Tag: House of Cards

Einkaufstagebuch 2016 – August – Dezember

Einkaufstagebuch 2016 – August – Dezember

abServiert (2005)
(Waiting…)


03.08. – €1,38 bei Amazon.de

Laufzeit: 1h 30m

Preis pro Stunde: €0,92

Howard the Duck (1986)


11.08. – €8,99 bei Drogerie Müller

Laufzeit: 1h 50m

Preis pro Stunde: €4,90

Alles steht Kopf (2015)
(Inside Out)


12.08. – €9,90 bei Amazon.de

Laufzeit: 1h 35m

Preis pro Stunde: €6,25

Batman: Assault on Arkham (2014)


12.08. – €12,97 bei Amazon.de

Laufzeit: 1h 12m

Preis pro Stunde: €10,81

Batman: The Dark Knight Returns (2012)


12.08. – €12,97 bei Amazon.de

Laufzeit: 2h 28m

Preis pro Stunde: €5,26

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Einkaufstagebuch 2015 – September bis Dezember

Einkaufstagebuch 2015 – September bis Dezember

Alles in Butter (2011)
(Butter)


19.09. – 3,99€ bei Media Markt

Sammlungs-Nr. 1218

Auf Achse: Die komplette Serie (1980 – 1996)


19.09. – 29,99€ bei Media Markt

Sammlungs-Nr. 13014 – 13025

Mad Max: Fury Road (2015)


19.09. – 12,90€ bei Media Markt

Sammlungs-Nr. 1219

Two Night Stand (2014)


19.09. – 9,99€ bei Media Markt

Sammlungs-Nr. 1220

Dumm und Dümmehr (2014)
(Dumb and Dumber To)


24.09. – 9,99€ bei Drogerie Müller

Sammlungs-Nr. 1221

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Netflix’ Belohnung

Netflix’ Belohnung

Ich sehe mich selbst als relativ ehrlichen Menschen. Wenn eine Kassiererin mir aus Versehen zu viel rausgibt und ich das merke, dann stecke ich das Geld nicht ein, denn im Zweifel wird sie das fehlende Wechselgeld am Ende selbst ausgleichen müssen.

Ich bin auch ein Serienjunkie, schon immer gewesen. In zwischen liegt eine Generation zwischen Das A-Team und Arrow – ich hab beides geguckt.

Aber vor 10 Jahren habe ich mehr und mehr aufgehört, aus-der-Antenne-Fernsehen zu gucken. Im Prinzip fing es mit dem Reboot von Battlestar Galactica an, der im Dezember 2003 im US-Fernsehen ausgestrahlt wurde und den ich seit Mai 2004 auf DVD besitze.

Und als dann die reguläre Serie lief, wollte ich die Folgen eben sehen, wenn sie rauskamen und nicht erst mit mindestens einem Jahr Verspätung und dann auch noch synchronisiert auf Deutsch.

Bei LOST ging es mir dann ähnlich, zumal die Serie sehr diskussionswürdig/-bedürftig und auch sehr spoilerlastig war.

Also bin ich weg vom klassischen Fernsehen und hin zu – sagen wir mal – alternativen Quellen.

Das hat sich bis heute nicht wirklich geändert und seit zwei Jahren beschränkt sich mein klassicher TV Konsum auf Besuche bei Verwandten oder von Verwandten bei mir und so gehen solche “Perlen” wie Dschungelcamp dann auch spurlos an mir vorrüber.

Aber da ich nun mal ein ehrlicher Mensch bin, war mir schon bewusst, dass Serien sich durch Werbeeinnahmen finanzieren. OK, durch mich direkt jetzt nicht, weil ich eh nie eine Quotenmessbox hatte und es damit irrelevant war, ob ich nun schaute oder nicht.

Aber es ging mir dabei ums Prinzip. Also habe ich angefangen, die Serien auf DVD zu sammeln, auch wenn ich die einzelnen Staffeln mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit nicht noch mal angucken werde – dafür kommt einfach jedes Jahr zu viel neues interessantes Zeug heraus.

Aber ich habe meinen Teil zur Refinanzierung mir beliebter Serien beigetragen und so halte ich das bis heute. Ich hab allein im letzten Jahr wieder mehr als 1500€ für mein Hobby ausgegeben.
Und heute habe ich zufällig erfahren, dass Netflix die moderne Westernserie Longmire, die vom US-Sender A&E im letzten Herbst abgesetzt wurde, für eine vierte Staffel verlängert hat.

Selbst wenn das dann wirklich die letzte Staffel wäre, so gibt es der Serie doch die Chance, zu einem runden Abschluss zu kommen.

Und dafür habe ich Netflix heute mit einem Abo von mir belohnt.

Wenn ich so ihren deutschen Katalog durchforste, dann fällt mir schon auf, dass ich mal wieder als Kunde zweiter Klasse (a.k.a als Deutscher) behandelt werde. Man sieht mal wieder nur, was für den deutschen Markt freigeschaltet wurde. Globalisierung ist nämlich immer nur für die großen, nie aber für den Endkunden, für den gibt’s Region Codes auf DVDs und Blu-rays und IP-Sperren im Netz.

So ist zum Beispiel gerade mal die zweite Staffel von Suits verfügbar und von Mom weiß der gute Onlinedienst noch gar nichts. Erinnert mich an die Zeiten, als mir jemand unbedingt The Big Bang Theory zeigen wollte und ich selbst schon zwei komplette Staffeln gesehen hatte.

Und so werde ich auch weiterhin auf meine alternativen Quellen zurückgreifen, wenn es darum geht, neue Serien tagesaktuell zu gucken.

Aber mit House of Cards, Orange is the New Black und jetzt eben Longmire hat sich Netflix definitiv ein Stück meines Ausgabenkuchens verdient (naja, House of Cards besitze ich eh schon auf Blu-ray).

Einkaufstagebuch 2013 – August / September

Einkaufstagebuch 2013 – August / September

Superman II: Allein gegen Alle (1980)
(Superman II)


17.08. – 8,00€ bei Media Markt

Sammlungs-Nr. 1053

Andromeda: Season 1: Part 1 (2000)


19.08. – 0,00€ (Meine Mama hat die ganze Serie gekauft und hat mir das gegeben :))

Sammlungs-Nr. 12415 – 12417

Gilmore Girls: Die komplette Serie (2000 – 2007)
(Gilmore Girls: The Complete Series)


02.09. – 44,97€ bei Amazon.de

Sammlungs-Nr. 12418 – 12459

The West Wing: Die komplette Serie (1999 – 2006)
(The West Wing: The Complete Series)


03.09. – 61,49€ (49,59£) bei Amazon.co.uk

Sammlungs-Nr. 12460 – 12501

Django Unchained (2012)


04.09. – 13,12€ (9,91£) bei Amazon.co.uk

Sammlungs-Nr. 1054

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Serienjunkie: Eine Historie

Serienjunkie: Eine Historie

Ich habe im Laufe der letzten 25 Jahre eine Menge Fernsehserien geguckt. Und wenn ich sage eine Menge, dann meine ich eine MENGE! Und ich habe querbeet geguckt.

Bitte behaltet im Hinterkopf, dass ich gerade mal 35 Jahre alt bin.

Ich habe für mindestens zwei Jahre lang die Springfield Story geschaut, eine Soap-Opera, die in den USA für über 50 Jahre lief. Ich habe Arztserien wie Trapper John M.D. und Anwaltsserien wie L.A. Law angesehen. Es gab das volle Programm der 80er Actionserien von MacGyver bis Trio mit vier Fäusten. Ich hab mir sogar an jedem Werktag auf Sat.1 das Love Boat angeguckt. Ich bin Samstag morgens um 6:00 aufgestanden, um Tausend Meilen Staub mit einem prä-Dollar Clint Eastwood nicht zu verpassen (das kam damals auf dem Kabelkanal, heute Kabel eins). Ich wusste, wer Daniel Boone war ungefähr zur gleichen Zeit, als ich die Cartwrights und die Männer von der Shiloh-Ranch getroffen habe.

Und jetzt habe ich am Wochenende die erste Netflix-Serie House of Cards in einem Binge-Watching-Wochenende durchgeguckt (Große Empfehlung! Kevin Spacey ist ein genialer Magnificent Bastard!) und mich hat einfach mal interessiert, wie viele Serien ich eigentlich in den letzten two and a half Jahrzehnten intensiv geguckt habe.

Mit Hilfe der Liste auf Wunschliste.de habe ich dann mal eine Liste “meiner” Serien zusammengestellt.

Hierbei habe ich nur Live-Action Fiction-Shows gezählt, also keine Zeichentrickserien, sei es nun Samstag-Morgen-Cartoons wie Yogi Bär oder Scooby-Doo oder Abendserien wie Die Simpsons oder South Park und keine Scripted-Reality-Serien (die ich zu 99% eh vermeide, mit der Ausnahme von Comic Book Men). Es sind nur Serien aufgezählt, die ich für mehr als ein Jahr lang verfolgt habe, es sei denn, die Serie selbst hat nicht länger durchgehalten.

Und die Antwort war: 244 246 247. Zweihundertviersechssiebenundvierzig verschiedene Serien, die ich mit aktivem Interesse verfolgt habe, seit ich Fernsehen gucke. Und das schlimmste ist: Bei den meisten von ihnen habe ich tatsächlich 90% und mehr aller Folgen mindestens einmal gesehen.

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