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	<title>Das Doena Journal &#187; Ein Colt für alle Fälle</title>
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	<description>Tagebuch eines TV-Junkies</description>
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		<title>Technologie-Überdosis?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ Doena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[English Version
Lasst mich dieses Posting mit einer Einschränkung beginnen. Dieser Beitrag dreht sich nicht um Science-Fiction-Serien oder Serien, die offensichtliches Überequipment (wie K.I.T.T.) darstellen. Hier geht es um Serien, die zumindest vorgeben, die &#8220;Realität&#8221; darzustellen. Mir ist natürlich klar, dass das eine hauchdünne Linie ist, aber ich hoffe, ich kann meinen Standpunkt während dieses Exkurses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://doena-journal.net/en/157/technological-overdose">English Version</a></p>
<p>Lasst mich dieses Posting mit einer Einschränkung beginnen. Dieser Beitrag dreht sich nicht um Science-Fiction-Serien oder Serien, die offensichtliches Überequipment (wie K.I.T.T.) darstellen. Hier geht es um Serien, die zumindest vorgeben, die &#8220;Realität&#8221; darzustellen. Mir ist natürlich klar, dass das eine hauchdünne Linie ist, aber ich hoffe, ich kann meinen Standpunkt während dieses Exkurses darlegen.</p>
<p>Aber zuerst einmal dieses College Humor-Video:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/JMLH_QyPTYM" width="400" height="334"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JMLH_QyPTYM" /></object></p>
<p>Technische Ausrüstung ist schon immer Teil von Serien gewesen, die im &#8220;Hier und Jetzt&#8221; spielen. Und warum sollte es auch nicht? Es ist Teil des täglichen Lebens, also sollte es Teil der Serien sein, die wir uns angucken. Die Fragen sind nur, welchen Teil, wie groß der Teil ist und wie realistisch das Equipment benutzt wird. Und &#8211; um mein Fazit am Anfang zu geben &#8211; je moderner eine Serie ist und je mehr &#8220;real world&#8221;-Technologien es gibt, desto unrealistischer wird deren Darstellung.</p>
<p><span id="more-327"></span>Aber lasst mich euch an den Anbeginn der Zeit zurück bringen (zumindest, so weit es mich betrifft). Damals in den 1980ern habe ich eine Menge 70er und 80er Serien geguckt. Diese waren meistens Cop- oder Privatedetektivgeschichten der einen oder anderen Art: <em>Ein Colt für alle Fälle</em>, <em>Trio mit vier Fäusten</em>, <em>T.J. Hooker</em>, <em>MacGyver</em>, <em>Das A-Team</em>, &#8230; die Liste geht weiter. In Bezug auf die Benutzung von Technologie können wir hier problemlos <em>MacGyver</em> und <em>Das A-Team</em> heraus picken.<br />
MacGyver konnte aus einer Kugelschreibermine und einem Faden eine Bombe bauen (sozusagen <img src='http://doena-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Aber es gab immer eine wissenschaftliche Basis, bei dem, was er tat, selbst wenn sie einige Zutaten seiner Heimwerkerbombe weggelassen haben. Das A-Team auf der anderen Seite brauchte nur einige Stahlplatten und ein Schweißgerät, um daraus die krudesten &#8211; aber effektiven &#8211; Panzer zu bauen, um die Bösen zu besiegen. Die modernste Technologie in diesen Serien war ein Autotelefon. Computer waren immer noch riesige raumfüllende Maschinen mit surrenden Magnetbändern.</p>
<p>Dann kamen die Neunziger, aber selbst da kann ich mich in der ersten Hälfte nicht an eine Überbenutzung von Ausrüstung erinnern. Sicher, PCs wurden häufiger auf dem Bildschirm, aber ich würde sagen, dass sie dennoch auf eine glaubwürdige Art und Weise benutzt wurden. Aber ich muss zugeben, dass ich nicht viele &#8220;real world&#8221;-Serien zu der Zeit geguckt habe, meine Erinnerungen also nicht verlässlich sind. In der zweiten Hälfte der letzten Dekade wurden die PCs dann üblicher und sie begannen, Internetverbindung zu haben. Auch &#8220;normale&#8221; Charaktere fingen an, Handys zu haben. So hackt zum Beispiel Willow in der Pilotfolge von <em>Buffy the Vampire Slayer</em> ins Stadtarchiv, um sich die Blaupausen des Abwassersystems zu besorgen. Dieses Szenario schreit mich jetzt nicht an &#8220;Wie unrealistisch!&#8221;. Viele Hacker sind jung und Netzsicherheit war damals noch nicht das überragende Thema.</p>
<p>Die größten Schnitzer in Bezug auf Computertechnologie lieferten sowieso die Filme in diesen Jahren, nicht die Serien. Ich sage nur <em>Hackers</em> und <em>Das Netz</em>. Aber sie wurden zu den Vorlagen. Irgendwie wurde den Autoren der Floh ins Ohr gesetzt, dass Computer alles möglich machen würden.</p>
<p>Und so begann dieses Jahrzehnt. <em>Smallville</em>, <em>Alias</em>, <em>24</em>, <em>CSI</em>, <em>Bones</em>, &#8230; wieder geht die Liste weiter. Computer, Handys, Überwachungskameras, PDAs und nicht zu vergessen die Satelliten wurden zu den Zauberstäben des 21sten Jahrhunderts &#8211; zumindest auf dem Schirm. Plötzlich gab es für alles eine Datenbank. Satelliten konnten Gehirnwellen aus dem Orbit aufspüren. Computer konnten Aufnahmen von Überwachungskameras verbessern und mit Details anreichern, die im Originalmaterial gar nicht da waren. Gesichtserkennungssoftware kann schwuppdiwupp eine Person aufgrund einer schlechten Skizze in einer Datenbank mit 50 Millionen Einträgen finden. Eine Person kann einem Überwachungskamerastream in Echtzeit manipulieren &#8211; von seinem PDA aus! Ein Computer kann gefragt werden, wo es eine bestimmte Art von Sand gibt und er wird es dir auf die Meile genau sagen.</p>
<p>Voodoo und Magie kombiniert könnten nicht die Ergebnisse liefern, die Computer anscheinend liefern können.</p>
<p>Ich habe damit nicht per se ein Problem. Ich habe ein Problem damit, wenn es mit gutem Geschichtenerzählen interferiert. Der Computer hat sich in eine Deus-Ex Machina verwandelt. Wann immer Autoren sich selbst in eine Ecke geschrieben haben, aus der sie nicht mehr durch gutes Erzählen heraus kommen, entscheiden sie sich nicht, den Teil umzuschreiben, der sie in die ecke geführt hat. Nein, der Eckcharakter geht entweder selbst an den Computer oder ruft jemanden an, der vor dem Computer sitzt. &#8220;Hey Jane, ich bin&#8217;s, John. Könntest du bitte in die örtlichen Pizzerien um die 10te Straße herum hacken und nach Bestellungen suchen, die keinen Käse wollen, weil der Böse Laktose-intolerant ist?&#8221; &#8211; &#8220;Kein Problem, gib mir vier Minuten.&#8221; (3,14159 Minuten später) &#8220;Ich hab&#8217;s. &#8216;Joey&#8217;s Pizza&#8217; hatte keinen Internetanschluss, aber die Satellitenradiofrequenzüberwachung dieser Gegend hat angezeigt, dass das WLAN an war. Ich hab mich in das Handy eines Typen im Café gegenüber gehackt, sein Bluetooth aktiviert und mich mit dem Notebook eines Typen in der Pizzeria verbunden. Von dort aus habe ich einen WLAN-Port aufgemacht und bin in das System gekommen. Der Typ, den du suchst, bestellt immer Salamipizza, welche nach 10te Straße Nummer 4711 geliefert wird. Ich hab mich in die Verkehrsüberwachung gehackt und sehe ihn jetzt am Fenster sitzen &#8230;.&#8221; *facepalm*</p>
<p>Sie versuchen auch gar nicht mehr, diese Absurdität zu verstecken. Wenn Marshall (<em>Alias</em>) oder Chloe (<em>24</em>) eine Spracherkennungslügendetektor fürs Handy in 20 Minuten schreiben (nicht 20 Serienminuten, sondern in-Universe-Minuten) dann ist das nicht mal mehr außergewöhnlich, sondern ein ganz normaler Tag im Büro.</p>
<p>So sehr mir die Serien auch gefallen, solche Sachen reißen mich immer aus der Geschichte heraus und zerstören meine Verbindung mit der &#8220;Realität der Serie&#8221;. Ich kann die Serie dann in dem Bezug auch nicht mehr ernst nehmen und das reduziert mein Vergnügen und ich sage mir, dass es doch einen Weg geben muss, eine spannende Geschichte zu schreiben, ohne alle zwei Minuten einen Hasen aus dem Hut zu zaubern. Warum sollte man sich um den tatsächlichen Mord in <em>Bones</em> scheren, wenn der Fall doch eh mit Technologie gelöst wird, die es gar nicht gibt? Sie könnten einen Haufen Asche finden und Angela wäre dennoch in der Lage, das Gesicht zu rekonstruieren und zu zeigen, wo die Kugel durch den Arm ging und die Arterie zerrissen hat. Und Bugboy Jack würde Kies in der Asche finden, die beweist, dass der Mord 2,71828 Meilen nordnordöstlich vom Fundort der Überreste stattfand, was wiederum unweigerlich zum Täter führt.</p>
<p>Das ist der Grund, warum ich oftmals Science-Fiction-Serien bevorzuge. Die geben wenigstens nicht vor, dass es real wäre, was sie zeigen. Dort ist es &#8220;What You See Is What You Get&#8221;. Ein Autor hat ein Stück Technobabble erfunden und es kann benutzt werden, wie ihm grad lustig ist. &#8220;Und wie funktioniert der Heisenberg-Kompensator?&#8221; &#8211; &#8220;Er funktioniert sehr gut, danke.&#8221;</p>
<p>Was ich also zu sagen versuche, ist, dass die Autoren vielleicht mehr &#8220;rückwärts&#8221; denken sollten. Geht ans Ende und denkt darüber nach, wie der Charakter glaubwürdig dahin gekommen ist. Ja, manchmal darf man Technologie einsetzen und manchmal darf sie sogar ein wenig unrealistisch sein. Aber benutzt sie bitte nicht als Schweitzer Taschenmesser, um damit jedes Problem zu lösen, auf das euer Charakter trifft. Vertraut mir, der Zuschauer wird es zu schätzen wissen.</p>
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		<title>Ein TV-Junkie, der kein TV (mehr) guckt?</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 12:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ Doena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DJ Doena und das Fernsehen in Deutschland &#8211; Die Geschichte einer Entfremdung.
Ich war eigentlich &#8220;schon immer&#8221;™ ein TV Junkie. Ich wurde zwar 1977 in Ost-Berlin geboren und habe auch bis zur Wende in der DDR gewohnt, das war aber kein wirkliches Hindernis. Offiziell gab es zwar nur DDR1 und DDR2, aber inoffiziell gab es natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>DJ Doena und das Fernsehen in Deutschland &#8211; Die Geschichte einer Entfremdung.</strong></em></p>
<p>Ich war eigentlich &#8220;schon immer&#8221;™ ein TV Junkie. Ich wurde zwar 1977 in Ost-Berlin geboren und habe auch bis zur Wende in der DDR gewohnt, das war aber kein wirkliches Hindernis. Offiziell gab es zwar nur DDR1 und DDR2, aber inoffiziell gab es natürlich auch ARD, ZDF und später dann RTL und Sat.1.</p>
<p>Und schon damals hab ich die Action-Serien der 80er wie zum Beispiel <em>Ein Colt für alle Fälle</em> und <em>Trio mit vier Fäusten</em> um 17:50 auf dem ZDF geguckt – man musste ja am nächsten Tag auf dem Schulhof mitreden können, wenn es darum ging, welchen Stunt Colt jetzt wieder gemacht hat.<br />
Sogar <em>Raumschiff Enterprise</em> habe ich damals schon geguckt, die erste Folge, an die ich mich erinnern kann, war <em>Der Tempel des Apoll</em>, sie lief sogar noch in schwarz-weiß, wobei ich nicht mehr weiß, ob das noch auf unserem Monochrom-Fernseher war oder einfach, weil in der DDR das Secam- anstelle des PAL-Formats benutzt wurde.</p>
<p>Nach der Wende ging es dann nahtlos weiter. Kaum kam ich aus der Schule, liefen auf Sat.1 auch schon <em>MacGyver</em> und abends kam <em>Airwolf</em>. Ich war dabei, als das ZDF zum ersten Mal <em>Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert</em> ausgestrahlt hat, ich war dabei als <em>Star Trek: Deep Space Nine</em> auf Sat.1 und <em>Babylon 5</em> auf Pro 7 anliefen. Ich habe es gehasst, regelmäßig einen anderen Termin am Dienstagabend zu haben, wo doch auf RTL <em>Buck Rogers</em> lief.</p>
<p>Seit 1995 hatten wir dann Internet (damals noch via AOL-&#8221;Sie haben Post&#8221;-Einwahlsoftware) und in den AOL-Bildergruppen fand ich dann die ersten Bilder einer neuen <em>Star Trek</em>-Serie: <em>Star Trek: Raumschiff Voyager</em>. Ich weiß nicht mehr, wie groß die Bilder waren, aber man konnte die Namen der Darsteller fast gar nicht entziffern und auch von den Gesichtern war nicht viel übrig geblieben. Aber ich wusste, dass da etwas Neues kommen würde und als Sat.1 mit der Ausstrahlung begann, war ich wieder ganz vorne mit dabei. Ich habe zwar nie ein Einschaltquotenmessgerät besessen, aber ich verspreche euch: Ich war immer dabei.<a href="#fussnote1">*</a></p>
<p>Als ich dann im Jahr 2000 in meine eigene Wohnung gezogen bin, habe ich mir auch noch Premiere geholt, damals noch für 34,95 DM / Monat fürs Vollprogramm (später dann 39,95 DM).</p>
<p>Bis hierhin kann man also mit Fug und Recht behaupten, dass ich doch der ideale Zuschauer war. Was konnte sich die Werbewirtschaft mehr wünschen? Seit Anfang 1992 gehöre ich zur &#8220;werberelevanten Zielgruppe&#8221; und das bleibt auch bis Ende 2026 so.</p>
<p>In der neuen Wohnung hab mir dann aber auch meinen ersten 16:9-Fernseher gegönnt, den gab es im Kombiangebot mit einem DVD-Player von Universum bei Quelle (Ruhe in Frieden †). Mit letzterem Gerät änderte sich meine Welt völlig.</p>
<p><span id="more-317"></span>Ich war schon immer schlecht in Fremdsprachen. Ich hab mich von der fünften Klasse bis zur elften (wo ich es dann abwählen durfte) durch Russisch gequält, ohne dass es mir je wirklich Spaß gemacht hätte. Ab der siebten Klasse hatte ich dann Englisch und es ging mir damit nicht viel besser. Klar, die Wörter und Aussprache beider Sprachen gefielen mir schon, aber ich bekam einfach kein Gefühl für die Sprache(n), was sich dann auch mit einem 4er Notendurchschnitt im <a href="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2009/11/abi.jpg">Abiturzeugnis</a> niederschlug. Auch an der FH hatten wir Englisch-Grundkurse, aber auch da ging es mir nicht wesentlich besser. Ich bin stolz darauf, nicht in einem einzigen Kurs an der FH durchgefallen zu sein – ich habe alle Prüfungen im ersten Anlauf geschafft. Aber Englisch war auch hier wieder gerade so an der Kante.</p>
<p>Da ich aber nun mal einen DVD-Player hatte, fing ich auch an, mir DVDs zu kaufen. Meine erste DVD hab ich dann auch bei meinem damaligen Arbeitsplatz – dem Metro Großhandel in Berlin-Marienfelde – gekauft: <em>Braveheart</em>. Als ich den versucht habe, auf Englisch zu schauen, habe ich kaum ein Wort verstanden. Viele sprachen dort mit schottischem Akzent, Mel Gibson mit einem Australischen Schottischakzent, dann sprachen sie auch noch Französisch und Latein. Also wurden Untertitel eingeschaltet. Und es funktionierte. Untertitel wahrnehmen und verstehen und trotzdem die Details des Films sehen stellte für mich nach einiger Übung kein Problem dar.</p>
<p>Dennoch wuchs die Sammlung am Anfang eher langsam, waren doch DVDs damals bei weitem noch nicht so erschwinglich wie heute und mein Geld brauchte ich dann als Student dann doch noch für etwas wichtigere Sachen (Lebensmittel und andere Banalitäten).</p>
<p>Dennoch war dies gleichzeitig der Punkt, ab dem mein Bedarf an &#8220;echtem&#8221; TV zurückzugehen begann. Das Fernsehprogramm als Ganzes schien bei weitem nicht mehr so interessant wie noch zehn Jahre vorher. Dann ging ich Mitte 2001 mit meinem besten Kumpel für sechs Monate zum Praktikum nach Nürnberg. Nach der Arbeit hingen wir viel in Nürnberg selber rum und abends gingen wir meistens ins Internet – er spielte <em>EverQuest</em>, ich schrieb in Foren. Ab und zu haben wir auch mal was auf meinem mitgebrachten DVD-Player geguckt, aber echtes Fernsehen blieb eigentlich die große Ausnahme – und die große Ausnahme von der großen Ausnahme war lediglich der 11.09.2001, wo wir faktisch den ganzen Nachmittag und Abend vor der Glotze hingen.</p>
<p>Im Jahre 2002 fing ich dann &#8220;richtig&#8221; an zu arbeiten und damit begann dann auch ein richtiges Einkommen zu fließen (wobei ich mich nicht beschweren will: Ich wurde für das Praktikum sehr gut entlohnt, das war kein 0€-Job, wie das heutzutage ja üblich zu sein scheint). Und wie es der Zufall wollte, begann Paramount ebenfalls im Jahre 2002, die <em>Star Trek</em>-Serien auf DVD zu veröffentlichen. Alle zwei Monate kam eine neue Staffel (sieben insgesamt) heraus und kostete je nach Laden 100-110€. Ein Mordsgeld damals, aber wenigstens bekam man die siebte Staffel umsonst, wenn man alle sechs davor auch gekauft hatte. Das Preis-Leistungs-Verhältnis fand ich damals trotzdem in Ordnung, bekam man doch fast 19 Stunden Spielzeit dafür (wohingegen man 22€ für einen 2-Stunden-Film berappen musste). Im Jahr 2003 wiederholte sich das Spiel mit <em>Star Trek: Deep Space Nine</em>.</p>
<p>Aber schon Ende 2002 passierte noch etwas anderes: Die Serie <em>Babylon 5</em> wurde ebenfalls auf DVD veröffentlicht und zwar für 30-40€ pro Staffel! Das änderte natürlich auch dramatisch die Einstellung, was ich bereit war, für eine Serienstaffel zu bezahlen. Das hat sich auch bis heute nicht geändert, 30€ sind derzeit die Höchstgrenze, die ich auszugeben bereit bin.<br />
Und so hat sich mein Serienkonsum von sieben Staffeln im Jahr 2002 auf 59 Staffeln im Jahr 2008 (2009 derzeit: 50) erhöht.</p>
<p>Dieser erhöhte Konsum wurde aber noch von zwei anderen Faktoren beeinflusst. Zum einen ist da die Sendepolitik der TV-Sender: Als <em>LOST</em> auf Pro7 anlief, war ich wieder dabei. Dann entschieden sie sich, mitten in der Staffel eine Pause einzulegen und die anderen Folgen mit mehreren Wochen Verzögerung auszustrahlen. Prompt habe ich den Anschluss verpasst und erst wieder eingeschaltet, als die erste Staffel schon fast zu Ende war. Da die Serie eine fortlaufende Geschichte erzählt, habe ich nicht wieder eingeschaltet und entschieden, auf die DVD zu warten. Seitdem habe ich <em>LOST</em> nie wieder auf Pro7 angeschaut (in den USA läuft im Januar die sechste und finale Staffel an). Auch <em>Smallville</em> habe ich anfangs mit Begeisterung auf RTL geguckt. Auch da habe ich den Anfang der dritten Staffel verpasst und auch irgendwie die Muße verloren, mich termingerecht zum Zeitpunkt X vor den Fernseher setzen zu müssen. Letzteres kann man natürlich nicht RTL anlasten, es war schließlich Staffelende, aber so hat sich die Geschichte nun mal entwickelt.</p>
<p>Anlasten kann man den Sendern aber, dass sie immer weniger Programm für Menschen wie mich machen: Ich fand die Talkshows in den Neunzigern schon eher langweilig, wobei ich die teilweise sogar noch geguckt habe; aber Gerichtssendungen, Heimwerkerdokus, Kochturniere und Pseudorealityshows haben und werden mich nie zum Einschalten bewegen und manchmal bekommt man das Gefühl, das ist alles, was überhaupt noch gesendet wird. Dies und deutsche und amerikanische Krimiserien, die jede Woche nach dem gleichen Strickmuster ablaufen, sich also nie vom <em>A-Team</em>-Plotkonzept<a href="#fussnote2">**</a> der 80er Jahre gelöst haben.</p>
<p>Der andere Faktor sind meine Englischkenntnisse. Gerade die <em>Star Trek</em>-Serien und <em>Babylon 5</em> haben den Vorteil, dass die Darsteller ein sehr sauberes und deutliches Englisch sprechen, man also ein Ohr für die Sprache bekommt. Seitdem ging es mit meinem Englischverständnis immer weiter auf und das wiederum eröffnete mir den internationalen DVD-Markt. Ende 2003 erfuhr ich, dass es ein Remake der klassischen <em>Kampfstern Galactica</em> geben würde, die Weihnachten 2003 auf dem britischen SciFi Channel (seit diesem Jahr SyFy) ausgestrahlt wurde. Anfang 2004 holte ich mir dann bei Amazon.co.uk erst die klassische Serie auf DVD und kurz darauf die Mini-Serie. Wie es die Geschichte so will, hatte ich schon Folgen der zweiten Staffel gesehen, bevor die Serie hier auf RTL2 überhaupt anlief. Und auch die klassische Serie ist erst in diesem Jahr 2009 in zwei Halbstaffelboxen in Deutschland veröffentlicht worden, fünf Jahre nachdem ich in Großbritannien die Komplettbox gekauft habe.</p>
<p>Was mich zu einem weiteren Punkt bringt: Die Unart, Serien in Deutschland hauptsächlich in Halbstaffelboxen zu verkaufen. Wo man in den USA 30-40$ für die Staffel haben will, wo es auf der Insel 20-30£ kostet, will man in Deutschland 29,99€ haben – für die Halb(!)staffel. Nein, ich wurde nicht mit dem Klammerbeutel gepudert, dass ich so was akzeptiere. Wenn der deutsche Vertrieb meint, er könne die Kunden ausnehmen, die auf eine deutsche Synchrofassung angewiesen sind, dann soll er das gerne tun; dann darf er aber nicht damit rechnen, mich als Kunden zu gewinnen. Und selbst wenn: Wo in Deutschland die Halbstaffel <em>Star Trek: Deep Space Nine</em> für 25€ zu haben ist, gibt es in UK die komplette Staffel für 13£ (14,50€) – mit deutschem Ton!</p>
<p>Und wie schon eingangs erwähnt, habe ich schon eine geraume Weile Internetzugang. Schon Im Jahr 2000 bekam ich 768kbit-DSL, inzwischen bin ich bei 16000kbit-DSL. Das hatte ebenfalls einen Einfluss auf die Rezeption von Serien. Zum einen bedeutete es eine Flatrate. Man konnte sich endlich endlos mit anderen Serienjunkies im Internet austauschen, ohne auf die Uhr schauen zu müssen. Zum anderen bedeutete es einfach alternative Beschaffungswege. Die Amis erzählen von einer neuen Serie, die absolut genial sein soll? Die neue Staffel ist in den USA angelaufen, aber noch nicht auf DVD verfügbar? Alle Welt redet drüber, nur man selber nicht? Alles kein Problem mehr, da wird die Leitung zum Glühen gebracht und wenige Stunden später ist die neueste Folge auf er Platte. Heutzutage könnte man sogar in mehr als Echtzeit gucken. Eine Folge von 42 Minuten und 350 Megabyte Größe ist normalerweise in weniger als 20 Minuten vollständig &#8220;organisiert&#8221;.<br />
Angefangen hat das alles 2005, als ich einfach wissen wollte, wie es in der zweiten Staffel von <em>Battlestar Galactica</em> weitergeht. Seit Anfang 2007 steht aber auch die DVD-Box der zweiten Staffel im Regal – gekauft bei einem australischen Onlinehändler. Inzwischen hab ich sowohl die Staffel im Netz gesehen und zu Hause auf DVD, bevor sie auch nur im deutschen Fernsehen anläuft (Beispiele: <em>Heroes</em>, <em>Chuck</em>).</p>
<p>Und so entwickeln sich der deutsche Markt und ich immer weiter auseinander und das obwohl ich sowohl interessensmäßig, altersmäßig und auch finanziell das perfekte Ziel sein sollte &#8211; immerhin habe ich allein <a href="http://doena-journal.net/115/dvd-statistik-2008">im Jahr 2008 mehr als 1600€ für DVDs ausgegeben</a>.</p>
<p>So habe ich im Oktober einmal genau Buch geführt, was ich wo konsumiert habe. So habe ich in einem Monat, der 31 Tage hat, fast 5 geschlagene Tage &#8220;Fernsehen&#8221; geguckt. Aber nur 2,9 Stunden davon waren tatsächlich Fernsehen und das waren ausschließlich Nachrichten.</p>
<p><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2009/11/oktoberstatistik.png" alt="Guck-Statistik Oktober" title="Guck-Statistik Oktober" /></p>
<p><a href="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2009/10/chart.png"><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2009/10/chart.png" alt="chart.png" width="411" /></a></p>
<p>Ironie der Geschichte: Da ich ein unwahrscheinlich gutes Gedächtnis für Nichtigkeiten und Banalitäten haben, kenne ich noch genau die Werbespots von vor 10 Jahren, aber nicht die aus dem Jahre 2009.<br />
<em> Hola, Peter von Frosta, was hast du uns heute mitgebracht? Leckere Paella! Und während in Villabajo noch gescheuert wird, wird in Villarriba schon gefeiert.</em></p>
<p>Und so kann das <strong>Fazit</strong> nur lauten:<br />
Deutsches ÖR-TV hat mich verloren, weil sie einfach irgendwann aufgehört haben, US-Serien auszustrahlen und wenn sie es tun (<em>Veronica Mars</em>), dann nur irgendwann verschämt in der Nacht. In der Restzeit kommt fast nur noch Programm, dass sich selbst meine 79jährige Oma nur anguckt, weil sie alleine lebt und &#8220;halt nichts anderes kommt&#8221;.<br />
Deutsches Free-TV hat mich verloren, weil sie zum einen inhaltlich völlig an mir vorbei senden und zum anderen, weil sie es nicht schaffen, einer Serie einen Stammsendeplatz zu verpassen und dann auch dabei zu bleiben, ohne sie unterbrechen oder ebenfalls mitten in die Nacht zu verschieben. Natürlich gibt es inzwischen digitale Videorecorder, aber wenn ich schon asynchron gucke, dann mache ich es gleich richtig – online und/oder auf Silberling.<br />
Deutsches Pay-TV hat mich verloren, weil ihre Preispolitik im Laufe der Jahre immer teurer wurde und ihre Paketpolitik immer undurchsichtiger. Was früher 40 DM gekostet hat, ist jetzt nicht mehr unter 40€ zu bekommen. Außerdem braucht man inzwischen anscheinend mindestens zwei verschiedene Pakete, nur um alle Film- und Serienkanäle zu bekommen. Außerdem wird Aussagen zu Folge auch die Bildqualität immer bescheidener, weil mehr Kanäle in dieselbe Bandbreite gepresst werden.<br />
Und der deutsche DVD-Markt hat mich (größtenteils) verloren, weil ich einfach nicht bereit bin, 30€ für eine Halbstaffel zu bezahlen, wenn ich auch die ganze Staffel für 18 Pfund haben kann und die Lieferung auch nur 3-4 Tage dauert.</p>
<p><strong>Leute, so wird das nichts!</strong></p>
<p><a title="fussnote1" name="fussnote1"></a>* Hier eine Liste der Serien, die mir ad hoc einfallen, die ich regelmäßig im Fernsehen geguckt habe (und da sind noch nicht die Zeichentrickserien enthalten):<br />
<span style="font-size: smaller">21 Jump Street, Die Abenteuer des Brisco County jr., Agentin mit Herz, Airwolf, Alf, Alien Nation, Alle unter einem Dach, Allein gegen die Zukunft, Ally McBeal, Das A-Team, Auf Achse, Automan, Babylon 5, Bezaubernde Jeannie, Bill Cosby Show, Bonanza, Buck Rogers, Cagney &amp; Lacey, Captain Power, CHiPs, Ein Colt für alle Fälle, Dark Angel, Doogie Howser M.D., Die dreibeiningen Herrscher, Ein Duke kommt selten allein, Emergency Room, Ein Engel auf Erden, Fantasie Island, Farsacpe, Flash &#8211; Der rote Blitz, General Hospital, Happy Days, Hardcastle &amp; McCormick, Harrys wundersames Strafgericht, Hart aber herzlich, Hercules, High Chaparral, Highlander, Highwayman, Himmelhunde von Boragora, J.A.G. &#8211; Im Auftrag der Ehre, Jake &amp; McCabe, Ein Käfig voller Helden, Kampfstern Galactica (1978) , Knight Rider, Krieg der Welten &#8211; Die Auferstehung, L.A. Law, M*A*S*H, MacGyver, Die Männer von der Shiloh Ranch, Matlock, Max Headroom, Mein Vater ist ein Außerirdischer, Mord ist ihr Hobby, Mork vom Ork, Ein Mountie in Chicago, Parker Lewis &#8211; Der Coole von der Schule, Pazifikgeschwader 214, Der Prinz von Bel-Air, Quincy, Rauchende Colts, Raumschiff Enterprise, Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Roseanne, Eine schrecklich nette Familie, Die Schwarzwaldklinik, SeaQuest DSV, Der Sechs Millionen Dollar Mann, Seven Days &#8211; Das Tor zur Zeit, Die Sieben Millionen Dollar Frau, Sliders &#8211; Das Tor in eine fremde Dimension, Space 2063, Star Trek: Deep Space Nine, Star Trek: Raumschiff Voyager, Stargate SG-1, Street Hawk, Superman: Die Abenteuer von Lois &amp; Clark, T.J. Hooker, Tausend Meilen Staub, Time Trax, Trapper John M.D. , Ultraman &#8211; Mein geheimes Ich, Unser lautes Heim, V (1983) , Verliebt in eine Hexe, Xena, Zurück in die Vergangenheit</span></p>
<p><a title="fussnote2" name="fussnote2"></a>** Jede Folge des <em>A-Team</em>s lief gleich ab: Ein böser Rancher / Industriealist / Paramilitär drangsaliert die Einheimischen, bei dem auch mal jemand stirbt. Das A-Team wird angeheuert: Hannibal muss vom Filmset verschwinden, Murdock muss aus der Nervenklinik befreit werden. Sie platzen beim Bösen rein und zerschießen dessen Mobiliar. Der Böse nimmt das A-Team gefangen und sperrt sie in einem Schuppen / Keller / dunklen Ort. Dort steht immer genug Metall rum und ein Schweißgerät. B.A. baut eine Waffe, meistens wird ein Pickup-Truck in einen Panzer umgebaut. Der Böse wird besiegt. Ende.<br />
Eine Variation gibt es, wenn das Militär auftaucht, um Hannibal &amp; co. zu verhaften.</p>
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		<title>Pilotfilm-Marathon, Teil 8</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 21:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ Doena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[English Version &#124; Teil 7 &#124; Teil 9
True Blood

Worum geht es in der Serie?
Basierend auf der &#8220;Sookie Stackhouse&#8221;-Buchreihe von Charlaine Harris. Sookie ist eine Kellnerin in Bon Temps, Louisiana und sie kann Gedanken lesen. Sie hat sich in einen Vampir verliebt, der sich hier seit dem Bürgerkrieg herum treibt. Die Vampire haben sich geoutet nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://doena-journal.net/en/141/the-pilot-marathon-part-8">English Version</a> | <a href="http://doena-journal.net/284/pilotfilm-marathon-teil-7">Teil 7</a> | <a href="http://doena-journal.net/299/pilotfilm-marathon-teil-9">Teil 9</a></p>
<h2 align="center">True Blood</h2>
<p style="text-align: center"><a href="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/index.php?lastmedia=883929048830"><img src="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/images/thumbnails/883929048830f.jpg" border="0" /></a></p>
<p><strong>Worum geht es in der Serie?</strong><br />
Basierend auf der &#8220;Sookie Stackhouse&#8221;-Buchreihe von Charlaine Harris. Sookie ist eine Kellnerin in Bon Temps, Louisiana und sie kann Gedanken lesen. Sie hat sich in einen Vampir verliebt, der sich hier seit dem Bürgerkrieg herum treibt. Die Vampire haben sich geoutet nachdem die Japaner künstliches Blut erfunden haben und Vampire sich nicht länger von Menschen ernähren müssen. Das neue Zeug wird Tru:Blood genannt.</p>
<p><strong>&#8220;Strange Love&#8221;</strong><br />
Sookie Stackhouse ist völlig entzückt, als ihr erster Vampir in die Bar spaziert, in der sie arbeitet. Und das Beste daran: Sie kann seine Gedanken nicht lesen. Normalerweise regnen die Gedanken aller Leute um sie herum auf sie hernieder, aber er ist absolut still. Aber sie ist nicht die einzige, die ihn als Vampir erkannt hat. Auch die Rattrays haben das und sie halten ihn fest, um ihm sein &#8220;V&#8221; auszusaugen &#8211; Vampirblut, ein Aphrodisiakum für Menschen.</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong><br />
Manchmal etwas langatmig, aber ansonsten sehr interessant und manchmal etwas verstörend. Die Serie ist sehr offen bezüglich vieler Themen und auch sehr (sehr, sehr!) bildlich. Und abgesehen von den Vampiren, die offen unter Menschen wohnen, hat die Serie auch andere mystische Fähigkeiten, wie Sookies Gedankenlesen oder die Formwandelfähigkeit von jemand anderem. Das interessante an der Serie ist die Tatsache, dass Vampire kein Geheimnis sind und wie beide Seiten mit dieser Tatsache umgehen (Vampirrechte, Rassismus, &#8230;).</p>
<p><span id="more-297"></span></p>
<h2 align="center">Bones &#8211; Die Knochenjägerin</h2>
<p style="text-align: center">(Bones)</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/index.php?lastmedia=5039036027441.4"><img src="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/images/thumbnails/5039036027441.4f.jpg" border="0" /></a></p>
<p><strong>Worum geht es in der Serie?</strong><br />
Dr. Temperance &#8220;Bones&#8221; Brennan ist ein Doktor für forensische Anthropologie und arbeitet im Jeffersonian Institut in Washington D.C.. Gelegentlich arbeitet sie mit FBI Special Agent Seeley Booth zusammen an Fällen, bei denen nur Skelette oder Teile davon am Tatort gefunden wurden. Bones&#8217; Team besteht aus einer Reihe von Spezialisten, die dabei helfen, den aktuellen Fall zu lösen.</p>
<p><strong>&#8220;Die Frau im Teich&#8221;</strong><br />
Dr. Brennan ist gerade von Guatemala zurück gekommen, wo sie Massengräber eines Genozids freigelegt hat. Nun ist sie zurück und wird wieder einmal vom FBI gebeten, in einem Fall zu helfen. Sie hat schon einmal mit dem FBI zusammen gearbeitet, war da aber auf Laborarbeit beschränkt. Nun will sie aber bei der ganzen Ermittlung dabei sein. Auch wenn Special Agent Booth davon nicht allzu begeistert ist, stimmt er zu. Sie haben die sterblichen Überreste einer jungen Frau gefunden, die seit zwei Jahren vermisst wird und damals war es Booths Aufgabe, sie zu finden.</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong><br />
Wie schon bei <em>Dr. House</em> bin ich nicht allzu sehr an den tatsächlichen Fällen interessiert, denn auch wenn die Serie von einer tatsächlichen forensischen Anthropologin kreiert wurde, so ist doch meiner Meinung nach eine Menge &#8220;Voodoo&#8221; involviert, wenn es um die Verbrechensaufklärung geht. Zum Beispiel kann Hodgins eine Bodenprobe nehmen und seine &#8220;Sedimentdatenbank&#8221; kann ihm genau sagen, wo der Sand herkommt &#8211; auf die Quadratmeile genau. Oder der Fall, wo die Knochen von einer chemischen Reaktion aufgelöst wurden, aber der Computer konnte ein Abbild der Knochen erstellen, an dem man sehen konnte, wie das Messer durch die Rippen gegangen ist. <img src="http://www.dvdcollectorsonline.com/Smileys/classic/slap.gif" border="0" /><br />
Aber ich mag Bones und Booth und ihre Entwicklung und ich mag auch Booths Bauchgefühl, wenn es um die Lösung des Falls geht. Und Hodgins und Zack sind wirklich lustig, wenn sie ihre Experimente versuchen und um die &#8220;King of the Lab&#8221;-Trophäe kämpfen.</p>
<h2 align="center">How I Met Your Mother</h2>
<p style="text-align: center"><a href="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/index.php?lastmedia=5039036031820.4"><img src="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/images/thumbnails/5039036031820.4f.jpg" border="0" /></a></p>
<p><strong>Worum geht es in der Serie?</strong><br />
Der Titel spricht es wortwörtlich aus. Im Jahr 2030 erzählt Ted Mosby seinen Kindern die Geschichte, wie er ihre Mutter getroffen hat. Ted lebt mit seinem besten Freund Marshall und seiner Verlobten/Frau Lily zusammen. Sie sind aber auch mit Robin befreundet, einer Frau, in die Ted für eine lange Zeit verliebt ist und Barny &#8220;Legen &#8211; &#8216;Wait for it!&#8217; [Staffelpause] &#8211; Dary!&#8221; Stinson.</p>
<p><strong>&#8220;Verliebt, verlobt, versagt&#8221;</strong><br />
Teds Leben steht kurz vor größeren Veränderungen. Sein bester Freund hat gerade um die Hand seiner Freundin angehalten und sie Ja gesagt. Und Ted trifft eine wunderhübsche Frau in seiner Lieblingsbar. Sie mag Hunde, Scotch kann <em>Ghostbusters</em> zitieren und sie mag keine Oliven. Sie ist perfekt &#8211; bis er ihr bei ihrem ersten Date sagt: &#8220;Ich liebe dich!&#8221;.</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong><br />
Um ganz ehrlich zu sein, die Serie hat etwas Zeit gebraucht, eh sie mich überzeugt hat. Ich hab ein paar Folgen im Fernsehen gesehen und war nicht so überwältigt. Ich hab die erste Staffel trotzdem aus dem Bauch heraus gekauft und die erste Disc geguckt. Obwohl es lustig war, war es trotzdem keine Erleuchtung für mich. Dann hab ich ihr vor vier Tagen eine weitere Chance gegeben. Ich begann mit der zweiten Disc der ersten Staffel und vor knapp einer Stunde habe ich mit der ersten Folge der fünften Staffel aufgehört. Und auch wenn es mir viel Spaß gemacht hat, so würde ich dennoch <em>Two and a Half Men</em> und <em>The Big Bang Theory</em> höher bewerten. <em>HIMYM</em> ist eine wirklich lange romantische Komödie, in der man die weibliche Hauptrolle nicht kennt (bisher) und ich mag diese Art von Filmen &#8211; wenn es gut gemacht ist. Und <em>HIMYM</em> ist gut gemacht.</p>
<h2 align="center">Joey</h2>
<p style="text-align: center"><a href="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/index.php?lastmedia=7321900711760.4"><img src="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/images/thumbnails/7321900711760.4f.jpg" border="0" /></a></p>
<p><strong>Worum geht es in der Serie?</strong><br />
Joey Tribbiani ist ein Schauspieler, der in L.A. lebt und keine anständigen Job finden kann. Er lebt mit seinem Neffen zusammen, der ein College-Student und ein wenig schlauer als Joey ist &#8211; und seine Schwester schaut regelmäßig vorbei.</p>
<p><strong>Was geschah vorher?</strong><br />
Joey hat die letzten zehn Jahre in New York gelebt und hatte dort eine Gruppe von Freunden, aber das Leben geht weiter und so ist auch er weiter gezogen.</p>
<p><strong>&#8220;Auf nach Hollywood&#8221;</strong><br />
Joey ist gerade in L.A. angekommen, aber nach ein paar Drehtagen an seiner neuen Serie wird diese abgesetzt. Nun hat Joey keinen Job und sitzt in einem leeren Apartment. Und dann fragt ihn auch noch sein Neffe, ob er auch einziehen könne, da er nicht mehr bei seiner Mutter wohnen wolle. Joeys Schwester Gina ist nicht begeistert.</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong><br />
Ich hab ein paar Folgen geguckt, aber nie die ganze Staffel. Es war einfach nicht das Selbe. Matt LeBlanc als Joey wieder zu sehen war nur eine traurige Erinnerung daran, dass <em>Friends</em> tatsächlich vorbei ist und dass es keine neuen Folgen mit den sechs geben wird. Ich glaube nicht, dass ich diese Zwei-Staffeln-Serie je komplett sehen werde.</p>
<h2 align="center">Charmed</h2>
<p style="text-align: center"><a href="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/index.php?lastmedia=4010884527681.5"><img src="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/images/thumbnails/4010884527681.5f.jpg" border="0" /></a></p>
<p><strong>Worum geht es in der Serie?</strong><br />
Drei Schwestern, die zaubern und andere Sachen machen. Das Böse bekämpfen. Mehr weiß ich nicht.</p>
<p><strong>&#8220;Das Buch der Schatten&#8221;</strong><br />
Nachdem ihre Mutter gestorben ist, ziehen die Halliwell-Schwestern Prue, Piper und Phoebe wieder ins Familienhaus ein und entdecken, dass sie Hexen sind und es ihr Schicksal ist, das Böse zu bekämpfen. Prue kann Dinge mit ihrem Geist bewegen, Piper die Zukunft sehen und Phoebe die Zeit anhalten und sie müssen sich gegen einen bösen Zauberer verteidigen, der ihre Kräfte rauben will.</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong><br />
Sorry, Ich hab&#8217;s versucht, wirklich. Das ist das dritte Mal, dass ich den Piloten geguckt habe und ich glaube, ich hab mal die zweite Folge geguckt. Das war ein Blind Buy weil ich gedacht habe &#8220;Was kann schon schief gehen: drei wunderhübsche Damen, Hexerei, gegen das Böse kämpfen &#8211; cool.&#8221;. War es aber nicht. Die Art und Weise, wie sie ihr Schicksal einfach akzeptiert haben und niemals wirklich hinterfragt haben, was mit ihnen passiert ist? Kein ausflippen? Klar, sie haben in ihrer Jugend mal mit einem Hexenbrett gespielt, aber sie haben nicht mal gewusst, dass es tatsächlich paranormale Ereignisse in der Welt gibt. Und trotzdem &#8220;Cool, wir sind Hexen, lasst uns das Böse bekämpfen!&#8221; &#8211; ne sorry, diese Grundlage ist nicht akzeptabel.</p>
<h2 align="center">Ein Mountie in Chicago</h2>
<p style="text-align: center">(Due South)</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/index.php?lastmedia=M178"><img src="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/images/thumbnails/M178f.jpg" border="0" /></a></p>
<p><strong>Worum geht es in der Serie?</strong><br />
Constable Benton Fraser von der Royal Canadian Mounted Police (RCMP) arbeitet als Verbindungsoffizier im kanadischen Konsulat in Chicago. Außerdem hilft er dem Chicago PD Detective Ray Veccio bei der Aufklärung von Verbrechen, auf die er entweder aufmerksam gemacht wurde, oder wo seine einmaligen Fähigkeiten gebraucht werden.</p>
<p><strong>&#8220;Ein großartiger Mann&#8221;</strong><br />
&#8220;If you kill a Mountie, they&#8217;ll hunt you to the end of the world.&#8221; Nachdem sein Vater erschossen wurde, untersucht Constable Fraser diesen &#8220;Jagdunfall&#8221; und das führt ihn auf die Spur einer Gruppe Jäger, die neue Stiefel trugen, Jeep Wrangler fuhren und großkalibrige Waffen hatten: Amerikaner. Er folgt ihrer Spur bis nach Chicago und bittet darum, dorthin versetzt zu werden. Die örtliche Polizei ist an dem Fall nicht wirklich interessiert, aber Detective Veccio hilft ihm aufzudecken, dass es ein bezahlter Mord war und die Spur zurück zur RCMP führt.</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong><br />
Eine coole Buddy-Cop-Serie aus den 90ern, die durch die unterschiedlichen Lebensstile und Arten der Verbrechensaufklärung von Fraser und Veccio definiert wurde. Sie waren ein tolles Team und es hat wirklich Spaß gemacht, ihnen zuzuschauen, insbesondere, wenn Fraser Dinge in den Mund genommen hat und Veccio jedes Mal angewidert war. <img src='http://doena-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Und ich liebte den tauben Wolf Diefenbaker, der Lippen lesen konnte. <img src='http://doena-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Allerdings kann ich mich nicht erinnern, ob ich je eine Folge mit Veccios Nachfolger, dem neuen &#8220;Ray&#8221; gesehen habe. Aber das werd ich in absehbarer Zukunft definitiv machen.</p>
<h2 align="center">Dragonball Z</h2>
<p style="text-align: center">(Doragon bôru Zetto)</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/index.php?lastmedia=704400022425"><img src="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/images/thumbnails/704400022425f.jpg" border="0" /></a></p>
<p><strong>Worum geht es in der Serie?</strong><br />
Son-Goku ist der stärkste Kämpfer auf der Erde und eigentlich fast überall. Dennoch tauchen regelmäßig neue Feinde auf, die ganze Planeten zu zerstören drohen und Son-Goku und seine Freunde kämpfen, um das zu verhindern. Zuerst sind es die Sayajins, dann die Cyborgs, dann Cell und am Ende der Dämon Boo. Son-Goku hat außerdem noch die Hilfe der Dragonballs &#8211; wenn man alle sieben zusammen packt, erscheint der himmlische Drache Shenlong und erfüllt Wünsche, die sogar die Toten wieder auferstehen lässt.</p>
<p><strong>Was geschah vorher?</strong><br />
Son-Goku kämpft schon sein ganzes Leben, sogar in seiner Kindheit. Er hat drei Mal am großen Turnier teilgenommen und hat das letzte gewonnen. Er hat auch die Red-Ribbon-Armee und den Oberteufel Piccolo besiegt.</p>
<p><strong>&#8220;Ein außerirdischer Krieger&#8221;</strong><br />
Eine Weltraumkapsel ist auf der Erde gelandet und aus ihr entsteigt der Krieger Radditz und er ist auf der Suche nach seinem verschollenen Bruder Kakarott. Menschen haben keine Chance, wenn sie ihm im Weg stehen und sogar Piccolo fürchtet ihn, als sie sich begegnen. Wer ist er und wer ist dieser &#8220;Kakarott&#8221;?</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong><br />
Ich liebe die Mangas, auf denen die Serie basiert. Ich habe alle 42 Bände auf meinem Regal und ich lese sie von Zeit zu Zeit. Als ich noch auf der Fachhochschule war, ahben wir angefangen, die ursprüngliche <em>Dragonball</em>-Serie regelmäßig zu gucken, wann immer das möglich war. Es war ein Gruppenereignis. Als ich die Bücher gekauft hatte, kam es vor, dass wir in einer hinteren Reihe einer langweiligen Vorlesung gesessen haben und wir sie in einer Reihe gelesen haben &#8211; fünf Leute mit aufsteigenden Bandnummern und wenn fertig, dann wanderten die Bücher um eine Position. <img src="http://www.dvdcollectorsonline.com/Smileys/classic/whistle-anim.gif" border="0" /><br />
Es war auch die erste Manga-Reihe, die in der originalen Leserichtung erschien und wenn man die dann im Zug las, dann guckten einen die Leute komisch an, weil man von hinten nach vorne las&#8230;<br />
Aber ich mochte die frühen Geschichten lieber. Die Bände 1-16 werden von der <em>Dragonball</em>-Serie repräsentiert und die Bände 17-42 von <em>Dragonball Z</em> und die letztere wurde irgendwann repetitiv. Zum Beispiel: Ein normaler Mensch hatte eine Kampfkraft von 5. Piccolo hatte 322. Als Son-Goku gegen Freezer gekämpft hat, hatte Letzterer eine Kampfkraft von 4 Millionen! Danach verschwanden die Kampfkräfte wieder in der Versenkung, da es lächerlich wurde. Immerhin musste Son-Goku noch die Cyborgs, Cell und Buu schlagen.<br />
Die früheren Geschichten waren humorvoller und hatten mehr Fantasy-Element drin. Und ich bevorzuge definitiv den Manga vor dem Anime, da die Serie die Kämpfe immer bis zur Unendlichkeit gestreckt hat.</p>
<p><img src="http://doena-soft.de/songoku.gif" border="0" /></p>
<h2 align="center">Ein Colt für alle Fälle</h2>
<p style="text-align: center">(The Fall Guy)</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/index.php?lastmedia=5039036033206.4"><img src="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/images/thumbnails/5039036033206.4f.jpg" border="0" /></a></p>
<p><strong>Worum geht es in der Serie?</strong><br />
Colt Seavers ist ein Stuntman in Hollywood und macht alle Arten von (gefährlichen) Stunts. Aber da das Filmgeschäft keine konstanten Einnahmen garantiert, hat er noch eine andere Beschäftigung: Er ist auch ein Kopfgeldjäger, der Kautionsflüchtlinge jagt, was manchmal noch gefährlicher als seine Stuntjobs ist. Bei beiden Jobs hat er jedoch Hilfe: Sein Cousin Howie Munson und seine Assistentin Jody Banks.</p>
<p><strong>&#8220;Eine Reise nach Arizona&#8221;</strong><br />
Nachdem er einen Stunt durchgeführt hat, der das Crashen eines Indy-Rennwagens in eine Mauer und das Herumlaufen als lebende Fackel beinhaltete, kommt Colts Cousin Howie auf ihn zu. Howie sollte eigentlich auf dem College sein, hat sich aber dazu entschlossen, ein solch berühmter Stuntman wie Colt zu werden. Howie hat keine Ahnung vom echten Leben und noch weniger vom Stuntgeschäft. Aber Colt nimmt ihn trotzdem unter seine Fittiche. Und ihr erster Job als Team ist es, einen Mann von einem Ort zurückzubringen, der ihm praktisch gehört.</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong><br />
<em>Ein Colt für alle Fälle</em> war eine tolle Serie und das Beste daran waren &#8211; natürlich &#8211; all die Stunts, die sie gemacht haben. Am Tag nach der Ausstrahlung gab es auf unserem Schulhof nur ein Gesprächsthema &#8211; und ich rede über die DDR, wo wir eigentlich kein Westfernsehen gucken und schon gar nicht drüber reden durften. Wir haben&#8217;s trotzdem gemacht und uns vorgestellt, dass wir es wären, die all diese Stunts gemacht hätten &#8211; und Jody war so heiß!<br />
Wie mit den meisten 80er-Jahre-Serien ist natürlich auch hier eine Menge Nostalgie involviert und auch wenn die Serie immer noch Spaß macht, so würde ich doch nie wieder mehr als ein paar Folgen gucken. Aber ich genieße die Erinnerungen und ich wollte immer einen &#8220;Colt Siwas&#8221; (Ich hatte damals keine Ahnung, wie man das schreibt) Truck haben. Das Ding sieht immer noch cool aus.</p>
<h2 align="center">Superman: Die Abenteuer von Lois &amp; Clark</h2>
<p style="text-align: center">(Lois &amp; Clark: The New Adventures of Superman)</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/index.php?lastmedia=7321921729461.5"><img src="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/images/thumbnails/7321921729461.5f.jpg" border="0" /></a></p>
<p><strong>Worum geht es in der Serie?</strong><br />
Clark Kent ist einer der besten Reporter bei der weltberühmten &#8220;Daily Planet&#8221;-Zeitung. Aber wenn die Notwendigkeit besteht, nutzt er sein kryptonisches Erbe und wird zum Mann aus Stahl: Superman. Und sie ist immer an seiner Seite: Lois Lane, Starreporter, sie arbeitet mit dem einen Mann und verliebt sich in den anderen.</p>
<p><strong>Was geschah vorher?</strong><br />
Aus Sicht der Serie, ist vorher nichts passiert. Lois, Clark, Jimmy und Lex treffen sich hier alle zum ersten Mal. Superman erscheint hier zum ersten Mal.</p>
<p><strong>&#8220;Die Rückkehr&#8221;</strong>*<br />
Clark Kent ist gerade nach Metropolis gekommen, bekommt aber nicht den Job beim &#8220;Daily Planet&#8221; auf den er gehofft hatte. Und Lois Lane versucht vergeblich, ein Einzelinterview mit dem berühmten Milliardär Lex Luthor zu bekommen. Aber Clark kann sehr überzeugend sein und als er den Job bekommt, öffnet er zufällig auch die Tür für Lois, um nahe an Lex heran zu kommen.</p>
<p>*Ich hab ja mal so gar keine Ahnung, warum die Folge &#8220;Die Rückkehr&#8221; heißt&#8230;</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong><br />
Auch wenn die Effekte total veraltet sind, so ist doch die Chemie zwischen Clark/Superman und Lois immer noch großartig. Beide Darsteller verkörpern ihre berühmten Charaktere mit einer Menge Charme und sie haben einen der ältesten Superhelden in die 90er transportiert. Bei Lois bin ich unentschlossen, ob ich Teri Hatcher oder Erica Durance (<em>Smallville</em>) besser finde, aber Dean Cain gewinnt eindeutig gegen <em>Smallville</em>s Tom Welling. Es ist nicht Toms Schuld, denn die Autoren lassen ihn sogar nach 8 Jahren immer noch sehr ängstlich gegenüber allem erscheinen. Deans Clark ist ein Mann voller Selbstvertrauen und ich hoffe das Toms Clark auch einer werden wird.</p>
<h2 align="center">Primeval &#8211; Rückkehr der Urzeitmonster</h2>
<p style="text-align: center">(Primeval)</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/index.php?lastmedia=M176.4"><img src="http://doena-soft.de/phpdvdprofiler/images/thumbnails/M176.4f.jpg" border="0" /></a></p>
<p><strong>Worum geht es in der Serie?</strong><br />
Überall auf der Welt öffnen sich plötzlich Anomalien und stellen sich als Tor zur Vergangenheit heraus. Manchmal kommen Raubtiere hindurch und müssen zurückgebracht werden und die Regierung versucht, das alles geheim zu halten. Ein Team von Wissenschaftlern und Mitglieder des britischen Innenministeriums arbeiten an diesen Fällen und versuchen, ein Muster zu finden und auch einen Weg, diese Anomalien wieder zu schließen.</p>
<p><strong>&#8220;Die andere Seite&#8221;</strong><br />
Vor acht Jahren ist die Frau von Professor Cutter spurlos im Forest of Dean verschwunden. Nun geht wieder etwas Seltsames darin vor, es ist entweder ein riesiges Tier oder ein gewaltiger Streich. Der Professor geht der Sache selbst auf die Spur. In der Zwischenzeit nicht weit entfernt: Eine Familie ruft den örtlichen Zoo an, denn ihr Sohn hat eine merkwürdige Echse gefunden, die von irgendjemandem ausgesetzt worden sein muss.</p>
<p><strong>Meine Meinung</strong><br />
Das war ein weiterer Blindkauf und ich hab heute zum ersten Mal die erste Staffel geguckt. Am Anfang war ich von der Idee begeistert. Praktisch <em>Jurassic Park</em> ohne Zäune und Insel. Aber ich wurde ständig durch die Art und Weise, wie sich die Tiere verhalten haben, heraus gerissen. Ich bin sicherlich kein Tierexperte, aber ich hab Tierdokumentationen seit den Tagen von Jacques Cousteau gesehen und ich hab auch die BBC-Dokus über prähistorisches Leben gesehen (tolles Zeug!). Und nun hat diese Serie all diese erstaunlichen Raubtiere, die ein Haufen Chaos allein durch natürliches Verhalten verursachen können. Aber das war nicht genug &#8211; sie mussten sich auf eine un-tierische Weise verhalten, nur um Spannung mit den Charakteren zu erzeugen.<br />
Die Charaktere waren OK, aber auch nicht außergewöhnlich (eher Stereotypen, als Individuen). Ich weiß nicht, ob ich die zweite Staffel, die ich bereits besitze, überhaupt gucken werde&#8230;</p>
<p><a href="http://doena-journal.net/299/pilotfilm-marathon-teil-9">Teil 9</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>80&#8217;s Super Machines</title>
		<link>http://doena-journal.net/248/80s-super-machines</link>
		<comments>http://doena-journal.net/248/80s-super-machines#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 11:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ Doena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ach da werden Erinnerungen wach  







Und diese Serien und ihre Fahrzeuge bekommen eine Ernennung ehrenhalber.  



 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach da werden Erinnerungen wach <img src='http://doena-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/iCXbvRrz7Uo" width="400" height="334"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iCXbvRrz7Uo" /></object></p>
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<p><span id="more-248"></span><br />
Und diese Serien und ihre Fahrzeuge bekommen eine Ernennung ehrenhalber. <img src='http://doena-journal.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/2l3a7lsEgFM" width="400" height="334"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2l3a7lsEgFM" /></object></p>
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		<title>Friends: 10 Jahre in 14 Tagen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 13:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DJ Doena</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD / Blu-ray]]></category>
		<category><![CDATA[DVD Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Babylon 5]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Colt für alle Fälle]]></category>
		<category><![CDATA[Eine schrecklich nette Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Friends]]></category>
		<category><![CDATA[Hör mal wer da hämmert]]></category>
		<category><![CDATA[MacGyver]]></category>
		<category><![CDATA[Star Trek]]></category>
		<category><![CDATA[The King of Queens]]></category>

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		<description><![CDATA[English Version
Im Gegensatz zu den Early-Adopters bin ich oftmals eher ein Late-Adopter, insbesondere, wenn es um Trends und Hypes geht. Jedesmal wenn sich ein Hype ausbreitet, bin ich oftmals per se contra. Und seien wir ehrlich, in den meisten Fällen hält so ein Hype auch nicht wirklich lange an und es war gut, nicht jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://doena-journal.net/en/5/10-years-in-14-days">English Version</a></p>
<p>Im Gegensatz zu den Early-Adopters bin ich oftmals eher ein Late-Adopter, insbesondere, wenn es um Trends und Hypes geht. Jedesmal wenn sich ein Hype ausbreitet, bin ich oftmals per se contra. Und seien wir ehrlich, in den meisten Fällen hält so ein Hype auch nicht wirklich lange an und es war gut, nicht jeden Mist mitgemacht zu haben.</p>
<p>So in etwa ging es mir mit <strong>Friends</strong>. Es kam zwar oft im Fernsehen, aber so richtig konnte ich mich mit der New Yorker WG nicht anfreunden. Ich hab über die Jahre zwar hin und wieder eine Folge gesehen, aber es war jetzt nicht so der Brüller, dass ich unbedingt nächste Woche wieder einschalten musste. Seit ein paar Monaten läuft <em>Friends</em> auch wieder auf <em>Kabel 1</em> und auch da hab ich mal wieder ein paar Folgen gesehen.</p>
<p>Als wir auf Arbeit auf das Thema zu sprechen kamen, hat mir ein Freund die Serie wärmstens empfohlen. Er hatte sie noch während der Originalaustrahlung gesehen und die Folgen dann auch noch auf Englisch.</p>
<p>Also kam ich zu dem Entschluss, mir drei Jahre nach Ende der Serie eine <a href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/4127BE34SYL._SS400_.jpg">Komplettbox</a> zu kaufen (ja wenn schon, denn schon). Da es die deutsche nicht mehr gab und ich kein Sammelsorium verschiedener Box-Typen haben wollte, griff ich zur UK-Box für 90£ (135€). 13,50 empfand ich als fairen Preis für eine Staffel, auch wenn sich herausstellen sollte, dass der Media Markt die Staffeln jetzt für 9,90€ pro Stück abgibt. Aber sei es drum, dafür hab ich noch eine schöne Außenschachtel um alle Staffeln:</p>
<p align="center"><a href="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2008/04/tvshow05.jpg" title="Friends Box"><img src="http://doena-journal.net/wp-content/uploads/2008/04/tvshow052.jpg" alt="Friends Box" /></a></p>
<p>Und was soll ich sagen: Ich war von den ersten Folgen an hin und weg. Die Mimik und Gestik der Darsteller und die Gags sind einfach nur göttlich.Aber das wichtigste Element der Serie ist seine fortlaufende Erzählstruktur. Wie ich schon öfter in diesem Blog erwähnt habe (und auch in den Foren, in denen ich poste), Serien müssen eine fortlaufende Geschichte haben, um mich noch zu reizen. Ich bin in den 80ern groß geworden und habe via &#8220;Westfernsehen&#8221; alles verschlungen, was das ZDF für sendewürdig befand: <em>Star Trek</em>, <em>Ein Colt für alle Fälle</em>, <em>Trio mit vier Fäusten</em>, <em>MacGyver</em> usw. usf. Aber irgendwann in der Geschichte des TV-Machens ist man dazu übergegangen, fortlaufende Geschichten zu erzählen, wie bei <em>Babylon 5</em> zum Beispiel und später auch bei <em>Star Trek: Deep Space Nine</em>. Diese beiden Serien, sowie auch <em>Emergency Room</em> und <em>Friends</em> starteten in den Jahren 1993/1994 und haben meiner Meinung nach das TV nachhaltig verändert.</p>
<p>Man mag <em>Friends</em> anlasten wollen, dass es zum Teil sehr kitschig war und viele Soap-Elemente enthält (insbesondere die Ross/Rachel-Geschichte und die Season-Cliffhanger), aber sie haben es immer mit einer tollen Prise Humor gewürzt.</p>
<p>Aber nehmen wir andere Comedy-Serien als Vergleich:  <em>Eine schrecklich nette Familie</em>, <em>Hör mal wer da hämmert</em> und <em>King of Queens</em>. Alles Sitcoms im klassischen Sinne der Geschichte mit einem Set von Handlungsorten (allen voran das obligatorische Wohnzimmer), welches über die Jahre relativ stabil bleibt. Der Unterschied ist, dass sich auch die Charakter im Laufe der Zeit kaum oder gar nicht ändern. Zugegeben, die Kinderdarsteller werden älter, aber sonst ändert sich kaum etwas. Ob man jetzt eine Folge aus der ersten oder siebenten Staffel guckt, wird eigentlich nur ersichtlich am Alter der Darsteller. Deshalb habe ich auch aufgehört, solche Serien zu sammeln. Es fehlt einfach das Bedürfnis, weiter zu gucken. Man hat ein paar Mal gut gelacht, aber wenn die nächste Folge beginnt, steht alles auf Anfang.</p>
<p>Bei <em>Friends</em> kommen hier halt noch die Beziehungen der Charaktere untereinander hinzu, welche durch das gewählte Setting (6 Freunde) auch &#8220;kombinierbar&#8221; sind, während die klassiche Sitcom fast immer auf einer Familie basiert und die Charaktere damit eine festdefinierte Verbindung zueinander haben. Allein schon die Kombinationen, wer mit wem mal Mitbewohner war und die daraus entstehenden Situationen lassen sich in anderen Sitcoms so gar nicht darstellen.</p>
<p>Ein nächster Punkt ist das Ensemble an sich. Keinen von den Sechsen kann man ja wirklich als völlig normal betrachten, aber das ist ja oftmals so bei Sitcoms (Al Bundy, Steve Urquel, Tim Taylor,  Dharma Freedom Finkelstein-Montgomery), nur hier ist eben jeder irgendwie ein bisschen gaga. Und es ist ausgewogen. Jennifer Aniston mag zwar inzwischen die bekannste Darstellerin sein, man hatte in der Serie aber nie das Gefühl, dass ein Charakter zu kurz kommen würde. Kein Charakter stach extrem hervor und überschattete alle anderen und kein Charakter wurde von den anderen überschattet. So mag sich zwar Joey am wenigsten entwickelt haben (wobei auch er in den letzten anderthalb Staffeln einen großen Sprung nach vorn gemacht hat), aber das bedeutet nicht, dass er deshalb von den anderen ausgestochen wurde.</p>
<p>Und so habe ich am 18.10. <em>The One Where It All Began</em> zum ersten Mal gesehen und in der Nacht vom 01.11. auf den 02.11. dann schließlich  <em>The Last One</em>.  14 Tage (in denen ich auch regulär arbeiten war) für 236 Folgen á 22 Minuten. Eine Menge Holz, aber es war es absolut wert. Man hofft, bangt und leidet mit den Charakteren und genau das ist es, was eine gute Show ausmacht, dass man fast das Gefühl hat, die Charaktere wären real und nicht nur auf dem Bildschirm. Wenn man nach der letzten Folge tatsächlich da sitzt und sich fragt, ob sie sich trotzdem noch auf regulärer Basis sehen, jetzt wo sie doch so weit auseinander wohnen.</p>
<p>Ich danke euch Monica, Phoebe, Rachel, Chandler, Joey &amp; Ross für eine wunderbare Zeit!</p>
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