Tag: Arrow

Einkaufstagebuch 2015 – September bis Dezember

Einkaufstagebuch 2015 – September bis Dezember

Alles in Butter (2011)
(Butter)


19.09. – 3,99€ bei Media Markt

Sammlungs-Nr. 1218

Auf Achse: Die komplette Serie (1980 – 1996)


19.09. – 29,99€ bei Media Markt

Sammlungs-Nr. 13014 – 13025

Mad Max: Fury Road (2015)


19.09. – 12,90€ bei Media Markt

Sammlungs-Nr. 1219

Two Night Stand (2014)


19.09. – 9,99€ bei Media Markt

Sammlungs-Nr. 1220

Dumm und Dümmehr (2014)
(Dumb and Dumber To)


24.09. – 9,99€ bei Drogerie Müller

Sammlungs-Nr. 1221

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Einkaufstagebuch 2015 – Januar

Einkaufstagebuch 2015 – Januar

Longmire: Season 2 (2013)


06.01. – 0,00€ (15,49$) bei Amazon.com (bezahlt per Gutschein)

Sammlungs-Nr. 12884 – 12886

Polizeiruf 110: Der Kreuzworträtselfall (1988)


06.01. – 11,99€ bei Amazon.de

Sammlungs-Nr. 12887

Cosmos: A SpaceTime Odyssey (2014)


09.01. – 21,72€ (19,99$) bei Amazon.com

Sammlungs-Nr. 20041 – 20044

Hör mal, wer da hämmert: Die komplette Serie (1991 – 1999)
(Home Improvement: The Complete Series)


15.01. – 32,97€ bei Amazon.de

Sammlungs-Nr. 12888 – 12915

Arrow: Season 2 (2013 – 2014)


16.01. – 21,52€ (19,99$) bei Amazon.com

Sammlungs-Nr. 12916 – 12924

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Netflix’ Belohnung

Netflix’ Belohnung

Ich sehe mich selbst als relativ ehrlichen Menschen. Wenn eine Kassiererin mir aus Versehen zu viel rausgibt und ich das merke, dann stecke ich das Geld nicht ein, denn im Zweifel wird sie das fehlende Wechselgeld am Ende selbst ausgleichen müssen.

Ich bin auch ein Serienjunkie, schon immer gewesen. In zwischen liegt eine Generation zwischen Das A-Team und Arrow – ich hab beides geguckt.

Aber vor 10 Jahren habe ich mehr und mehr aufgehört, aus-der-Antenne-Fernsehen zu gucken. Im Prinzip fing es mit dem Reboot von Battlestar Galactica an, der im Dezember 2003 im US-Fernsehen ausgestrahlt wurde und den ich seit Mai 2004 auf DVD besitze.

Und als dann die reguläre Serie lief, wollte ich die Folgen eben sehen, wenn sie rauskamen und nicht erst mit mindestens einem Jahr Verspätung und dann auch noch synchronisiert auf Deutsch.

Bei LOST ging es mir dann ähnlich, zumal die Serie sehr diskussionswürdig/-bedürftig und auch sehr spoilerlastig war.

Also bin ich weg vom klassischen Fernsehen und hin zu – sagen wir mal – alternativen Quellen.

Das hat sich bis heute nicht wirklich geändert und seit zwei Jahren beschränkt sich mein klassicher TV Konsum auf Besuche bei Verwandten oder von Verwandten bei mir und so gehen solche “Perlen” wie Dschungelcamp dann auch spurlos an mir vorrüber.

Aber da ich nun mal ein ehrlicher Mensch bin, war mir schon bewusst, dass Serien sich durch Werbeeinnahmen finanzieren. OK, durch mich direkt jetzt nicht, weil ich eh nie eine Quotenmessbox hatte und es damit irrelevant war, ob ich nun schaute oder nicht.

Aber es ging mir dabei ums Prinzip. Also habe ich angefangen, die Serien auf DVD zu sammeln, auch wenn ich die einzelnen Staffeln mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit nicht noch mal angucken werde – dafür kommt einfach jedes Jahr zu viel neues interessantes Zeug heraus.

Aber ich habe meinen Teil zur Refinanzierung mir beliebter Serien beigetragen und so halte ich das bis heute. Ich hab allein im letzten Jahr wieder mehr als 1500€ für mein Hobby ausgegeben.
Und heute habe ich zufällig erfahren, dass Netflix die moderne Westernserie Longmire, die vom US-Sender A&E im letzten Herbst abgesetzt wurde, für eine vierte Staffel verlängert hat.

Selbst wenn das dann wirklich die letzte Staffel wäre, so gibt es der Serie doch die Chance, zu einem runden Abschluss zu kommen.

Und dafür habe ich Netflix heute mit einem Abo von mir belohnt.

Wenn ich so ihren deutschen Katalog durchforste, dann fällt mir schon auf, dass ich mal wieder als Kunde zweiter Klasse (a.k.a als Deutscher) behandelt werde. Man sieht mal wieder nur, was für den deutschen Markt freigeschaltet wurde. Globalisierung ist nämlich immer nur für die großen, nie aber für den Endkunden, für den gibt’s Region Codes auf DVDs und Blu-rays und IP-Sperren im Netz.

So ist zum Beispiel gerade mal die zweite Staffel von Suits verfügbar und von Mom weiß der gute Onlinedienst noch gar nichts. Erinnert mich an die Zeiten, als mir jemand unbedingt The Big Bang Theory zeigen wollte und ich selbst schon zwei komplette Staffeln gesehen hatte.

Und so werde ich auch weiterhin auf meine alternativen Quellen zurückgreifen, wenn es darum geht, neue Serien tagesaktuell zu gucken.

Aber mit House of Cards, Orange is the New Black und jetzt eben Longmire hat sich Netflix definitiv ein Stück meines Ausgabenkuchens verdient (naja, House of Cards besitze ich eh schon auf Blu-ray).

The Flash

The Flash

The Flash @ Wikipedia
The Flash @ IMDb

Inhalt: Nein, nicht der hier. 😉
The Flash ist eine Spin-Off-Serie von The CWs Arrow wo es als Backdoor-Pilot begann bis es seine eigene Pilotfolge bekam.
In Arrows zweiter Staffel besucht der Laborttechniker für die Central City Police, Barry Allen, Oliver Queens Heimatstadt Starling City und trifft tatsächlich auf den maskierten Helden.
Kaum ist er zurück in seiner eigenen Stadt, wird dort in den Forschungslaboren von Star Labs ein Experiment durchgeführt, welches zu einer Katastrophe führt und Barry in ein Koma schickt.
Als er wieder aufwacht, merkt er, dass sein Metabolismus extrem beschleunigt ist, was ihm erlaubt, extrem schnell zu laufen und zu heilen.
Aber der Unfall hat auch andere Menschen verändert und nicht alle sind so anständige Bürger wie Barry.

Meine Meinung: Im Prinzip haben sie die Idee von Smallville wiederverwendet, wo Clarks Ankunft auf der Erde nicht nur Clark gebracht hat, sondern auch den Meteoritenregen, der die Mutationen verursacht und damit Gegner geschaffen hat, die Clark bekämpfen konnte.
Aber das ist gar nicht so schlecht. Auf diese Art braucht man nicht zu erklären, wo plötzlich all diese Leute mit diesen merkwürdigen Superkräften herkommen, damit der Flash Woche für Woche was zu tun hat.
Mir hat auch das Casting von John Wesley Shipp gefallen, welcher der Flash in den 1990er Jahren war (auch Barry Allen*).
Um ehrlich zu sein, war ich ein wenig skeptisch, als Barry in Starling City auftauchte, weil er mir ein wenig zu jung erschien.
Aber im Verlauf dieser zwei Arrow-Folgen und der vorveröffentlichten Pilotfolge von The Flash ist er mir bereits ans Herz gewachsen und ich werde einschalten, wenn es denn dann tatsächlich losgeht.

*Die Person, welche den Spitznamen “The Flash” trägt, ist nicht immer dieselbe Person, genauso wie es verschiedene Green Arrows gibt. Es gibt mindestens vier Personen, die schon einmal diesen Titel trugen: Jay Garrick, Barry Allen, Wally West und Bart Allen. Smallvilles Version des Flashs (der sich am Anfang “Impulse” genannt hatte) war Bart Allen.

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Einkaufstagebuch 2013 – November / Dezember

Einkaufstagebuch 2013 – November / Dezember

Banana Joe (1982)


09.11. – 7,99€ bei Drogerie Müller

Sammlungs-Nr. 1072

Die Miami Cops (1985)
(I Poliziotti dell’ Strada)


09.11. – 7,99€ bei Drogerie Müller

Sammlungs-Nr. 1073

Die rechte und die linke Hand des Teufels (1970)
(Lo chiamavano Trinità)


09.11. – 7,99€ bei Drogerie Müller

Sammlungs-Nr. 1074

Vier Fäuste für ein Halleluja wurde zweimal in deutschen Kinos veröffentlicht. Einmal im Ursprungsjahr 1971 und dann noch einmal 1982, diesmal mit einer neuen (lustigeren) Synchronisation, die leicht gekürzt war (1:58 anstatt 2:05). Beide Versionen haben ihre Vorzüge und geben dem Film einen völlig anderen Ton.

Vier Fäuste für ein Halleluja (1971)
(…continuavano a chiamarlo Trinità)


09.11. – 7,99€ bei Drogerie Müller

Sammlungs-Nr. 1075

Vier Fäuste für ein Halleluja (1971)
(…continuavano a chiamarlo Trinità)


09.11. – 7,99€ bei Drogerie Müller

Sammlungs-Nr. 1076

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Serienjunkie: Eine Historie

Serienjunkie: Eine Historie

Ich habe im Laufe der letzten 25 Jahre eine Menge Fernsehserien geguckt. Und wenn ich sage eine Menge, dann meine ich eine MENGE! Und ich habe querbeet geguckt.

Bitte behaltet im Hinterkopf, dass ich gerade mal 35 Jahre alt bin.

Ich habe für mindestens zwei Jahre lang die Springfield Story geschaut, eine Soap-Opera, die in den USA für über 50 Jahre lief. Ich habe Arztserien wie Trapper John M.D. und Anwaltsserien wie L.A. Law angesehen. Es gab das volle Programm der 80er Actionserien von MacGyver bis Trio mit vier Fäusten. Ich hab mir sogar an jedem Werktag auf Sat.1 das Love Boat angeguckt. Ich bin Samstag morgens um 6:00 aufgestanden, um Tausend Meilen Staub mit einem prä-Dollar Clint Eastwood nicht zu verpassen (das kam damals auf dem Kabelkanal, heute Kabel eins). Ich wusste, wer Daniel Boone war ungefähr zur gleichen Zeit, als ich die Cartwrights und die Männer von der Shiloh-Ranch getroffen habe.

Und jetzt habe ich am Wochenende die erste Netflix-Serie House of Cards in einem Binge-Watching-Wochenende durchgeguckt (Große Empfehlung! Kevin Spacey ist ein genialer Magnificent Bastard!) und mich hat einfach mal interessiert, wie viele Serien ich eigentlich in den letzten two and a half Jahrzehnten intensiv geguckt habe.

Mit Hilfe der Liste auf Wunschliste.de habe ich dann mal eine Liste “meiner” Serien zusammengestellt.

Hierbei habe ich nur Live-Action Fiction-Shows gezählt, also keine Zeichentrickserien, sei es nun Samstag-Morgen-Cartoons wie Yogi Bär oder Scooby-Doo oder Abendserien wie Die Simpsons oder South Park und keine Scripted-Reality-Serien (die ich zu 99% eh vermeide, mit der Ausnahme von Comic Book Men). Es sind nur Serien aufgezählt, die ich für mehr als ein Jahr lang verfolgt habe, es sei denn, die Serie selbst hat nicht länger durchgehalten.

Und die Antwort war: 244 246 247. Zweihundertviersechssiebenundvierzig verschiedene Serien, die ich mit aktivem Interesse verfolgt habe, seit ich Fernsehen gucke. Und das schlimmste ist: Bei den meisten von ihnen habe ich tatsächlich 90% und mehr aller Folgen mindestens einmal gesehen.

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Arrow

Arrow

Arrow @ Wikipedia
Arrow @ IMDb
Arrow @ Serienjunkies.de

Vor fünf Jahren ist eine Yacht in der Mitte des Ozeans gesunken. An Bord waren Milliardär Robert Queen und sein Sohn Oliver, das Girl, mit dem Oliver geschlafen hat (die nicht seine Freundin ist) und wenigstens ein Business-Partner von Oliver. Nur Oliver hat überlebt und wurde an der Küste einer Insel angespült, auf der er die folgenden fünf Jahre gelebt hat.

Jetzt ist er in seine Heimatstadt zurück gekehrt, aber sein Leben hat sich verändert. An der Oberfläche ist er immer noch der gleiche Playboy, der er vor dem Unfall war (falls es einer war) und er versucht, in das Leben der High Society zurückzukehren und sich mit seiner Ex-Freundin zu versöhnen, die ihre Schwester auf der Yacht verloren hat.

Unter der Oberfläche ist Oliver mit einer Mission zurückgekehrt: Die Stadt von den Korrupten und Mächtigen zu befreien, die versuchen, sie zu zerstören. Er wird zum Green Arrow, einem mysteriösen Rächer, der die Leute auf seiner Liste jagt, bis sie entweder richtig von der Justiz angeklagt werden oder tot sind.

Seine beiden Leben werden nicht einfacher durch die Tatsache, dass seine Mutter irgendwie in den Unfall involviert ist und auch noch einen trainierten Bodyguard für ihren Sohn engagiert hat (der es schwerer macht, sich davon zu schleichen). Außerdem ist seine Ex-Freundin Dinah “Laurel” Lance eine Staatsanwältin und ihr Vater (der eine Tochter an diesem tragischen Tag verloren hat) ist ein Police Detective, der einen ziemlichen Groll sowohl gegen Oliver als auch Green Arrow hegt.

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