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	<title>Das Doena Journal &#187; MacGyver</title>
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	<description>Tagebuch eines TV-Junkies</description>
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		<title>&#8230; Und die, die keines taten</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 15:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ Doena</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TV-Saison 2009/2010 Tagebuch]]></category>
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		<description><![CDATA[English Version &#124; Die, die kamen &#8230; die, die gingen &#8230; die, die beides taten &#8230; und die, die keines taten
The Big Bang Theory

Eine Sitcom (mit Lachtrack) über vier Wissenschaftler und ihre heiße Nachbarin.
Mir gefällt die Serie immer noch sehr gut. Ich verstehe nicht, warum sie Penny und Leonard auseinander gebracht haben (insbesondere, da es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://doena-journal.net/en/428/and-those-that-did-neither-nor">English Version</a> | <a href="http://doena-journal.net/760/die-die-kamen">Die, die kamen</a> &#8230; <a href="http://doena-journal.net/764/die-die-gingen">die, die gingen</a> &#8230; <a href="http://doena-journal.net/769/die-die-beides-taten">die, die beides taten</a> &#8230; und die, die keines taten</p>
<p><em>The Big Bang Theory</em><br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/05/245px-BigBangTheoryTitleCard.png"><br />
Eine Sitcom (mit Lachtrack) über vier Wissenschaftler und ihre heiße Nachbarin.<br />
Mir gefällt die Serie immer noch sehr gut. Ich verstehe nicht, warum sie Penny und Leonard auseinander gebracht haben (insbesondere, da es sich wie eine der normalsten Beziehungen im TV anfühlte), aber wenigstens gibt es kein böses Blut zwischen ihnen.</p>
<p><em>Bones</em><br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/kurzvorstellung/250px-Bones_title_card.png"><br />
Die forensische Anthropologin Dr. Temperance &#8220;Bones&#8221; Brennan und der FBI Special Agent Seeley Booth untersuchen Mordfälle, in denen nur ein Skelett vom Opfer übrig geblieben ist.<br />
Eine ganze Reihe von Folge in dieser Staffel waren nur &#8220;OK&#8221;, aber man kann es immer noch gucken und ich nehme an, dass nächstes Jahr sehr anders sein wird aufgrund des &#8220;Zeitsprungs&#8221;.</p>
<p><em>Burn Notice</em><br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/kurzvorstellung/200px-Burn_Notice_logo.svg.png"><br />
Michael Westen ist ein ehemaliger Spion, der &#8220;rausgeworfen&#8221; wurde. Er arbeitet nun als &#8220;Problemlöser&#8221; für Leute, denen die Polizei nicht helfen kann.<br />
Es ist eine gute Serie, aber ich hoffe, dass sie eines Tages den ganzen &#8220;Ich will zurück ins Spionagegeschäft&#8221;-Aspekt der Serie fallen lassen und einfach dem Hauptplot weiter folgen.</p>
<p><em>Castle</em><br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/05/250px-Castle_title_card.png"><br />
Richard Castle ist ein Bestseller-Thriller-Autor, der zusammen mit Detective Kate Beckett Verbrechen löst. Sie ist die Inspiration für seine Romanheldin &#8220;Nikki Heat&#8221;.<br />
Sie sind gerade mal in ihrem zweiten Jahr und beide Charaktere wissen schon, dass sie Gefühle füreinander haben. Fortschritt! Auch wenn <a href="http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/ptitlekmxl4p7e1yni?from=Main.WillTheyOrWontThey">WTWT</a> ein Aspekt der Serie ist, den man nicht ignorieren kann, so schalte ich doch ein wegen der Fälle, die sie zu lösen haben und wie sie es tun. Für mich ist es das inoffizielle Sequel zu <em>Mord ist ihr Hobby</em>.</p>
<p><em>Chuck</em><br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/05/250px-Chuck_2007_logo.svg_.png"><br />
Ein Typ der in einem Elektronikmarkt arbeitet, bekommt alle Geheimnisse der Regierung in sein Gehirn geladen. Von nun an arbeitet er als Spion und hilft dabei, die Mitglieder der gefährlichsten Organisationen hinter Gitter zu bringen.<br />
Ich mochte das erste Drittel der Serie, aber fand es dann nicht gut, wohin die Serie mit Shaw und Sarah ging. Nicht, weil ich ein <a href="http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/OneTruePairing">Charah</a>-<a href="http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/Shipping">Shipper</a> bin (das bin ich auch <img src='http://doena-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ), sondern weil es sich nicht echt anfühlte, dass Sarah Shaw (der gerade erst in ihr Leben kam) Dinge erzählen würde, die sie nicht mit Chuck geteilt hat. Aber nun ist die Serie wieder großartig und ich kann es nicht abwarten, das Staffelfinale und die vierte Staffel zu sehen.</p>
<p><span id="more-777"></span><em>Gossip Girl</em><br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/05/280px-Gossip_Girl_title_card.jpg"><br />
Eine Serie über eine Menge verdorbener reicher Teenager in New Yorks Upper East Side und einige &#8220;Normale&#8221;, die sich da mittendrin wieder finden.<br />
Es hat eine Weile gedauert, bis sie den Übergang von der Highschool zur Universität geschafft hatten, aber sie haben es geschafft. Bonuspunkte dafür, dass nicht alle Charaktere an dieselbe Uni gegangen sind (University of California in Sunnydale oder Central Kansas A&#038;M University in Smallville <img src='http://doena-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p><em>Dr. House</em><br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/05/200px-House_logo.svg_.png"><br />
Der Spezialist für diagnostische Medizin Dr. House führt ein Team von Ärzten an, die sich Patienten annehmen, die sehr seltene oder unerklärliche Symptome haben und versuchen, ihnen zu helfen.<br />
Es ist immer noch sehr formelhaft, aber dennoch ist jedes Jahr anders. Dieses Jahr hat House tatsächlich versucht, ein besserer Mensch zu werden. Das bedeutet nicht, dass er aufhört, seine Spielchen zu spielen, aber sie sind nun Mittel zu einem anderen Zweck. Und nächstes Jahr wird auch wieder anders werden. Ich gucke es, weil House einen immer noch überraschen kann.</p>
<p><em>How I Met Your Mother</em><br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/05/250px-Howimetyourmother.jpg"><br />
Ted erzählt seinen Kindern die Geschichte, wie er ihre Mutter getroffen hat. Dafür muss er aber etwas weiter ausholen.<br />
Die Serie als Ganzes ist auf dem absteigenden Ast. Die Suche nach der Mutter wurde schon seit geraumer Zeit zur Seite gelegt und nun macht es einfach nicht so viel Spaß wie am Anfang. Es gibt immer noch gute Folgen, aber als Ganzes wird es immer generischer.</p>
<p><em>Leverage</em><br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/05/250px-Leverage.jpg"><br />
Wenn <em>Burn Notice</em> das inoffizielle Sequel von <em>MacGyver</em> und <em>Knight Rider</em> ist, dann ist dies das inoffizielle Sequel von <em>Das A-Team</em>. Eine Gruppe von Gaunern, die etwas außerhalb des Gesetzes leben, versuchen Menschen zu helfen.<br />
Ich mochte diese Art von Serie in den 80ern und sollte ich mal über eine Folge von <em>Das A-Team</em> stolpern, würde ich sie immer noch gucken. Und diese Serie gucke ich aus denselben Gründen. Und Jeri Ryan (7 of 9 in <em>Star Trek VOY</em>) war eine nette Ergänzung für die Serie in diesem Jahr.</p>
<p><em>Smallville</em><br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/05/300px-SmallvilleNewOpeningCredits1.png"><br />
Der Mythos hinter der Serie ist relativ unbekannt. Sie handelt von einem illegalen Einwanderer, der sich auf einer Farm in Kansas versteckt. Das heißt, wenn er nicht in Metropolis ist und Verbrechen wie Körperverletzung, Einbruch und mutwillige Sachbeschädigung begeht, während er in einem T-Shirt mit einem stilisiertem &#8220;S&#8221; herum läuft.<br />
Ich mochte die Staffeln sieben und acht wirklich nicht. <a href="http://doena-journal.net/693/smallville-wiedergutmachung">Aber dieses Jahr war es wieder richtig gut</a> und ich freue mich auf die zehnte und letzte Staffel.</p>
<p><em>True Blood</em><br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/05/250px-Truebloodintertitle.png"><br />
Vampire sind real. Und sie leben unter uns. Und sie wollen dieselben Rechte wie wir haben.<br />
Die zweite Staffel war noch expliziter als die Erste. Mich hat die Geschichte um die heidnische Göttin nicht so wirklich interessiert, aber das war nur ein Aspekt der Staffel und ich werde in Staffel drei wieder dabei sein.</p>
<p><em>Two and a Half Men</em><br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/05/240px-Two_and_a_Half_Men-title.jpg"><br />
Eine Sitcom (mit Lachtrack) über einen Mann in seinen Vierzigern, der mit seinem Bruder und seinem Neffen in einem Strandhaus lebt.<br />
Der Humor ist immer noch derselbe wie am Anfang, aber nach sieben Jahren wird die Anzahl der Witze, die man über ein Thema machen kann, langsam dünn. Mir macht es immer noch Spaß, aber es hat keine Priorität mehr.</p>
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		<title>Serien &#8211; Ein Jahrzehnt im Rückblick</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 14:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ Doena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[English Version
Da jeder anscheinend bei Null statt bei Eins zu zählen anfängt, ist nun die erste Dekade dieses Jahrhunderts und Jahrtausends schon wieder vorbei. Also ist es an der Zeit, die letzten zehn Jahre Revue passieren zu lassen und einen Blick auf die Serien zu werfen, die sie uns gegeben haben.
Lasst mich mein Resümee am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://doena-journal.net/en/196/tv-shows-a-decade-in-retrospect">English Version</a></p>
<p>Da jeder anscheinend bei Null statt bei Eins zu zählen anfängt, ist nun die erste Dekade dieses Jahrhunderts und Jahrtausends schon wieder vorbei. Also ist es an der Zeit, die letzten zehn Jahre Revue passieren zu lassen und einen Blick auf die Serien zu werfen, die sie uns gegeben haben.</p>
<p>Lasst mich mein Resümee am Anfang geben: Von den vier Jahrzehnten, von denen ich Serien kenne (70er &#8211; 00er) war dies ohne Frage das beste Jahrzehnt für uns Serienjunkies. Wenn ihr mein Review gelesen habt, könntet ihr am Ende sagen &#8220;Hey, was ist denn mit &lt;Liebling hier einfügen&gt;?&#8221; (z.B. <em>The Sopranos</em>, <em>Dexter</em>, <em>The Wire</em>, <em>Six Feet Under</em>, &#8230;), aber das ist gerade mein Punkt. Diese Dekade hat uns so viele herausragende Serien gegeben, dass es faktisch unmöglich war, sie alle zu gucken. Außerdem hat ein jeder eine andere Auswahl von Lieblingsgenres, aber ich würde sagen, dass jedes Genre in den letzten Jahren seinen fairen Anteil an ausgezeichneten Serien abbekommen hat.</p>
<p>Aber seien wir auch ehrlich: Es gibt kaum eine Serie (wenn es überhaupt eine gibt), die die Qualität während der gesamten Laufzeit aufrechterhalten konnte. Manche hatten zwischendurch ein schlechtes Jahr, manche sind am Ende abgefallen. Aber sogar in diesen &#8220;schlechten Jahren&#8221; hatten sie mehr qualitative Folgen als ganze Serien aus früheren Jahrzehnten. Also haben alle Serien, die ich nennen werde, natürlich Aspekte, die man kritisieren kann und ich lade euch herzlich dazu ein, es zu tun.</p>
<p>Für mich ist das herausstechenste Merkmal der Serien des letzten Jahrzehnts, dass diese Serien in den meisten Fällen mehr von der &#8220;Reise&#8221; der Charaktere berichten, als von den tatsächlichen Ereignissen. Es ist nicht der Charakter, der die Ereignisse beleuchtet, sondern es sind die Ereignisse, die den Charakter und seine Entwicklung beleuchten. Ich muss sagen, dass Serien (hiermit klammere ich Comedy-Serien aus, die mit Stereo- und Archetypen arbeiten), die keine wirkliche Charakterentwicklung vorweisen können, mich fast gar nicht interessieren. Aber wenn die Charakterentwicklung interessant ist, dann gucke ich sogar mal Serien, wo mich das Genre üblicherweise überhaupt nicht reizt.</p>
<p>Wenn die Charakterentwicklung interessant genug ist, kann ich sogar die Tatsache ignorieren, dass meine zweite Lieblingscharakteristikum fehlt: Ein echter Story-Arc. Die erste Serie in meinem TV-Universum, die einen richtigen Story-Arc hatte, war <em>Babylon 5</em>. Später machte <em>Star Trek: DS9</em> das Gleiche, wenn auch nicht in dieser Qualität und Komplexität. Aber diese Serien waren zwei der seltenen Ausnahmen in den 90ern (eine weitere berühmte Ausnahme wäre <em>Twin Peaks</em>, aber das habe ich nie geschaut). Es schien, als ob die Zuschauer weder an sich entwickelnden Charakteren noch an Story-Arcs interessiert wären.</p>
<p><span id="more-365"></span>Das änderte sich aber drastisch in diesem Jahrzehnt und eine Serie legte dafür einen Frühstart hin:</p>
<p><strong><em>Buffy the Vampire Slayer</em></strong> (1997-2003)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2009/03/buffy_001.jpg" alt="Buffy cast" /></p>
<p>Ich glaube, dass <em>Buffy</em> eine der meistuntersuchten Serien der Welt ist, vielleicht nur noch vom <em>Star Trek</em>-Universum überholt und wenn man die Alter der beiden Franchises vergleicht, dann sieht man, wie erstaunlich das ist. Man muss nur mal einen Blick auf <a href="http://slayageonline.com/pages/Slayage/site_map.htm">Slayage Online</a> werfen, um davon eine Vorahnung zu bekommen.<br />
Ich hatte natürlich von <em>Buffy</em> gehört, aber ignorant wie ich war, habe ich nicht eine einzige Folge während der Ur-Ausstrahlung geguckt. Es war erst im Jahre 2007, drei Jahre, nachdem die Serie geendet hatte, dass ich sie für mich entdeckte und sie mich aus den Socken haute. Diese Serie handelt nicht von Schwarz &amp; Weiß, jeder Charakter ist mit Fehlern behaftet und versucht dennoch, seinen Beitrag zum ultimativen Kampf gegen das Böse beizutragen.<br />
Für mich gibt es nicht eine Staffel, die ich als &#8220;schlecht&#8221; qualifizieren würde, auch wenn einige von ihnen anders als die anderen sind.<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>0</strong>.</p>
<p><strong><em>Angel</em></strong> (1999-2004)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2009/04/angel1.jpg" alt="Angel cast" /></p>
<p>Am Anbeginn des neuen Jahrtausends zog Angel von Sunnydale nach Los Angeles um und eröffnete die zweite Front gegen die Apokalypse. Die Serie war anders als <em>Buffy</em>, aber die Charaktere waren immer noch wunderbar gezeichnet und die Geschichte war sehr gut. Die Serie hatte ihr Tief während der vierten Staffel, die ich nicht sehr mochte, wurde dann aber wieder besser, nur um dann abgesetzt zu werden. Aber sie endete mit einem BOOM. &#8220;Let them fight the good fight. Someone has to fight the war.&#8221;<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>0</strong>.</p>
<p>Und dann begann das neue Millennium.</p>
<p><strong><em>24</em></strong> (2001-)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/01/241.jpg" alt="24 cast" /></p>
<p>&#8220;All Events Occur in Real-Time.&#8221; Diese Serie führte eine ganze Reihe von Konzepten in eine TV-Serie ein. Da alles &#8220;live&#8221; geschieht, sind sie sehr stark von Split-Screens abhängig, um verschiedene Ereignisse an verschiedenen Orten darzustellen. Es ist auch eine der ersten Serien, welche <a href="http://doena-journal.net/327/technologie-uberdosis">Technologie</a> bis zu einem manchmal aberwitzigen Ausmaß benutzt. Aber sein dichtes und spannendes Geschichtenerzählen gleicht dass wieder völlig aus.<br />
Es gab Jahre, in denen die Geschichte absolut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jump_the_shark">über den Hai gesprungen ist</a>, insbesondere in der vierten und fünften Staffel. Aber dann schaffen es die Autoren, es wieder zu erneuern und sie haben mit der siebten Staffel ein echtes Highlight abgeliefert und ich hoffe wirklich, dass sie die Qualität in der bald beginnenden achten Staffel aufrechterhalten können.<br />
Bezüglich der Moral der Serie empfehle ich diesen taz-Artikel: <a href="http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;dig=2006/01/13/a0244">Brich ihnen einfach ihre verdammten Knochen, Jack!</a><br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>2</strong>.</p>
<p><strong><em>Alias</em></strong> (2001-2006)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/01/alias.jpg" alt="Alias cast" /></p>
<p>Die Serie hat definitiv während ihres fünfjährigen Laufs abgebaut, aber insgesamt ist es ein faszinierendes Stück Fernsehen, mit seinem komplexen Rambalid-Arc und den wechselnden Allianzen und Feinden. Es gewinnt insbesondere durch all diese grauen Charaktere an Faszination, wo nie klar ist, auf welcher Seite sie (gerade) stehen und was ihr eigener Plan ist. Es benutzt auch eine bemerkenswerte Anzahl von Plot-Locations, die über die ganze Welt verteilt sind &#8211; eine Anzahl, die mit der Anzahl der Perücken des Hauptcharakters Sydney Bristow überein zu stimmen scheint. <img src='http://doena-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>0</strong>.</p>
<p><strong><em>Smallville</em></strong> (2001-)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2009/04/smallville.jpg" alt="Smallville cast" /></p>
<p><em>Smallville</em> ist ein kompliziertes Thema. Das Label sagt &#8220;Wie Clark Kent Superman wurde&#8221;. Dem Anschein nach ist es eine Teenager-Drama-Serie, in die einige Action-Stücke eingemischt wurden. Viele mögen es nicht, weil es oftmals mit dem offiziellen <em>Superman</em>-Canon bricht (was auch immer das in einem Comic-Universum heißt, welches sich selbst ständig <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Retcon">retcon</a>t). Andere haben ein Problem damit, dass Clark noch nicht der ikonische Charakter ist, der er einmal werden soll. Wieder andere haben Probleme mit der verlängerten Anwesenheit von Lana Lang und der generellen Existenz des nicht-im-Comic-Characters Chloe Sullivan. Und in ihrer Kritik werden sie von den oftmals etwas kitschigen Storylines und den Freak-of-the-Week-Folgen der ersten Staffeln unterstützt. Außerdem fehlt der Serie ein Mastermind, der eine klare Vorstellung davon hat, wo die Reise hingehen soll. Das wurde besonders schmerzlich während der siebten und achten Staffel deutlich, die auf fast jeder Ebene der Geschichte nicht funktioniert haben.<br />
Aber dennoch hat die Serie etwas, was mich in ihren Bann zieht &#8211; auch wenn ich niemals auch nur einen einzigen <em>Superman</em>-Comic gelesen habe. Trotz ihrer Probleme sind die Charaktere wirklich reizend und die meisten von ihnen entwickeln sich wirklich weiter. Wenn ich einen Lieblingscharakter benennen müsste (und ich nehme Clark aus), dann wäre das Allison Macks Chloe Sullivan, selbst wenn sie den Charakter in den letzten zwei Jahren schwer beschädigt haben. Der zweite ist Erica Durances Lois Lane, die so langsam den Platz einnimmt, der ihr rechtmäßig zusteht.<br />
Ich muss zugeben, dass ich die Serie <a href="http://doena-journal.net/174/smallville-entwickelt-sich-nirgendwohin">beinahe aufgegeben hatte</a>, aber die neunte Staffel entwickelt sich bisher wirklich gut &#8211; jetzt muss man nur hoffen, dass sie es dieses Mal aufrechterhalten können.<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>2 Staffeln</strong>.</p>
<p><strong><em>Firefly</em></strong> (2002)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/01/firefly.jpg" alt="Firefly cast" /></p>
<p>Vielleicht war es so gut, weil die Serie so kurzlebig war, aber die 14 Folgen dieser Serie zeigten ein Potential, welches einer Joss-Whedon-Serie (<em>Buffy</em>, <em>Angel</em>) würdig war. Diese Serie brachte den Wilden Westen wortwörtlich in den Weltraum. Man muss sich fragen, was diese Serie alles hätte erreichen können, wenn sie eine vernünftige Lebenszeit gehabt hätte.<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>0</strong>.</p>
<p><strong><em>Two and a Half Men</em></strong> (2003-)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/01/twoandahalfmen.jpg" alt="Two and a Half Men cast" /></p>
<p>Sitcoms waren für mich immer Ära-gebunden. Ich habe viele Sitcoms während ihrer Ur-Ausstrahlung geguckt. Aber als ich sie Jahre später wieder angeschaut habe, fand ich sie nicht mehr so lustig wie am Anfang oder ich fand sie gar nicht mehr lustig. Vielleicht werden alle Sitcoms in dieser Liste dieses Schicksal teilen. Aber derzeit genieße ich die beiden Brüder, ihre Haushälterin, ihre Mutter und ihren Sohn/Neffen sehr.<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>5-10 aus verschiedenen Staffeln</strong>.</p>
<p><strong><em>Battlestar Galactica</em></strong> (2003-2009)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2009/04/image_lg_bgcast.jpg" alt="Battlestar Galactica cast" /></p>
<p>Die meisten Sci-Fi-Serien sind Plot-orientiert. Das Raumschiff, das von Planet zu Planet fliegt, um dorthin zu gehen wo noch nie jemand zuvor gewesen ist. Die Raumstation, die die letzte Hoffnung auf Frieden ist. Das Team, das Technologien sucht, um die Erde vor den Evil Overlords zu beschützen. Die Flotte um die Galactica hat auch ein Ziel: die Erde zu finden. Aber die Geschichte dreht sich um die Crew dieser Schiffe und um ihre Roboterfeinde, die genauso unterschiedlich sind wie die Menschen. Am Ende ist es nicht so einfach, wie am Anfang: Menschen gegen Zylonen. Die Reise wird sie alle in einer Weise verändern, die keiner von ihnen vorhersehen konnte.<br />
Leider war das Ende etwas enttäuschend, weil die Autoren zu spät darüber nachgedacht haben, wo die Reise eigentlich hingehen soll.<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>0</strong>.</p>
<p><strong><em>Dr. House</em></strong> (2004-)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/01/house.jpg" alt="House cast" /></p>
<p><em>House</em> ist ein typisches <a href="http://www.serienjunkies.de/news/serienformate-procedural-17559.html">Procedural</a>. Faktisch jede Folge hat denselben generellen Plot. Wenn das alles wäre, würde ich mich nicht mit der Serie abgeben. Aber es ist mehr als das. All die anderen Charaktere bilden in Summe ein Gegengewicht zu House, um ihn in Schach zu halten. Während House in seiner Medikamentenabhängigkeit versinkt, versuchen die anderen, ihn wieder hoch zu ziehen und sie bilden eine Wand, wenn er versucht, zu weit zu gehen. Jeder einzelne von ihnen ist notwendig und wegen der neuesten Ereignisse in der sechsten Staffel fürchte ich, dass ein Element in Zukunft schmerzlich vermisst werden wird: Menschlichkeit. Sie müssen einen Weg finden, die Balance wiederherzustellen. <em>House</em> funktioniert nicht nur mit House.<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>2-3 aus verschiedenen Staffeln</strong>.</p>
<p><strong><em>LOST</em></strong> (2004-2010)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/01/lost.jpg" alt="LOST cast" /></p>
<p>Eine tolle Mystery-Serie, die dieses Jahr hoffentlich ein Ende haben wird, dass der Serie würdig ist. Für mich hängt nun der gesamte Reiz der Serie davon ab, ob sie es schaffen, auf all die Rätsel der letzten fünf Jahre (oder wenigstens die meisten) eine zufrieden stellende Antwort zu geben. Andernfalls könnte sie das gleiche Schicksal erleiden, wie <em>Battlestar Galactica</em>. Sie haben versprochen, dass sie ein zufriedenstellendes Ende im Kopf hätten &#8211; lasst uns hoffen, dass sie dieses Versprechen halten können. Wenn sie das tun, dann wird dies eine der erinnerungswürdigsten Serien dieses Jahrzehnts gewesen sein.<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>0,5 Staffeln</strong>.</p>
<p><strong><em>Veronica Mars</em></strong> (2004-2007)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/01/veronicamars.jpg" alt="Veronica Mars cast" /></p>
<p>Nach den 80ern konnten mich Detektivgeschichten nicht mehr so begeistern &#8211; aber diese Serie wurde hoch gelobt &#8211; selbst wenn das ZDF sie mitten in der Nacht verstrahlt hat. Und das Lob gab es zu Recht. Es kombiniert das Teenager-Drama-Konzept und Krimi-/Detektivgeschichten zu einem ausgezeichneten Mix und hat eine ausgezeichnete Darstellerriege, insbesondere die Mitglieder der Mars-Familie. Leider wich die dritte Staffel von der Art und Weise ab, wie die Geschichte in den ersten zwei Staffeln erzählt wurde und die Serie bekam nie eine vierte Staffel. Aber diese drei Staffel sind es absolut wert, geguckt zu werden.<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>0</strong>.</p>
<p><strong><em>Bones</em></strong> (2005-)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/01/bones.jpg" alt="Bones cast" /></p>
<p>Ein weiteres Procedural welches die Technologie-Überdosis mit einem relativ strikten Plot-Muster verbindet. Aber es hat einen faszinierenden Mix von Charakteren, die sich gegenseitig ergänzen (sowohl bei der Arbeit, aber auch emotional). Wie bei <em>House</em> gucke ich die Serie nicht wegen des Falls der Woche, sondern um zu sehen, wie die Charaktere wachsen und wie sie mit ihrer Vergangenheit kämpfen, um ihre Zukunft zu finden.<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>1</strong>.</p>
<p><strong><em>Doctor Who</em></strong> (2005-)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/01/doctor_who.jpg" alt="Doctor Who cast" /></p>
<p>Die Briten sind anders. Aber das macht sie nicht weniger interessant. Der Doktor ist eine nationale Institution, genau wie die Queen. Die Serie als ganzes läuft schon seit 1963, mit einer großen Pause in den 90ern. Im Jahr 2005 haben sie die Serie wieder belebt und der Neunte Doktor und seine Begleiterin Rose haben die TARDIS genommen und sind bis zum Ende der Erde gereist. Der Zehnte Doktor ist sogar bis zum Ende des Universums gekommen. Und im Jahr 2010 wird der Elfte Doktor das Kommando über das Schiff übernehmen und auch er wird an Orte und zu Zeiten reisen, die man sich kaum vorstellen kann.<br />
Um den Doktor zu mögen, muss man eine gewisse Art von Humor mögen und man muss abgedrehten Geschichten und Ideen etwas abgewinnen können. Um einen Anhalt zu geben: Wenn man Dinge wie die Buchreihe <em>Per Anhalter durch die Galaxis</em> von Douglas Adams oder die &#8220;Thursday Next&#8221;-Buchreihe von Jasper Fforde oder die australische Serie <em>Farscape</em> (nicht) mag, wird man wahrscheinlich auch <em>Doctor Who</em> (nicht) mögen.<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>0</strong>.</p>
<p><strong><em>How I Met Your Mother</em></strong> (2005-)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/01/how-i-met-your-mother.jpg" alt="How I Met Your Mother cast" /></p>
<p>In einer Beziehung sind Sitcoms wie alle anderen Serien auch: Es gibt die, die Folgen-basiert sind und die, die Arc-basiert sind und dann gibt es noch die in der Mitte. Während <em>Two and a Half Men</em> und <em>The Big Bang Theory</em> mehr (wenn auch nicht strikt) Folgen-basiert sind, so ist <em>HIMYM</em> mehr Arc-basiert. Der Titel deutet ja schon darauf hin. In dieser Beziehung ist <em>HIMYM</em> der Nachfolger von <em>Friends</em>; das Leben der Charaktere ändert sich tatsächlich und ist nicht eine (relative) Konstante.<br />
Dennoch, nun wo die Serie in ihrem fünften Jahr ist, so bekomme ich das Gefühl, dass es an der Zeit ist, dass Ted seine zukünftige Frau tatsächlich trifft. Ich habe nicht das Bedürfnis, dass jede Serie endlos in die Länge gezogen wird. Ich ziehe ein gutes Ende einer unendlichen Geschichte vor.<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>2-3 aus verschiedenen Staffeln</strong>.</p>
<p><strong><em>Supernatural</em></strong> (2005-2010?)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/01/supernatural.jpg" alt="Supernatural cast" /></p>
<p>Zwei Dinge brachten mich zu <em>Supernatural</em>: Erstens meine Enttäuschung mit <em>Smallville</em> über die letzten zwei Jahre. Während ich in den <a href="http://www.kryptonsite.com/forums/">KryptonSite.com-Foren</a> las und schrieb, las ich oftmals wohlwollende Kommentare über diese Serie, die ansonsten absolut unterhalb meines Radars flog. Zweitens meine Annäherung an das Horror-Genre durch das Anschauen von <em>Buffy</em> und <em>Angel</em>. Ich war nie ein Freund des Horror-Genres und werde es wahrscheinlich auch nie sein &#8211; aber diese Serie faszinierte mich. Am Anfang sah es wie eine normale Monster-of-the-Week-Serie aus, aber schon bald entwickelte es seinen eigenen Story-Arc, der dieses Jahr im Kampf gegen die Apokalypse und Luzifer höchstpersönlich mündete.<br />
Wenn man dem Showrunner Glauben schenken darf, dann wird dies das letzte Jahr von Deans und Sams Reise und ich mag die Idee wirklich, denn dann hat die Serie etwas geschafft, woran viele scheitern: Eine große Geschichte zu erzählen und diese zu einem definierten Ende zu bringen.<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>0</strong>.</p>
<p><strong><em>Heroes</em></strong> (2006-)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/01/heroes.jpg" alt="Heroes cast" /></p>
<p><em>Heroes</em> ist nun in seinem vierten Jahr und es ist zweifelhaft, ob es ein fünftes geben wird. Die Serie begann sehr hoffnungsvoll und das erste Jahr war wirklich großartig. Aber dann kam faktisch jeder vom Weg ab und die Charaktere begannen, sich uncharakteristisch und erratisch und unvorhersehbar zu verhalten und alles ging den Bach runter. Ich gucke es immer noch, weil ich die Charaktere mag, aber es macht bei weitem nicht so viel Spaß wie am Anfang.<br />
Wenn ihr die Serie noch nicht kennt, kauft die erste Staffel und belasst es dabei.<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>0</strong>.</p>
<p><strong><em>The Big Bang Theory</em></strong> (2007-)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2009/04/2554dc1.jpg" alt="The Big Bang Theory Cast" /><br />
Die beste Sitcom, die es derzeit gibt. Die vier Geeks und ihre heiße Nachbarin sind ein tolles Ensemble und die Heiterkeit geht durchs Dach, wenn Penny und Sheldon aufeinander prallen. Derzeit gibt es nichts, über das ich mehr lachen kann, als über diese Fünf.<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>0</strong>.</p>
<p><strong><em>Burn Notice</em></strong> (2007-)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/01/burn-notice.jpg" alt="Burn Notice cast" /></p>
<p>Ich kann mich nicht mal daran erinnern, wie ich an diese Serie geraten bin, aber Michael Westen ist faktisch James Bond und Q in einer Person. Er ist der Spion, der seine Gadgets selber baut. Sein Gefolge ist auch großartig: Die schießwütige Ex-IRA Ex-Freundin, der ehemalige Spion, der jetzt im Ruhestand ist &#8211; und seine Mutter. Da er nicht mehr als Spion arbeiten kann, ist er zum lokalen MacGyver / Michael Knight / A-Team von Miami (Florida) geworden. Er versucht immer noch, in seinen alten &#8220;Job&#8221; wieder hinein zu kommen, aber irgendjemand will ihn nicht zurück und Michael hat keine Ahnung, warum.<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>0</strong>.</p>
<p><strong><em>Chuck</em></strong> (2007-)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/01/chuck.jpg" alt="Chuck cast" /></p>
<p><em>Chuck</em> ist eine Action-Comedy über einen Typen, der versehentlich alle Geheimnisse der CIA und der NSA in sein Gehirn geladen bekommt. Um die Sache noch schlimmer zu machen: Sein Wissen ist die einzig existierende Kopie. Er bekommt zwei persönliche Bodyguards: CIA Agent Walker und NSA Major John Casey. Die Drei versuchen nun, Chucks Wissen einzusetzen, um das Land zu beschützen und gleichzeitig zu verstecken, dass er weiß, was er weiß und ohne von Feinden und Familie als Spione aufgedeckt zu werden.<br />
Diese Serie macht extrem viel Spaß und ich bin richtig froh, dass sie eine dritte Staffel bekommen hat. Die drei Hauptcharaktere sind alle großartig, aber auch die Nebencharaktere aus Chucks Familie und dem Buy More Superstore bilden ein tolles Ensemble.<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>0</strong>.</p>
<p><strong><em>True Blood</em></strong> (2008-)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/01/trueblood.jpg" alt="True Blood cast" /></p>
<p>Es gibt Vampire auf der Welt und sie leben offen unter uns. Aber nicht nur Vampire, sondern auch Telepathen und Formwandler und andere. Und in Bon Temps, Louisiana trifft die Kellnerin Sookie Stackhouse auf Bill &#8211; den allerersten Vampir in ihrem kleinen Ort. Aber die Menschheit muss sich noch an die Idee gewöhnen, dass Vampire tatsächlich existieren und es gibt eine ganze Reihe von Feindseligkeiten zwischen beiden Gruppen, insbesondere, als plötzlich Menschen umgebracht werden und es so aussieht, als ob Vampire dahinter stecken würden.<br />
Das ist eine sehr graphische und explizite Serie, die auf der &#8220;Sookie Stackhouse&#8221;-Buchreihe von Charlotte Harris basiert. Aber es wirklich faszinierend, all diesen Leuten dabei zuzugucken, wie sie mit dem Leben (und dem Tod) umgehen.<br />
Anzahl Folgen, die ich im deutschen Fernsehen geguckt habe: <strong>0</strong>.</p>
<p><strong><em>Being Human</em></strong> (2009-)</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2010/01/being_human.jpg" alt="Being Human cast" /></p>
<p>Ein Vampir, ein Werwolf und ein Geist gründen eine WG. Was erstmal wie ein Witz klingt ist im Prinzip die Frage, was es bedeutet, ein Mensch zu sein. Alle drei kämpfen mit sich selbst und ihrem Schicksal. Der Vampir ist der Älteste; er hat als junger Mann im Ersten Weltkrieg gekämpft. Die anderen beiden sind erst kürzlich &#8220;anders&#8221; geworden. Diese britische Serie ist keine Comedy, auch wenn sie zum Teil recht lustig ist und wie die meisten Serien ist sie relativ kurz (die erste Staffel hat nur sechs Folgen). Aber die Geschichte, die sie erzählt ist es wirklich wert, geguckt zu werden.</p>
<p>So, das war&#8217;s. Lasst uns hoffen, dass das neue Jahrzehnt die Qualität so hochhalten kann, wenn es nicht sogar schafft, das letzte noch zu überstrahlen, denn die Produzenten sollten nun gelernt haben, dass hochwertiges Fernsehen etwas ist, dass von den Zuschauern geschätzt wird.</p>
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		<title>Technologie-Überdosis?</title>
		<link>http://doena-journal.net/327/technologie-uberdosis</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ Doena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankensturm]]></category>
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		<category><![CDATA[Alias]]></category>
		<category><![CDATA[Bones]]></category>
		<category><![CDATA[Buffy the Vampire Slayer]]></category>
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		<category><![CDATA[Das A-Team]]></category>
		<category><![CDATA[Das Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Colt für alle Fälle]]></category>
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		<category><![CDATA[MacGyver]]></category>
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		<description><![CDATA[English Version
Lasst mich dieses Posting mit einer Einschränkung beginnen. Dieser Beitrag dreht sich nicht um Science-Fiction-Serien oder Serien, die offensichtliches Überequipment (wie K.I.T.T.) darstellen. Hier geht es um Serien, die zumindest vorgeben, die &#8220;Realität&#8221; darzustellen. Mir ist natürlich klar, dass das eine hauchdünne Linie ist, aber ich hoffe, ich kann meinen Standpunkt während dieses Exkurses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://doena-journal.net/en/157/technological-overdose">English Version</a></p>
<p>Lasst mich dieses Posting mit einer Einschränkung beginnen. Dieser Beitrag dreht sich nicht um Science-Fiction-Serien oder Serien, die offensichtliches Überequipment (wie K.I.T.T.) darstellen. Hier geht es um Serien, die zumindest vorgeben, die &#8220;Realität&#8221; darzustellen. Mir ist natürlich klar, dass das eine hauchdünne Linie ist, aber ich hoffe, ich kann meinen Standpunkt während dieses Exkurses darlegen.</p>
<p>Aber zuerst einmal dieses College Humor-Video:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/JMLH_QyPTYM" width="400" height="334"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JMLH_QyPTYM" /></object></p>
<p>Technische Ausrüstung ist schon immer Teil von Serien gewesen, die im &#8220;Hier und Jetzt&#8221; spielen. Und warum sollte es auch nicht? Es ist Teil des täglichen Lebens, also sollte es Teil der Serien sein, die wir uns angucken. Die Fragen sind nur, welchen Teil, wie groß der Teil ist und wie realistisch das Equipment benutzt wird. Und &#8211; um mein Fazit am Anfang zu geben &#8211; je moderner eine Serie ist und je mehr &#8220;real world&#8221;-Technologien es gibt, desto unrealistischer wird deren Darstellung.</p>
<p><span id="more-327"></span>Aber lasst mich euch an den Anbeginn der Zeit zurück bringen (zumindest, so weit es mich betrifft). Damals in den 1980ern habe ich eine Menge 70er und 80er Serien geguckt. Diese waren meistens Cop- oder Privatedetektivgeschichten der einen oder anderen Art: <em>Ein Colt für alle Fälle</em>, <em>Trio mit vier Fäusten</em>, <em>T.J. Hooker</em>, <em>MacGyver</em>, <em>Das A-Team</em>, &#8230; die Liste geht weiter. In Bezug auf die Benutzung von Technologie können wir hier problemlos <em>MacGyver</em> und <em>Das A-Team</em> heraus picken.<br />
MacGyver konnte aus einer Kugelschreibermine und einem Faden eine Bombe bauen (sozusagen <img src='http://doena-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Aber es gab immer eine wissenschaftliche Basis, bei dem, was er tat, selbst wenn sie einige Zutaten seiner Heimwerkerbombe weggelassen haben. Das A-Team auf der anderen Seite brauchte nur einige Stahlplatten und ein Schweißgerät, um daraus die krudesten &#8211; aber effektiven &#8211; Panzer zu bauen, um die Bösen zu besiegen. Die modernste Technologie in diesen Serien war ein Autotelefon. Computer waren immer noch riesige raumfüllende Maschinen mit surrenden Magnetbändern.</p>
<p>Dann kamen die Neunziger, aber selbst da kann ich mich in der ersten Hälfte nicht an eine Überbenutzung von Ausrüstung erinnern. Sicher, PCs wurden häufiger auf dem Bildschirm, aber ich würde sagen, dass sie dennoch auf eine glaubwürdige Art und Weise benutzt wurden. Aber ich muss zugeben, dass ich nicht viele &#8220;real world&#8221;-Serien zu der Zeit geguckt habe, meine Erinnerungen also nicht verlässlich sind. In der zweiten Hälfte der letzten Dekade wurden die PCs dann üblicher und sie begannen, Internetverbindung zu haben. Auch &#8220;normale&#8221; Charaktere fingen an, Handys zu haben. So hackt zum Beispiel Willow in der Pilotfolge von <em>Buffy the Vampire Slayer</em> ins Stadtarchiv, um sich die Blaupausen des Abwassersystems zu besorgen. Dieses Szenario schreit mich jetzt nicht an &#8220;Wie unrealistisch!&#8221;. Viele Hacker sind jung und Netzsicherheit war damals noch nicht das überragende Thema.</p>
<p>Die größten Schnitzer in Bezug auf Computertechnologie lieferten sowieso die Filme in diesen Jahren, nicht die Serien. Ich sage nur <em>Hackers</em> und <em>Das Netz</em>. Aber sie wurden zu den Vorlagen. Irgendwie wurde den Autoren der Floh ins Ohr gesetzt, dass Computer alles möglich machen würden.</p>
<p>Und so begann dieses Jahrzehnt. <em>Smallville</em>, <em>Alias</em>, <em>24</em>, <em>CSI</em>, <em>Bones</em>, &#8230; wieder geht die Liste weiter. Computer, Handys, Überwachungskameras, PDAs und nicht zu vergessen die Satelliten wurden zu den Zauberstäben des 21sten Jahrhunderts &#8211; zumindest auf dem Schirm. Plötzlich gab es für alles eine Datenbank. Satelliten konnten Gehirnwellen aus dem Orbit aufspüren. Computer konnten Aufnahmen von Überwachungskameras verbessern und mit Details anreichern, die im Originalmaterial gar nicht da waren. Gesichtserkennungssoftware kann schwuppdiwupp eine Person aufgrund einer schlechten Skizze in einer Datenbank mit 50 Millionen Einträgen finden. Eine Person kann einem Überwachungskamerastream in Echtzeit manipulieren &#8211; von seinem PDA aus! Ein Computer kann gefragt werden, wo es eine bestimmte Art von Sand gibt und er wird es dir auf die Meile genau sagen.</p>
<p>Voodoo und Magie kombiniert könnten nicht die Ergebnisse liefern, die Computer anscheinend liefern können.</p>
<p>Ich habe damit nicht per se ein Problem. Ich habe ein Problem damit, wenn es mit gutem Geschichtenerzählen interferiert. Der Computer hat sich in eine Deus-Ex Machina verwandelt. Wann immer Autoren sich selbst in eine Ecke geschrieben haben, aus der sie nicht mehr durch gutes Erzählen heraus kommen, entscheiden sie sich nicht, den Teil umzuschreiben, der sie in die ecke geführt hat. Nein, der Eckcharakter geht entweder selbst an den Computer oder ruft jemanden an, der vor dem Computer sitzt. &#8220;Hey Jane, ich bin&#8217;s, John. Könntest du bitte in die örtlichen Pizzerien um die 10te Straße herum hacken und nach Bestellungen suchen, die keinen Käse wollen, weil der Böse Laktose-intolerant ist?&#8221; &#8211; &#8220;Kein Problem, gib mir vier Minuten.&#8221; (3,14159 Minuten später) &#8220;Ich hab&#8217;s. &#8216;Joey&#8217;s Pizza&#8217; hatte keinen Internetanschluss, aber die Satellitenradiofrequenzüberwachung dieser Gegend hat angezeigt, dass das WLAN an war. Ich hab mich in das Handy eines Typen im Café gegenüber gehackt, sein Bluetooth aktiviert und mich mit dem Notebook eines Typen in der Pizzeria verbunden. Von dort aus habe ich einen WLAN-Port aufgemacht und bin in das System gekommen. Der Typ, den du suchst, bestellt immer Salamipizza, welche nach 10te Straße Nummer 4711 geliefert wird. Ich hab mich in die Verkehrsüberwachung gehackt und sehe ihn jetzt am Fenster sitzen &#8230;.&#8221; *facepalm*</p>
<p>Sie versuchen auch gar nicht mehr, diese Absurdität zu verstecken. Wenn Marshall (<em>Alias</em>) oder Chloe (<em>24</em>) eine Spracherkennungslügendetektor fürs Handy in 20 Minuten schreiben (nicht 20 Serienminuten, sondern in-Universe-Minuten) dann ist das nicht mal mehr außergewöhnlich, sondern ein ganz normaler Tag im Büro.</p>
<p>So sehr mir die Serien auch gefallen, solche Sachen reißen mich immer aus der Geschichte heraus und zerstören meine Verbindung mit der &#8220;Realität der Serie&#8221;. Ich kann die Serie dann in dem Bezug auch nicht mehr ernst nehmen und das reduziert mein Vergnügen und ich sage mir, dass es doch einen Weg geben muss, eine spannende Geschichte zu schreiben, ohne alle zwei Minuten einen Hasen aus dem Hut zu zaubern. Warum sollte man sich um den tatsächlichen Mord in <em>Bones</em> scheren, wenn der Fall doch eh mit Technologie gelöst wird, die es gar nicht gibt? Sie könnten einen Haufen Asche finden und Angela wäre dennoch in der Lage, das Gesicht zu rekonstruieren und zu zeigen, wo die Kugel durch den Arm ging und die Arterie zerrissen hat. Und Bugboy Jack würde Kies in der Asche finden, die beweist, dass der Mord 2,71828 Meilen nordnordöstlich vom Fundort der Überreste stattfand, was wiederum unweigerlich zum Täter führt.</p>
<p>Das ist der Grund, warum ich oftmals Science-Fiction-Serien bevorzuge. Die geben wenigstens nicht vor, dass es real wäre, was sie zeigen. Dort ist es &#8220;What You See Is What You Get&#8221;. Ein Autor hat ein Stück Technobabble erfunden und es kann benutzt werden, wie ihm grad lustig ist. &#8220;Und wie funktioniert der Heisenberg-Kompensator?&#8221; &#8211; &#8220;Er funktioniert sehr gut, danke.&#8221;</p>
<p>Was ich also zu sagen versuche, ist, dass die Autoren vielleicht mehr &#8220;rückwärts&#8221; denken sollten. Geht ans Ende und denkt darüber nach, wie der Charakter glaubwürdig dahin gekommen ist. Ja, manchmal darf man Technologie einsetzen und manchmal darf sie sogar ein wenig unrealistisch sein. Aber benutzt sie bitte nicht als Schweitzer Taschenmesser, um damit jedes Problem zu lösen, auf das euer Charakter trifft. Vertraut mir, der Zuschauer wird es zu schätzen wissen.</p>
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		<title>Ein TV-Junkie, der kein TV (mehr) guckt?</title>
		<link>http://doena-journal.net/317/ein-tv-junkie-der-kein-tv-mehr-guckt</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 12:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ Doena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DJ Doena und das Fernsehen in Deutschland &#8211; Die Geschichte einer Entfremdung.
Ich war eigentlich &#8220;schon immer&#8221;™ ein TV Junkie. Ich wurde zwar 1977 in Ost-Berlin geboren und habe auch bis zur Wende in der DDR gewohnt, das war aber kein wirkliches Hindernis. Offiziell gab es zwar nur DDR1 und DDR2, aber inoffiziell gab es natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>DJ Doena und das Fernsehen in Deutschland &#8211; Die Geschichte einer Entfremdung.</strong></em></p>
<p>Ich war eigentlich &#8220;schon immer&#8221;™ ein TV Junkie. Ich wurde zwar 1977 in Ost-Berlin geboren und habe auch bis zur Wende in der DDR gewohnt, das war aber kein wirkliches Hindernis. Offiziell gab es zwar nur DDR1 und DDR2, aber inoffiziell gab es natürlich auch ARD, ZDF und später dann RTL und Sat.1.</p>
<p>Und schon damals hab ich die Action-Serien der 80er wie zum Beispiel <em>Ein Colt für alle Fälle</em> und <em>Trio mit vier Fäusten</em> um 17:50 auf dem ZDF geguckt – man musste ja am nächsten Tag auf dem Schulhof mitreden können, wenn es darum ging, welchen Stunt Colt jetzt wieder gemacht hat.<br />
Sogar <em>Raumschiff Enterprise</em> habe ich damals schon geguckt, die erste Folge, an die ich mich erinnern kann, war <em>Der Tempel des Apoll</em>, sie lief sogar noch in schwarz-weiß, wobei ich nicht mehr weiß, ob das noch auf unserem Monochrom-Fernseher war oder einfach, weil in der DDR das Secam- anstelle des PAL-Formats benutzt wurde.</p>
<p>Nach der Wende ging es dann nahtlos weiter. Kaum kam ich aus der Schule, liefen auf Sat.1 auch schon <em>MacGyver</em> und abends kam <em>Airwolf</em>. Ich war dabei, als das ZDF zum ersten Mal <em>Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert</em> ausgestrahlt hat, ich war dabei als <em>Star Trek: Deep Space Nine</em> auf Sat.1 und <em>Babylon 5</em> auf Pro 7 anliefen. Ich habe es gehasst, regelmäßig einen anderen Termin am Dienstagabend zu haben, wo doch auf RTL <em>Buck Rogers</em> lief.</p>
<p>Seit 1995 hatten wir dann Internet (damals noch via AOL-&#8221;Sie haben Post&#8221;-Einwahlsoftware) und in den AOL-Bildergruppen fand ich dann die ersten Bilder einer neuen <em>Star Trek</em>-Serie: <em>Star Trek: Raumschiff Voyager</em>. Ich weiß nicht mehr, wie groß die Bilder waren, aber man konnte die Namen der Darsteller fast gar nicht entziffern und auch von den Gesichtern war nicht viel übrig geblieben. Aber ich wusste, dass da etwas Neues kommen würde und als Sat.1 mit der Ausstrahlung begann, war ich wieder ganz vorne mit dabei. Ich habe zwar nie ein Einschaltquotenmessgerät besessen, aber ich verspreche euch: Ich war immer dabei.<a href="#fussnote1">*</a></p>
<p>Als ich dann im Jahr 2000 in meine eigene Wohnung gezogen bin, habe ich mir auch noch Premiere geholt, damals noch für 34,95 DM / Monat fürs Vollprogramm (später dann 39,95 DM).</p>
<p>Bis hierhin kann man also mit Fug und Recht behaupten, dass ich doch der ideale Zuschauer war. Was konnte sich die Werbewirtschaft mehr wünschen? Seit Anfang 1992 gehöre ich zur &#8220;werberelevanten Zielgruppe&#8221; und das bleibt auch bis Ende 2026 so.</p>
<p>In der neuen Wohnung hab mir dann aber auch meinen ersten 16:9-Fernseher gegönnt, den gab es im Kombiangebot mit einem DVD-Player von Universum bei Quelle (Ruhe in Frieden †). Mit letzterem Gerät änderte sich meine Welt völlig.</p>
<p><span id="more-317"></span>Ich war schon immer schlecht in Fremdsprachen. Ich hab mich von der fünften Klasse bis zur elften (wo ich es dann abwählen durfte) durch Russisch gequält, ohne dass es mir je wirklich Spaß gemacht hätte. Ab der siebten Klasse hatte ich dann Englisch und es ging mir damit nicht viel besser. Klar, die Wörter und Aussprache beider Sprachen gefielen mir schon, aber ich bekam einfach kein Gefühl für die Sprache(n), was sich dann auch mit einem 4er Notendurchschnitt im <a href="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2009/11/abi.jpg">Abiturzeugnis</a> niederschlug. Auch an der FH hatten wir Englisch-Grundkurse, aber auch da ging es mir nicht wesentlich besser. Ich bin stolz darauf, nicht in einem einzigen Kurs an der FH durchgefallen zu sein – ich habe alle Prüfungen im ersten Anlauf geschafft. Aber Englisch war auch hier wieder gerade so an der Kante.</p>
<p>Da ich aber nun mal einen DVD-Player hatte, fing ich auch an, mir DVDs zu kaufen. Meine erste DVD hab ich dann auch bei meinem damaligen Arbeitsplatz – dem Metro Großhandel in Berlin-Marienfelde – gekauft: <em>Braveheart</em>. Als ich den versucht habe, auf Englisch zu schauen, habe ich kaum ein Wort verstanden. Viele sprachen dort mit schottischem Akzent, Mel Gibson mit einem Australischen Schottischakzent, dann sprachen sie auch noch Französisch und Latein. Also wurden Untertitel eingeschaltet. Und es funktionierte. Untertitel wahrnehmen und verstehen und trotzdem die Details des Films sehen stellte für mich nach einiger Übung kein Problem dar.</p>
<p>Dennoch wuchs die Sammlung am Anfang eher langsam, waren doch DVDs damals bei weitem noch nicht so erschwinglich wie heute und mein Geld brauchte ich dann als Student dann doch noch für etwas wichtigere Sachen (Lebensmittel und andere Banalitäten).</p>
<p>Dennoch war dies gleichzeitig der Punkt, ab dem mein Bedarf an &#8220;echtem&#8221; TV zurückzugehen begann. Das Fernsehprogramm als Ganzes schien bei weitem nicht mehr so interessant wie noch zehn Jahre vorher. Dann ging ich Mitte 2001 mit meinem besten Kumpel für sechs Monate zum Praktikum nach Nürnberg. Nach der Arbeit hingen wir viel in Nürnberg selber rum und abends gingen wir meistens ins Internet – er spielte <em>EverQuest</em>, ich schrieb in Foren. Ab und zu haben wir auch mal was auf meinem mitgebrachten DVD-Player geguckt, aber echtes Fernsehen blieb eigentlich die große Ausnahme – und die große Ausnahme von der großen Ausnahme war lediglich der 11.09.2001, wo wir faktisch den ganzen Nachmittag und Abend vor der Glotze hingen.</p>
<p>Im Jahre 2002 fing ich dann &#8220;richtig&#8221; an zu arbeiten und damit begann dann auch ein richtiges Einkommen zu fließen (wobei ich mich nicht beschweren will: Ich wurde für das Praktikum sehr gut entlohnt, das war kein 0€-Job, wie das heutzutage ja üblich zu sein scheint). Und wie es der Zufall wollte, begann Paramount ebenfalls im Jahre 2002, die <em>Star Trek</em>-Serien auf DVD zu veröffentlichen. Alle zwei Monate kam eine neue Staffel (sieben insgesamt) heraus und kostete je nach Laden 100-110€. Ein Mordsgeld damals, aber wenigstens bekam man die siebte Staffel umsonst, wenn man alle sechs davor auch gekauft hatte. Das Preis-Leistungs-Verhältnis fand ich damals trotzdem in Ordnung, bekam man doch fast 19 Stunden Spielzeit dafür (wohingegen man 22€ für einen 2-Stunden-Film berappen musste). Im Jahr 2003 wiederholte sich das Spiel mit <em>Star Trek: Deep Space Nine</em>.</p>
<p>Aber schon Ende 2002 passierte noch etwas anderes: Die Serie <em>Babylon 5</em> wurde ebenfalls auf DVD veröffentlicht und zwar für 30-40€ pro Staffel! Das änderte natürlich auch dramatisch die Einstellung, was ich bereit war, für eine Serienstaffel zu bezahlen. Das hat sich auch bis heute nicht geändert, 30€ sind derzeit die Höchstgrenze, die ich auszugeben bereit bin.<br />
Und so hat sich mein Serienkonsum von sieben Staffeln im Jahr 2002 auf 59 Staffeln im Jahr 2008 (2009 derzeit: 50) erhöht.</p>
<p>Dieser erhöhte Konsum wurde aber noch von zwei anderen Faktoren beeinflusst. Zum einen ist da die Sendepolitik der TV-Sender: Als <em>LOST</em> auf Pro7 anlief, war ich wieder dabei. Dann entschieden sie sich, mitten in der Staffel eine Pause einzulegen und die anderen Folgen mit mehreren Wochen Verzögerung auszustrahlen. Prompt habe ich den Anschluss verpasst und erst wieder eingeschaltet, als die erste Staffel schon fast zu Ende war. Da die Serie eine fortlaufende Geschichte erzählt, habe ich nicht wieder eingeschaltet und entschieden, auf die DVD zu warten. Seitdem habe ich <em>LOST</em> nie wieder auf Pro7 angeschaut (in den USA läuft im Januar die sechste und finale Staffel an). Auch <em>Smallville</em> habe ich anfangs mit Begeisterung auf RTL geguckt. Auch da habe ich den Anfang der dritten Staffel verpasst und auch irgendwie die Muße verloren, mich termingerecht zum Zeitpunkt X vor den Fernseher setzen zu müssen. Letzteres kann man natürlich nicht RTL anlasten, es war schließlich Staffelende, aber so hat sich die Geschichte nun mal entwickelt.</p>
<p>Anlasten kann man den Sendern aber, dass sie immer weniger Programm für Menschen wie mich machen: Ich fand die Talkshows in den Neunzigern schon eher langweilig, wobei ich die teilweise sogar noch geguckt habe; aber Gerichtssendungen, Heimwerkerdokus, Kochturniere und Pseudorealityshows haben und werden mich nie zum Einschalten bewegen und manchmal bekommt man das Gefühl, das ist alles, was überhaupt noch gesendet wird. Dies und deutsche und amerikanische Krimiserien, die jede Woche nach dem gleichen Strickmuster ablaufen, sich also nie vom <em>A-Team</em>-Plotkonzept<a href="#fussnote2">**</a> der 80er Jahre gelöst haben.</p>
<p>Der andere Faktor sind meine Englischkenntnisse. Gerade die <em>Star Trek</em>-Serien und <em>Babylon 5</em> haben den Vorteil, dass die Darsteller ein sehr sauberes und deutliches Englisch sprechen, man also ein Ohr für die Sprache bekommt. Seitdem ging es mit meinem Englischverständnis immer weiter auf und das wiederum eröffnete mir den internationalen DVD-Markt. Ende 2003 erfuhr ich, dass es ein Remake der klassischen <em>Kampfstern Galactica</em> geben würde, die Weihnachten 2003 auf dem britischen SciFi Channel (seit diesem Jahr SyFy) ausgestrahlt wurde. Anfang 2004 holte ich mir dann bei Amazon.co.uk erst die klassische Serie auf DVD und kurz darauf die Mini-Serie. Wie es die Geschichte so will, hatte ich schon Folgen der zweiten Staffel gesehen, bevor die Serie hier auf RTL2 überhaupt anlief. Und auch die klassische Serie ist erst in diesem Jahr 2009 in zwei Halbstaffelboxen in Deutschland veröffentlicht worden, fünf Jahre nachdem ich in Großbritannien die Komplettbox gekauft habe.</p>
<p>Was mich zu einem weiteren Punkt bringt: Die Unart, Serien in Deutschland hauptsächlich in Halbstaffelboxen zu verkaufen. Wo man in den USA 30-40$ für die Staffel haben will, wo es auf der Insel 20-30£ kostet, will man in Deutschland 29,99€ haben – für die Halb(!)staffel. Nein, ich wurde nicht mit dem Klammerbeutel gepudert, dass ich so was akzeptiere. Wenn der deutsche Vertrieb meint, er könne die Kunden ausnehmen, die auf eine deutsche Synchrofassung angewiesen sind, dann soll er das gerne tun; dann darf er aber nicht damit rechnen, mich als Kunden zu gewinnen. Und selbst wenn: Wo in Deutschland die Halbstaffel <em>Star Trek: Deep Space Nine</em> für 25€ zu haben ist, gibt es in UK die komplette Staffel für 13£ (14,50€) – mit deutschem Ton!</p>
<p>Und wie schon eingangs erwähnt, habe ich schon eine geraume Weile Internetzugang. Schon Im Jahr 2000 bekam ich 768kbit-DSL, inzwischen bin ich bei 16000kbit-DSL. Das hatte ebenfalls einen Einfluss auf die Rezeption von Serien. Zum einen bedeutete es eine Flatrate. Man konnte sich endlich endlos mit anderen Serienjunkies im Internet austauschen, ohne auf die Uhr schauen zu müssen. Zum anderen bedeutete es einfach alternative Beschaffungswege. Die Amis erzählen von einer neuen Serie, die absolut genial sein soll? Die neue Staffel ist in den USA angelaufen, aber noch nicht auf DVD verfügbar? Alle Welt redet drüber, nur man selber nicht? Alles kein Problem mehr, da wird die Leitung zum Glühen gebracht und wenige Stunden später ist die neueste Folge auf er Platte. Heutzutage könnte man sogar in mehr als Echtzeit gucken. Eine Folge von 42 Minuten und 350 Megabyte Größe ist normalerweise in weniger als 20 Minuten vollständig &#8220;organisiert&#8221;.<br />
Angefangen hat das alles 2005, als ich einfach wissen wollte, wie es in der zweiten Staffel von <em>Battlestar Galactica</em> weitergeht. Seit Anfang 2007 steht aber auch die DVD-Box der zweiten Staffel im Regal – gekauft bei einem australischen Onlinehändler. Inzwischen hab ich sowohl die Staffel im Netz gesehen und zu Hause auf DVD, bevor sie auch nur im deutschen Fernsehen anläuft (Beispiele: <em>Heroes</em>, <em>Chuck</em>).</p>
<p>Und so entwickeln sich der deutsche Markt und ich immer weiter auseinander und das obwohl ich sowohl interessensmäßig, altersmäßig und auch finanziell das perfekte Ziel sein sollte &#8211; immerhin habe ich allein <a href="http://doena-journal.net/115/dvd-statistik-2008">im Jahr 2008 mehr als 1600€ für DVDs ausgegeben</a>.</p>
<p>So habe ich im Oktober einmal genau Buch geführt, was ich wo konsumiert habe. So habe ich in einem Monat, der 31 Tage hat, fast 5 geschlagene Tage &#8220;Fernsehen&#8221; geguckt. Aber nur 2,9 Stunden davon waren tatsächlich Fernsehen und das waren ausschließlich Nachrichten.</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2009/11/oktoberstatistik.png" alt="Guck-Statistik Oktober" title="Guck-Statistik Oktober" /></p>
<p><a href="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2009/10/chart.png"><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2009/10/chart.png" alt="chart.png" width="411" /></a></p>
<p>Ironie der Geschichte: Da ich ein unwahrscheinlich gutes Gedächtnis für Nichtigkeiten und Banalitäten haben, kenne ich noch genau die Werbespots von vor 10 Jahren, aber nicht die aus dem Jahre 2009.<br />
<em> Hola, Peter von Frosta, was hast du uns heute mitgebracht? Leckere Paella! Und während in Villabajo noch gescheuert wird, wird in Villarriba schon gefeiert.</em></p>
<p>Und so kann das <strong>Fazit</strong> nur lauten:<br />
Deutsches ÖR-TV hat mich verloren, weil sie einfach irgendwann aufgehört haben, US-Serien auszustrahlen und wenn sie es tun (<em>Veronica Mars</em>), dann nur irgendwann verschämt in der Nacht. In der Restzeit kommt fast nur noch Programm, dass sich selbst meine 79jährige Oma nur anguckt, weil sie alleine lebt und &#8220;halt nichts anderes kommt&#8221;.<br />
Deutsches Free-TV hat mich verloren, weil sie zum einen inhaltlich völlig an mir vorbei senden und zum anderen, weil sie es nicht schaffen, einer Serie einen Stammsendeplatz zu verpassen und dann auch dabei zu bleiben, ohne sie unterbrechen oder ebenfalls mitten in die Nacht zu verschieben. Natürlich gibt es inzwischen digitale Videorecorder, aber wenn ich schon asynchron gucke, dann mache ich es gleich richtig – online und/oder auf Silberling.<br />
Deutsches Pay-TV hat mich verloren, weil ihre Preispolitik im Laufe der Jahre immer teurer wurde und ihre Paketpolitik immer undurchsichtiger. Was früher 40 DM gekostet hat, ist jetzt nicht mehr unter 40€ zu bekommen. Außerdem braucht man inzwischen anscheinend mindestens zwei verschiedene Pakete, nur um alle Film- und Serienkanäle zu bekommen. Außerdem wird Aussagen zu Folge auch die Bildqualität immer bescheidener, weil mehr Kanäle in dieselbe Bandbreite gepresst werden.<br />
Und der deutsche DVD-Markt hat mich (größtenteils) verloren, weil ich einfach nicht bereit bin, 30€ für eine Halbstaffel zu bezahlen, wenn ich auch die ganze Staffel für 18 Pfund haben kann und die Lieferung auch nur 3-4 Tage dauert.</p>
<p><strong>Leute, so wird das nichts!</strong></p>
<p><a title="fussnote1" name="fussnote1"></a>* Hier eine Liste der Serien, die mir ad hoc einfallen, die ich regelmäßig im Fernsehen geguckt habe (und da sind noch nicht die Zeichentrickserien enthalten):<br />
<span style="font-size: smaller">21 Jump Street, Die Abenteuer des Brisco County jr., Agentin mit Herz, Airwolf, Alf, Alien Nation, Alle unter einem Dach, Allein gegen die Zukunft, Ally McBeal, Das A-Team, Auf Achse, Automan, Babylon 5, Bezaubernde Jeannie, Bill Cosby Show, Bonanza, Buck Rogers, Cagney &amp; Lacey, Captain Power, CHiPs, Ein Colt für alle Fälle, Dark Angel, Doogie Howser M.D., Die dreibeiningen Herrscher, Ein Duke kommt selten allein, Emergency Room, Ein Engel auf Erden, Fantasie Island, Farsacpe, Flash &#8211; Der rote Blitz, General Hospital, Happy Days, Hardcastle &amp; McCormick, Harrys wundersames Strafgericht, Hart aber herzlich, Hercules, High Chaparral, Highlander, Highwayman, Himmelhunde von Boragora, J.A.G. &#8211; Im Auftrag der Ehre, Jake &amp; McCabe, Ein Käfig voller Helden, Kampfstern Galactica (1978) , Knight Rider, Krieg der Welten &#8211; Die Auferstehung, L.A. Law, M*A*S*H, MacGyver, Die Männer von der Shiloh Ranch, Matlock, Max Headroom, Mein Vater ist ein Außerirdischer, Mord ist ihr Hobby, Mork vom Ork, Ein Mountie in Chicago, Parker Lewis &#8211; Der Coole von der Schule, Pazifikgeschwader 214, Der Prinz von Bel-Air, Quincy, Rauchende Colts, Raumschiff Enterprise, Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Roseanne, Eine schrecklich nette Familie, Die Schwarzwaldklinik, SeaQuest DSV, Der Sechs Millionen Dollar Mann, Seven Days &#8211; Das Tor zur Zeit, Die Sieben Millionen Dollar Frau, Sliders &#8211; Das Tor in eine fremde Dimension, Space 2063, Star Trek: Deep Space Nine, Star Trek: Raumschiff Voyager, Stargate SG-1, Street Hawk, Superman: Die Abenteuer von Lois &amp; Clark, T.J. Hooker, Tausend Meilen Staub, Time Trax, Trapper John M.D. , Ultraman &#8211; Mein geheimes Ich, Unser lautes Heim, V (1983) , Verliebt in eine Hexe, Xena, Zurück in die Vergangenheit</span></p>
<p><a title="fussnote2" name="fussnote2"></a>** Jede Folge des <em>A-Team</em>s lief gleich ab: Ein böser Rancher / Industriealist / Paramilitär drangsaliert die Einheimischen, bei dem auch mal jemand stirbt. Das A-Team wird angeheuert: Hannibal muss vom Filmset verschwinden, Murdock muss aus der Nervenklinik befreit werden. Sie platzen beim Bösen rein und zerschießen dessen Mobiliar. Der Böse nimmt das A-Team gefangen und sperrt sie in einem Schuppen / Keller / dunklen Ort. Dort steht immer genug Metall rum und ein Schweißgerät. B.A. baut eine Waffe, meistens wird ein Pickup-Truck in einen Panzer umgebaut. Der Böse wird besiegt. Ende.<br />
Eine Variation gibt es, wenn das Militär auftaucht, um Hannibal &amp; co. zu verhaften.</p>
 ]]></content:encoded>
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		<title>Stargate SG-1: Das Tor zum Universum &#8211; Final Cut</title>
		<link>http://doena-journal.net/307/stargate-sg-1-das-tor-zum-universum-final-cut</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ Doena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz-Review]]></category>
		<category><![CDATA[MacGyver]]></category>
		<category><![CDATA[Stargate SG-1]]></category>

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		<description><![CDATA[English Version
Das Tor zum Universum ist der Pilotfilm zu Stargate SG-1 in Filmlänge. Es gibt Gerüchte, dass es kreative Differenzen zwischen den Produzenten gab und dass sich der Sender &#8220;Showtime&#8221; auch noch eingemischt hat. Außerdem gibt es durch die Geschichte der Serie einige Aspekte, die jetzt keinen Sinn mehr ergeben.
Deshalb hat sich jemand entschieden, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://doena-journal.net/en/150/stargate-sg-1-children-of-the-gods-the-final-cut">English Version</a></p>
<p><em>Das Tor zum Universum</em> ist der Pilotfilm zu <em>Stargate SG-1</em> in Filmlänge. Es gibt Gerüchte, dass es kreative Differenzen zwischen den Produzenten gab und dass sich der Sender &#8220;Showtime&#8221; auch noch eingemischt hat. Außerdem gibt es durch die Geschichte der Serie einige Aspekte, die jetzt keinen Sinn mehr ergeben.</p>
<p>Deshalb hat sich jemand entschieden, eine &#8220;Final Cut&#8221;-Version des Piloten zu erstellen, in der Szenen umorganisiert und/oder gekürzt wurden. Außerdem wurden die Special Effects verbessert.</p>
<p>Eine Komplettübersicht über alle Änderungen gibt es bei <a href="http://schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=930880">Schnittberichte.com</a>.</p>
<p><span id="more-307"></span><br />
Einige der Änderungen, die gemacht wurden (in loser Reihenfolge):</p>
<p>Die berühmt-berüchtigte Nacktszene von Sha&#8217;re wurde umgeschnitten. Sie ist immer noch nackt, man sieht es nur nicht mehr. Damals hat Showtime auf der Szene bestanden, um die MPAA-Einstufung nach oben zu treiben. Aber da SG-1 eigentlich eine &#8220;Familienserie&#8221; sein soll, wurde das jetzt als unangemessen betrachtet. Das ist eine Änderung, die mich nicht stört. Die Szene hat mich nie gestört (warum auch?), aber sie ist auch kein Verlust. Aber man könnte eine Diskussion beginnen, warum eine Serie, in der die meisten Leute Waffen irgendeiner Art tragen und wo wöchentlich Leute umgebracht werden (und wir reden über blutige Stabwaffenwunden) plötzlich &#8220;familienfreundlich&#8221; wird, nur weil man eine 20sekündige Nacktszene heraus schneidet.</p>
<p>In der Originalversion hat Apophis einen weiblichen Air-Force-Offizier gefangen genommen, sie in seinen Harem gebracht und dann auch noch Sha&#8217;re geraubt. Dann hat er die Offizierin getestet, für unwürdig befunden, sie getötet, dann Sha&#8217;re getestet und die Goa&#8217;uld implantiert. Nun fängt er die Offizierin, tötet sie, raubt Sha&#8217;re und implantiert die Larve. Kein Harem. In Verbindung mit obiger Nacktszene zeigte der Pilot, dass Menschen lediglich &#8220;laufendes Fleisch&#8221; in den Augen der Goa&#8217;uld sind. Sie haben keine Achtung vor menschlichem Leben. Sie sind nur Sklaven, die man herum kommandieren kann.<br />
Diese Rücksichtslosigkeit geht in der neuen Version verloren. Hier nimmt sich Apophis nur, was er als notwendig betrachtet, als ob es ihn tatsächlich interessieren würde. Ich weiß nicht, warum sie das gemacht haben, aber ich mag es nicht.</p>
<p>Die Erde hat kein DHD (Tastatur, um das Gate zu öffnen), sie haben einen Computer gebaut, um die Arbeit zu erledigen. Aber in der Originalversion hat Apophis irgendwie magisch das Gate geöffnet, ohne den Computer zu benutzen. Nun hört man ihn ein Kommando rufen und es klingt so, als ob die Jaffa manuell heraus wählen würden. Das ist OK.<br />
Eine andere FX-Änderung bezieht sich auf den Todesgleiter. Der Pilot hatte eine nie wieder gesehene Variante des Todesgleiters, der ein Ringtransportersystem hat. Sie haben ein weiteres Tel&#8217;tak (ein Transportschiff, welches später in der Serie eingeführt wurde) hinzugefügt und haben es so aussehen lassen, als ob das Tel&#8217;tak den Ringtransport aktiviert hätte. Auch das ist OK.</p>
<p>Sie haben auch die Szene entfernt, in der Kawalsky von einem Goa&#8217;uld übernommen wird (aus was dann in der Folge nach dem Piloten eingegangen wird). Das macht in einem Stand-alone-Film irgendwo Sinn, aber selbst da hätte man es drin lassen können.<br />
Sie haben auch die Szene entfernt, in der Kawalsky nicht weiß, dass O&#8217;Neill einen Sohn hatte. Das ist auch sinnvoll, denn es wird später gezeigt, dass sie sich schon seit vielen Jahren kennen.</p>
<p>Aber was ich wirklich nicht mochte, waren die Änderungen im Tempo und in Sams Einführung. In der Originalversion gibt es etwas Geplänkel zwischen der alten Gang und Sam, als General Hammond sie vorstellt (Themen: Sie ist eine Frau und eine Wissenschaftlerin). Dies und wenn es wieder hochkommt, als sie Daniel treffen, wurde rausgeschnitten. Aber stattdessen nutzten sie alternative Schnitte der Szenen oder haben es ganz rausgeschnitten. Nun ist es aber nicht mehr im Fluss. Einige der Szenen enden mit einer langen Pause vor dem nächsten Kamerawinkel. Es sieht aus, als würden die Schauspieler auf den &#8220;Cut&#8221;-Ruf des Regisseurs warten. Es passiert die ganze Zeit, insbesondere am Anfang. Es fühlt sich nicht mehr natürlich an.<br />
Auch fand ich den Spruch über Carters Fortpflanzungsorgane immer ganz gut, insbesondere, weil sie sich darüber später in der Serie lustig machen.</p>
<p>Und sie haben den <em>MacGyver</em>-Witz entfernt! <img src="http://www.dvdcollectorsonline.com/Smileys/classic/rcard.gif" border="0" /> Den hat man zwar im Deutschen eh nie gehört, weil sie ihn nicht adäquat übersetzt hatten, aber nu fehlt er auch im Englischen&#8230;</p>
<p>Also mein abschließendes Urteil ist, dass mir niemand einfallen würde, der diesen &#8220;Final Cut&#8221; tatsächlich brauchen würde. <img src="http://www.dvdcollectorsonline.com/Smileys/classic/thumbsdown.gif" border="0" /></p>
 ]]></content:encoded>
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		<title>Burn Notice</title>
		<link>http://doena-journal.net/263/burn-notice-2</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 21:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ Doena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz-Review]]></category>
		<category><![CDATA[Burn Notice]]></category>
		<category><![CDATA[Das A-Team]]></category>
		<category><![CDATA[Knight Rider]]></category>
		<category><![CDATA[MacGyver]]></category>
		<category><![CDATA[Stingray]]></category>

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		<description><![CDATA[So, hab jetzt die erste Staffel Burn Notice zu Ende geguckt.
Michael Weston ist ein weiterer Samariter in einer Reihe, in der vor ihm Michael Knight, Stingray, MacGyver, das A-Team und andere standen. Er sitzt in Miami fest, versucht herausfinden, warum er &#8220;verbrannt&#8221; wurde und arbeitet pro Folge an einem Fall, wo sich der Klient keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, hab jetzt die erste Staffel <strong><a href="http://doena-journal.net/258/burn-notice">Burn Notice</a></strong> zu Ende geguckt.</p>
<p>Michael Weston ist ein weiterer Samariter in einer Reihe, in der vor ihm Michael Knight, Stingray, MacGyver, das A-Team und andere standen. Er sitzt in Miami fest, versucht herausfinden, warum er &#8220;verbrannt&#8221; wurde und arbeitet pro Folge an einem Fall, wo sich der Klient keine polizeiliche Hilfe erlauben oder anwaltliche Hilfe leisten kann. Also hilft Michael mit seinen eher speziellen Talenten.</p>
<p>Ist prinzipiell sehr guckbar und dadurch, dass es die Burn-Hintergrundgeschichte gibt, auch über mehrere Folgen am Stück.</p>
<p>Nichts, was man unbedingt gesehen haben muss, aber definitiv kein schlechter Zeitvertreib.</p>
 ]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gute Serien und deutsches TV &#8211; Ein Widerspruch in sich?</title>
		<link>http://doena-journal.net/251/gute-serien-und-deutsches-tv-ein-widerspruch-in-sich</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 17:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ Doena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankensturm]]></category>
		<category><![CDATA[24]]></category>
		<category><![CDATA[Airwolf]]></category>
		<category><![CDATA[Battlestar Galactica]]></category>
		<category><![CDATA[CSI]]></category>
		<category><![CDATA[Das A-Team]]></category>
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		<description><![CDATA[Werden gute Serien jemals wieder eine vernünftige Chance auf dem deutschen TV-Markt haben?
Um es gleich einzuschränken: Wenn ich von guten Serien rede, meine ich amerikanische und/oder britische Serien. Das liegt daran, dass ich Serien aus anderen Ländern schlicht nicht kenne und nicht, dass diese Länder keine guten Serien machen würden. Außer Deutschland, es gibt keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werden gute Serien jemals wieder eine vernünftige Chance auf dem deutschen TV-Markt haben?</p>
<p>Um es gleich einzuschränken: Wenn ich von guten Serien rede, meine ich amerikanische und/oder britische Serien. Das liegt daran, dass ich Serien aus anderen Ländern schlicht nicht kenne und nicht, dass diese Länder keine guten Serien machen würden. Außer Deutschland, es gibt keine guten Serien aus Deutschland. Punkt.</p>
<p>Bei den Serien, die aus den USA und dem Königreich kommen, muss man in zwei Kategorien unterscheiden: <a href="http://www.serienjunkies.de/news/serienformate-procedural-17559.html"><em>Procedurals</em> und <em>Serials</em></a>.</p>
<p>Procedurals sind Serien, deren Folgen einem relativ gleichmäßigen Schema folgen und die man in einer fast losen Reihenfolge gucken kann und bei denen es auch nichts ausmacht, wenn man mal eine oder mehrere Folgen verpasst. Während meiner TV-Kindheit waren das Serien wie <em>Knight Rider</em>, <em>Airwolf</em>, <em>Das A-Team</em> und <em>MacGyver</em>. Heutzutage sind es <em>CSI</em> und seine Klone, <em>Law &amp; Order</em> und <em>Doctor Who</em>.</p>
<p>Serials hingegen sind Serien, die eine fortlaufende Geschichte erzählen, wo es relevant ist, jede Folge (mehr als einmal) zu sehen, um die großen Zusammenhänge zu verstehen und den Überblick zu behalten. Zu diesen Serien gehören (natürlich) <em>LOST</em>, <em>Battlestar Galactica</em>, <em>Heroes</em>, <em>True Blood</em> und natürlich <em>24</em>.</p>
<p>Und dann gibt es natürlich noch die Mischformen, in denen mal die eine, mal die andere Komponente überwiegt. Hierzu gehören unter anderem <em>Dr. House</em>, <em>Supernatural</em> und <em>Veronica Mars</em>.</p>
<p>Am einfachsten auf dem deutschen Markt scheinen es Procedurals zu haben, dann kommen die Mischformen und die Serials gehen meistens gnadenlos unter. Doch warum ist das so? Wenn ihr mich fragt, dann würde ich das polemisch so ausdrücken: <strong>Die Deutschen sind zu faul, die Sender und das Internet sind schuld.</strong></p>
<p><span id="more-251"></span><br />
Einer Procedural-Serie zu folgen ist nicht wirklich anstrengend. Man guckt eine oder zwei Folgen, hat das Grundprinzip verstanden und wenn man in zwei Monaten wieder einschaltet, ist immer noch alles beim alten und man kann problemlos wieder einsteigen. Man braucht auch nicht großartig drüber nachdenken. Alles was relevant für die Folge ist, wird in dieser Folge aufgegriffen, erklärt und aufgelöst. Wie ein Spielfilm, nur eben eingedampft. Man schaltet ein, lässt sich 42 Minuten unterhalten und schaltet wieder aus. Die Serie stellt keine Anforderungen an den Zuschauer und dieser nicht an sich.</p>
<p>Bei den Mischformen wird es da schon schwieriger. Hier wird nicht nur der Fall der Woche (<em>Dr. House</em>) oder der Dämon der Woche (<em>Supernatural</em>) behandelt, sondern die Charaktere entwickeln sic auch von Folge zu Folge weiter und es gibt übergreifende Geschichten (<em>Arcs</em>), die nur zu verstehen sind, wenn man die zurückliegenden Folgen (in variierender Quantität) ebenfalls gesehen hat. Man muss also schon mal <em>jede</em> Woche einschalten und man muss sich auch noch daran erinnern, was so ungefähr passiert ist.</p>
<p>Bei den Serials wird es dann ganz haarig. Zwar bieten die meisten ein &#8220;Was bisher geschah&#8221; an, jedoch kann dies nur als Erinnerungsauffrischung funktionieren, nie jedoch als &#8220;Wenn du die Folge verpasst hast, hier eine erklärende Zusammenfassung.&#8221;. Und somit erfordern diese Serien die meiste Bereitschaft des Zuschauers, sich wirklich auf die Handlung einzulassen, sich ggf. zu erinnern, was vor zwei Monaten geschehen ist. Man kann sich nicht mehr einfach nur berieseln lassen, man muss die Serie aktiv verfolgen und darüber nachdenken.</p>
<p>Ironischerweise klappt das bei Seifenopern wie <em>GZSZ</em> oder <em>Marienhof</em> problemlos, da können einem manche Fans problemlos die Beziehungen und Liebesdreiecke aller Hauptcharaktere der letzten 5 Jahre aufzählen. Nicht jedoch bei Serials. Serials gehen in der deutschen Quotenmessung fast immer und fast ausnahmslos baden.</p>
<p>Serials spielen mit der Neugier des Zuschauers: Was passiert als nächstes? Fast jedes Folgenende ist ein Cliffhanger, etwas was Procedurals höchstens mal am Staffelende machen. Der Zuschauer will wissen, was mit seinen Helden als nächstes passiert. Und genau da läuft sein Wissensdurst der Sendepolitik der deutschen TV-Sender zuwider. Zuerst fangen die meisten Serien erst zwei Jahre an, nachdem sie in den USA angelaufen sind. Das heißt, das Netz quillt über mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spoiler_%28Medien%29">Spoilern</a>, was in den nächsten Jahren geschehen wird. Und dann erfüllen sich die Quoten-Erwartungen der Sender nicht so und die Serie landet auf einem anderen (mitternächtlichen) Sendeplatz, geht in die Zwangspause für ein paar Wochen oder wird gar ganz abgesetzt.</p>
<p>Wenn der Zuschauer schon so viel &#8220;Arbeit&#8221; in seine Serie stecken muss, um am Ball zu bleiben, dann ist es nur noch ein sehr kleiner Schritt, sich die Folge direkt nach US-Ausstrahlung aus dem Netz zu holen. Zwei Stunden nach Ausstrahlung ist der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BitTorrent">Torrent</a> verfügbar, wenig später kommen die von anderen Benutzern hergestellten englischen Untertitel und nach einer Woche gibt&#8217;s es dann meistens sogar deutsche Untertitel. Auf einer 16.000er DSL-Leitung dauert es inzwischen nicht mal mehr 20 Minuten, um eine 350 Megabyte-Serienfolge herunterzuladen, nachdem sie bereits 24h online ist. Man kann ganze Serienstaffeln problemlos in 3 Tagen saugen, auch wenn die bereits einige Jahre alt ist und nur noch wenige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BitTorrent_%28Protokoll%29#Tracker">Seeder</a> die Dateien anbieten. Wenn aber die Zuschauer ins Internet abwandern, brechen die Quoten bei den TV-Sendern ein, was sie veranlasst, die Serials abzusetzen oder zu verlagern, was wiederum die Zuschauer dazu bringt, &#8230; &#8220;Ein Teufelskreis&#8221; wie <em>T.V. Kaiser</em> sagen würde.</p>
<p>Was dann bleibt, sind die immer gleichen Procedurals, wo man alle kennt, wenn man eine kennt und dann noch der Bodensatz der TV-&#8221;Unterhaltung&#8221;: Kochshows, Heimwerker-Shows, Kindererziehungs-Shows, Dschungel-Shows und  Superstar-Shows, also alles Sachen, bei denen man nun gar nicht mehr nachdenken muss, sondern eher noch Gehirnzellen verliert, wenn man sie sich anschaut.</p>
<p>Den Teufelskreis können die TV-Sender also nur unterbrechen, wenn sie die Zuschauer zurückholen, die sie ans Internet verloren haben. Wie? Ausstrahlung zeitnah (heißt Tage oder Wochen, nicht Jahre nach der US-Ausstrahlung), und dann am Besten noch im O-Ton mit Untertiteln. Sonst wird in nicht allzu ferner Zukunft der Tag kommen, wo man US-Serien im Web ganz legal gucken kann &#8211; ohne Torrent, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VPN-Tunnel">VPN-Tunnel</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webproxy">US-Webproxies</a>. Und dann werden die deutschen Sender ihr engagiertes (und in der Regel auch besserverdienendes) Publikum endgültig verloren haben. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/VPN-Tunnel"><br />
</a></p>
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		<title>MacGyver</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 20:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ Doena</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Babylon 5]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich war in der Stimmung und hab mal wieder angefangen, MacGyver zu gucken, beginnend mit der ersten Staffel von 1985/86.
Und ich finde es Klasse, so viele bekannte Gastdarsteller darin zu sehen:
Robin Curtis (Star Trek 3 &#38; 4), Peter Jurassik (Babylon 5, Sliders), Nana Visitor (Star Trek DS9), Robert Englund (Nightmare on Elm Street, V), Stephen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war in der Stimmung und hab mal wieder angefangen, MacGyver zu gucken, beginnend mit der ersten Staffel von 1985/86.</p>
<p>Und ich finde es Klasse, so viele bekannte Gastdarsteller darin zu sehen:</p>
<p>Robin Curtis (<em>Star Trek 3 &amp; 4</em>), Peter Jurassik (<em>Babylon 5</em>, <em>Sliders</em>), Nana Visitor (<em>Star Trek DS9</em>), Robert Englund (<em>Nightmare on Elm Street</em>, <em>V</em>), Stephen Williams (<em>The Blues Brothers</em>, <em>21 Jump Street</em>), Teri Hatcher (<em>Lois &amp; Clark</em>, <em>Desperate Housewives</em>), John de Lancie (<em>Star Trek TNG, DS9, VOY</em>, <em>Stargate SG-1</em>), &#8230;</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2009/05/macgyver.gif" width="400" /></p>
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		<title>Galactica 1980</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 08:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ Doena</dc:creator>
				<category><![CDATA[BSG Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[DVD / Blu-ray]]></category>
		<category><![CDATA[DVD Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Battlestar Galactica]]></category>
		<category><![CDATA[Das A-Team]]></category>
		<category><![CDATA[MacGyver]]></category>

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		<description><![CDATA[English Version &#124; Kampfstern Galactica (1978) &#124; Battlestar Galactica 2003


Disc 1
Erforschung der Erde
(Galactica Discovers Earth)

Inhalt: Nach vielen Yahren hat die Galactica endlich die Erde entdeckt. Aber die Erde ist nicht der sichere Hafen, auf den sie gehofft hatten. Sie sind technologisch rückständig und würden einen Zylonen-Angriff nicht überleben. Adama entscheidet sich, kleine Teams hinunter zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://doena-journal.net/en/96/galactica-1980">English Version</a> | <a href="http://doena-journal.net/175/kampfstern-galactica-1978">Kampfstern Galactica (1978)</a> | <a href="http://doena-journal.net/186/battlestar-galactica-2003">Battlestar Galactica 2003</a></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/episodes/bsg_1980/Galactica1980_Comp_menu.jpg" border="0" /></p>
<p align="center"><a href="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/index.php?lastmedia=5050582534511.4"><img src="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/images/thumbnails/5050582534511.4f.jpg" border="0" /></a></p>
<p align="center"><strong>Disc 1</strong></p>
<p align="center"><em>Erforschung der Erde</em><br />
(<em>Galactica Discovers Earth</em>)<br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/episodes/bsg_1980/300px-Galactica_Discovers_Earth_Part_I.jpg" border="0" /></p>
<p><em>Inhalt:</em> Nach vielen Yahren hat die Galactica endlich die Erde entdeckt. Aber die Erde ist nicht der sichere Hafen, auf den sie gehofft hatten. Sie sind technologisch rückständig und würden einen Zylonen-Angriff nicht überleben. Adama entscheidet sich, kleine Teams hinunter zu senden, um die Entwicklung der Erde zu beschleunigen, während er die Flotte von der Erde wegführt, da sie immer noch von den Zylonen verfolgt werden. Troy (der in seiner Kindheit Boxey genannt wurde) und Dillon werden in ein Land namens &#8220;United States of America&#8221; geschickt, wo sie sich mit einem führenden Nuklearwissenschaftler treffen wollen. Und die lokale TV-Reporterin Jamie Hamilton wird zu ihrem &#8220;Reiseführer&#8221;.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Und wieder einmal wurde Los Angeles von Aliens zerstört &#8211; auch wenn es nur eine Simulation war. <img src='http://doena-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Ich mochte die erste Folge dieser Serie, sie machte Hoffnung auf mehr. Schade nur, dass die alten Brückenkulissen offensichtlich zerstört wurden. Die neue Brücke sah viel schlechter aus, auch wenn ich es gut fand, Colonel Boomer wieder zu sehen. Ich hatte vergessen, dass es noch einen weiteren wiederkehrenden Charakter (neben Adama) aus der alten Serie gibt. Auch haben mir die zweisitzigen Vipers gefallen, weil ich Jamie mag und ihr das die Möglichkeit gibt, mitzukommen.</p>
<p align="center"><em>Gefahr fnr die Menschheit</em><br />
(<em>Galactica Discovers Earth, Part II</em>)<br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/episodes/bsg_1980/300px-Soldiers.jpg" border="0" /></p>
<p><em>Inhalt:</em> Troy und Dillon wurden zur Galactica zurückbeordert und sie haben Jamie mitgebracht (sie hatten nicht allzu viel Wahl). Dr. Xaviar ist in der Zeit zurückgereist, um die Entwicklung der Erde zu beschleunigen. Er ist ins Jahr 1944 und nach Peenemünde in Nazideutschland gereist. Dort hilft er, die V2 zu entwickeln und muss aufgehalten werden. Troy, Dillon und Jamie folgen ihm dorthin.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Der ganze Plot ergibt nicht viel Sinn. Selbst wenn er die Vergangenheit ändern könnte, so sind 36 Jahre doch sicher nicht genug, um die Erde so weit nach vorne zu katapultieren, dass sie 1980 einen Nutzen für sie hätte. Und auch wenn die Nazis zu diesem Zeitpunkt die fortschrittlichste Raketentechnik hatten, so ist es doch relativ unwahrscheinlich, dass die &#8220;Herrenrasse&#8221; einer wirklich überlegenen Alien-Rasse sehr aufgeschlossen gegenüber steht.</p>
<p align="center"><em>Der Machkampf</em><br />
(<em>Galactica Discovers Earth, Part III</em>)<br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/episodes/bsg_1980/300px-Doctors.jpg" border="0" /></p>
<p><em>Inhalt:</em> Troy und Dillon können den Start der V2 erfolgreich sabotieren und sie explodiert kurz nach dem Start. Xaviar wird beschuldigt, ein Spion zu sein, wird verhaftet, kann aber entkommen. Er kehrt zu seiner Viper zurück und reist wieder in die Zukunft. Jamie, Dillon und Troy folgen ihm, verlieren aber seine Spur. Nachdem sie Jamie wieder erfolgreich in Kalifornien abgesetzt haben, ergeben sich aber neue Probleme: Das Tarnfeld hat sich abgeschaltet und macht die Vipers sichtbar. Sie befinden sich nun in der Hand des US-Militärs und sie müssen sie zurückbekommen.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Selbst wenn der V2-Test funktioniert hätte (btw: die V2-Tests begannen 1942, 1944 wurden sie bereits durch Sklavenarbeit in Massenproduktion hergestellt), eine Atombombe über Europa hätte den Krieg ein Jahr später dennoch beendet.<br />
Außerdem: Sie wollen die deutschen Soldaten nicht töten, weil das die Zukunft ändern würde, aber sie befreien einen ganzen Zug voll Juden, die nach Auschwitz gebracht werden sollten. Versteht mich nicht falsch: Ich kritisiere nicht den Ausbruch, aber dann hätten sie auch die Deutschen erschießen können.</p>
<p align="center"><em>Rettung der Kinder, Teil I</em><br />
(<em>The Super Scouts</em>)<br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/episodes/bsg_1980/300px-Sick_Super_Scouts.jpg" border="0" /></p>
<p><em>Inhalt:</em> Nachdem die Zylonen das Schulschiff angegriffen und zerstört haben, müssen Dillon und Troy 12 Kinder auf die Erde evakuieren. Dort verkleiden sie sich als Pfadfindergruppe. Aufgrund der höheren Gravitation und der dichteren Atmosphäre in der Flotte sind die Kinder stärker und schneller als normale Kinder auf der Erde. Aber das beschützt sie nicht vor Erdkrankheiten und auch nicht vor verseuchtem Wasser, das aus einer Chemiefabrik kommt.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Och Leute, wirklich! Kinder, die zehn Meter hoch springen können? Wie hoch können dann Troy und Dillon springen? Auf das Empire States Building? Es ist immer eine gute Idee, zu kritisieren, wie wir unsere Umwelt behandeln, aber den Fokus in einer Sci-Fi-Serie von den Hauptcharakteren zu einem Haufen Kinder zu verschieben, die (natürlich) kindische Sachen machen, ist keine gute Idee.</p>
<p align="center"><em>Rettung der Kinder, Teil II</em><br />
(<em>The Super Scouts, Part II</em>)<br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/episodes/bsg_1980/300px-Super_Scouts_2.jpg" border="0" /></p>
<p><em>Inhalt:</em> Troy und Dillon müssen sich um drei ihrer Kinder kümmern, die sehr krank sind. Aber das ist nicht ihr einziges Problem. Das Militär ist ihnen auf den Fersen, weil sie die Landung des Shuttles registriert haben. Die Polizei ist ihnen auf den Fersen, weil sie des Bankraubs beschuldigt werden. Und die örtlichen Arbeiter sind ihnen auf den Fersen, weil sie die Existenz der Fabrik bedrohen.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Und nun auch noch eine &#8220;fliegende Untertasse&#8221;. Das Schiff sieht überhaupt nicht aus, wie ein Schiff aus den Kolonien. Warum würden sie so ein Design benutzen? Ne, die zwei Folgen haben für mich überhaupt nicht funktioniert.<br />
<span id="more-176"></span></p>
<p align="center"><strong>Disc 2</strong></p>
<p align="center"><em>Die Erpressung</em><br />
(<em>Spaceball</em>)<br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/episodes/bsg_1980/300px-Polecats.jpg" border="0" /></p>
<p><em>Inhalt:</em> Troy und Dillon werden wegen einer wichtigen Mission zur Galactica zurückgerufen. Aber es ist nur ein Trick von Xaviar und nun sitzen sie in einer defekten Viper irgendwo zwischen der Erde und der Flotte fest. In der Zwischenzeit muss sich Jamie um die Kinder kümmern und muss sie sowohl vor dem US-Militär, aber auch Xavier beschützen, der sie als Verhandlungsmasse benutzen will. Jamie versteckt sie in einem Baseball-Camp.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Gewinnt nicht! Gewinnt! Gewinnt nicht! Gewinnt! Jamies fortlaufende Meinungsänderung war etwas nervig, insbesondere weil mir der Zwecke der Folge verborgen blieb. Es gab nicht außer ein paar Special Effects von Superkindern, die Baseball spielen.</p>
<p align="center"><em>Die Landung der Zylonen</em><br />
(<em>The Night the Cylons Landed</em>)<br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/episodes/bsg_1980/300px-Nightcylons.jpg" border="0" /></p>
<p><em>Inhalt:</em> Eine Galactica-Patrouille ist auf einen neuen und verbesserten Cylon Raider gestoßen und hat ihn angegriffen. Beide Schiffe wurden beschädigt, aber der Raider driftet in Richtung Erde und wird nördlich von New York abstürzen. Troy und Dillon reisen per Flugzeug dorthin, aber sie nehmen auch an, dass es ihre Patrouille sein wird, die dort abstürzt. Nur zwei Zylonen überleben den Crash, aber einer ist ein fortgeschrittenes Modell, welches wie ein Mensch aussieht. Und es ist Halloween&#8230;</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Zusammen mit der ersten Folge der Serie, <em>Erforschung der Erde</em>, wurden diese und die folgende Folge neu zusammengeschnitten und bilden den Film <em>Galactica III: Das Ende einer Odyssee</em>. Und ich muss sagen, dass ich sie mag. Ich fand es eine raffinierte Idee, die beiden Zylonen ganz offensichtlich zu verstecken und da Halloween ist, stellt niemand unangenehme Fragen. Und auch wenn diese Zylonen noch komplett mechanisch sind, sind sie doch offensichtlich die Vorlage für die menschlichen Zylonen in der nächsten Serie.<br />
Und es scheint sich zu einem Running Gag entwickelt zu haben, dass es egal ist, wo Troy und Dillon hinkommen, sie bekommen Ärger mit der lokalen Polizei und stehlen ein Polizeiauto.</p>
<p align="center"><em>Hetzjagd durch New York</em><br />
(<em>The Night the Cylons Landed, Part II</em>)<br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/episodes/bsg_1980/300px-Dish_realignment.jpg" border="0" /></p>
<p><em>Inhalt:</em> Die Zylonen wurden zu einer Halloween-Party eingeladen und der berühmte Radiomoderator Wolfman Jack wird auch dort sein. Sie wollen ihn in ihre Gewalt bringen, um in das &#8220;Kommunikationszentrum&#8221; zu gelangen. Von dort werden sie ein Notsignal senden und die Position der Erde verraten. Dillon und Troy müssen das um jeden Preis verhindern. Aber sie sind nicht nur die Verfolger, sondern auch die Verfolgten.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Ich war erst Jahre später, dass ich erfahren habe, dass Wolfman Jack eine reale Person war, aber ich mochte den Charakter sofort. Was mir an der Folge nicht gefallen hat (und was auch nicht im Film vorkam), waren Troys und Dillons &#8220;Supersprünge&#8221;. Gefallen hat mir aber, wie der (schwer beschädigte) Zenturion versucht hat, den Zylonen Andromus zu beschützen und von dem Wolkenkratzer gesprungen und in einer Mülltonne gelandet ist. <img src='http://doena-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="center"><em>Neue Partner</em><br />
(<em>Space Croppers</em>)<br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/episodes/bsg_1980/300px-Rain_rain_go_away.jpg" border="0" /></p>
<p><em>Inhalt:</em> Die Zylonen haben die Agrarschiffe zerstört und die Flotte benötigt neue Pflanzen. Die Zylonen hoffen, dass es sie endlich zur Erde führen wird. Dillon und Troy kaufen ein Stück land von einem Farmer und versuchen, dort Pflanzen anzubauen. Aber der Farmer (und nun sie) wird von einem Nachbarn schikaniert, dem fast alles Land dort gehört und der die Wasserreservoire unter seiner Kontrolle hat. Aber Leute, die durchs All fliegen können, können es auch regnen lassen.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Ich kann mich nicht daran erinnern, die Folge vorher schon mal gesehen zu haben. Und um ehrlich zu sein: Als sie von ihrem Nachbarn (gespielt von <em>MacGyver</em>s Dana Elcar) schikaniert wurden, habe ich erwartet, einen schwarzen Van mit rotem Streifen zu sehen: &#8220;Also wenn Sie mal ein Problem haben und nicht mehr weiter wissen, suchen Sie doch das A-Team!&#8221; <img src='http://doena-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Da die Kinder wieder da waren, haben sie &#8220;Supersprünge&#8221; benutzt, um die Saat auszustreuen und sie benutzten die &#8220;fliegende Untertasse&#8221; um es regnen zu lassen. Ich mochte die Folge nicht allzu sehr.</p>
<p align="center"><em>Das Geheimnis um Starbuck</em><br />
(<em>The Return of Starbuck</em>)<br />
<img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/episodes/bsg_1980/300px-Starbuckandcy.jpg" border="0" /></p>
<p><em>Inhalt:</em> Doktor Zee erzählt Commander Adama von einem Traum, den er hatte. Er beinhaltet eine große Schlacht und einen Krieger namens Starbuck, der auf einem einsamen Planeten zurückgelassen werden musste. Dort repariert er einen der Zylonen, die mit ihm dort abgestürzt sind, damit er etwas Gesellschaft hat. Aber schon bald sind sie nicht nur 2, sondern 3,5: Cy hat eine schwangere Frau gefunden und Starbuck muss sie von dort wegbringen, da schon bald andere Zylonen nach ihre Patrouille suchen werden.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Das war eine tolle Folge. Sie war gut erzählt und hatte tolle Charaktere. Ich fand die sich entwickelnde Freundschaft zwischen Starbuck und Cy klasse. Es war ein wenig wie <em>Enemy Mine &#8211; Geliebter Feind</em> und ich war wirklich traurig, als Cy &#8220;starb&#8221;, weil er Starbuck vor den anderen Zylonen beschützt hat. Und ich finde es ziemlich ironisch, dass diese Folge sehr gut funktioniert und gar nicht viele FX-Szenen benötigt hat (mit Ausnahme der wiederverwendeten Kampfszenen, in denen sich Boomer von seinem Freund verabschieden musste).</p>
<p><em>Die Serie &#8211; Meine Meinung:</em> Seien wir ehrlich: Die Serie ist nicht wirklich gut. Die Special Effects wurden reduziert auf die &#8220;Supersprünge&#8221;, um alles und jeden zu tarnen und um ihre Motorräder fliegen zu lassen. Und während es OK sein mag, den selben Raider in der rechten oberen Ecke immer wieder abzuschießen, so sieht es dennoch merkwürdig aus, wenn die Motorräder immer wieder über die selbe Skyline fliegen, egal in welchem Landesteil man vorher gewesen ist &#8211; insbesondere, wenn man es in jeder Folge macht.<br />
Es war eine gute Idee, die Flotte zur Erde zu bringen &#8211; sie haben viele Raumgeschichten in der Originalserie erzählt &#8211; aber dann haben sie nichts daraus gemacht. Stattdessen drehten sich vier der zehn Folgen um einen Haufen Kinder und die Hauptcharaktere wurden zu Kindergartenerziehern degradiert.</p>
<p><a href="http://doena-journal.net/186/battlestar-galactica-2003">Battlestar Galactica 2003</a></p>
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		<title>Stargate SG-1: Season 1</title>
		<link>http://doena-journal.net/55/stargate-sg-1-season-1</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 07:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ Doena</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD / Blu-ray]]></category>
		<category><![CDATA[DVD Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[SG-1 Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[MacGyver]]></category>
		<category><![CDATA[Stargate SG-1]]></category>

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		<description><![CDATA[English Version &#124; &#8220;Stargate SG-1&#8243;-Marathon &#124; Season 2

Disc 1
The New Mission
(Children of the Gods)
Inhalt: Ein Jahr nach den Ereignissen im Film ist das Projekt &#8220;Stargate&#8221; faktisch beendet. Aber dann kommt ein Mann durch das Stargate, der aussieht wie Ra. Er tötet mehrere Soldaten und entführt eine Soldatin durch das Stargate. Danach wird Colonel O&#8217;Neills Bluff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://doena-journal.net/en/38/stargate-sg-1-season-1">English Version</a> | <a href="http://doena-journal.net/54/stargate-sg-1-marathon">&#8220;Stargate SG-1&#8243;-Marathon</a> | <a href="http://doena-journal.net/56/stargate-sg-1-season-2">Season 2</a></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/images/thumbnails/4010232023131.5f.jpg" border="0" /></p>
<p align="center"><strong>Disc 1</strong></p>
<p align="center"><em>The New Mission</em><br />
(<em>Children of the Gods</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> Ein Jahr nach den Ereignissen im Film ist das Projekt &#8220;Stargate&#8221; faktisch beendet. Aber dann kommt ein Mann durch das Stargate, der aussieht wie Ra. Er tötet mehrere Soldaten und entführt eine Soldatin durch das Stargate. Danach wird Colonel O&#8217;Neills Bluff gecallt und er muss offenlegen, dass Daniel Jackson nicht tot und auch Abydos nicht atomar verwüstet ist. Nachdem das Team um O&#8217;Neill erfolgreich nach Abydos zurückgekehrt ist, dass es nicht nur das Erd- und das Abydos-Tor gibt, sondern tausende mehr. Aber dann wird auch Abydos von diesem neuen Feind angegriffen und Daniels Ehefrau und ein guter Freund von Jack, Skaara, werden entführt. Eine Rettungsmission wird gestartet, die uns zu fremden Welten und neuen Freunden bringt.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Ein sehr guter Pilotfilm, der die Ereignisse des Films aufgreift und weiterspinnt und dabei die Widersprüche einfach unter den Tisch fallen lässt, anstatt sich komplexe Ausreden einfallen zu lassen. Einzig Teal&#8217;cs Seitenwechsel ging mir etwas zu schnell, er kennt doch O&#8217;Neill gar nicht. Andererseits fällt mir aber auch nicht ein, wie sie es hätten anders lösen wollen.</p>
<p align="center"><em>Der Feind in seinem Körper</em><br />
(<em>The Enemy Within</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> Kawalsky hat immer stärkere Schmerzen und auch Black-Out-Phasen, nach denen er sich an nichts mehr erinnern kann. Noch auf Chulak wurde er von einer Goa&#8217;uld-Larve übernommen und beide kämpfen jetzt um die Vorherschaft im Körper. In der Zwischenzeit wird Teal&#8217;c von Leuten aus Langley verhört, die mehr über die Goa&#8217;uld erfahren wollen.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Es war gut, dass Teal&#8217;c nicht einfach blindlings ins Team aufgenommen wurde, auch wenn Jack der Meinung war, dass er es verdient hätte. So ging es zwar immer noch relativ schnell, aber wenigstens wurden die Zweifel und Probleme angesprochen. Jetzt ist SG-1 vollständig: Jack O&#8217;Neill, Daniel Jackson, Sam(antha) Carter &amp; Teal&#8217;c.</p>
<p align="center"><em>Verraten und Verkauft</em><br />
(<em>Emancipation</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> SG-1 landet auf einem Planeten, in dem die Bewohner ein Leben in der Steppe wie zu Zeiten des Dschingis Khan führen. Frauen ist es nicht erlaubt, unverhüllt zu erscheinen oder gar von sich aus zu sprechen. Carter kollidiert mit diesen Gesetzen ziemlich schnell.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> &#8220;SG-1 landet auf einem Planeten&#8221; &#8211; ich bin mal gespannt, wie oft ich diesen Satz in diesem Marathon schreiben werde. <img src='http://doena-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die Folge an sich hat mir nicht so sehr gefallen, weil sie versucht haben, die Moral der Geschichte mit dem Holzhammer zu vermitteln. Gut fand ich aber trotzdem, dass sie sich Gedanken gemacht haben, inwieweit sie sich in die inneren Angelegenheiten anderer Planeten einmischen dürfen.<br />
<span id="more-55"></span></p>
<p align="center"><strong>Disc 2</strong></p>
<p align="center"><em>Die Seuche</em><br />
(<em>The Broca Divide</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> Auf einem Planeten, dessen eine Seite immer in Schatten getaucht ist, wird SG-1 und SG-2 von einer Gruppe Humanoider angegriffen, die auf einem Entwicklungsstand vor dem Homo Sapiens zu stehen scheint. Auf der Tagseite leben die &#8220;Untouched&#8221;, von denen manchmal welche dem &#8220;Fluch&#8221; zum Opfer fallen und zu den &#8220;Touched&#8221; hinübergleiten. Nach der Rückkehr zur Erde verwandeln sich auch Mitglieder beider SG-Teams zurück.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Ich mochte die Folge, weil es eine Out-of-Character-Folge war, endlich durfte Sam mal über Jack herfallen. <img src='http://doena-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wobei man dazu sagen muss, dass dies bei weitem nicht die letzte Folge sein wird. Ich glaube, kein Science-Fiction-Charakter musste mehr über sich ergehen lassen, als jeder einzelne <em>SG-1</em>-Charakter.</p>
<p align="center"><em>Das erste Gebot</em><br />
(<em>The First Commandment</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> Der Anführer von SG-9 hat sich auf dem Planeten, auf dem er sich seit mehreren Wochen aufhält, selbst zum Gott erkoren, weil die Leute ihn ursprünglich dafür gehalten haben. Jetzt lässt er die Menschen dort in einer tödlichen Sonne einen Tempel für sich errichten und SG-1 muss ihn aufhalten.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Die Folge war ok, aber nicht überragend. Egal, wie sie es zu erklären versuchen, der Captain war mental viel zu instabil um je für so ein wichtiges Projekt wie die Stargate-Missionen ausgewählt worden zu sein.</p>
<p align="center"><em>Die Auferstehung</em><br />
(<em>Cold Lazarus</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> In einem Krater auf einem ansonsten leeren Planeten findet SG-1 eine Reihe von zerstörten Kristallen. Davon nehmen sie welche mit zurück zur Erde. Dabei lassen sie aber Jack zurück, ohne es zu wissen.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Die Folge hat mir deshalb gefallen, weil zum ersten Mal auf die Vergangenheit eines Charakters eingegangen wird, insbesondere auf die Zeit vor <em>Stargate</em>. Auch wenn es nicht Jack selber war, er (der reale Jack) gibt ja zu, dass er eine konkrete Vorstellung davon hat, was Jack-Kopie zu Sara gesagt hat, d.h. wir können davon ausgehen, dass es dem echten Jack ähnlich ergeht.</p>
<p align="center"><em>Die Macht der Weisen</em><br />
(<em>The Nox</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> Allmählich wird der Sinn des Stargate-Programms angezweifelt. Keines der SG-Teams hat bisher relevante Technologie zurückgebracht, die gegen die Goa&#8217;uld eingesetzt werden könnte. Dies soll sich jetzt ändern und Teal&#8217;c führt das Team auf einen Planeten, auf dem Tiere die Fähigkeit haben, sich vollkommen zu tarnen.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Das war übrigens die allererste <em>Stargate SG-1</em>-Folge, die ich je gesehen habe. Ich war 1998 im Urlaub in der Algarve (Portugal) und hab abends ein bisschen durchs Programm gezappt, bis ich hängengeblieben bin und gedacht habe &#8220;Hey, das ist doch MacGuyer!&#8221; und &#8220;<a href="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2008/03/armin_shimerman_nox.jpg">Den</a> kennste auch <a href="http://memory-alpha.org/de/wiki/Quark">irgendwoher</a>.&#8221;. Leider waren meine Englischkenntnisse damals noch nicht so gut, um wirklich zu verstehen, worum es da ging, aber es sah interessant aus.<br />
Mit dieser Folge wurde zum ersten Mal eine nicht-menschliche Spezies eingeführt, die nicht die Goa&#8217;uld sind &#8211; es gibt also noch andere da draußen und sie sind uns nicht alle feindlich gesinnt. Das ist doch auch eine erfreuliche Erkenntnis.</p>
<p align="center"><em>Die Auserwählten</em><br />
(<em>Brief Candle</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> Der Goa&#8217;uld Pelops hat die Lebensspanne der Bewohner von Argos auf 100 Tage beschränkt. Sie wachsen und altern dementsprechend. Sie lobpreisen Pelops bis sie herausfinden, was ihnen angetan wurde. Doch auch Jack wird von dem Alterungsvirus befallen und hat keine zwei Wochen mehr zu leben.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> So sehr sie sich auch bemühen, Alterungsmasken sehen immer irgendwie nicht echt aus. War mehr eine Füllfolge, Jack bekommt später noch bessere und längere Momente, um über sein Leben zu reflektieren.</p>
<p align="center"><strong>Disc 3</strong></p>
<p align="center"><em>Im Reich des Donnergottes</em><br />
(<em>Thor&#8217;s Hammer</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> Auf einem Planeten, der vom nordischen Donnergott Thor beschützt wird, Wird Teal&#8217;c wegen seiner Goa&#8217;uld-Larve in ein Labyrinth gesperrt &#8211; und Jack ausversehen mit ihm. Sam und Daniel versuchen die beiden wiederzufinden, während Jack und Teal&#8217;c aus dem Labyrinth zu entkommen versuchen &#8211; und dem, was dort drin seit Jahrhunderten lebt.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Die Folge hat mir prinzipiell gefallen, <strike>Darth Vaders</strike> James Earl Jones&#8217; Stimme hat dem Unas genau den richtigen Klang gegeben. Wobei ich schon damals, als ich die Folge zum ersten Mal sah, meine Zweifel hatte, ob es wirklich die richtige Entscheidung war, Thors Hammer zu zerstören. Das Team trifft viele Entscheidungen so aus dem Bauch heraus, ohne die langfristigen Konsequenzen auch nur in Erwägung zu ziehen. Hier haben sie gerade die Sicherheit eines ganzen Volkes aufs Spiel gesetzt, nur um ihren Freund zu retten.</p>
<p align="center"><em>Die Qualen des Tantalus</em><br />
(<em>The Torment of Tantalus</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> Daniel findet Archivmaterial, das zeigt, dass das Tor 1945 schon einmal geöffnet wurde. Damals ist Catherines Verlobter (Catherine war die Leiterin des Stargate-Projekts während der ersten Reise nach Abydos; ihr Vater hatte das Stargate bei einer Ausgrabung gefunden) hindurchgegangen und nie zurückgekehrt. Er ging an einen Ort, den die Goa&#8217;uld nicht kennen und SG-1 soll ihn &#8211; wenn möglich &#8211; zurückholen.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Die Folge war tragikomisch. Auf der einen Seite war da dieser einsame alte Mann, der 50 Jahre lang mit keinem Menschen gesprochen hat, auf der anderen Seite die lustig anzusehenden Reaktionen, als er da nackig rumrennt und alle ganz verlegen werden. Gut fand ich auch gemacht, wie Dr. Littlefield Daniel davon überzeugt, dass mancher Preis zu hoch ist, um ihn für wissenschaftliche Erkenntnisse zu bezahlen.</p>
<p align="center"><em>Blutsbande</em><br />
(<em>Bloodlines</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> Teal&#8217;c will nach Chulak zurückkehren, mit oder ohne SG-1. Teal&#8217;c muss eingestehen, dass er eine Familie auf Chulak zurückgelassen hat. Sein Sohn Rya&#8217;c hat jetzt das Alter für die Prim&#8217;ta erreicht: Man wird ihm seine erste Goa&#8217;uld-Larve einsetzen. Genau das will Teal&#8217;c verhindern. Doch er wird auf Chulak als Shol&#8217;va (Verräter) betrachtet, der seinen Gott verraten hat.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Der erste Auftritt von Tony Amendola als Master Bra&#8217;tac. Ich mochte den Mann von Anfang an. In dieser Folge merkt man zum ersten Mal wirklich, was Teal&#8217;c eigentlich aufgegeben hat, als er die Seite gewechselt hat. Bisher konnte man ja davon ausgehen, dass er ungebunden war und bis auf seinen Glauben nicht allzuviel zurückgelassen hat.</p>
<p align="center"><em>Feuer und Wasser</em><br />
(<em>Fire and Water</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> Jack, Sam und Teal&#8217;c kehren von einer Außenmission zurück, auf der Daniel gestorben ist. Die Trauerfeier findet im Stargate-Raum statt. Alle drei wissen, dass Daniel tot ist und können es doch nicht völlig akzeptieren. Und Daniel muss sich Gedanken um das Schicksal von Omoroca machen.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Tolle Beerdigung. Man hätte fast denken können, dass Michael Shanks aus der Serie ausgestiegen ist. Dafür war Daniels Part in der Folge aber eher langweilig, vor allem mit der sich wiederholenden Frage &#8220;What fate Omoroca?&#8221;.</p>
<p align="center"><em>Der Kuss der Göttin</em><br />
(<em>Hathor</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> In einem Maya-Tempel wird ein Sarkophag mit ägyptischen Hieroglyphen gefunden und kurz danach bricht die Bewohnerin dieses Sarkophags aus und macht sich auf dem Weg zum Stargate.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Die Frauen kämpfen, während die Männer wieder nur an das eine denken. Die Folge war lustig anzusehen und hat mir sehr gut gefallen. Interessant fand ich auch die Anmerkung, dass Hathor Ras Tochter und gleichzeitig seine Frau ist. Das ist ja in den alten Göttergeschlechtern nicht unüblich. Hera war ja auch Zeus&#8217; Schwester und Frau.</p>
<p align="center"><strong>Disc 4</strong></p>
<p align="center"><em>Cassandra</em><br />
(<em>Singularity</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> Auf einem Planeten, auf dem man dank einer Sonnenfinsternis ein nahegelegenes (in kosmischen Maßstäben) schwarzes Loch beobachten kann, sterben plötzlich alle Bewohner und auch alle Mitglieder von SG-7. Nur ein kleines Mädchen scheint gegen die Seuche immun zu sein, doch auch ihr geht es in der Stargate-Basis immer schlechter.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Gute Folge. Ich nehme mal, an der Name des Mädchens, Cassandra, wurde absichtlich gewählt, dennoch ist die Verbindung mit der mythologischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kassandra_%28Mythologie%29">Kassandra</a> nur insofern korrekt, dass beide etwas mit einem trojanischen Pferd zu tun hatten.</p>
<p align="center"><em>Vergeltung</em><br />
(<em>Cor-ai</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> Das Team kommt auf einen Planeten, den Teal&#8217;c schon einmal besucht hat &#8211; als First Prime von Apophis. Nun muss er sich in einer Gerichtsverhandlungen seiner Vergangenheit stellen.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Ich liebe Teal&#8217;c Verhalten. Er stellt sich der Verantwortung und er wird nicht fliehen, selbst wenn es seinen Tod bedeutet. Das seine Freunde versuchen, ihn zu retten, ist verständlich, aber ich fand, dass Teal&#8217;c Verhalten der einzig richtige Weg war. Wir reden ja hier nicht von einem lächerlichen Verbrechen wie dem <a href="http://memory-alpha.org/de/wiki/Das_Gesetz_der_Edo">Übertreten von weißen Linien</a>.</p>
<p align="center"><em>Enigma</em></p>
<p><em>Inhalt:</em> SG-1 rettet eine Gruppe von Menschen von einem Planeten, der kurz vor der Zerstörung steht. Diese sind aber wenig dankbar über ihre Rettung und betrachten die Menschen der Erde als primitiv. Colonel Maybourne vom NID hat den Befehl, diese Menschen an einen geheimen Ort mitzunehmen.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Wie schon bei Teal&#8217;c kollidieren hier wieder zwei Kräfte. Auf der einen Seite die Leute von Stargate Command, die in &#8220;richtig und falsch&#8221; denken und auf der anderen Seite die Leute, die sich einen militärischen Vorteil erhoffen. Zum Glück gewinnt bei <em>Stargate SG-1</em> oft genug &#8220;richtig und falsch&#8221;. Irgendwie war mir der grantige Omac sehr sympathisch.</p>
<p align="center"><em>Im ewigen Eis</em><br />
(<em>Solitudes</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> Während SG-1 durch das Stargate zur Erde reist, passiert ein Unfall. Nach der Ankunft von Teal&#8217;c und Daniel wird die Verbindung unterbrochen und Carter und Jack landen in einer Eishöhle an einem völlig anderen Stargate.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Die Folge hat mir sehr gut gefallen, vor allem die Sprüche waren gut. Sgr. Siler erklärt General Hammond, dass er 24 Stunden braucht, um das Gate wieder zu aktivieren, Hammond gibt ihm 12. Silers Antwort: &#8220;It doesn&#8217;t work that way, Sir!&#8221;. Scotty hätte es in 6 geschafft. <img src='http://doena-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auch die Frage ausgerechnet an Teal&#8217;c, was passiert, wenn man seine eigene Telefonnummer anwählt, war cool.<br />
Die Schwachstelle der Episode war jedoch, dass Carter nicht versucht hat, eine andere Welt anzuwählen, nachdem sie das DHD (Dial Home Device) resettet hatte. Ich meine, es hat einen Gateunfall gegeben, da war die Vermutung doch naheliegend, dass es auch am Erdgate liegen könnte, oder?<br />
Dafür haben sie Richard Dean Anderson einen netten Streich gespielt:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/-v9sCo7xZK0" width="400" height="334"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-v9sCo7xZK0" /></object></p>
<p align="center"><strong>Disc 5</strong></p>
<p align="center"><em>Übermenschen</em><br />
(<em>Tin Man</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> Nachdem sie von einer sehr merkwürdigen Mission zurückgekehrt sind, merken die SG-1 Mitglieder, dass sie nicht mehr sie selber sind. Sie sind nicht mal mehr Menschen. Sie sind Maschinen. Zurück auf dem Planeten stellen sie Harlan &#8211; den einzigen Bewohner &#8211; zur Rede.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Harlan ist der einzige Bewohner des Planeten und immer wenn das passiert, wiederfährt dem SG-Team etwas merkwürdiges. Ich fand Harlan lustig.<br />
BTW: Wenn man Jack von vorne gesehen hat und von hinten, dann war das Double Dan Shea. Dan war schon zu <em>MacGyver</em>-Zeiten Stunt-Double von RDA und ist es auch bei <em>SG-1</em> wieder. Außerdem spielt er den Sgt. Siler.</p>
<p align="center"><em>Die Invasion, Teil 1</em><br />
(<em>There But For the Grace of God</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> Durch ein Artefakt, dass Ähnlichkeit mit einem Spiegel hat, landet Daniel in einem parallelen Universum. Als er zur Erde zurückkehrt, ist vieles gleich und doch anders. Außerdem greifen Apophis Truppen gerade aus dem Weltraum an.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Es durfte nicht irgendein Artefakt sein, es musste ein Spiegel sein. <img src='http://doena-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Spiegel-Universumsfolgen sind immer interesant, weil sie unter die &#8220;Was wäre wenn&#8221;-Kategorie fallen. Auch Teal&#8217;cs Frisur hat mir gefallen. <img src='http://doena-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="center"><em>Die Invasion, Teil 2</em><br />
(<em>Politics</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> Senator Kinsey sitzt in dem Ausschuss, der das Geld für das Stargate-Projekt bewilligt. Nur ist er nicht mehr bereit, dieses zu tun und kommt persönlich nach Cheyenne Mountain, um sich von der Sinnhaftigkeit zu überzeugen.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Das ist die &#8220;Wir haben alles Geld für Spezial-Effekte ausgegeben und diese Folge muss richtig preisgünstig werden&#8221;-Folge. Man kennt solche Folgen, es wird irgendein Anlass gefunden, Bildmaterial aus alten Folgen zu präsentieren und so die Drehzeit für die eigentliche Folge extrem zu verkürzen.</p>
<p align="center"><em>Die Invasion, Teil 3</em><br />
(<em>Within the Serpent&#8217;s Grasp</em>)</p>
<p><em>Inhalt:</em> Nachdem Kinsey das Projekt beendet hat, geht SG-1 ohne Erlaubnis zu der Stargate-Adresse, die Daniel aus dem Paralleluniversum mitgebracht hat. Dahin, von wo aus der Angriff auf die Erde starten soll. Plötzlich finden sie sich doch auf einem Ha&#8217;tak (Goa&#8217;uld-Mutterschiff) wieder, welches Kurs zur Erde nimmt.</p>
<p><em>Meine Meinung:</em> Klasse Cliffhanger. Auch der Gag mit dem Beschleunigen/Abbremsen des Ha&#8217;taks war witzig, wobei sie das später wieder abgeschafft haben (genauso wie den Eis-Effekt beim durchschreiten des Stargates). Die Folge gibt mehr noch wie I<em>m Reich des Donnergottes</em> die Hoffung, dass etwas vom Wirt überlebt, wenn der Goa&#8217;uld übernimmt.</p>
<p><em>Die Staffel &#8211; Meine Meinung:</em> Ein guter Auftakt zur Serie. Zwar hatte die Staffel mehrere schwache Folgen, aber sie musste sich ja erstmal warmlaufen. Die Rahmenbedingungen der Serie sind gesetzt und viele der &#8220;Major Player&#8221; sind bereits auf dem Spielfeld. Die restlichen folgen bald und dann kann das Spiel die nächsten sieben Staffeln gespielt werden, bis sich die Regeln ändern.</p>
<p><a href="http://doena-journal.net/56/stargate-sg-1-season-2">Season 2</a></p>
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