Monday Mornings @ Wikipedia
Monday Mornings @ IMDb

“Monday Mornings” sind Konferenzen am Chelsea General Hospital und diese Konferenzen behandeln alle Sachen, die schief gelaufen sind.
Fehlbehandlungen, Todesfälle und soziales Fehlverhalten. Aber es werden auch Einblicke in das Privatleben der Ärzte die dort arbeiten gewährt und ihre verschiedenen Herangehensweisen an ihren gewählten Beruf.

Monday Mornings wurde von David E. Kelley entwickelt, der mehr dafür bekannt ist, Rechtsanwaltsserien wie Ally McBeal oder Boston Legal gemacht zu haben. Und im Prinzip ist die Serie nicht so anders, denn die MM-Konferenzen sind faktisch die Abschlussplädoyer eines Prozesses wo jeder seine Sicht der Lage erklärt und was schief gelaufen ist.

Die Darsteller wurden gut ausgewählt und decken ein weites Spektrum ab: Da ist Alfred Molina (Doc Ock von Spider-Man 2) als Chief of Staff und “Inquisitor”, dann gibt es Ving Rhames (Marsellus Wallace von Pulp Fiction), sowie Jamie Bamber (Apollo von Battlestar Galactica) und Sarayu Rao (Sheldon von The Big Bang Theory verglich sie mit Princess Panchali von The Monkey and The Princess).
Und nicht zu vergessen Keong Sim als Dr. Park, den ich aber zuvor noch nicht gesehen habe. Er ist verantwortlich für das titelgebende Zitat, denn seine Grammatik ist eher dürftig und das macht seine Aussagen sehr kurz und prägnant wenn er versucht, einen Patienten von einer Operation zu überzeugen: “Do: Maybe live. Not do: Dead.”