English Version | Februar | April

1. März

Buffy, der Vampirkiller

Kristy Swanson … Buffy
Donald Sutherland … Merrick
Paul Reubens … Amilyn
Rutger Hauer … Lothos
Luke Perry … Pike
Michele Abrams … Jennifer
Hilary Swank … Kimberly
Paris Vaughan … Nicole
David Arquette … Benny
Stephen Root … Gary Murray
Thomas Jane … Zeph

Inhalt: Buffy ist eine ganz normale Highschoolschülerin im ersten Jahr und Mitglied des Cheerleading-Teams. Aber dann trifft sie auf Merrick und er zeigt ihr, was sie wirklich ist: The Chosen One, ein Vampire Slayer. Geboren mit der Stärke und den Fähigkeiten, gegen die Vampire zu kämpfen und um die Verbreitung des Bösen aufzuhalten, sowie zu verhindern, dass ihre Anzahl zunimmt. Aber sie möchte ein ganz normales Mädchen bleiben und nichts mit solchem Unfug zu tun haben.

Meine Meinung: Dieser Film mag vielleicht nicht das sein, was Joss Whedon im Sinn hatte oder später in der Serie gemacht hat. Aber er fällt definitiv in die Kategorie “Guilty Pleasure” und macht eine Menge Spaß, wenn man seine Albernheit akzeptieren kann. Und der Dialog (im Original versteht sich) ist zweifelsfrei von Whedon. Außerdem benutzte Lothos ein Samurai-Katana, das gibt immer Pluspunkte. 😀

7. März

Underworld

Kate Beckinsale … Selene
Scott Speedman … Michael Corvin
Michael Sheen … Lucian
Shane Brolly … Kraven
Bill Nighy … Viktor
Erwin Leder … Singe
Sophia Myles … Erika

Inhalt: Seit Jahrhunderten kämpfen und töten sich Vampire und Lykaner (Werwölfe) gegenseitig. Selene ist eine Todeshändlerin, ein Vampir spezialisiert auf das Jagen und Töten von Lykanern. Aber ihre letzte Jagd hat einige Mysterien hervorgebracht. Die Lykaner haben plötzlich Waffen, welche Kugeln abfeuern, die eine lichtemittierende Flüssigkeit enthalten – tödlich für Vampire. Woher haben sie die? Und warum sind sie diesem Menschen gefolgt, der ihnen wichtig zu sein scheint? Und Lucien, der ruchlose Anführer der Lykaner, sollte seit 600 Jahren tot sein. Aber ist er das wirklich?

Meine Meinung: Was mir an dem Film wirklich gefällt, ist sein Stil. Das Aussehen der versnobbten Vampire gegen das mehr heruntergekommene Aussehen der Lykaner. Die Dunkelheit und der Regen und der Soundtrack. Die Geschichte und die Darbietung ist ok, aber nicht überragend. Aber wenn man einen schönen Gehrin-freien Abend mit einer Menge von Schießereien und ein bisschen Mythologie im Mix haben möchte, dann ist das der Film dafür.

8. März

Der unglaubliche Hulk

Edward Norton … Bruce Banner
Liv Tyler … Betty Ross
Tim Roth … Emil Blonsky
William Hurt … Gen. Thaddeus ‘Thunderbolt’ Ross
Tim Blake Nelson … Samuel Sterns
Lou Ferrigno … Voice of The Incredible Hulk / Security Guard

Inhalt: Bruce Banner hat sich in den letzten Jahren versteckt. Derzeit arbeitet er in einer Limonadenfabrik irgendwo in Brasilien. Aber dann geschieht ein Unfall und seine Verfloger finden ihn wieder. In dem folgenden Kampf kommt der Hulk wieder hervor und Banner wacht in Guatemala auf. Er muss einen Weg finden, diese Mutation rückgängig zu machen und dafür braucht er die Forschungsdaten, die während des ursprünglichen Unfalls aufgezeichnet wurden. Aber das bringt ihn zu nah an die Liebe seines Lebens heran. Und zwei Soldaten wollen ihn um jeden Preis aber aus unterschiedlichen Gründen finden.

Meine Meinung: Als ich ins Kino gegangen bin, um diesen Film zu sehen, war ich etwas unruhig, da ich den ersten teil überhaupt nicht mochte. Aber ich dachte, dass Edward Norton und Liv Tyler es zu einem halbwegs anständigen Filmen machen würden und er hat mir dann auch sehr gut gefallen. Der Hulk fühlte sich viel echter und drei-dimensionaler als im ersten Film an. Auch war ich froh, dass sie nicht wieder die Split-Screen-Technik eingesetzt haben, sondern zum klassischen Film zurückgekehrt sind. Die Geschichte war vorhersehbar – er wollte den Fluch loswerden, musste sein Alter Ego aber letztlich akzeptieren, um die Welt zu retten – aber das ist genau das, was ich von einem (Super-)Helden-Film erwarte.

Iron Man

Robert Downey Jr. … Tony Stark
Terrence Howard … Rhodey
Jeff Bridges … Obadiah Stane
Gwyneth Paltrow … Pepper Potts
Leslie Bibb … Christine Everhart
Shaun Toub … Yinsen

Inhalt: Tony Stark ist der Vorstandsvorsitzende von Stark Industries. Sie produzieren und verkaufen die modernsten Waffensysteme der Welt. Eines Tages wird Stark entführt und gezwungen, ein neues Waffensystem für eine Gruppe von Terroristen zu bauen. Aber Stark baut etwas anderes: einen gepanzerten Anzug, den er trägt, um aus seinem Gefängnis zu entkommen. Als er in die zivilisierte Welt zurückkehrt, reflektiert er darüber, was er auf der anderen Seite der Welt gesehen hat und entscheidet, dass die Produktion von Waffen doch keine so gute Idee ist. Aber er kann Menschen helfen, wenn er seinen Anzug öfter tragen würde…

Meine Meinung: Das war ein Blindkauf für mich. Tony Starks Charakter ist sehr zweidimensional, selbst nach seinem Sinneswandel. Ich würde es näher an Underworld packen, als an Der unglaubliche Hulk, es hat mehr visuelle Reize denn tatsächliche Story oder Tiefgründigkeit. Was mich gestört hat, ist, dass sie einen Superhelden erfunden haben, der keine Superkräfte hat, aber die absurdesten Stunts überlebt, als ob er welche hätte. Zuerst als er in der Wüste abstürzt und dann wie er seine Raketenstiefel testete und ohne Panzerung in eine Betonwand gekracht ist. Es mag zwar lustig ausgesehen haben, aber es hat der Glaubwürdigkeit des Charakters nicht geholfen.
Ich finde es interessant, dass Filme über einen Teenager, der von einer Spinne gebissen wurde oder über Leute, die anders geboren wurden, ernsthafter sind als ein Film über einen Typen, der die neuesten Waffensystem erfindet.

18. März

Terminator 2: Tag der Abrechnung

Arnold Schwarzenegger … The Terminator
Linda Hamilton … Sarah Connor
Edward Furlong … John Connor
Robert Patrick … T-1000
Earl Boen … Dr. Silberman
Joe Morton … Miles Dyson
Leslie Hamilton Gearren … Twin Sarah

Inhalt: 10 Jahre sind vergangen, seit Kyle Reese getötet und der Terminator zerstört wurde. Aber nun ist er zurück. Ein anderer T-800 wurde in der Zeit zurückgeschickt. Aber er ist nicht hier, um zu töten. Er ist hier, um John vor dem fortgeschrittenen Modell T-1000 zu beschützen – einem Formwandler. Sarah, John und der T-800 haben ihre Hände voll damit, am Leben zu bleiben und die Apokalypse abzuwenden. Sie müssen Skynet zerstören, bevor es überhaupt gebaut wird.

Meine Meinung: Ich hatte völlig vergessen, wie jung John war. Ich hatte ihn mindestens vier Jahre älter in Erinnerung – vielleicht auch wegen der neuen Serie. Aber ich mochte den Film immer noch sehr. Robert Patrick ist ein toller Gegner mit coolen Morphing-Effekten. Und auch wenn einige der Scherze, die John den T-800 tun ließ etwas kindisch waren, so mochte ich dennoch ihr Zusammenspiel. Ich mochte es auch, wie der T-800 niemanden umgebracht hat und trotzdem eine faszinierende Kugeln-pro-Minute-Rate hatte.
Für mich ist es der beste Teil der Trilogy – mal sehen, wie Teil 4 werden wird.

April