Tag: Amazon

Versandstatistiken

Versandstatistiken

Dadurch, dass ich mal wieder die Angebote der Thanksgivingwoche / Black Friday / Cyber Monday / wasauchimmer von Amazon.com in Anspruch genommen habe, hab ich wieder eine Menge DVDs von Amazon.com gekauft.

Aber dieses Mal wollte ich einfach mal wissen, wie lange der Versand im Durchschnitt so dauert. Letztes Jahr habe ich festgestellt, dass einige Pakete sehr schnell ankamen und andere erst nach Neujahr ankamen (ich nehme mal an, dass das Zollamt zwischen den Jahren entweder geschlossen oder zumindest stark unterbesetzt ist).

Also habe ich jeden Einkauf, den ich seit Beginn Oktober getätigt habe, kartographiert: Bestelldatum, Versanddatum, Lieferdatum. Lieferungen ohne orangenen Balken wurden noch nicht zugestellt.

Die ersten Diagramme zeigen einfach nur die Versandzeiten von Bestellung zu Versand und Versand zu Lieferung:

Und hier hatte ich mit Excel zu kämpfen, damit es das Diagramm so produziert, wie ich es wollte (die leeren Räume unter den Balken sind auch Balken, die ich weiß gemacht habe). Ich habe das Datum der ersten Bestellung als Basis benutzt und dann alle anderen relativ dazu eingezeichnet:

Der Statistikfreak in mir ist jetzt erstmal wieder ruhiggestellt. 😉

Amazons Sabotage!

Amazons Sabotage!

Ich hab Amazon mehrfach ausgiebig auf diesem Blog verteidigt, wie man am Hashtag Amazon auch sehr gut nachvollziehen kann.

Und ich stehe weiter zu dem, was ich da geschrieben habe.

Aber derzeit schießt sich Amazon selbst ins Knie, weil sie den sabotieren, an dem sie sich doch eigentlich primär ausgerichtet haben wollen: Dem Kunden.

Hintergrund ist der, dass Amazon sich gerade mit den Verlagen um höhere Provisionen streitet (siehe diese Artikel bei Spiegel Online, Zeit.de und FAZ.net).

Bleiben wir erst mal realistisch: Harte Preisverhandlungen gehören zum Geschäft, ob das nun ein mittelständiges Softwarehaus ist oder fragt einfach mal ALDIs Lieferanten. Das ist einfach so.

Aber hier beginnt die Sabotage: Amazon verzögert jetzt absichtlich die Auslieferung der Bücher dieser Verlage und impliziert, als sei das die Schuld der Verlage.

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Amazon (mal wieder)

Amazon (mal wieder)

Ihr könnt ja gerne alle über Amazon meckern und darüber lamentieren, dass sie ihre Mitarbeiter “nur” nach dem Logistik-Tarif (der jedoch selbst über jeglichen Mindestlohnplänen der SPD liegt!) und nicht nach dem Einzelhandels-Tarif bezahlen, aber ich könnte mit dem Laden nicht zufriedener sein.

Zwei Geschichten:

#1)
Vor ein paar Monaten habe ich die erste Staffel von The Newsroom bei Amazon.com bestellen wollen. Normalerweise kostet der Versand einer Staffel aus den USA 6,48$. Aus irgendeinem Grund wollte das System aber sagenhafte 29,52$ für eine Staffel, die selbst gerade mal 17,99$ gekostet hat.

Passiert, auch Computer haben mal Schluckauf. Support angeschrieben, Gutschrift bekommen, Ende der Geschichte.

Jetzt ist mir das wieder passiert, diesmal bei der sechsten Staffel von Burn Notice (17,11$ Versand bei 11,98$ Kaufpreis). Also wieder angeschrieben und Antwort bekommen:

Zitat:


Hello,
I sorry[sic!] to hear that you’ve been charged an incorrect shipping charge.
To make this right for you, I’ve waived the total shipping cost of $17.11 for your order.


(“ich habe die kompletten Versandkosten erlassen“)


Was soll man da noch sagen, außer “Danke”?

#2)

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A Shopping Guide to Amazon.com

A Shopping Guide to Amazon.com

zollfrei zollamtlich abgefertigt verzollt

Wenn man DVDs (oder Blu-rays) bei Amazon.de bestellt, sollte man einen Mindestbestellwert von 20€ haben, um die Portokosten zu vermeiden, das ist alles.

Wenn man bei Amazon.co.uk bestellt, gibt es nichts weiter zu beachten, da es keine Portokostenvermeidungsstrategie gibt und da Großbritannien (noch?) in der EU ist, fallen auch keine Zollgebühren irgendwelcher Art an.

Doch wie sieht es bei Amazon.com aus?

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ARD vs. Amazon

ARD vs. Amazon

Ich bin kein Journalist, wollte nie einer sein. Das verhindert aber nicht, dass ich einen tendenziösen Bericht also solchen erkenne und auch sehe, wenn er eher auf Sand als auf harten Fakten gebaut ist.

Ich bestreite nicht, dass an den Vorwürfen etwas dran sein könnte. Das Problem ist, dass der Bericht keine gute journalistische Arbeit leistet, dies auch zu belegen. Ausgehend von einem Diskussionsthread bei Spiegel Online habe ich mir also diesen Bericht mal angeguckt und quasi live kommentiert:

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