre lang die Springfield Story geschaut, eine Soap-Opera, die in den USA für über 50 Jahre lief. Ich habe Arztserien wie Trapper John M.D. und Anwaltsserien wie L.A. Law angesehen. Es gab das volle Programm der 80er Actionserien von MacGyver bis Trio mit vier Fäusten. Ich hab mir sogar an jedem Werktag auf Sat.1 das Love Boat angeguckt. Ich bin Samstag morgens um 6:00 aufgestanden, um Tausend Meilen Staub mit einem prä-Dollar Clint Eastwood nicht zu verpassen (das kam damals auf dem Kabelkanal, heute Kabel eins). Ich wusste, wer Daniel Boone war ungefähr zur gleichen Zeit, als ich die Cartwrights und die Männer von der Shiloh-Ranch getroffen habe.

Und jetzt habe ich am Wochenende die erste Netflix-Serie House of Cards in einem Binge-Watching-Wochenende durchgeguckt (Große Empfehlung! Kevin Spacey ist ein genialer Magnificent Bastard!) und mich hat einfach mal interessiert, wie viele Serien ich eigentlich in den letzten two and a half Jahrzehnten intensiv geguckt habe.

Mit Hilfe der Liste auf Wunschliste.de habe ich dann mal eine Liste “meiner” Serien zusammengestellt.

Hierbei habe ich nur Live-Action Fiction-Shows gezählt, also keine Zeichentrickserien, sei es nun Samstag-Morgen-Cartoons wie Yogi Bär oder Scooby-Doo oder Abendserien wie Die Simpsons oder South Park und keine Scripted-Reality-Serien (die ich zu 99% eh vermeide, mit der Ausnahme von Comic Book Men). Es sind nur Serien aufgezählt, die ich für mehr als ein Jahr lang verfolgt habe, es sei denn, die Serie selbst hat nicht länger durchgehalten.

Und die Antwort war: 244 246 247. Zweihundertviersechssiebenundvierzig verschiedene Serien, die ich mit aktivem Interesse verfolgt habe, seit ich Fernsehen gucke. Und das schlimmste ist: Bei den meisten von ihnen habe ich tatsächlich 90% und mehr aller Folgen mindestens einmal gesehen.

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Einkaufstagebuch 2013 – März

Einkaufstagebuch 2013 – März

Skyfall (2012)


04.03. – 12,99€ bei Drogerie Müller

Sammlungs-Nr. 1027

Men in Black 3 (2012)


04.03. – 9,99€ bei Drogerie Müller

Sammlungs-Nr. 1028

OC California: Season 1 (2003 – 2004)
(The O.C.: Season 1)


05.03. – 0,00€ (18,00$) bei Amazon.com (bezahlt per Gutschein)

Sammlungs-Nr. 12335 – 12341

Argo (2012)


27.03. – 9,99€ bei Saturn

Sammlungs-Nr. 1029

Looper (2012)


27.03. – 12,99€ bei Saturn

Sammlungs-Nr. 1030

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Einkaufstagebuch 2013 – Februar

Einkaufstagebuch 2013 – Februar

Das Bourne Vermächtnis (2012)
(The Bourne Legacy)


05.02. – 11,97€ bei Amazon.de

Sammlungs-Nr. 1021

Crank (2006)


05.02. – 7,99€ bei Drogerie Müller

Sammlungs-Nr. 1022

Ted (2012)


05.02. – 11,97€ bei Amazon.de

Sammlungs-Nr. 1023

OC California: Season 2 (2004 – 2005)
(The O.C.: Season 2)


20.02. – 10,04€ bei Amazon.de

Sammlungs-Nr. 12301 – 12306

OC California: Season 3 (2005 – 2006)
(The O.C.: Season 3)


20.02. – 10,04€ bei Amazon.de

Sammlungs-Nr. 12307 – 12313

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Pilotfilm-Marathon, Teil 6

Pilotfilm-Marathon, Teil 6

English Version | Teil 5 | Teil 7

Da ich schon wieder eine ganze Reihe von neuen TV-Serien habe, dachte ich, diesen Marathon wiederzubeleben.

V: Die Außerirdischen Besucher kommen

(V) (1983)

Worum geht es in der Serie?
Eine Gruppe von Untergrundrebellen kämpft gegen eine außerirdische Rasse, welche eine Invasion der Erde begonnen haben, ohne es so aussehen zu lassen. Die Widerstandszelle ist ein bunt gemischter Haufen aus allen Teilen der Gesellschaft und ihr Ziel ist es, die Aliens wieder zu vertreiben. Ihr Zeichen ist das “V” – für “Victory!”.

“V”
Eines Tages taucht eine Reihe von riesigen Raumschiffen überall auf der Erde auf. Aber sie kommen nicht als Feinde, sondern als Freunde. Im Austausch für eine bestimmte Chemikalie geben sie uns Heilmittel für viele Krankheiten und verbessern unsere Technologie. Aber die Außerirdischen und ihre Absichten sind nicht das, was sie zu sein scheinen.

Meine Meinung
Die Serie besteht aus den zwei Miniserien V: Die Außerirdischen Besucher kommen (1983), V: Die Außerirdischen Besucher kommen 2 (1984) und der Ein-Staffel-Serie V (1984). Sie hat sich erstaunlich gut gehalten, das Story-Telling ist hervorragend für eine Serie dieser Zeit und die Spezialeffekte sehen auch gar nicht so schlecht aus. Sie ist immer noch sehr guckbar und dass das Thema immer noch interessant ist, wird von der Tatsache belegt, dass diesen Herbst ein Remake der Serie ins Fernsehland kommen wird.

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Gossip Girl

Gossip Girl

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IMDb

Scheint im Prinzip eine Serie nach dem Konzept des 90er Beverly Hills, 90210 und des 00er O.C., California zu sein, sprich reiche, verwöhnte Teenager treffen aus zu erfindenden Gründen plötzlich auf “normale Teenager”, mit den üblichen Spannungspunkten, die es da gibt.

Ich hab damals weder 90210 noch OC geguckt, bin aber zufällig auf GG gestoßen und fand die ersten zwei Teile ganz interessant – zumindest so interessant, dass ich mir die erste Staffel für 13 Pfund gekauft habe.

Gossip Girl – die man anscheinend nie zu sehen bekommt – wird übrigens von Kristen Bell a.k.a Veronica Mars gesprochen.