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Der frühere U.S. Präsident Richard Graves ist der letzte große Republikaner. Seine Präsidentschaft ist nun aber schon 25 Jahre vorbei und er tut die Dinge, die ehemalige Präsidenten tun: Altersheime eröffnen, Reden halten und seine eigene Präsidentenbibliothek haben.

Er wird auch als der schlechteste amerikanische Präsident aller Zeiten gehandelt. Das ficht ihn aber nicht an.

Bis es das doch tut.

Als er sich endlich mal dazu entschließt sich selbst zu googeln, wird ihm klar welche Meinung die Menschen wirklich von ihm haben. Zum ersten Mal werden ihm die Gefallenen des Krieges bewusst, den er gestartet hat.

Und so beschließt er sich zu ändern und alles mit der Macht, die er noch besitzt, zu tun, um sein Land wieder besser zu machen.

Ich bin über die Serie rein zufällig gestolpert. Sie war neben einer anderen Serie aufgelistet, die ich gucken wollte, also habe ich die Wikipedia-Page angeguckt. Wie man sehen kann, steht da derzeit noch nicht sehr viel.

Also habe ich mich entschlossen, mir selbst ein Bild zu machen.

Und mir hat es gleich von der ersten Minute an gefallen. Grummelige alte Kerle sind genau meine Welt, aber es war Nick Nolte, der es für mich besiegelt hat, als er seine Google-Ergebnisse durchgesehen hat und ihm klar wurde, was er getan hat und auch als er das Denkmal der gefallenen Helden besuchte.

Ich weiß noch nicht wirklich, worum es in der Serie gehen wird, aber ich werde sie schauen. Ich mag es, wie die Menschen um Graves herum auf ihn reagieren, ich mochte Skylar Astin bereits in Ground Floor und es ist bereits unterhaltsamer als das tatsächliche Rennen um die U.S.-Wahlen.