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MacGyver @ IMDb

Sein Name ist MacGyver, Angus MacGyver. Er mag keine Schusswaffen.

Aber das ist OK, denn sein bester Freund Jack Dalton benutzt sie dauernd.

Mac und Jack arbeiten undercover für die Regierung und ihr Boss ist Patricia Thornton.

Das dritte Teammitglied ist Nikki Carpenter, eine Computerhackerin. Aber sie wird auf ihrer letzten Mission getötet und durch eine Ex-Knacki namens Riley Davis ersetzt.

Zusammen wiederbeschaffen sie Dinge und Personen von Orten, an welche die Regierung offiziell nicht gehen kann.

Es ist MacGyver nur dem Namen nach. Sie versuchen die gleichen Dinge zu tun, wie den Voice-Over durch Mac und die technischen Gizmos, aber es ist einfach nicht das Gleiche. Genau wie der Das A-Team Film nicht Das A-Team war.

Ich halte es nicht für schlecht. Es war definitiv guckbar. Aber am Ende ist es doch nur eine generische Actionserie. Sie stößt einen nicht vor den Kopf, sie bringt keine Schande über den Namen. Aber sie ist auch nichts Besonderes, nichts das schreit “Guck mich!”.

Persönlich halte ich Tristin Mays (Riley) für hübscher als Tracy Spiridakos (Nikki). Aber ich finde es doch merkwürdig, dass jede einzelne Serie mindestens eine Quotenschwarze benötigt. Selbst wenn man nur drei Hauptdarsteller hat.

Es stört mich nicht, hat es nie getan. Mich hat Mr. T nie gestört. Mr. T war großartig! Aber mit der konstanten Bombardierung von Gleichstellungsforderungen wie #OscarsSoWhite fällt es mir nur auf und ich frage mich, ob es jemals wieder ein Sender wagen würde, eine neue Serie mit einem ausschließlich weißen Cast auszustrahlen.

Ich gucke auch The Carmichael Show, was eine ausschließlich schwarze Serie ist. Niemand fordert dort Gleichheit ein. 😉

Aber ein anderes Thema: Wann werden Filmschaffende es hinkriegen, eine CGI-Explosion nicht völlig fake aussehen zu lassen?