Month: December 2008

DVD Statistik 2008

DVD Statistik 2008

Dieses Jahr hab ich mir zum ersten Mal aufgeschrieben, was ich für DVDs ausgegeben habe – hätt ich’s mal nicht gemacht…

Dieses Jahr hab ich 109 DVD(-Boxen) gekauft. Die Gesamtkosten dafür waren 1.628,60€ (Fremdwährungen rechne ich immer gleich um, damit ich sehe, was ich wirklich bezahlt habe).

Der Durchschnittspreis war damit 15,66€ pro Stück, was ziemlich erstaunlich ist, da durchaus einige Staffelboxen und sogar Komplettboxen dabei sind.m.

Meine erste war die “Angel” Komplettbox, welche 82,19€ gekostet hat.


Die letzte war “The Dark Knight”, welche 9,85€ gekostet hat.


Die teuereste war die “Stargate SG-1” Komplettbox, welche 137,05€ gekostet hat.


Ich bin zurück – und noch am Leben ;-)

Ich bin zurück – und noch am Leben ;-)

Gestern morgen um 9.45 bin ich in Berlin losgefahren. Die Fahrt verlief sehr gut, es war so wenig los auf den Straßen, wie ich gehofft hatte. Ich hatte gehofft, so um 16 – 16.30 zu Hause zu sein (es sind 730km von Berlin nach Herxheim). Aber nördlich von Frankfurt ist mir dann mein linker vorderer Reifen geplatzt während ich mit 170km/h auf der linkesten Spur unterwegs war. Ay, caramba! Zum Glück konnte ich rüberziehen und zum Stillstand kommen, ohne das was passiert ist.

Dann bin ich mit meinem Notrad zur nächsten Werkstatt gefahren und hatte das nächste Problem: Meine Reifengröße ist etwas ungewöhnlich und der Werkstattmensch konnte zwei neue (ich hab beide Vorderreifen austauschen lassen) nicht vor morgen (heute) besorgen.

Also hab ich einen Freund angerufen (Ich hab mal bei Frankfurt gewohnt) und gefragt, ob ich bei ihm übernachten könne. Er hat zugesagt und dann hatten wir einen netten Abend und einen netten Tag mit seiner Familie heute, bis ich dann um 3 mein Auto wieder bekommen habe und endlich nach Hause fahren konnte. 🙂

McDonald’s & "Fast Food": Von wegen!

McDonald’s & "Fast Food": Von wegen!

Ich war schon eine geraume Weile nicht mehr bei McDonald’s, weil es ja letztlich doch nicht die gesündeste Art der Ernährung ist und inzwischen auch gar nicht mehr so wirklich preiswert.

Kollegen und Bekannte hatten ja schon Geschichten erzählt, dass es inziwschen sehr oft – zu oft – passiert, dass man sich nach der Bestellung in die Reihe der Wartenden stellen muss und irgendwann seinen Burger bekommt. Oder dass man so ein nettes Nummernschildchen bekommt und irgendwann der Burger zum Platz gebracht wird. Halt alles, was dem Begriff “Fast Food” irgendwie widerspricht.

Heute Abend hatte ich dann aber doch noch Hunger und bin “schnell” zu McD rangefahren. Meine Bestellung war aus meiner Sicht auch sehr einfach: Ein McChicken und einen ganz einfachen Hamburger, macht bitte 4,19€. Ein Döner kostet 3,50€ und macht wesentlich satter, aber sei es drum.

Geschlagene 9 Minuten und 13 Sekunden hab ich auf den Hamburger warten müssen. Das hübsche LC-Display über dem Burger-Schacht hat es mir sogar angezeigt. Und dabei war noch nicht mal sonderlich viel los in dem Laden, als ich reinkam stand gerade mal eine Person vor mir in der Schlange.

Nach einer Minute blinkte die Uhr schon böse rot, aber das hinderte meinen McChicken nicht daran, in den knapp 10 Minuten schon mal auf der Theke schön kalt zu werden.

Also “Fast Food” ist anders …

Sanctuary

Sanctuary

Sanctuary ist eine kanadische Serie, die ursprünglich fürs Internet konzipiert wurde, jetzt aber auch auf Sci-Fi-Channel läuft.

Die Serie dreht sich um ein Team, welches sich um abnormale (=nicht-menschlich) Lebewesen kümmert und diese ggf. einfängt. Chef des Teams ist Dr. Helen Magnus (Amanda Tapping; Samantha Carter in Stargate SG-1) und ihr neuestes Team-Mitglied ist ein ehemaliger Polizei-Forensiker, der schon immer mehr Details gesehen hat, als viele andere Menschen.

Dr. Magnus betreibt einen Zufluchtsort, das Sanctuary, in dem sich abnormale Wesen teilweise freiwillig aufhalten, um nicht gejagt zu werden, aber auch gefangen gehalten werden, weil sie zu gefährlich sind.

Die Serie ist sehr düster und in fast jeder Folge geht es um eine andere Art von abnormalen Wesen, welches auch jedes Mal neue Verhaltensweisen vom Team erfordert.

Ich hab jetzt die ersten acht Folgen gesehen und die Serie ist nicht schlecht, aber wenn mans nicht gesehen hat, hat man auch nicht so viel verpasst.

Sanctuary (Serie) – Wikipedia

Sanctuary (TV series) – Wikipedia, the free encyclopedia

Merlin (2008)

Merlin (2008)

Merlin ist eine britische Serie, die sich um die Anfangsjahre von Merlin und Prinz Arthur/Artus drehen. Ich hab die ersten beiden Folgen gesehen und fand es recht interessant. Die Sprache ist zwar relativ modern, aber da es eine britische Serie ist, sprechen sie wenigestens alle englisch, nicht amerikanisch.

Obowhl die Charaktere alle in ihren späten Teens sind, ist es nicht einfach nur eine Highschool-Serie, die 1500 Jahre vorverlegt wurde. Prinzipiell kenne ich keinen vom Hauptcast, abgesehen vom Darsteller des Uther Pendragon, welcher von Anthony Head (Giles in Buffy) verkörpert wird.

Ich werd mir zumindest den Rest der Staffel auch noch herunterladen und mal weiter gucken.

Merlin (2008) – Wikipedia

Merlin (TV series) – Wikipedia, the free encyclopedia

True Blood

True Blood

Ich gucke gerade Folge 4 von True Blood (die ersten beiden Folgen hab ich mir vor ein paar Wochen angeschaut).

True Blood spielt irgendwo in Louisiana in der Jetztzeit. Nachdem die Japaner synthetisches Blut erfunden haben, hat sich die vampir-Gemeinde geoutet, dass es sie gibt und jetzt weiß die ganze Welt von ihnen. Und wie man die Menschen so kennt, gibt es das ganze Spektrum von Reaktionen, von den Hassern und Ablehnern, bis zu den “Fangbangern”.

Sookie ist eine Kellnerin in einem kleinen Ort und sie hat ein Problem: Sie kann Gedanken lesen, wenn sie sich nicht hart konzentriert, es nicht zu tun. Nur Bill kann sie nicht lesen, denn Bill ist ein Vampir und Neuankömmling im Ort.

Die Serie lief auf dem US-Pay-TV-Sender HBO und ist für amerikanische Verhältnisse extrem explizit, aber ich finde sie gar nicht so uninteressant. Auch der Südstaatendialekt klingt sehr interessant, auch wenn es manchmal hart zu verstehen ist.

Ein Unterschied zu anderen Vampir-Serien ist auch, dass wir es hier nicht mit einem Vampir zu tun haben, der sich bessern will und deshalb zum nächtlichen Helden wird, der sein Blutvorrat beim Fleischer kauft.

Sookie wird von Anna Paquin gespielt, die die meisten als Rogue/Marie aus den drei X-Men-Filmen kennen dürften.

True Blood – Wikipedia

True Blood – Wikipedia, the free encyclopedia